Die Vorstandsmitglieder des Bürgervereins Achdorf e. V. und der Krieger- und Soldatenkameradschaft e. V. Landshut-Achdorf haben kürzlich eine wegweisende Vereinbarung unterzeichnet, die die Übernahme aller Rechte und Pflichten nach der Auflösung der Krieger- und Soldatenkameradschaft e. V. Landshut-Achdorf durch den Bürgerverein Achdorf e. V. regelt.
v.l.: Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Alfred Abstreiter, Anja König, Gerd Steinberger, Johann Böhm, Dr. Max Fendl sowie Steven Keller (Foto: Bürgerverein Achdorf)v.l.: Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Alfred Abstreiter, Anja König, Gerd Steinberger, Johann Böhm, Dr. Max Fendl sowie Steven Keller (Foto: Bürgerverein Achdorf)
Diese historische Vereinbarung wurde gemeinsam im Ruffinischlössl besiegelt und markiert einen wichtigen Schritt in der lokalen Vereinsgeschichte. Die Krieger- und Soldatenkameradschaft e. V. Landshut-Achdorf, eine traditionsreiche Institution in Achdorf, hatte sich bereits vor einiger Zeit für die Auflösung entschieden, und die Mitglieder waren auf der Suche nach einer geeigneten Organisation, die die Verantwortung für ihre ehrenvollen Aufgaben in ihrem Sinne weiterführt. Nach sorgfältigen Beratungen und Verhandlungen fiel die Wahl auf den Bürgerverein Achdorf e. V.
Plakat Kinderfasching (Grafik: TV-Landshut 64)Plakat Kinderfasching (Grafik: TV-Landshut 64)Der TV 64 lädt herzlich alle kleinen und großen Faschingsfans zum diesjährigen traditionellen Kinderfasching ein. Die Veranstaltung verspricht jede Menge Spaß, Spiel und Unterhaltung für die gesamte Familie.
Datum: Sonntag, 04.02.2024
Uhrzeit: 14.30 Uhr (Einlass ab 14.00 Uhr)
Ort: Turnhalle des TV 64, Breslauer Straße 123
im Sportzentrum Ost,
Auf die Faschingsfreunde warten die Kindernarrhalla Altdorf, DJ Daniel, Zauberer Magic Didi und die Karate-Kids vom TV 64Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und darauf, gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen.
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im TV 64
Mobil: 01525-3113535

Start der Ausschreibung für den Bayerischen Integrationspreis 2024

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)Die Bewerbungsfrist für den Bayerischen Integrationspreis 2024 hat begonnen. Der Landtag, das Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und der Integrationsbeauftragte der Staatsregierung loben den Integrationspreis aus. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: „Integration – Frauen im Fokus“, teilt die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit.
Bis zum 19. Februar können sich Vereine und Institutionen sowie auch Einzelpersonen beteiligen, die sich in besonderer Weise um die Integration von Frauen verdient gemacht haben und integrative Strahlkraft ausüben. Die Auszeichnung wird am 13. Mai verliehen.
„Frauen haben im Integrationsprozess eine Schlüsselfunktion“, betont Müller. Zugewanderte Frauen, die ausreichend Deutsch sprechen und mit den hiesigen Werten vertraut sind, können sich im Alltag gesellschaftlich einbringen und selbst für ihre Belange und die Interessen ihrer Familie eintreten. Als frauenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion hat sich Müller in den letzten Jahren aktiv für Frauenrechte eingesetzt, damit Frauen in der Gesellschaft Gehör und Sichtbarkeit finden.

Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich regt Projekte für wertebasiertes Zusammenleben an

Beim Kennenlern-Gespräch: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Thomas Steger, erster Vorsitzender des Bezirksjugendrings.   (Foto: Waechter, Bezirksjugendring)Beim Kennenlern-Gespräch: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Thomas Steger, erster Vorsitzender des Bezirksjugendrings. (Foto: Waechter, Bezirksjugendring)Für ein Kennenlern-Gespräch und um die anstehenden Projekte und Schwerpunkte für 2024 zu besprechen, hat Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich am Mittwoch den Bezirksjugendring in Vilshofen besucht. Dort traf er auf Thomas Steger. Der ist zwar mit Tätigkeiten wie etwa bei Bistum Passau sehr erfahren in der Jugendarbeit, den Posten des ersten Vorsitzenden des Bezirksjugendrings bekleidet er allerdings erst seit November vergangenen Jahres. So einiges vorgenommen für das anstehende Jahr hat sich Steger dennoch. Und auch der Bezirkstagspräsident hatte einige Anregungen im Gepäck.

