Projektgruppe stellt Strategie für die Neuausrichtung der Heil- und Thermalbäder in Niederbayern vor

v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme  (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)
Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder in Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach brauchen eine strategische Neuausrichtung, um sich auch in Zukunft erfolgreich zu behaupten. Die Träger der Thermen – der Bezirkstag von Niederbayern, die Landkreise Kelheim, Passau und Rottal-Inn und die Gemeinden Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach – stellten bereits vor etwa einem Jahr die Weichen, um ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Dazu wurde ein 15-köpfiges Projektteam ins Leben gerufen, bestehend aus den Werkleitungen der Bäder, den Tourismusverantwortlichen der Kurorte, dem Bezirk Niederbayern, der Technischen Hochschule Deggendorf – European Campus Rottal-Inn, dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Tobias Kurz und der beauftragten Agentur BrandTrust, Nürnberg. Nun präsentierte das Projektteam als Resultat seiner zahlreichen Treffen, die seit Dezember 2020 stattgefunden haben, die ausgearbeitete Strategie für die künftige Ausrichtung der Bäder.

Sommerzeit für den Dialog und den Erfahrungsaustausch nutzen

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller begibt sich auf die Sommertour 2021 durch Niederbayern (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller begibt sich auf die Sommertour 2021 durch Niederbayern (Foto: SPD-Niederbayern)
Mit intensiven Debatten zu Hochwasserschutz und Klimapolitik hat sich der Bayerische Landtag nach einer Drei-Tages-Sitzung in die parlamentarische Sommerpause verabschiedet. „Damit ist in den nächsten Wochen auch endlich mehr Zeit für die Wahlkreis-Arbeit vor Ort und für Besuche und Gespräche“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller, MdL. Wie jedes Jahr in den Sommerferien ist Müller in dieser Zeit unterwegs, um sich über aktuelle Themen zu informieren und den Kontakt mit den Menschen zu pflegen.

Unterbezirkskonferenz der SPD in Simbach – Ein neues Gesicht an oberster Stelle: Severin Eder übernimmt Vorsitz von Florian Pronold.

SPD-Unterbezirkskonferenz der Bezirke Dingolfing, Landau und Rottal/Inn (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Unterbezirkskonferenz der Bezirke Dingolfing, Landau und Rottal/Inn (Foto: SPD-Niederbayern)
Kürzlich hielten die Genossen aus den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn ihre Unterbezirkskonferenz im Gasthaus Apfelböck in Simbach ab. Dabei wählten sie auch ihren neuen Vorsitz. Nach zwei Jahrzehnten übergab der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold sein Amt als Vorsitzender an Severin Eder, der als Direktkandidat und damit als Nachfolger von Florian Pronold im September für den Bundestag antritt. Die Position der Stellvertretung bleibt mit den beiden Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier, KV Dingolfing-Landau und Alfred Feldmeier, KV Rottal-Inn unverändert.

Fischereilicher Lehrbetrieb Lindbergmuehle (Foto: Regierungsbezirk Niederbayern)Fischereilicher Lehrbetrieb Lindbergmuehle (Foto: Regierungsbezirk Niederbayern)
Am Dienstag, 3. August 2021, können sich Fischer und Teichwirte von 13 Uhr bis 15 Uhr im Fischereilichen Lehr- und Beispielsbetrieb des Bezirks Niederbayern in Lindbergmühle bei Zwiesel im Bayerischen Wald beraten lassen (94227 Lindberg, Lindbergmühle 40). Es wird darum gebeten, die allgemein geltenden Hygienevorschriften (Abstand, Händedesinfektion, Schutzmaske, etc.) einzuhalten und die Hinweistafel am Eingang zu beachten.
Vertreter der bezirklichen Fachberatung für Fischerei, des Fischgesundheitsdienstes Bayern sowie des Fischerzeugerrings Niederbayern stehen Interessenten bei Fragen zu allen Problemen der Fischerei, wie Fischkrankheiten, deren Vorbeugung und Bekämpfung, Fischfütterung, Teichbau usw. zur Verfügung. Während der Beratungszeit sind die Fachleute auch unter der Tel.-Nr. 09922 4190 zu erreichen. Teichwirte werden gebeten, sich unter dieser Nummer ggf. vorab zu informieren, welche Wasserproben und Fische für die Untersuchungen geeignet bzw. mitzubringen sind.
Der letzte Termin in diesem Jahr: 7. September 2021

-eb-

Das Bezirksklinikum Mainkofen sucht neue Kolleginnen und Kollegen in der Pflege.

