SPD-Abgeordnete besuchen AWO Kindergarten Mosaik

Die Kinder des Kindergartens Mosaik in Landshut freuten sich über den Besuch der SPD-Landtagsabgeordneten (Foto: AWO)Die Kinder des Kindergartens Mosaik in Landshut freuten sich über den Besuch der SPD-Landtagsabgeordneten (Foto: AWO)„Kinder sind unsere Zukunft.“ Auf diesem Motto fußt die Kinderpädagogik der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Landshut. „Wir schaffen die Rahmenbedingungen für eine gute Persönlichkeitsentwicklung der Kinder“, erklärt Kreisvorsitzender Georg Thurner den beiden SPD-Landtagsabgeordneten Doris Rauscher und Ruth Müller, die Rahmen ihrer sozialpolitischen Tour die Kita der AWO im Nikolaviertel besuchten.
Untergebracht ist die Kita samt Krippe im Mehrgenerationenhaus, was der Vorsitzenden des sozialpolitischen Ausschusses im Bayerischen Landtag Doris Rauscher besonders gut gefällt. Während die AWO zum Seniorenmittagstisch lädt, spielen Kinder Fangen oder Verstecken. „Generationen miteinander verbinden und Berührungsängste gar nicht entstehen lassen, hilft dabei für ein besser miteinander zu sorgen“, so Doris Rauscher, die als ausgebildete Erzieherin von dem Konzept begeistert ist.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller war von den vielen Möglichkeiten, die den Kindern geboten werden begeistert. Für die Eltern bietet das Betreuungskonzept ideale Bedingungen Familie und Beruf in Einklang zu bringen, wenn die Kinder in so einer modern eingerichtet Kita betreut werden. „Die Auswahl der Spielgeräte ist vielfältig und gibt den Erzieherinnen und Erziehern die Möglichkeit einen abwechslungsreichen Alltag zu erschaffen“, so die Fachberaterin Kinder & Jugend Hägelsperger.
Beim weiteren Gespräch berichtet der Geschäftsführer Philipp Buchta über die gestiegenen Anforderungen durch das bayerische Kinderbildung- und Betreuungsgesetz. Georg Thurner fügte hinzu, dass eine gut organisierte Verwaltung und motivierte Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung seien, um erfolgreich zu wirtschaften. „Man muss die Erzieherinnen und Erzieher auch ständig begleiten und weiterbilden damit sie den veränderten Anforderungen gerecht werden können“, ergänzte der Kreisvorsitzende. Ihm ist es besonders wichtig, dass ein gutes Arbeitsumfeld entstehe und Probleme, die auftreten, gemeinsam gelöst werden.
Doris Rauscher und Ruth Müller bedankten sich für die wertvolle Arbeit der AWO Landshut. „Soziale Berufe sind die Stütze unserer Gesellschaft, deshalb brauchen sie auch die Anerkennung und Wertschätzung unserer Politik“, fasste Müller zusammen.
 
 
Thomas Gärtner
Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
(250 m zum Bürgerbüro vom Parkplatz am Bahnhof)
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Telefax: +49 (0)871 95358 301
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ruth-müller.de

Es sind gute Nachrichten, die Ruth Müller, MdL aus dem Bayerischen Landtag überbringen kann.

