In Landau hat am vergangenen Samstag die Bezirksvollversammlung der niederbayerische Grünen unter Leitung der Vorsitzenden Olivia Kreyling und Matthias Ernst stattgefunden.

Freuten sich über das gute Wahlergebnis: (v.l.:) Bezirksvorsitzender Matthias Ernst, Matthias Schwinger, Maria Krieger, MdB Marlene Schönberger, Stefanie Auer, MdB Erhard Grundl und Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling. (Foto: Hermann Schoyerer)Freuten sich über das gute Wahlergebnis: (v.l.:) Bezirksvorsitzender Matthias Ernst, Matthias Schwinger, Maria Krieger, MdB Marlene Schönberger, Stefanie Auer, MdB Erhard Grundl und Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling. (Foto: Hermann Schoyerer)
Im Vordergrund standen dabei die vergangene Bundestagswahl und Berichte des Bezirksvorstandes. Erstmals konnten die Grünen in Niederbayern zwei Bundestagsmandate erringen. „In allen Wahlkreisen haben wir zugelegt und bei viel Gegenwind das beste Grüne Ergebnis bei einer Bundestagswahl einfahren können. Damit geht ein klarer Regierungsauftrag für einen konsequenten Klimaschutz und die Mobilitätswende einher“, betonte Olivia Kreyling. MdB Marlene Schönberger gab einen Einblick in die ersten Wochen im Bundestag, ihr Straubinger Kollege MdB Erhard Grundl, der für die Grünen im Themenfeld Kultur und Medien bei den Koalitionsverhandlungen dabei ist, warf einen Ausblick auf die Möglichkeiten aber auch die Herausforderungen der neuen Bundesregierung. „Uns ist bewusst, dass in einer Ampelkoalition das Grüne Wahlprogramm nicht vollständig umgesetzt werden kann, aber wir werden alles tun, um die Strukturen in Richtung positive Zukunft zu verändern und die Herausforderungen der Klimaveränderung anzugehen“, so Erhard Grundl.

Bürgerbüro Ruth Müller nimmt auch dieses Jahr wieder Päckchen für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ entgegen und das Abgeordnetenbüro von Nicole Bauer ist ab diesem Jahr ebenfalls beteiligt.

Mathilde Haindl übereicht Ruth Müller, MdL und Nicole Bauer, MdB das offizielle Siegel zur Annahmestelle (Foto: Tonia Anders)Mathilde Haindl übereicht Ruth Müller, MdL und Nicole Bauer, MdB das offizielle Siegel zur Annahmestelle (Foto: Tonia Anders)
Bald ist es wieder soweit die Vorweihnachtszeit steht vor der Tür und allen voran die Kleinsten unter uns fiebern dem Heiligen Abend entgegen. Leider ist es noch immer nicht für alle Kinder selbstverständlich ein Geschenk unterm Weihnachtsbaum vorzufinden. Aus diesem Grund hat die Organisation Samaritan’s Purse die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ins Leben gerufen, um so auch ihnen eine Freude machen zu können.
Noch bis vor drei Jahren war Mathilde Haindl, die die Aktion seit mehr als 15 Jahren organisiert, die einzige Annahmestelle für Pakete im Umkreis, bis sie 2019 Unterstützung von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller bekam, die für einen weiteren Abgabeort ihr Bürgerbüro zur Verfügung stellte. Was vormals als Unterstützungsangebot galt, ist längst Tradition geworden, denn seitdem unterstützt die SPD-Politikerin jährlich die Aktion. Und mehr noch: Ab diesem Jahr dürfen sich die beiden Frauen über die Beteiligung der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer freuen, denn auch sie stellt ihre Räumlichkeiten in der Neustadt zur Verfügung. „Auch dieses Jahr sollen bedürftige Kinder wieder erfahren, dass sie nicht alleine gelassen werden und jemand an sie denkt!“, so die Rottenburger Stadträtin Haindl, die sich über das Engagement der beiden Politikerinnen und das der Bürgerinnen und Bürgern freut.

