Verbandsvorsitzender Dr. Heinrich informierte sich zum Auftakt über die aktuellen Baumaßnahmen

Mitten im schönen niederbayerischen Rottal gelegen, lädt das Freilichtmuseum Massing seine Besucher dazu ein, in das Leben früherer Generationen einzutauchen.
Geschäftsleiter Thomas Klement und Betriebsleiterin Silke Holzner freuten sich über den Besuch des Verbandsvorsitzenden Dr. Olaf Heinrich.   (Foto: Brunner/Bezirk Niederbayern)Geschäftsleiter Thomas Klement und Betriebsleiterin Silke Holzner freuten sich über den Besuch des Verbandsvorsitzenden Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Brunner/Bezirk Niederbayern)Auf dem weitläufigen, gut erschlossenen und barrierearmen Gelände stehen die sehenswerten historischen Anwesen, die von gelebter Tradition, eingebettet in die vielfältige Kulturgeschichte Niederbayerns südlich der Donau zeugen. So erschließen sich für die Besucher das bäuerliche Leben in der Hofgemeinschaft, die Arbeitsweisen oder auch die tradierten Bauweisen vergangener Zeiten.
Zum Saisonstart ließ es sich auch Verbandsvorsitzender Dr. Olaf Heinrich nicht nehmen, das Freilichtmuseum zu besuchen und zeigte sich angetan: „Es lohnt sich, das Freilichtmuseum Massing zu entdecken. Das vielfältige Jahresprogramm 2024 mit Festen, Handwerksvorführungen, Konzerten, Kabarett- und Literaturabenden, interessanten Sonderausstellungen und Mitmach-Aktionen bietet für alle Altersgruppen ein tolles Angebot und lässt den Besuch zu einem besonderen Erlebnis werden.“

Ruth Müller, MdL fragte bei der Bahn zur Direktverbindung zwischen Landshut und Nürnberg nach

Ruth Müller, MdL kümmert sich um die Belange der Pendler, die momentan in Regensburg umsteigen müssen und nicht mehr direkt von Landshut nach Nürnberg mit der Bahn fahren können. (Foto: Thomas Gärtner)Ruth Müller, MdL kümmert sich um die Belange der Pendler, die momentan in Regensburg umsteigen müssen und nicht mehr direkt von Landshut nach Nürnberg mit der Bahn fahren können. (Foto: Thomas Gärtner)
Mit dem Fahrplanwechsel der Bahn im Dezember wurden die direkten Regionalbahnverbindungen von München über Landshut und Regensburg nach Nürnberg eingestellt. Für Pendler heißt das, dass sie in Regensburg umsteigen müssen. Das sorgte für Unverständnis und Verärgerung, die auch an SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller herangetragen wurden. Müller hat sich an die Bahn gewandt und wollte wissen, warum die direkte Verbindung abgeschafft wurde.

Wie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Niederbayern an einem Strang ziehen und damit Europäisches Musterbeispiel werden

Teilnehmer des Workshops "Soziale Innovationsregion Niederbayern" (Foto: David Schreck)Teilnehmer des Workshops "Soziale Innovationsregion Niederbayern" (Foto: David Schreck)Hierzulande herrscht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft viel Frust. Die Akteure scheinen sich als Kontrahenten wahrzunehmen und arbeiten gegeneinander, während ein Streik den nächsten jagt. Der Bezirk Niederbayern geht einen anderen Weg und nutzt soziale Innovationen, um wieder alle Spieler auf einem Feld zu vereinen. Ganze 90 Prozent seines Verwaltungshaushalts fließen in den Bereich Soziales, wie z.B. Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser. Neben der Grundversorgung der Bevölkerung blickt der Bezirk aber auch innovativ in die Zukunft und arbeitet dazu mit Partnern wie der gemeinnützigen Organisation Silicon Vilstal zusammen.

Auch in diesem Jahr riefen die Landshuter Frauen, Frauen-Organisationen, Vereine und Verbände am 08. März zum Aktionstag auf

Die Organisatorinnen des Frauenplenums: Anja König - SPD, Johanna Schramm - JW sowie Iris Haas - Bündnis 90 Die Grünen (Foto: SPD-Landshut)Die Organisatorinnen des Frauenplenums: Anja König - SPD, Johanna Schramm - JW sowie Iris Haas - Bündnis 90 Die Grünen (Foto: SPD-Landshut)Seit mehr als hundert Jahren gehen Frauen weltweit auf die Straßen und setzen ein Zeichen für fehlende Geschlechtergerechtigkeit. Auch heuer setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen zum Internationalen Frauentag. Verschiedene Veranstaltungen und Aktionen wurden und werden rund um den 08. März in Landshut organisiert, um auf geschlechterspezifische Ungleichheiten zum Beispiel hinsichtlich politischer Partizipation, Bezahlung und sozialer Rechte aufmerksam zu machen. Anja König, Iris Haas und Johanna Schramm organisieren im Namen aller Stadträtinnen des Landshuter Stadtrates das Frauenplenum. Am 21. März um 16 Uhr wird allen Frauen und Mädchen damit die Chance eingeräumt, sich unmittelbar an der Stadtpolitik zu beteiligen und mit Anträgen ihren Wünschen Gehör zu verleihen. Anträge des Frauenplenums werden als interfraktionelle Anträge von den Stadträtinnen weitergereicht und anschließend im Stadtrat behandelt.