Die Stadt Landshut erhält für Hochbaumaßnahmen umfangreiche Fördergelder des Freistaats Bayern. In Summe fließen 11,27 Millionen Euro in 13 Maßnahmen. Auch der Zweckverband Berufliche Schulen Landshut wird mit einer Million Euro begünstigt.
SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Das meiste Geld, genau 6,6 Millionen Euro, erhält die Stadt Landshut für den Neubau der Staatlichen Realschule mit Schulsportanlagen. Für die Generalsanierung des Hans-Leinberger-Gymnasiums darf sich die Stadt über 2,3 Millionen Euro vom Freistaat freuen und für die Generalsanierung mit Umbau der Staatlichen Realschule mit Sporthalle werden 629000 Euro von München nach Landshut fließen. „Geld für unsere Schulen bedeutet eine Investition in die Bildung unserer Kinder“, freut sich Müller.
Eine Million Euro fließen außerdem in Neubau und Generalsanierung der Staatlichen Berufsschule 1 mit der Berufsfachschule für Informationstechnik und der Berufsoberschule Landshut. Die Förderung erhält der Zweckverband Berufliche Schule Landshut, den Stadt und Landkreis bilden.
Insgesamt steht im Jahr 2022 in Bayern die Rekordsumme von 1010 Millionen Euro für diese Zwecke bereit. Das sind 360 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, die aus dem erstmals aufgelegen Corona-Investitionsprogramm zusätzlich an die Kommunen fließen. Müller begrüßt die deutliche Mittelerhöhung, die die Investitionen im kommunalen Hochbau deutlich stärken.
Bei den Zuweisungen handelt es sich um Mittel im Rahmen des bayerischen kommunalen Finanzausgleichs. Gefördert werden öffentliche Schulen einschließlich schulischer Sportanlagen, Kindertageseinrichtungen (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Häuser für Kinder) sowie kommunale Theater- und Konzertsaalbauten. Empfänger sind Gemeinden, Gemeindeverbände und kommunale Zweckverbände.
Müller weist darauf hin, dass kommunale Investitionen der Daseinsvorsorge und damit unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern dienen. „Darüber hinaus profitieren die heimische Wirtschaft und damit Mittelstand und Handwerk“, betont Müller. Gesamtwirtschaftlich würden Wachstum und Beschäftigung deutlich gestärkt, schließlich seien die Kommunen mit Abstand der größte öffentliche Investor.
Müller sieht darüber hinaus großen kommunalen Investitionsbedarf beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und bei der Gesundheits- und Pflegeinfrastruktur. Dazu hat die SPD-Landtagsfraktion bei den Beratungen des Staatshaushalts 2022 erst vor wenigen Wochen eine Reihe von Initiativen vorgelegt.

Landkreis:

Im Jahr 2022 fließen umfangreiche Fördergelder des Freistaats für Hochbaumaßnahmen an den Landkreis Landshut und in die Gemeinden
Es sind gute Nachrichten, die Ruth Müller, MdL aus dem Bayerischen Landtag überbringen kann. Der Landkreis Landshut und die Gemeinden erhalten für Hochbaumaßnahmen umfangreiche Fördergelder des Freistaats Bayern. In Summe fließen 13,37 Millionen Euro in vier Maßnahmen des Landkreises und 29 Maßnahmen der Gemeinden. Auch der Zweckverband Berufliche Schulen Landshut wird mit einer Million Euro begünstigt.
Das meiste Geld, genau 5 Millionen Euro, erhält der Landkreis für die Generalsanierung und Erweiterung der Staatlichen Realschule Rottenburg mit Sanierung der Sporthalle. Für den Neubau einer Sporthalle für die gemeinsame Nutzung durch Gymnasium und Realschule in Ergolding darf sich der Landkreis über 750.000 Euro vom Freistaat freuen und für die Generalsanierung und Erweiterung des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums Vilsbiburg mit Generalsanierung der Sporthalle werden 495.000 Euro von München in den Landkreis fließen. „Geld für unsere Schulen bedeutet eine Investition in die Bildung unserer Kinder“, freut sich Müller.
Eine Million Euro fließen außerdem in Neubau und Generalsanierung der Staatlichen Berufsschule 1 mit der Berufsfachschule für Informationstechnik und der Berufsoberschule Landshut. Die Förderung erhält der Zweckverband Berufliche Schule Landshut, den Stadt und Landkreis bilden.
Auch zahlreiche Gemeinden profitieren von Fördergeldern aus München: 3,1 Millionen Euro erhält beispielsweise der Markt Altdorf für den Teilersatzneubau der Grund- und Mittelschule mit Kinderhort, die Generalsanierung und Umbau der Grundschule und die Generalsanierung der Sporthalle. Jeweils zwei Millionen Euro gehen an die Stadt Rottenburg für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule sowie an die Gemeinde Furth für Ersatzneubau und Erweiterung des Kinderhortes.
Insgesamt steht im Jahr 2022 in Bayern die Rekordsumme von 1010 Millionen Euro für diese Zwecke bereit. Das sind 360 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, die aus dem erstmals aufgelegen Corona-Investitionsprogramm zusätzlich an die Kommunen fließen. Müller begrüßt die deutliche Mittelerhöhung, die die Investitionen im kommunalen Hochbau deutlich stärken.
Bei den Zuweisungen handelt es sich um Mittel im Rahmen des bayerischen kommunalen Finanzausgleichs. Gefördert werden öffentliche Schulen einschließlich schulischer Sportanlagen, Kindertageseinrichtungen (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Häuser für Kinder) sowie kommunale Theater- und Konzertsaalbauten. Empfänger sind Gemeinden, Gemeindeverbände und kommunale Zweckverbände.
Müller weist darauf hin, dass kommunale Investitionen der Daseinsvorsorge und damit unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern dienen. „Darüber hinaus profitieren die heimische Wirtschaft und damit der Mittelstand und das Handwerk“, betont Müller. Gesamtwirtschaftlich würden Wachstum und Beschäftigung deutlich gestärkt, schließlich seien die Kommunen mit Abstand der größte öffentliche Investor.
Müller sieht darüber hinaus großen kommunalen Investitionsbedarf beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und bei der Gesundheits- und Pflegeinfrastruktur. Dazu hat die SPD-Landtagsfraktion bei den Beratungen des Staatshaushalts 2022 erst vor wenigen Wochen eine Reihe von Initiativen vorgelegt.
 