Landwirtschaftsexpertinnen Ruth Müller und Martina Fehlner: Bewirtschaftung des Staatswaldes muss Klimawald, Naturschutz und Holznutzung im Fokus haben

Ruth Müller und Martina FehlnerSPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Martina Fehlner (Foto: SPD-Niederbayern)
Anlässlich der Sachverständigenanhörung zu den Bayerischen Staatsforsten im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten diese Woche mahnt die forstpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Martina Fehlner: "Um unseren Wald zu schützen und zu stärken, müssen wir personell aufstocken und den Forstbetrieb neu strukturieren." Angesichts der Klimaentwicklungen und des zunehmenden Waldsterbens sei eine Neuausrichtung der Staatsforsten notwendig. Auch habe sich das Aufgabenspektrum der Wald-Bewirtschaftung verändert und sei gewachsen.
Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion und landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller betont: „Unser Wald ist durch eine nachhaltige Bewirtschaftung in den letzten Jahrhunderten gewachsen und hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Um dem Dreiklang Naturschutz, Erholungsfläche und Holzwirtschaft gerecht zu werden, brauchen wir eine Personalausstattung, die diesen Bedürfnissen gerecht wird und nicht nach Kassenlage“.
Die Bewirtschaftung des Staatswaldes sei vielschichtig, sagen die beiden SPD-Landwirtschafspolitikerinnen Fehlner und Müller. Der Waldumbau zum Klimawald, weitreichender Naturschutz, die Holznutzung und natürlich die Erholungsfunktion der Wälder – elementare Bereiche, die weiterentwickelt werden müssten. Hierfür sei mehr Personal vonnöten. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 haben die Bayerischen Staatsforsten mehrere hundert Stellen, vor allem bei Waldarbeitern und Förstern eingespart. Aktuell sei kein weiterer Personalabbau geplant. Gepaart mit jahrelangem Personalabbau im Vorfeld, seien die Beschäftigten heute einer immer stärkeren Arbeitsbelastung ausgesetzt. Es sei Zeit, die Bayerische Staatsregierung in die Pflicht zu nehmen und die personelle Aufstockung endlich einzufordern.
Bereits im vergangenen Jahr hatten die Bayerischen Staatsforsten eine umfassende Neuausrichtung angekündigt. Der "Forstbetrieb 2030" soll strategisch weiterentwickelt, Verbesserungspotenziale sollten erkannt und auf aktuelle Entwicklungen angepasst werden. "Das kann nur gelingen, wenn wir den erfolgten Personalabbau umkehren. Wir brauchen eine Zielmarke von 2 bis 2,5 Waldarbeitern pro 1000 ha Forstfläche. Aktuell liegen wir bei einer Zielmarke von 1,7", beklagt Fehlner. Auch könnten Forstleute nur mit einer entsprechenden Technisierung auf zunehmende Unwägbarkeiten wie Windwurf oder Dürren reagieren. Müller ergänzt: "Ziel soll sein, mehr Personal in der Forstwirtschaft einzusetzen, damit diese auch zum Bindeglied zwischen Bürgern und Wald werden". Neben einer nachhaltigen Finanzierung brauche es außerdem Rücklagen für künftige Krisenjahre und eine Befreiung von der Pflicht zu Pensionsrückstellungen in defizitären Jahren. "Wir wollen den Wald als Grüne Lunge für unsere nachwachsenden Generationen erhalten. Dafür müssen wir die Bayerischen Staatsforsten sturmfest machen gegen Kalamitäten, für mehr Klima- und Naturschutz. Machen wir so weiter, gelingt dies nicht“, mahnt die Landwirtschaftsexpertin.
 
 
Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300

SPD fordert PFOA-Untersuchungen in allen betroffenen Gebieten

Ruth Müller und Florian von Brunn: Die Gesundheit von Mensch und Tier muss im Vordergrund stehen - Mehr Transparenz auch bei Kontrolle von Rinderhaltungsbetrieben nötig

SPD-Landtagsabeordnete Ruth Müller und Florian von Brunn (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabeordnete Ruth Müller und Florian von Brunn (Foto: SPD-Niederbayern)

Der jährliche Bericht des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde diese Woche im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags diskutiert. Der Fraktionsvorsitzende und Umweltexperte der SPD, Florian von Brunn, fordert das LGL und damit die Staatsregierung insbesondere dazu auf, flächendeckende Untersuchungen in den mit PFC belasteten Gebieten durchzuführen. "Bayern ist vielerorts sehr betroffen von gefährlichen PFC-Umweltgiften.

Sie können sogar dafür sorgen, dass Impfungen weniger wirken. Mittlerweile werden die PFC-Gifte auch bei Kindern nachgewiesen. Am schlimmsten betroffen ist Altötting. Hier finden regelmäßige Lebensmittel-Untersuchungen statt. Wir fordern auch für die anderen betroffenen Gebiete, etwa Landsberg am Lech und Pfaffenhofen, regelmäßige und repräsentative Untersuchungen von Lebensmitteln und Wasser vor Ort, um die Menschen zu schützen."

