Zu einer besonderen Veranstaltung für Pflegekräfte und „Quereinsteiger“ lädt das Bezirksklinikum am 13. Oktober um 18:00 Uhr in den Hörsaal 1 alle Interessierten ein.

#StolzAufPflege (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)#StolzAufPflege (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
Das Besondere daran: die Veranstaltung findet „ohne Chefs“ statt. Ausschließlich Mitarbeiter aus der Pflege erzählen von ihren Erfahrungen, wie sie im Bezirksklinikum aufgenommen wurden, was sie zum Wechsel ermutigt hat, welchen Herausforderungen sie sich bei ihrer täglichen Arbeit stellen und welche Vorzüge es gibt, gerade mit Patienten und Patientinnen in der Psychiatrie und Neurologie zu arbeiten.
Das Bezirksklinikum Mainkofen fördert seine Pflegekräfte nicht nur hinsichtlich Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bietet vielfältige Fort- und Weiterbildungen bis hin zu Studiengängen. So gibt ein junger Pflegestudierender Einblick in seinen Entschluss, sich nach dem Abitur für den Pflegeberuf entschieden zu haben und gerade in einem psychiatrischen Krankenhaus Berufserfahrungen sammeln zu wollen.
Berufsbegleitend studieren ist ebenso möglich: davon erzählt eine Altenpflegern, die ihren Karriereweg in Mainkofen gemacht hat.
Das Ganze findet in Form von Interviews statt mit anschließender Fragerunde und offener Diskussion mit den anwesenden Gästen.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 
 
Christine Windorfer
Pflegedienstleitung
Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3, 94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 41150
Mail: c.windorfer(at)mainkofen.de
www.mainkofen.de 
Beirats-Mitglied im Pflegenetzwerk Ostbayern
http://www.pflegenetzwerk-ostbayern.de/

Im Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller liegen Unterschriftenlisten für das Bürgerbegehren „Rettet die Jugendherberge – Ja zum Ottonianum!“ aus.

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: Thomas Gärtner)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: Thomas Gärtner)Die Eintragung ist während der Bürozeiten, wochentags von 8.30 bis 14.30 Uhr, möglich. Die Stadt möchte die Jugendherberge bis spätestens Ende des Jahres schließen. Das Gebäude, das auch als „Balsschlösschen“ bekannt ist, soll verkauft werden. Damit ist auch Müller nicht einverstanden. Sie unterstützt deshalb das Bürgerbegehren mit dem die Stadt aufgefordert werden soll, Investoren zu finden, die das Ottonianum als Jugendherberge erhalten.
Konkret stimmt man mit seiner Unterschrift einen Bürgerentscheid mit der Frage: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Landshut Investoren sucht, um einen Weiterbetrieb der Jugendherberge im Ottonianum zu ermöglichen?“. Jugendherbergen seien für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen eine wichtige Übernachtungsmöglichkeit. „Diese zu verlieren wäre dramatisch“, betont Müller. Schließlich müsse die Stadt dem eigenen Anspruch eine Kinder- und jugendfreundliche Kommune sein auch gerecht werden. Dazu gehöre auch eine kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit. „Jugendherbergen sind eine nachhaltige Möglichkeit zu reisen“, erklärt Müller. In ihrer Jugend hat sie selbst gerne in den Jugendherbergen in Deutschland und im benachbarten Ausland übernachtet: „Das unkomplizierte Zusammenkommen mit unterschiedlichen anderen jungen Menschen hat mich immer begeistert und diese Erlebnisse sollten viele Jugendlichen auch heute noch haben“. Gerade in der momentanen Zeit, in der viele den Gürtel enger schnallen müssen, dürfe der hier nicht gespart werden. „Die Jugendherberge ist ein wichtiger Teil des Tourismus in unserer schönen Stadt Landshut“, unterstreicht Müller.
 
 
 
Thomas Gärtner
Referent im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastr. 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871-95358 300
Telefax: +49 (0)871-95358 301
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Logo Bürgerverein (Grafik: Bürgerverein Achdorf)Am Donnerstag, 06. Oktober 2022 findet ab 19 Uhr im Zollhaus der Oktober-Stammtisch des Bürgervereins Achdorf statt. Alle Mitglieder und die, die es vielleicht werden wollen, sind herzlich eingeladen. Der Bürgerverein Achdorf freut sich auf Sie/Euch. Bei Rückfragen hilft die Schriftführerin Anja König unter 01525-3113535 weiter.
 