 
Thomas Gärtner
Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
(250 m zum Bürgerbüro vom Parkplatz am Bahnhof)
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Telefax: +49 (0)871 95358 301
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ruth-müller.de

Am 23. Juni 2022 findet der jährliche Aktionstag der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ statt.

SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl appelliert in diesem Zusammenhang an Kitas, Horte und Grundschulen in Kelheim, mit Forscherfesten, Aktionstagen oder anderen besonderen Aktionen am „Tag der kleinen Forscher“ teilzunehmen und mit den Kindern die Welt unter ihren Füßen – das Erdreich – zu erforschen.

Kelheim, 18.05.2022 - Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag. Er widmet sich jedes Jahr einem neuen, spannenden Thema rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT) und Nachhaltigkeit und zeigt: Gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung macht Kinder stark und befähigt sie, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu handeln.

2022 lautet das Motto des Aktionstags „Geheimnisvolles Erdreich – die Welt unter unseren Füßen“. Mädchen und Jungen in ganz Deutschland werden den Erdboden rund um den Aktionstag mit Schaufel, Lupe, Händen und Füßen entdecken, erleben und nutzen. Die Kinder lernen so die wichtigsten Funktionen des Erdbodens kennen und entwickeln ein Bewusstsein dafür, wie essenziell es ist, ihn zu schützen.

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lädt alle Kitas, Horte und Grundschulen ein, sich daran zu beteiligen – sei es im Rahmen eines Forscherfests, einer Projektwoche oder einer anderen, besonderen Aktion. Auf der Website zum Aktionstag unter www.tag-der-kleinen-forscher.de gibt es spannende begleitende Forscherideen, an denen sich Bildungseinrichtungen bei den Vorbereitungen ihrer Aktionen orientieren können.

Dazu Rita Hagl-Kehl: „Bereits seit 2008 bringt der Aktionstag unseren Kindern viele wissenschaftlichen Zusammenhänge anschaulich näher. Ich würde mich deshalb freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Einrichtungen der frühen Bildung am ‚Tag der kleinen Forscher‘ teilnehmen. Er zeigt immer wieder, wie gute MINT-Bildung in den Kitas, Horten und Grundschulen aussehen kann, und dass bereits in frühen Jahren das Interesse an dieser Fächergruppe geweckt werden kann.“

 

Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“:

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung, die Dieter Schwarz Stiftung und die Friede Springer Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehr erfahren über die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“: www.haus-der-kleinen-forscher.de

 

 

Wahlkreisbüro Rita Hagl-Kehl
Mitglied des Deutschen Bundestages
Nördlicher Stadtgraben 9
94469 Deggendorf
Tel.: 0991 - 379 11 65
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rita-hagl-kehl.de
www.facebook.com/Rita.Hagl.Kehl
www.twitter.com/RitaHaglKehl

SPD-Abgeordnete besuchen Beratungsstelle für queere Menschen

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit MdL Doris Rauscher und Jasmin Faulstich von "Queer" (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit MdL Doris Rauscher und Jasmin Faulstich von "Queer" (Foto: SPD-Niederbayern)
„Up 2 you", also: "Du entscheidest!" heißt die erste Beratungsstelle für queere Menschen in Niederbayern. Im Rahmen ihrer „Sozialtour“ besuchte die Vorsitzende des sozialpolitischen Ausschusses im Bayerischen Landtag und queerpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Doris Rauscher, MdL aus Ebersberg gemeinsam mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, MdL die Beratungsstelle in der Landshuter Altstadt.

Anja König zu Besuch bei Menschenskinder e. V.