Die Tierschutzexpertin der SPD-Fraktion, Ruth Müller, bemängelt die fehlende Transparenz bei der Kontrolle von Rinderhaltungs- und Milchviehbetrieben. "Die auf maßgeblichen Druck der SPD nach diversen Lebensmittelskandalen gegründete Behörde KBLV (Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) kontrolliert zwar jetzt auch große Tierhaltungen- aber es fehlen für das Kontrollprogramm für Rinderhaltungen nach dem Tierschutzskandal in Bad Grönenbach konkrete Informationen und Ergebnisse. Wir fragen uns auch: Sind die Kontrollen während Corona normal weiter gegangen? Oder haben sie pausiert? Was wurde dabei festgestellt? ", so Müller. "Wir fordern darüber hinaus mehr Personal für die Landratsämter im Veterinärwesen und der Lebensmittelüberwachung, um effizienter zu kontrollieren und das Tierwohl in den Betrieben zu verbessern."

 

 

Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300

Zusammen sind sie seit mehr als 200 Jahren im Einsatz für den Freistaat Bayern und seine Bürger:

Acht Mitarbeiter des Staatlichen Bauamts Landshut feiern in diesen Tagen ihr 25- respektive 40-jähriges Dienstjubiläum. „Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihr Pflichtbewusstsein, Ihre Loyalität und Ihren hohen Einsatz herzlich bedanken“, sagte Behördenleiter Gerhard Kriegereit (Bereichsleitung Hochbau) im Rahmen einer kleinen Feier.
v.l.: Robert Bayerstorfer, Jürgen Dankesreiter (Straßenmeisterei Abensberg/25 Jahre), Markus Schmalzl (Straßenbau/25), Heike Gleixner (Verwaltung/25), Martin Nitzl (Hochbau/25), Petra Müller (Straßenbau/25), Martin Sedlmaier (Hochbau/25) sowie Gerhard Kriegereit. Nicht auf dem Foto sind Maria Müller (Hochbau/40) und Cornelia Wimmer (Verwaltung/25). (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)v.l.: Robert Bayerstorfer, Jürgen Dankesreiter (Straßenmeisterei Abensberg/25 Jahre), Markus Schmalzl (Straßenbau/25), Heike Gleixner (Verwaltung/25), Martin Nitzl (Hochbau/25), Petra Müller (Straßenbau/25), Martin Sedlmaier (Hochbau/25) sowie Gerhard Kriegereit. Nicht auf dem Foto sind Maria Müller (Hochbau/40) und Cornelia Wimmer (Verwaltung/25). (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
Zusammen mit seinem Stellvertreter Robert Bayerstorfer (Bereichsleitung Straßenbau) überreichte Kriegereit neben Dankesurkunden des Freistaats Bayern auch kleine Geschenke.
 
 
Tobias Nagler
Staatliches Bauamt Landshut
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (871) 9254 114
Mobil: +49 (172) 4104939
Fax: +49 (871) 9254 158
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.stbala.bayern.de

Im kommenden Jahr wird KULTURmobil, das reisende Open-Air-Theater des Bezirks, erneut durch ganz Niederbayern touren und dabei sein 25-jähriges Jubiläum feiern.

Das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern geht auch 2022 wieder auf Tournee (Foto: Bezirk Niederbayern)Das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern geht auch 2022 wieder auf Tournee (Foto: Bezirk Niederbayern)
Dann werden wieder die Dorf- und Marktplätze sowie viele weitere reizvolle Orte im Rahmen der Tournee besucht und einen Tag lang mit professionellem Theater bespielt. Alle niederbayerischen Kommunen können sich noch bis zum 5. November auf ein Gastspiel bewerben.
Die Tournee erstreckt sich im kommenden Sommer vom 11. Juni bis zum 3. September. Geboten werden wie in den früheren Jahren ein Kinderstück um 17 Uhr und ein Abendstück um 20 Uhr.
Für die Kinder, Eltern und Junggebliebenen wird „Die Geschichte vom Un-geheuer“ der Autorin Lena Hach gespielt. Im Zentrum des Stücks steht ein liebenswertes Ungeheuer, das darunter leidet, dass alle Angst vor ihm haben. Um endlich Freunde zu finden, beschließt es, sein „Un“ loszuwerden. Doch die lästige Vorsilbe ist hartnäckig. Auf kluge und witzige Weise thematisiert das charmante Kinderstück die Themen Freundschaft und Außenseitertum.

logo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)

Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich finden

am Dienstag, dem 26. Oktober 2021

in der Turnhalle des Instituts für Hören und Sprache in Straubing,

Auf der Platte 11, 94315 Straubing, (Tel. 09421 542-0)

 

folgende Sitzungen statt:

9:30 Uhr: 27. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern
11 Uhr: 12. Sitzung des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

 

Hinweis: Es wird gebeten, im Gebäude und bei den Sitzungen eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen sowie die einschlägigen Hygienevorschriften und Abstandsregeln einzuhalten.