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller steht seit ihrer Wahl in den Bayerischen Landtag für absolute Transparenz bei ihrem Einkommen

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: SPD-Niederbayern)Bei der Landtagswahl 2013 war die Verwandtenaffäre das beherrschende Thema – damals hatten Landtagsabgeordnete Familienangehörige beschäftigt und damit das zur Verfügung stehende Mitarbeiterbudget der eigenen Familienkasse zugeführt.
Ihr Wahlversprechen, die erste „gläserne Abgeordnete“ Niederbayerns zu werden, setzt Müller seit mittlerweile zehn Jahren konsequent um. Gerade hat sie ihre Einkünfte für das Jahr 2022 auf ihrer Homepage veröffentlicht. „Damit bin ich viel transparenter, als es das Gesetz verlangt“, erklärt Müller. Sie will mit dieser Grundhaltung den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ihre Abgeordneten dahingehend zu kontrollieren, ob es Interessenskonflikte durch Nebentätigkeiten gibt, beziehungsweise ob überhaupt genügend Zeit bleibt, das Mandat mit dem nötigen Engagement ausüben zu können. Müller selbst hat keine Nebeneinkünfte, ihre Tätigkeit als Vertriebsassistentin in der freien Wirtschaft hat sie nach ihrer Wahl in den Bayerischen Landtag beendet. Für ihre 2023 neu übernommene ehrenamtliche Tätigkeit als Generalsekretärin der BayernSPD erhält Müller kein Einkommen. Für ihre Ämter als Gemeinderätin in Pfeffenhausen und Kreisrätin im Landkreis Landshut werden Aufwandsentschädigungen gezahlt. Alle Termine finden sich auf www.ruth-mueller.de .
Inzwischen sind die Informationen zu Nebeneinkünften der Landtagsabgeordneten auch auf der Homepage des Landtags ersichtlich. „Die Zahlen auf meiner Homepage sind aber noch detaillierter“, betont Müller. "Transparenz ist das A und O, um das Vertrauen der Menschen in die Politik zu stärken", sagt Müller.
 
 
Thomas Gärtner
Referent
Ruth Müller
Mitglied des Bayerischen Landtags
Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
0871-95358300

Beeindruckende Licht- und Lasershow zur Silvesterparty anlässlich 900 Jahre Neufahrn

(Foto: Judith Heinrich)(Foto: Judith Heinrich)
Mit einer eindrucksvollen Silvesterparty haben die Neufahrner sowie ihre Freunde und Bekannten das Ende des Jubiläumsjahres zum 900-jährigen Bestehen des Ortes gefeiert. Höhepunkt war eine beeindruckende Licht- und Lasershow, die auf den Jahreswechsel einstimmte.
Bevor die Besucher jedoch das neue Jahr willkommen hießen, feierten sie in den Vereinsheimen der Wildererschützen und von TSV und FC sowie in der Grundschulturnhalle. Bei den Schützen legte DJ Schoferl auf, in der Grundschulturnhalle schwangen etliche das Tanzbein zur Musik von „Paparazzi“. Im TSV- und FC-Heim feierte vor allem die Jugend zum Sound von „Mixtape“.
Feiern zum Sound von „Mixtape“ (Foto: Judith Heinrich)Feiern zum Sound von „Mixtape“ (Foto: Judith Heinrich)

Kompetente Beratung in Finanzierungsfragen

Logo das Handwerk (Grafik:: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Am Dienstag, 16. Januar 2024, findet bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg ein Finanzierungssprechtag statt. Berater der LfA Förderbank Bayern informieren interessierte Gründer und Unternehmer in Einzelberatungen individuell über das LfA-Angebot an Finanzierungshilfen und geben wichtige Tipps in Finanzierungsfragen.
Die LfA steht mittelständischen Betrieben bei Existenzgründung, Wachstum und Innovationsvorhaben sowie bei der Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen und Konsolidierungen mit verschiedenen Finanzierungshilfen zur Seite. Der Service richtet sich sowohl an Existenzgründer, die noch an ihrem Businessplan feilen, als auch an etablierte Unternehmen mit Expansionsplänen oder Finanzierungsproblemen. Aufgezeigt wird, welche Finanzierungshilfen die LfA Förderbank Bayern anbietet, welche Vorhaben sie unterstützt, wie die Mittel beantragt werden können, aber auch welche Möglichkeiten und Vorteile sich dadurch ganz konkret für das einzelne Unternehmen ergeben.
Die Beratung findet bei der Handwerkskammer in Regensburg, Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg, statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter 0941 7965-238 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.
 