Die Menschenskinder-Vereinsvorsitzende Ruth Pörnbacher (li.) und Geschäftsführerin Heidi Walter (re.) begrüßten die SPD-Stadträtin Anja König zu einem informativen Austausch. (Foto: Menschenskinder e. V.)Die Menschenskinder-Vereinsvorsitzende Ruth Pörnbacher (li.) und Geschäftsführerin Heidi Walter (re.) begrüßten die SPD-Stadträtin Anja König zu einem informativen Austausch. (Foto: Menschenskinder e. V.)Der Verein Menschenskinder e. V. hat die Landshuter Stadträtin und SPD-Fraktionsvorsitzende Anja König zu sich eingeladen, um bei einem informativen Austausch über die vielfältige und wichtige Arbeit mit den Familien aus der Region zu berichten, aber auch, um mit ihr über die schwierige wirtschaftliche Situation der Familienbildungseinrichtung nach zwei Jahren Pandemie zu sprechen. Der engagierten Kommunalpolitikerin liegen die Bereiche Soziales, Familie, Bildung und Erziehung sehr am Herzen, weswegen sie der Einladung gern gefolgt ist.
Begrüßt wurde Anja König von der Vereinsvorsitzenden Ruth Pörnbacher, Geschäftsführerin Heidi Walter, die unter anderem für die Konzeption des Programms verantwortlich ist, und Sozialpädagogin Claudia Gritzki. Bei dem informativen Gespräch berichteten die drei über die erschwerten Arbeitsbedingungen während Corona, die der Vereinsführung und den Referentinnen sehr viel abverlangt haben und die letztendlich zum Wegfall von zwei Projekten führten: Die Vermittlung von Familienpaten und die Notfallbetreuung mussten schweren Herzens eingestellt werden, die fehlenden Zuschüsse aus Stadt und Landkreis haben ein großes Loch in die Vereinskasse gerissen. „Dazu kommen die finanziellen Verluste durch Kursausfälle während der Lockdowns sowie steigende Energiekosten“, erläutert Ruth Pörnbacher.
Die Verantwortlichen bemühen sich nach Kräften, die Ausfälle zu kompensieren und neue Projekte auf die Beine zu stellen. Trotzdem gestaltet sich die finanzielle Situation schwierig. „Menschenskinder e. V. gibt es seit 23 Jahren, in dieser Zeit hat sich die Einrichtung als verlässliche Fachstelle etabliert, die Eltern in Form von Kursen, Seminaren, Vorträgen und Einzelberatung professionelle, pädagogische Begleitung und Unterstützung anbietet. Die Gruppenangebote und die offenen Treffs dienen darüber hinaus als Begegnungsstätte, als ein Ort zum Lachen und sich Wohlfühlen“, so Heidi Walter. „Sich als Eltern in einem ungezwungenen Rahmen austauschen zu können und im Bedarfsfall aber jederzeit auf das pädagogische Fachwissen der Kursleiterinnen zugreifen zu können – in dieser Kombination gibt es nichts Vergleichbares in der Region“, merkt die Geschäftsführerin an.
„Ich bin beeindruckt, wie umfassend und professionell die Angebote von Menschenskinder sind“, so Anja König, die Mitglied in zahlreichen Gremien des Stadtrates ist. „Es ist sehr wichtig, dass diese Unterstützungsmöglichkeiten für die Familien in Stadt und Landkreis erhalten bleiben. Sehr gerne werde ich die Arbeit der engagierten Vereinsmitglieder auch politisch mit Rat und Tat unterstützen“, versprach Anja König bei der Verabschiedung.
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Logo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich finden
am Freitag, dem 20. Mai 2022
im Jugendstilsaal (Festsaal) des Bezirksklinikums Mainkofen,
94469 Deggendorf, (Tel. 09931 87-34230)
folgende Sitzungen statt:
11:00 Uhr: 31. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern
12:00 Uhr: 15. Sitzung des XVI. Bezirkstags von Niederbayern
Die Tagesordnung stehen nachfolgend als PDF zur Verfügung:

MdL Ruth Müller im Gespräch mit Polizeipräsident Manfred Jahn

v.l.: Polizeivizepräsident Manfred Gigler, 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Werner Schäfer, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller sowie Polizeipräsident Manfred Jahn (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Polizeivizepräsident Manfred Gigler, 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Werner Schäfer, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller sowie Polizeipräsident Manfred Jahn (Foto: SPD-Niederbayern)
Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller MdL, sowie der 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Werner Schäfer, besuchten am 29.04.2022 das Polizeipräsidium Niederbayern, um sich persönlich bei Polizeipräsident Manfred Jahn über die Phänomene Cyber- und Gewaltkriminalität, sowie die Personalsituation bei der niederbayerischen Polizei zu informieren.
Mit den Gästen wurde u.a. auch die Entwicklung der Häuslichen Gewalt während der Corona-Pandemie, sowie die verschiedenen Kriminalitätsschwerpunkte im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern erörtert. Für Ruth Müller, MdL ist es hierbei wichtig, dass Frauen und Kindern, die zuhause Gewalt erleben, wissen, dass sie Hilfe bekommen. Der Phänomenbereich Cyberkriminalität rücke zusehends in den Fokus polizeilicher Ermittlungsarbeit, da sich immer häufiger die Kriminalität von der Straße in den virtuellen Raum verlagere, so der Polizeipräsident. „Hier ist Prävention und Aufklärung wichtig, denn mit Enkeltricks, Telefonanrufen und falschen Gewinnversprechen werden immer häufiger Menschen um ihr Erspartes gebracht“, berichtete Werner Schäfer.
Ein weiteres Thema des Treffens war die Personalsituation und die Nachwuchsgewinnung bei der niederbayerischen Polizei. Die Zuteilungen der Nachwuchskräfte erfolgt entlang unserer Ruhestandsabgänge und auf Basis des Stellungsverteilungskonzepts „Die Bayerische Polizei 2025“ von dem die niederbayerischen Polizeidienststellen regelmäßig profitieren, um auch in Zukunft personell gut aufgestellt zu sein, so das positive Fazit von Polizeipräsident Jahn. „Dank Ihrer professionellen Arbeit ist die Sicherheitslage in Niederbayern hervorragend“, zog Müller ein positives Fazit nach dem Gespräch im Polizeipräsidium. Und Bürgermeister Werner Schäfer nutzte die Gelegenheit, sich auch für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Straubing zu bedanken.
 
 
Thomas Gärtner
Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
(250 m zum Bürgerbüro vom Parkplatz am Bahnhof)
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Telefax: +49 (0)871 95358 301
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ruth-müller.de

KDFB Rottenburg unterstützt Sammelaktion von Ruth Müller, MdL für das Bündnis Ukraine-Hilfe

(Foto: Helga Lohberger)(Foto: Helga Lohberger)
Dörfer, die von der Zivilisation abgeschnitten sind und Menschen, die in Kellern und Bahnhof-Schächten darauf warten, dass Fluchtkorridore geöffnet werden – diese Realität erleben gerade vor allem die ukrainischen Frauen mit ihren Kindern. Bei einem Informationsgespräch mit dem Koordinator des „Bündnis Ukraine-Hilfe Landshut“, Bernd Einmeier hat die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, MdL von der katastrophalen Versorgungslage gerade für Babys und Kleinkinder erfahren: „Als Erwachsener kommt man auch mit weniger Nahrung aus, aber für die Kleinsten wird das zu einem lebensbedrohlichen Zustand“, so Müller. Deshalb startete sie einen Spendenaufruf in ihrem Bürgerbüro in Landshut, dem sich die Frauenbund-Vorsitzende Mathilde Haindl mit ihrem Rottenburger Verband anschloss. „Es zerreißt einem das Herz, wenn man sieht, dass Mütter ihren Babys anstelle von Windeln Plastiktüten anziehen“, so Mathilde Haindl. Im Pfarrheim Rottenburg wurde deshalb in den letzten zwei Tagen eine Abgabestelle für Windeln, Babynahrung, Hygiene-Artikel und Medikamente eingerichtet.