Die Tagesordnung zur Sitzung des Bezirksausschusses steht hier zur Verfügung.

Die Tagesordnung zur Sitzung des Bezirkstages steht hier zur Verfügung

Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ass. jur, Chefärztin Dr. Katharina Kolbasseff und das ganze Team des Institutes für Radiologische Diagnostik freuen sich über den neuen, hochmodernen Computertomographen, der im Bezirksklinikum Mainkofen kürzlich seinen Betrieb aufgenommen hat.
Das Team des Radiologischen Instituts mit Chefärztin Dr. Kolbasseff (2te von rechts) und Klinikdirektor Uwe Böttcher (3ter rechts hinten) freuen sich über den neuen Computertomographen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Das Team des Radiologischen Instituts mit Chefärztin Dr. Kolbasseff (2te von rechts) und Klinikdirektor Uwe Böttcher (3ter rechts hinten) freuen sich über den neuen Computertomographen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Das moderne Gerät (160 Zeilen) lässt keine Wünsche offen.
Vorteile bringt die neue Technologie vor allem für die Patientinnen und Patienten. Eine Untersuchung mit dem neuen Computertomographen bedeutet weniger Strahlenbelastung, eine komfortablere Liege und noch kürzere Untersuchungszeiten. Selbst Patienten bis 315 kg Körpergewicht können untersucht werden. Durch die verbesserte Detailauflösung sowie die iterativen Rekonstruktionen kommen selbst kleinste Befunde gut zur Abbildung.

SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Pflegeausbildung

Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)
„Die Pflegeausbildung hat sich mit der Einführung der Generalistik verändert und damit auch die Anforderungen an die Ausbildungs- und Unterbringungsmöglichkeiten“, führte die Schulleiterin des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg, Monika Wagner beim Besuch der SPD-Kreistagsfraktion aus. Habe man früher „nur“ die Einsatzpläne an die Kooperationspartner von LAKUMED und dem Bezirkskrankenhaus koordinieren müssen, seien es nun 41 überregionale Kooperationspartner, mit denen man als Schule und mit den Auszubildenden zusammenarbeiten müsse.

Workshop für Führungskräfte zum Thema „Kommunikation in Krisenzeiten“

„Krisenkommunikation: Wie sagt man, was keiner hören will?“, lautete das Thema eines Workshops für Führungskräfte an den Bezirkskliniken, der gut besucht war.  (Foto: Dörner/Bezirk Niederbayern)„Krisenkommunikation: Wie sagt man, was keiner hören will?“, lautete das Thema eines Workshops für Führungskräfte an den Bezirkskliniken, der gut besucht war. (Foto: Dörner/Bezirk Niederbayern)
Die Arbeit in den niederbayerischen Bezirkskranken-häusern (BKHs) läuft hochprofessionell und mit allen gebotenen Sicherheitsmaßnahmen. Doch die Mitarbeiter und Ärzte haben es teilweise mit Patienten mit schwierigen Krankheitsbildern zu tun. Trotz interdisziplinärer Konferenzen und einer akribischen Vorbereitung, die einer Lockerungsmaßnahme von Patienten vorausgehen, ist man nicht davor gefeit, dass Patienten anders reagieren als erwartet. In so einem Fall ist Krisenmanagement notwendig, um die Polizei und die Sicherheitskräfte schnellstmöglich und effektiv zu informieren, die Öffentlichkeit auf dem Laufenden zu halten und auch die Medien als wichtige Sprachrohre mit den nötigen Infos zu versorgen.
Der Vorsitzende des Bürgervereins Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger, freut sich, dass seine Idee nun endlich umgesetzt werden kann: „Seit fast zwei Jahren gibt es nicht sehr viel zum Lachen. Deshalb kam mir die Idee einen ganzen Abend dem Lachen und fröhlichen Beisammensein zu widmen, denn Lachen ist ja bekanntlich gesund.“ Der Bürgerverein Achdorf lädt bei freiem Eintritt am Freitag, 29.10.2021 ab 19.00 Uhr zum Witze-Abend ins Zollhaus ein. „Richard & Hanse“ sorgen für einen vergnüglichen Abend mit einer gezielten Witze-Auswahl aus ihrem Repertoire, musikalisch begleitet von Rudi Richter.
Plakat Witzeabend des Bürgervereins Achdorf (Grafik: Bürgerverein Achdorf)
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
Mobil: 01525-3113535
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