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
Mobil: 01525-3113535
Bitte neue Mailadresse beachten:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erlebnistag für Kinder und Jugendliche vom Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst

Wie schmeckt und riecht denn das?
(Foto: Malteser Hilfsdienst)(Foto: Malteser Hilfsdienst)
Mit allen Sinnen die Natur erfahren, das konnten zwölf Kinder und Jugendliche, deren Familien vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Landshut begleitet werden, am letzten Samstag auf dem Gelände des Waldkindergartens der Johanniter in Zeitlarn. Der Naturerlebnistag stand unter der Leitung von Stefan Holzinger, Wildnis und Naturkulturpädagoge und Stefanie Froehlich, Koordinatorin vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser. Mit verbundenen Augen und nur mit dem Tastsinn suchten sich die Kinder den Weg des Schnur-Parcours im Wald und lernten, wie man sich unbemerkt im Wald bewegt, ohne Streichhölzer Feuer macht und wie man am Lagerfeuer kochen kann.

Zweckverband Thermalbad Birnbach beschließt eine teilweise Öffnung der Saunen – Gleichzeitig Energieeinsparung durch Schließung von vier von 30 Becken

(Fotos: Bad Birnbach / Rottal Terme)(Fotos: Bad Birnbach / Rottal Terme)
Mit großer Mehrheit haben die Verbandsräte des Zweckverbands Thermalbad Birnbach bei ihrer Verbandsversammlung am Montagvormittag in Bad Birnbach beschlossen, einige Saunen der Rottal Terme wieder zu öffnen. Diese teilweise Öffnung ist möglich, da gleichzeitig vier von 12 energieintensiven Becken im Außenbereich geschlossen werden. Somit kann dennoch das Ziel, im Sinne der Verantwortung für die Umlagezahler und für die gesamte Gesellschaft in Zeiten der Gasknappheit Energie zu sparen, erreicht werden. Gleichzeitig bleibt das Herzstück des Heilbads und damit auch der Verbandszweck – das Thermalwasser – weiter im Mittelpunkt, skizzierte es Zweckverbandsvorsitzender Dr. Olaf Heinrich.
Die Ambulanzen für psychische Gesundheit in Mainkofen, Passau, Grafenau und Pfarrkirchen sind Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Niederbayern, die ein stets qualitativ hochwertiges wohnortnahes Therapieangebot für Menschen mit schweren oder chronischen psychischen Erkrankungen anbieten.
Freuen sich über die erfolgreiche Rezertifizierung (von links:) Qualitätsbeauftragter Felix Hummel, Dr. med. Cathy Czako, Leiterin der Ambulanten psychiatrischen Dienste und der Pflegerische Leiter Stephan Schießl (Foto: Carina Niedermeier)Freuen sich über die erfolgreiche Rezertifizierung (von links:) Qualitätsbeauftragter Felix Hummel, Dr. med. Cathy Czako, Leiterin der Ambulanten psychiatrischen Dienste und der Pflegerische Leiter Stephan Schießl (Foto: Carina Niedermeier)
Im Rahmen der Rezertifizierung wird allen vier ambulanten Einrichtungen beste Versorgungsqualität nach den hohen Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 bescheinigt.
Die Ambulanzen versorgen psychisch erkrankte Erwachsene, die aufgrund der Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung oder wegen zu großer Entfernung zu entsprechenden Fachärzten auf dieses besondere Versorgungsangebot angewiesen sind. Die Behandlungskapazitäten mussten bereits nach kurzer Zeit ausgeweitet werden, da der Bedarf nach einer wohnortnahen, ambulanten psychiatrischen Versorgung groß ist.
 
 
Carina Niedermeier
Medientechnik & Design - B.Eng.
Marketing und Kommunikation
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 310
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de 

SPD setzt sich für eine bessere staatliche Förderung der „Landshuter Hochzeit 1475“ ein