Am 23. Mai macht der bundesweite „Kinder-Lebens-Lauf“ in Landshut Station

SPD-Landtagsabgeordnete und Schirmherrin des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser, Ruth Müller überreicht die Spende an Eugen Daser vom Malteser Hilfsdienst (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete und Schirmherrin des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser, Ruth Müller überreicht die Spende an Eugen Daser vom Malteser Hilfsdienst (Foto: SPD-Niederbayern)„Ich freue mich, dass mit dem neuen Koordinator des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser, Eugen Daser auch wieder neue Ideen entstehen“, so die Schirmherrin Ruth Müller, MdL bei ihrem Besuch am vergangenen Freitag in der Landshuter Dienststelle. Der Anlass war ein erfreulicher – als Schirmherrin hatte sie eine Spende in Höhe von 300 Euro erhalten, um Kinder und Familien in schwierigen Zeiten zu unterstützen, wie es der anonyme Spender formulierte. Die Mutmacher vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser, begleiten Familien in den ein Kind mit einer lebensverkürzenden Erkrankung lebt, sowie auch deren gesunde Geschwisterkinder und Kinder schwerstkranker Eltern, um der Familie eine Stütze im Alltagsleben zu sein, und auch um pflegende Angehörige damit etwas zu entlasten.
Mittlerweile leisten viele „Mutmacher“, wie sich die ausgebildeten ehrenamtlichen Kinderhospizhelfer*innen selbst nennen - von denen einige zudem auch über eine Familientrauerausbildung verfügen - Unterstützungsarbeit, berichtete Eugen Daser. Er freute sich, der Abgeordneten auch über das neueste Projekt zu berichten: Die Teilnahme am „Kinder-Lebens-Lauf“, der am 7. April in Berlin gestartet ist. Unter der bundesweiten Schirmherrschaft von Elke Büdenbender, der Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier findet eine Pilgerreise mit der Engelsfackel quer durch Deutschland statt. Landshut ist am 23. Mai eine Station des 7.000-Kilometer-Laufs, der in rund 120 Etappen stattfindet. „Ich freue mich, dass wir Teil dieses Laufs sein können“, so Eugen Daser. Denn damit werde ein Zeichen für die wichtige Arbeit der Kinder- und Jugendhospizdienste gesetzt und vor allem für die rund 50.000 Betroffenen und ihre Familien.
 
 
Thomas Gärtner
Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
(250 m zum Bürgerbüro vom Parkplatz am Bahnhof)
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Telefax: +49 (0)871 95358 301
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ruth-müller.de

Ein grandioser Abend für den guten Zweck.

Die Mitwirkenden und Organisatoren des Benefizabends sind vollauf zufrieden mit dem Ergebnis (Foto: SPD Landshut)Die Mitwirkenden und Organisatoren des Benefizabends sind vollauf zufrieden mit dem Ergebnis (Foto: SPD Landshut)
2.500 Euro konnten insgesamt eingenommen werden, die zu 100 % für die Menschen in der Ukraine und die Landshuter Tafeln gespendet werden. Fraktionsvorsitzende Anja König stellt im Nachgang sehr zufrieden fest: „Alle Beteiligten und Akteure haben sich sofort und ohne groß zu überlegen, ihre Unterstützung zugesagt. Und deshalb vielen Dank an Roland Hefter, Stefan Otto und die Couplet-AG für ihren stimmungsvollen Auftritt, an Patrick Schmidt für das Festzelt und die Bewirtung, an Jürgen Höpp für die Technik, Helmut Renger für den Kartenvorverkauf, an Gunther Baumgartl für den Druck der Flyer, an meinen Fraktionskollegen Gerd Steinberger, an unsere Parteivorsitzende Patricia Steinberger, an unsere Jusos Vincent Hogenkamp, Kim Seibert und Fabian Dobmeier. Nur gemeinsam konnten wir diesen erfolgreichen Abend so kurzfristig organisieren. Und alle haben ihre Arbeit, ihre Kraft und ihr Talent unentgeltlich zur Verfügung gestellt, damit wir wirklich die kompletten Einnahmen spenden können. Vielen lieben Dank dafür!!!“
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Dank der sinkenden Infektionszahlen werden die Besucherregelungen für das Bezirksklinikum Mainkofen sowie das Bezirkskrankenhaus Passau geändert.
Weiterhin gilt, dass alle Besucher, unabhängig vom Impfstatus, einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen müssen.
Ab sofort und bis auf Weiteres gilt in der Psychiatrischen Klinik für alle beschützenden Stationen weiterhin die Regelung, dass jede Patientin/jeder Patient maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden kann. Eine telefonische Anmeldung vorab ist hier erforderlich. Für Ausnahmen ist die Genehmigung durch den zuständigen Oberarzt notwendig.
Für alle übrigen Stationen, auch im Neurologischen Zentrum, werden ab Samstag, 14.05.22 die Besucherregelungen gelockert. Auf den Normalstationen des Bezirksklinikums Mainkofen sowie des Bezirkskrankenhauses Passau können dann Besuche zu den üblichen Besuchszeiten ohne weitere Einschränkungen stattfinden.
Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben der Gesundheitseinrichtungen halten: Ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden. Eine gründliche Händedesinfektion ist sowohl beim Betreten wie auch beim Verlassen des Gebäudes vorzunehmen und die Abstandsregeln (min. 1,5 m) zu anderen Menschen sind einzuhalten.
 
 
Birgit Kölbl-Grantner
Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
Marketing und Kommunikation
Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 300
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de
Google Analytics Alternative
Keine Internetverbindung