 
Maria Kerscher
Sachbearbeiterin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ∙ Internet www.hwkno.de 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Jahresgespräch mit Krankenhausdirektor Uwe Böttcher

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher.   (Foto: Lang, Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. (Foto: Lang, Bezirk Niederbayern)Als man vor einem Jahr hier zusammensaß, waren die Aussichten auf das Jahr 2023 recht düster. Preissteigerungen bei den Energiekosten sowie infolge der Inflation wurden genauso befürchtet wie ein sich weiter zuspitzender Fachkräftemangel. Im Rückblick aber lief das Jahr 2023 am Bezirksklinikum Mainkofen besser als gedacht, stellten Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher fest.
„Das Ergebnis großer Anstrengungen und guter Arbeit“, lobte Heinrich die neuen Wege in Sachen Mitarbeiterakquise. 250 neue Mitarbeiter wurden eingestellt, damit wächst die Klinik (Renteneintritte oder Mutterschutz abgezogen) insgesamt um 60 Köpfe an. Statt Personalverwaltung setze man verstärkt auf Personalmanagement und mache unter anderem mit einem kreativen Social-Media-Kanal für den Pflegeberuf in Mainkofen Werbung.

Dr. Heinrich: Er war ein „leidenschaftlicher Kämpfer für die Kultur in Niederbayern“

Wappen Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Das Ende einer Ära im Kulturreferat des Bezirks Niederbayern: Nach 36 Jahren im Referat geht der Leitende Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder zum Jahreswechsel in den Ruhestand. Bei einer offiziellen Feierstunde am Donnerstag in Landshut verabschiedeten langjährige Weggefährten, Freunde, Kollegen und viele weitere Gäste Dr. Seefelder. Eingeladen hatte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der in seiner Laudatio die vielen Verdienste, das Engagement, die herausragende Expertise, aber auch den angenehmen persönlichen und nicht zuletzt humorvollen Umgang mit dem scheidenden Bezirksheimatpfleger unterstrich.

Weihnachts- und Neujahrsgrüße von Landtagsabgeordneter Ruth Müller

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Kennen Sie den Glücksatlas? Jedes Jahr werden die Menschen in Deutschland befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Einkommen, ihrer Arbeit, ihrem Leben sind. Diesen „Glücksatlas“ hat Landtagsabgeordnete Ruth Müller zum Anlass genommen, sich zu Weihnachten über „Glücksmomente“ Gedanken zu machen. Im bundesweiten Ranking sei Bayern mit 7,09 Punkten auf Platz drei gelandet. Schlusslicht innerhalb Bayerns ist Niederbayern mit einem Wert von 6,89.
Trotzdem sollten die Menschen froh sein, hier in Niederbayern zu leben, betont Müller in ihrem Weihnachts- und Neujahrsgruß. Es gebe viele Gründe, warum man sich darüber glücklich schätzen sollte. Zum Beispiel, dass man hier die Natur direkt vor der Haustür habe, die Lebenserwartung nach wie vor ansteige und die Kriminalitätsrate die niedrigste in Bayern und Deutschland sei.

Statement zum Jahreswechsel von HWK-Präsident Dr. Georg Haber

„Ohne Bürokratisierungswende werden alle anderen Wenden nicht gelingen.“ Zitat von HWK-Präsident Dr. Georg Haber (Foto: Foto Graggo)„Ohne Bürokratisierungswende werden alle anderen Wenden nicht gelingen.“ Zitat von HWK-Präsident Dr. Georg Haber (Foto: Foto Graggo)„Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.“ Angesichts eines für das Handwerk erneut schwierigen Jahres hat dieses Zitat von Mahatma Gandhi eine besondere Relevanz. Ständig war heuer von Wandel oder Wende die Rede: Gesundheitswende, Klimawende, Energiewende, Verkehrswende, Bildungswende. Das ostbayerische Handwerk hat sich allen Herausforderungen gestellt. Unsere Handwerkerinnen und Handwerker haben tatkräftig dabei mitgeholfen, den notwendigen Wandel zu befördern und hochtrabende Pläne in die Praxis umzusetzen. Oft haben diese Pläne nur in der Theorie gut geklungen und im Praxistest dann kläglich versagt. Oft haben wir uns im vergangenen Jahr von der Politik im Stich gelassen oder schlicht übersehen gefühlt.
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