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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Die Landshuter SPD trauert mit den Memmingern und nimmt zutiefst Anteil am plötzlichen Tod des Oberbürgermeisters Markus Kennerknecht.
Patricia Steinberger und Markus Kennerknecht
Kennerknecht war bei den Landshuter Sozialdemokraten wohl bekannt und noch im Sommer besuchte er während seines Wahlkampfes die Landshuter SPD-OB-Kandidatin Patricia Steinberger. Er überbrachte sein rotes Sofa aus dem Wahlkampf, um die positive Erfahrung und Stimmung, die er selbst im Wahlkampf in Gesprächen mit seinen Bürgerinnen und Bürgern auf dem Sofa erfahren durfte auch nach Landshut zu tragen. „Markus Kennerknecht strahlte echten Kampfgeist aus und sein Ergebnis mit der gewonnen Stichwahl zeugte ihm unseren größten Respekt. Um so bestürzter war ich über diese Nachricht. Meine Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei seiner Familie.“, so die stellvertretende Parteivorsitzende Patricia Steinberger. Die Landshuter SPD-Chefin Anja König fügt hinzu: „Am 10. Dezember noch haben wir Markus Kennerknecht in Nürnberg auf der Landesvertreterversammlung getroffen und am Rednerpult erlebt. Das ist ein schwerer Schlag für die SPD in Bayern, wenn ein so erfolgreicher und begnadeter sozialdemokratischer Kommunalpolitiker plötzlich aus dem Leben gerissen wird.“

Anja König
Stadträtin
Vorsitzende des SPD-
Stadtverbandes Landshut
Stv. Vorsitzende der SPD-
Stadtratsfraktion
Pressesprecherin
Fraktion gratuliert Dietmar Franzke
Am 27. Dezember feierte Dietmar Franzke, Stadtrat und langjähriger Landtagsabgeordneter der SPD seinen 75. Geburtstag. Freunde und Weggefährten hatte er zu einem Weißwurstfrühstück ins Gasthaus zum Krenkl eingeladen. Hier wurde in ungezwungener Atmosphäre nicht nur politisiert, sondern einfach nur mit dem Jubilar gemeinsam ein paar schöne Stunden verbracht.
SPD Fraktion 2016
Wilhelm Hoegner gilt als Vater der "Bayerischen Verfassung". Sein Entwurf für die Verfassung wurde fast komplett übernommen. Wilhelm Hoegner war Jurist, Richter, Hochschullehrer und Politiker. Während der Nazi-Herrschaft in Deutschland wurde er wie viele Mitglieder der SPD verfolgt und musste schließlich in die Schweiz emigrieren. Nach Kriegsende kam Wilhelm Hoegner wieder zurück nach Deutschland. Er war von 1945 bis 1946 und 1954 bis 1957 Bayerischer Ministerpräsident. Um die Verdienste für Bayern, Deutschland und die Demokratie zu würdigen, stellt die SPD-Fraktion des Stadtrats Landshut den Antrag, eine bedeutende Straße oder einen bedeutenden Platz in Landshut nach Wilhelm Hoegner zu benennen.
Der Antrag der SPD-Fraktion kann hier nachgelesen werden.
Neun ostbayerische Junghandwerker schließen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Bundesebene erfolgreich ab
Bundessieger
Die Sieger auf Bundesebene des diesjährigen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks stehen fest – aus Niederbayern und der Oberpfalz haben neun junge Handwerker den Wettbewerb gewonnen und gehören nun zu Deutschlands besten Gesellen: Glasapparatebauerin Romy Knop aus Waffenbrunn, Glaser Franz Schießl aus Sankt Englmar, Metall- und Glockengießer Thomas Neuner aus Straubing, Metallbauer Mario Enggruber aus Wittibreut, Steinmetzin und Steinbildhauerin Marie Pauline Reimers aus Loitzendorf, Technischer Modellbauer Fabian Kirschner aus Greding, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer Marvin Jochen Heindl aus Grafenwöhr und Zahntechniker Hans-Christian Zwerger aus Tiefenbach. Steinmetzin und Steinbildhauerin Jennifer Arnold aus Essenbach gewann den ersten Preis im Gestaltungswettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“.
27 Katzenwelpen in Bayern beschlagnahmt
Illegaler Katzentransport
Dass neben Hundewelpen auch Katzen vom illegalen Handel betroffen sind, zeigt ein aktueller Fall in Bayern: 27 Katzenbabys im Alter zwischen acht und zehn Wochen sind am vergangenen Wochenende am Grenzübergang Waidhaus beschlagnahmt worden. Die Tiere aus einem ukrainischen Transporter werden nun im Tierheim Feucht versorgt. Das Alter in den Papieren war gefälscht, die vorgeschriebene Tollwutimpfung kann somit nicht vorliegen. Die Tierschützer gehen davon aus, dass die Tiere als Weihnachtpräsente in den Handel gebracht werden sollten.