Ein Arbeitsplatz in malerischer Lage: Das Bezirksklinikum Mainkofen (im Bild der Hauptplatz mit Verwaltungsgebäude und Festsaal) (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)Ein Arbeitsplatz in malerischer Lage: Das Bezirksklinikum Mainkofen (im Bild der Hauptplatz mit Verwaltungsgebäude und Festsaal) (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
Dafür wurde ein besonderes Kennenlernen der etwas anderen Art organisiert: Eine Online-Veranstaltung für Pflegeprofis am kommenden Dienstag, den 27. Juli 2021 ab 18 Uhr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine interessante und abwechslungsreiche, virtuelle Vorstellung des Pflegeteams. Angeboten wird die Möglichkeit Live-Interviews zu führen, es werden Diskussionsrunden gehalten, die Mainkofener Teamtage vorgestellt und vieles mehr.

Das Audit der stationären Alkoholkurzzeitrehabilitation konnte mit Zertifikat und großem Lob an alle Verantwortlichen des Klinikums abgeschlossen werden

v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Seit 1985 wird am Bezirksklinikum Mainkofen eine stationäre Kurzzeitrehabilitation angeboten, seit 2017 ist diese unter dem Kürzel ALKURE verzeichnet.  Bereits im Juni, noch vor Ablauf des Zertifikats, unterzog sich die Einrichtung erfolgreich einer Rezertifizierung. Auditorin Bettina Büchl prüfte erneut gründlich, ob die geforderten Standards gemäß QMS-Reha der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Mainkofen erfüllt werden.
Das Audit umfasste sowohl die ärztliche als auch therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung. Dabei werden organisatorische Abläufe sowie räumliche, administrative und qualitätssichernde Gegebenheiten präzise untersucht. Besonderes Augenmerk lag auch auf der Einhaltung von Hygienestandards während der Covid-19- Pandemie, wofür dem Bezirksklinikum ein großes Lob ausgesprochen wurde. Oberärztin Frau Dr. Blau und das gesamte ALKURE-Team freuen sich über die erneute Auszeichnung und die damit verbundene Bestätigung der Qualitätsstandards.
Die ALKURE therapiert alkoholabhängige Frauen und Männer, deren berufliche und soziale Integration durch die Suchterkrankung gefährdet ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist eine abgeschlossene Entgiftungsbehandlung sowie ein ausreichendes Maß an Motivation zur Alkoholabstinenz. Aktuell stehen dafür 13 Therapieplätze zur Verfügung. Die Behandlung dauert in der Regel acht Wochen. Ein wichtiger Teil der Therapie ist die Besprechung individuell suchtauslösender Faktoren und Rückfallrisiken sowie das Erlernen von Strategien im Umgang damit. Auf persönlichen Wunsch können auch Angehörige oder Arbeitgeber in die Gespräche miteinbezogen werden.
Die ALKURE am Bezirksklinikum Mainkofen zeichnet sich vor allem durch die vergleichsweise kurze und intensive Therapiezeit und eine ganzheitliche Behandlung der Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe aus. Begleiterkrankungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen werden sowohl während der Rehabilitation mitbehandelt, als auch einer ambulanten Weiterbehandlung zugeführt. Ebenfalls wird eine suchtbezogene ambulante Nachsorge empfohlen und geplant. Beide therapeutischen Möglichkeiten gibt es auch am Klinikum Mainkofen.
Das Ziel der Therapie ist die selbstverantwortliche aktive Gestaltung eines, von Zufriedenheit getragenen Alltags- und Berufslebens ohne Suchmittel. Nach dem stationären Aufenthalt steht den Rehabilitanden über die Nachsorgemöglichkeiten am Bezirksklinikum hinaus ein Netzwerk an Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, ambulanten Psychotherapien und Nachsorgegruppen bereit, über das die Patienten beraten werden.  
Alle weiteren Infos zur Therapie können direkt unter Tel. 09931 87 23201 erfragt werden.