Initiative fördert „Bio“-Lebensmittel aus regionaler Herkunft

Zeigten sich zufrieden mit den Fortschritten des Projekts „Regio 2030“ am Institut für Hören und Sprache in Straubing: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Küchenleiterin Hildegard Zißler.   (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Zeigten sich zufrieden mit den Fortschritten des Projekts „Regio 2030“ am Institut für Hören und Sprache in Straubing: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Küchenleiterin Hildegard Zißler. (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Mit seiner Initiative „Regio 2030“ fördert der Bezirk Niederbayern biologische Lebensmittel aus der Region. Laut Bezirksausschuss-Beschluss vom Dezember 2019 sollen bis zum Jahr 2030 mindestens je 30 Prozent der in den Bezirksreinrichtungen verwendeten Lebensmittel aus regionaler und biologischer Herstellung stammen. Bisher galt: Regional hat Vorrang vor Bio – und das mit großem Erfolg. Wichtige Einrichtungen erreichten das Ziel bereits 2023. Für das Jahr 2024 richtet der Bezirk Niederbayern seinen Fokus nun vermehrt auf den „Bio“-Aspekt von „Regio 2030“. Der Bezirksausschuss stimmte in seiner Sitzung am Dienstag in Straubing für eine Erhöhung der Mittel.

Bezirksausschuss stimmt für Energiespar-Contracting am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn

Das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn setzt künftig auf ein Energiespar-Contracting.   (Foto: Klaus Leidorf)Das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn setzt künftig auf ein Energiespar-Contracting. (Foto: Klaus Leidorf)Angesichts gestiegener Energiepreise, veränderter Umweltstandards und gleichzeitig hoher Baukosten, drängt sich gerade bei älteren Gebäuden häufig die Frage auf: Wie lässt sich dennoch effizient Energie einsparen? Eine Frage, die auch den Bezirk Niederbayern in vielen seiner Einrichtungen umtreibt. So beriet der Bezirksausschuss in seiner Sitzung am Dienstag in Straubing über ein sogenanntes Energiespar-Contracting am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn. Das Ergebnis: Der Ausschuss genehmigte das vom Baureferat vorgeschlagene Konzept und beauftragte es, das erforderliche Vergabeverfahren durchzuführen und einen Vergabevertrag abzuschließen.

Unter diesem Thema stand das politische Fischessen der SPD-Ergoldsbach. Als Gäste konnte Ortsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler in diesem Jahr das „Generalsekretärsduo“ Ruth Müller und Dr. Nasser Ahmet begrüßen

Mitglieder des SPD-Ortsverbandes Ergoldsbach um Ortsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler (l.) mit Generalsekretärin Ruth Müller, (M.) und ihren Stellvertreter Dr. Nasser Ahmed (5.v.r.) (Foto: Sebastian Hutzenthaler)Mitglieder des SPD-Ortsverbandes Ergoldsbach um Ortsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler (l.) mit Generalsekretärin Ruth Müller, (M.) und ihren Stellvertreter Dr. Nasser Ahmed (5.v.r.) (Foto: Sebastian Hutzenthaler)
In seinem kurzen Statement zu Beginn der Veranstaltung stellte Sebastian Hutzenthaler fest, dass es für Populisten leichter geworden ist, mit ihren verkürzten und meist verfälschten, aber leicht gefälligen Aussagen Zustimmung zu erheischen. „Wer social media als Informationsquelle nutzt, geht Populisten gnadenlos auf den Leim. Man erhält plakative Statements, auf den Adressaten gefiltert. Außerdem sind die Zeiten mit ihren vielen gravierenden Veränderungen und Krisen schwierig für verantwortungsvolle Politik, leicht für Populisten.“ Hutzenthaler betonte, dass aus einer Sicht, diese Regierung unter Kanzler Scholz zwar Fehler gemacht habe, aber sehr wohl verantwortungsbewusste Politik betreibe, die wichtige Themen anpacke , aber eben auch unbequeme Forderungen an die Menschen stelle.