Am Donnerstag, 16 Tage vor Tage vor Weihnachten, startete die Aktion Wunschbaum der Nachbarschaftshilfe Landshut im Bariva Computer Fachmarkt in Altdorf. 40 Kinder aus finanziell schwachen Familien durften ihre unerfüllten Wünsche aufschreiben. Der Initiator des Wunschbaumes Hans-Peter Brunnhuber von der Nachbarschaftshilfe Landshut freute sich über die ersten Patenschaften von den beiden SPD-Frauen Anja König, die auch die Schirmherrschaft für diese Aktion übernommen hat, und Patricia Steinberger. 6 Kindern aus der Stadt und Region Landshut können damit ihre Weihnachtswünsche wie ein ergonomischer Schulranzen, ein Playmobil-Feuerwehrauto oder auch Barbiepuppen erfüllt werden.
Start Wunschbaum
Landshuter SPD-Frauen begrüßen Popularklage
Patricia Steinberger und Anja KönigDas Aktionsbündnis „Parité in den Parlamenten“ reicht am 30.11.2016 eine Popularklage ein. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof soll überprüfen, ob das bayerische Wahlrecht verfassungswidrig ist. Die Landshuter SPD-Vorsitzende Anja König und ihre Stellvertreterin Patricia Steinberger begrüßen diesen Schritt und sind gespannt auf das Ergebnis.
Nach Auffassung der Antragsteller ist die von der Bayerischen Verfassung gebotene "Durchsetzung der Gleichberechtigung" nicht gegeben, ohne Parteien gesetzlich zu verpflichten, ihre Kandidatenlisten paritätisch, also 50:50, mit Frauen und Männern aufzustellen.
Die Landesvorsitzende der bayrischen SPD-Frauen (AsF), Micky Wenngatz, erklärt zum Start der Aktion „Lets's face it! - Gewalt ist keine Privatsache“:
Kampagne Lets face it„Auch heute noch ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen, häufig im häuslichen und privaten Umfeld. Wenn Frauen dieser Situation entkommen wollen, dann bleibt ihnen nur allzu oft der Weg in ein Frauenhaus als einziger Ausweg. Aber in Bayern gibt es viel zu wenig Plätze und fast die Hälfte aller schutzsuchenden Frauen müssen abgelehnt werden, denn die Bayerischen Frauenhäuser sind völlig unterfinanziert." Zudem müssen Frauen deutlich länger in Frauenhäusern bleiben als geplant, weil bezahlbare Wohnungen fehlen. Dies beweist eine von der Bayrischen Staatsregierung in Auftrag gegebene Studie.
Am vergangenen Sonntag trafen sich die Landesvorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) zu ihrer ordentlichen Sitzung im Karl-Bröger-Zentrum in Nürnberg.
Annette Heidrich Micky Wenngatz Anja König
Gleich zu Beginn brachte die Landesvorsitzende Micky Wenngatz ihre Freude zum Ausdruck, dass gleich zwei Vorstandsmitglieder im kommenden Jahr für den Deutschen Bundestag kandidieren. “Mit Annette Heidrich aus dem Landkreis Altötting, die zum zweiten Mal kandidiert und der Erstkandidatur von Anja König aus Landshut haben wir gleich zwei starke Frauen aus dem Vorstand, die unsere Ziele im Wahlkampf und vielleicht dann auch im Bundestag einbringen werden. Die AsF Bayern wird euch beide in jeder Hinsicht unterstützen.”, betont Wenngatz. Schade sei, dass sich immer noch zu wenig Frauen trauen würden, denn auf der bayerischen Bundestagsliste stünden 17 Kandidatinnen 29 Kandidaten gegenüber. Das Ziel müsse künftig weiterhin eine Quotierung mit 50 % sein, denn die KandidatInnen wie auch die Abgeordneten sollten auch beim Geschlecht das Verhältnis der Gesamtbevölkerung widerspiegeln. Schließlich lebten in Deutschland derzeit mehr Frauen als Männer. Heidrich und König seien in der Kommunalpolitik wie auch auf allen Ebenen der SPD-Basis seit vielen Jahren aktiv und würden sich auch in der AsF mit viel Kraft für Frauenrechte und für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft einsetzen. Um die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird, Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut zu machen und im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen seien diese beiden Kandidatinnen genau die Richtigen.
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