Birgit Kölbl-Grantner
Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
Marketing und Kommunikation
Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.:  09931 87 30 300
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de

Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich bei der Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (re.) besuchte die Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern und machte sich ein Bild über die Arbeitsbedingungen für das Berater-Team in dem neuen Räumlichkeiten des Bezirkskrankenhauses Landshut. Außerdem im Bild: Stefan Eichmüller (li.), Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen sowie Direktor des Bezirkskrankenhauses Landshut, und Werner Sagmeister (Mitte), Leiter des Krisendienst-Teams  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (re.) besuchte die Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern und machte sich ein Bild über die Arbeitsbedingungen für das Berater-Team in dem neuen Räumlichkeiten des Bezirkskrankenhauses Landshut. Außerdem im Bild: Stefan Eichmüller (li.), Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen sowie Direktor des Bezirkskrankenhauses Landshut, und Werner Sagmeister (Mitte), Leiter des Krisendienst-Teams (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
Um einen Einblick in die tagtägliche Praxis der Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern zu erhalten, besuchte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich die am Bezirkskrankenhaus Landshut angesiedelte Leitstelle. Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen, und Werner Sagmeister, Leiter des Krisendienst-Teams, begleiteten ihn beim Rundgang durch die Räume der Leitstelle.

Dialogtour mit Bundesvorsitzendem Lothar Binding unterwegs in Landshut

Vincent Hogenkamp mit 60plus auf Tour (Foto: SPD-Landshut)Vincent Hogenkamp mit 60plus auf Tour (Foto: SPD-Landshut)
Die SPD-Seniorinnen und Senioren sind mit dem Bus auf Deutschlandtour. „Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus wird in über 60 Städten und Gemeinden im ganzen Land mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, um ihre Vorstellungen und Anliegen zum SPD-Zukunftsprogramm zu erfahren.“, so der Bundesvorsitzende Lothar Binding. Auch in Landshut machte der SPD-Bus halt auf der Ringelstecherwiese.

Basislogo Bezirk farbig (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
Am Donnerstag, dem 29. Juli 2021, um 14:00 Uhr, im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf, Tel. 09931 87-0, die 8. Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.

Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung

Andreas Stahl folgt auf Martin Hujber als neuer SPD-Ortsvorsitzender

Die Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Essenbach mit SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (zweite v.r. hintere Reihe) und dem SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp (erster v.r. vordere Reihe) (Foto: SPD-Niederbayern)Die Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Essenbach mit SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (zweite v.r. hintere Reihe) und dem SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp (erster v.r. vordere Reihe) (Foto: SPD-Niederbayern)
Kürzlich fanden beim SPD-Ortsverein im Gasthaus Gremmer im Rahmen der Hauptversammlung Neuwahlen statt. Dabei wurde Andreas Stahl zum Nachfolger von Martin Hujber gewählt. Auch Ehrungen fanden statt. Vincent Hogenkamp, SPD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, sowie Stefan Werner, SPD-Listenkandidat für die Bundestagswahl, sprachen Grußworten und verwiesen auf die Erfolge der SPD. Im Anschluss blickte der scheidende Vorsitzende Martin Hujber auf seine zwölfjährige Amtszeit zurück. Besonders hob er hervor, dass während dieser Zeit der Marktgemeinderat weiblicher geworden sei. Auch die Zusammenlegung der beiden Ortsvereine (Essenbach-Altheim-Mirskofen sowie Ohu-Ahrain) ging auf seine Initiative zurück. Seit 2019 gibt es jetzt den SPD-Ortsverein Markt Essenbach, der 41 Mitglieder zählt.

Basislogo Bezirk farbig (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
Am Dienstag, dem 27. Juli 2021 findet in der Turnhalle des Instituts für Hören und Sprache in Straubing, Auf der Platte 11, 94315 Straubing (Tel. 09421 542-0) um 14:00 Uhr die 128. Verbandsversammlung des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen statt.


Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung
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