– Der FC Bayern München erinnert an seine jüdischen Mitglieder

SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin der BayernSPD Ruth Müller ist die Schirmherrin der Wanderausstellung. (Foto: Maximilian König)SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin der BayernSPD Ruth Müller ist die Schirmherrin der Wanderausstellung. (Foto: Maximilian König)Rechtspopulismus, Deportationsgeschwurbel, Hasstiraden, Fakenews und Fremdenfeindlichkeit ist, wie auch schon in der Vergangenheit, für den SPD-Arbeitskreis-Labertal, Anlass sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Die Sprecherin Karin Hagendorn bringt die Ausstellung „verehrt, verfolgt, vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“ vom 28. März bis 5. Mai ins Labertal. Schirmherrschaft übernimmt die SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin der BayernSPD Ruth Müller. „Erinnerungskultur ist uns sehr wichtig, deshalb bringen wir schon seit Jahren verschiedene Ausstellungen, wie z.B. die ‚Weiße Rose‘, ‚Flucht und Vertreibung‘, ‚Dietrich Bonhoeffer‘ in die Region und das Interesse ist enorm“.
Die Ausstellung des FC Bayern Museums entstand in Kooperation mit der Evangelischen Versöhnungskirche der KZ-Gedenkstätte Dachau. Die 13 Rollups werden an zehn Stationen, u.a. auch in Schulen, gezeigt und startet am 28. März in der Evangelischen Kirche in Rottenburg an der Laaber. Es folgen Mallersdorf, Regensburg, Geiselhöring, Straubing, Eggmühl, Schierling, Landshut, Neufahrn/Ndb. und Aufhausen.

HWK-Präsident Dr. Georg Haber und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger im Gespräch mit Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker

Der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (Mitte) traf HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) zu einem Gespräch in der Handwerkskammer in Regensburg.   (Foto: HWK/Müller)Der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (Mitte) traf HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) zu einem Gespräch in der Handwerkskammer in Regensburg. (Foto: HWK/Müller)Multiple Krisen, schwächelnde Konjunktur, Bürokratie, Fachkräftemangel: Die vielen Herausforderungen, denen das ostbayerische Handwerk aktuell gegenübersteht, waren Anlass für ein Gespräch zwischen der Handwerkskammer und dem bayerischen Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, MdL. „Das Handwerk kann sich immer weniger von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Land abkoppeln. Wir brauchen dringend Wachstumsimpulse, hier setzen wir auch stark auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung“, sagte HWK-Präsident Dr. Georg Haber.

Generalsekretärin Ruth Müller, MdL zu Gast auf dem Nockherberg

v.l.: Vertraten die SPD auf dem Nockherberg: Markus Rinderspacher, Generalsekretärin Ruth Müller, MdL, Generalsekretär der Bundes-SPD Kevin Kühnert, Landesvorsitzende Roja Endes und Landesvorsitzender Florian von Brunn  (Foto: Sophia Pelzer)v.l.: Vertraten die SPD auf dem Nockherberg: Markus Rinderspacher, Generalsekretärin Ruth Müller, MdL, Generalsekretär der Bundes-SPD Kevin Kühnert, Landesvorsitzende Roja Endes und Landesvorsitzender Florian von Brunn (Foto: Sophia Pelzer)
„Eine Einladung zur Starkbierprobe auf dem Nockherberg zu erhalten, ist eine besondere Ehre“, weiß die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die in ihrer Funktion als Generalsekretärin am Mittwochabend zum zweiten Mal dabei war. Beim traditionellen Politiker-Derblecken der Paulaner-Brauerei las Kabarettist Maxi Schafroth den Politikern die Leviten.

Die beiden niederbayerischen Abgeordneten Ruth Müller (SPD) und Mia Goller (Grüne) im Gespräch mit der Vertreterin der Regierung

Ruth Müller, MdL (l.) und Mia Goller, MdL (r.) im Gespräch mit Marie Kapretz, der Vertreterin der Regierung von Katalonien.  (Foto: Büro Mia Goller)Ruth Müller, MdL (l.) und Mia Goller, MdL (r.) im Gespräch mit Marie Kapretz, der Vertreterin der Regierung von Katalonien. (Foto: Büro Mia Goller)Bei Katalonien denken die meisten Menschen zuerst an Badestrände und Barcelona. Dabei gibt es neben dem Tourismus im Nordosten von Spanien auch viel Landwirtschaft, die von einem großen Anteil an Bio-Landwirtschaft geprägt ist: Mit 2,35 Mio. Hektar Bioanbaufläche (17,1 % der gesamten Bioanbauflache in der EU) ist Spanien das führende EU-Land in Bezug auf Bioanbaufläche. Mit fast zehn Prozent aller Biolandwirte und mehr als 25 Prozent der Bio-Verarbeitungs- und Vermarktungsunternehmen Spaniens ist Katalonien eine der führenden Regionen Spaniens beim Bioanbau und die führende Region bei Verarbeitung und Handel.
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