(Foto: Pascal Padua)(Foto: Pascal Padua)
Die Vorbereitungen für die „Landshuter Hochzeit 1475“ vom 30. Juni bis 23. Juli 2023 laufen beim Verein „Die Förderer“ auf Hochtouren. Das Programm mit den verschiedenen Aufführungen ist bereits erhältlich. Und für die Darsteller beginnt die Vorbereitungsphase, in der sie sich nicht nur die Haare wachsen lassen, sondern auch an den Proben teilnehmen müssen. Landshut ist längst wieder im „Laho-Fieber“.
Seit 2018 ist die „Landshuter Hochzeit 1475“ in der Liste des immateriellen Kulturerbes verankert. „Und das wollen wir mit unserem Besuch auch würdigen“ , so der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Volkmar Halbleib und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Ruth Müller. Sie waren mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landshuter Stadtrat Anja König und Kreisrat Franz Göbl im Zeughaus beim Vorsitzenden der Förderer Stefan Feigel und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Timmer zu Gast.
Rund um das Thema „SICHERE MEDIKATION“ drehten sich die Aktionen zum Tag der Patientensicherheit, der jährlich am 17. September stattfindet und durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ausgerufen wird.
v.l.: Hans Peter Hartl, stellv. Pflegedirektor, Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, Kurt Kroner M.A., Qualitätskoordinator (Foto: Christine Windorfer)v.l.: Hans Peter Hartl, stellv. Pflegedirektor, Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, Kurt Kroner M.A., Qualitätskoordinator (Foto: Christine Windorfer)
Als Mitglied des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) stellte sich das Bezirksklinikum Mainkofen dem diesjährigen Motto. Das APS setzt sich für Strategien zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse ein, die oftmals infolge komplexer und arbeitsteiliger Abläufe entstehen.
Im Fokus stand dabei die Verordnung, Verabreichung und der fachgerechte Umgang mit Medikamenten. Mittels Infoflyern, Plakaten an zentralen Orten und Einbeziehung von Patienten und Angehöriger wurde auf mögliche Risiken hingewiesen. Dies betraf nicht nur den Standort Mainkofen, sondern alle weiteren „Filialen“ wie Passau, Grafenau und Pfarrkirchen.
Im Bezirkskrankenhaus Passau zeigen digitalisierte Anordnungen den großen Vorteil, dass ärztlich verordnete Medikamente nur von dieser Berufsgruppe in die Behandlungspläne eingetragen werden. Die Wirkstoffe werden unverwechselbar benannt und die Höhe der Dosierung eindeutig beschrieben. Im Gegensatz dazu kann eine handschriftliche Anordnung oder die Dosis manchmal nicht eindeutig identifiziert werden. Auch Übertragungsfehler in wechselnde Behandlungsblätter werden vermieden.
Bei der Zubereitung der Medikamente gilt das „Vier-Augen-Prinzip“ – ungestörte Umgebung und zwei Pflegefachkräfte, die die Verordnung auf Richtigkeit überprüfen. Zu den Prüfkriterien zählen Patientenname, Medikamentenname, Darreichungsform, Dosierung, Zeitpunkt der Einnahme und schließlich die ordnungsgemäße Dokumentation der zubereiteten und verabreichten Medikamente. Ein Plakat mit den Prüfkriterien hatte jede Station der größten Gesundheitseinrichtung des Bezirks Niederbayern erhalten.
Eine Besonderheit der Verabreichung ist die Medikamentengabe über eine Ernährungssonde. Auch hier gilt es, Gefahren zu kennen und sicherzustellen, dass der gewünschte Wirkstoff beim Patienten ankommt. Gemeinsam mit Chefapothekerin Dorit Engelke wurden Umgangsregeln zusammengefasst und auf Schwerpunktstationen verteilt. So können in die Pflege und Behandlung eingebundene Mitarbeitende ihren Wissenstand abgleichen und zu mehr Sicherheit im komplexen Vorgang „Medikation“ beitragen.
Den ambulanten Dienstleistern des Bezirksklinikums wurden zudem Infos für Patienten und Angehörige überreicht, wie Arzneimittel zu Hause bestmöglich gelagert und gehandhabt werden sollen.
Das Bezirksklinikum Mainkofen möchte damit ein Zeichen für mehr Patientensicherheit setzen.
 
 
Carina Niedermeier
Medientechnik & Design - B.Eng.
Marketing und Kommunikation
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 310
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de

"Wir müssen nun alles daran legen, Angebot im Energiemarkt zu schaffen und die Lage zu beruhigen",

CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)so Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) zur Änderung des Atomgesetzes in dieser Plenumswoche in Berlin. Problematisch ist - trotz der angespannten Gasversorgungslage - immer noch der hohe Anteil an der Gasverstromung im deutschen Strommix. Laut Oßner würde bereits eine unmissverständliche Aussage der Ampel-Regierung helfen, ob und wie die drei verbleibenden Kernkraftwerke in Deutschland über 2022 hinaus betrieben werden könnten. Auch die Psychologie sowie Planbarkeit spiele in der Wirtschaftspolitik eine erhebliche Rolle. Isar 2 wäre darunter das sicherste und zuverlässigste Kraftwerk. Zudem würden damit alle Stromkunden durch niedrigere Preise entlastet. Aus diesem Grund stellt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag in dieser Woche zum befristeten Weiterbetrieb zumindest bis Ende 2024. Nach einer Studie des ifo Instituts hätte ein Weiterbetrieb der noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke 2023 eine preisdämpfende Wirkung von vier Prozent. Auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sieht im Weiterbetrieb der Kernkraftwerke einen Beitrag, um die Strompreise zu verringern.
 
 
Maria Rohrmeier
Büroleitung Bürgerbüro Landshut
Freyung 618
84028 Landshut
Telefon: + 49 871 97 46 37 - 80
Fax: + 49 871 97 46 37 - 81

Der Leo-Club Landshut hat Wort gehalten:

SPD-Landtagsabeordnete Ruth Müller (3.v.l.) bei der Spendenübergabe mit Leo-Präsident Lukas Kellner und Leo-Mitglied Korbinian Krimmel, Rebecca und Andreas Mikula sowie „Mutmacher“-Koordinator Eugen Daser (Foto: Thomas Gärtner)SPD-Landtagsabeordnete Ruth Müller (3.v.l.) bei der Spendenübergabe mit Leo-Präsident Lukas Kellner und Leo-Mitglied Korbinian Krimmel, Rebecca und Andreas Mikula sowie „Mutmacher“-Koordinator Eugen Daser (Foto: Thomas Gärtner)
Zugunsten der „Mutmacher“ der Malteser Landshut, dem Team für den Familien- Begleitdienst für Kinder und Jugendliche, haben die „Leos“ an einem verregneten Sommertag über 50 Fahrzeuge von Hand gewaschen. Für diese Aktion stellte der SB – Autopflegeplatz Landshut von Rebecca und Andreas Mikula seine Anlage zur Verfügung. Das Angebot wurde rege angenommen. Ein Team aus dem Leo-Club Landshut war mit 15 Mitgliedern, vor allem mit kräftiger weiblicher Unterstützung, im Einsatz. Tüchtig wurden die Autos auf Hochglanz gebracht und dabei kräftig Werbung für die „Mutmacher“ betrieben.
Die Malteser begleiten Kinder ab der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung, gesunde Geschwister- Kinder ebenso wie Kinder von schwerstkranken Eltern und stehen an der Seite betroffener Familien. Den Erlös aus der Car-Wash-Aktion hat der Leo-Club Landshut auf stolze 2.000 Euro aufgerundet. Leo-Präsident Lukas Kellner und Leo-Mitglied Korbinian Krimmel überreichten mit Rebecca und Andreas Mikula den Erlös an „Mutmacher“-Koordinator Eugen Daser. Die Schirmherrin der „Mutmacher“, die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) stellte im Gespräch fest, dass es eine großartige Geste sei, dass sich junge Menschen in ihrer Freizeit Zeit nehmen, um Spenden einzusammeln und damit für Gleichaltrige Lebensfreude und Begegnungen zu ermöglichen.
Auf Einladung der SPD-Bezirkstagsfraktion kamen die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin und Landrätin von Regen, Rita Röhrl, Fraktionschef Andreas Winterer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und MdB Johannes Schätzl zu einer Videokonferenz zusammen.
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Rita Röhrl, Bezirksrat Andreas Winterer, MdB Johannes Schätzl (von links oben) (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Rita Röhrl, Bezirksrat Andreas Winterer, MdB Johannes Schätzl (von links oben) (Foto: Bezirk Niederbayern)
Dabei wurde beraten, welche Wege es geben kann, um den Katastrophenfall zu vermeiden: Aktuell sieht die Bundesnetzagentur vor, dass die niederbayerischen Thermalbäder im Falle der „Notfallstufe“ keinerlei Gas mehr erhalten. Dies würde die gesamte Region massiv treffen und auch zu Schäden an der Bäderinfrastruktur führen. „Wir haben parteiübergreifend entschieden, dass wir mit dem Herunterfahren der Saunen in unseren Thermalbädern einen Beitrag zur notwendigen Einsparung leisten. Dies war und ist richtig“, so die weitere Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Rita Röhrl. Die aktuell laufende Debatte über eine mögliche Schließung von Außenbecken, die bei niedrigen Temperaturen ganz besonders viel Gas benötigen bzw. verbrauchen, hielten alle Anwesenden für sinnvoll. MdB Schätzl sagte zu, als Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur die Hinweise des Bezirks nach Berlin zu tragen. „Insbesondere die Zulassung des Thermalwassers als Heilmittel und die vielen Gäste, die aus therapeutischen Zwecken die Bäder besuchen, sind Argumente, die in Berlin erneut eindringlich kommuniziert werden müssen“, so der Bundestagsabgeordnete.
- eb –
Google Analytics Alternative
Keine Internetverbindung