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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

WeinfestDer Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, MdL, befürchtet, dass die Erwartung eines Sieges über den sogenannten Islamischen Staat (IS), die Menschen, die noch immer in seinem Herrschaftsgebiet leben müssen, und die früheren Opfer in Vergessenheit geraten lässt. Die jüngst entdeckten Massengräber und der versuchte Genozid an den Jesiden vor gut zwei Jahren sowie die Zwangsprostitution von Mädchen und Frauen belegen eindrücklich, dass es sich beim IS um die schlimmste Ansammlung von Massenmördern und Psychopaten seit den Roten Khmer handelt.
werner muggendorfer johannaAnfrage von der SPD-Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer
 
Insgesamt werden an den Grund- und Mittelschulen in Niederbayern 799 Schüler mit Migrationshintergrund in 47 Übergangsklassen unterrichtet. In den Regelklassen 11.033. In Berufsschulintegrationsklassen 57, an sogenannten Sprachintensivklassen neun. Das geht aus der Antwort des Kultusministeriums auf einer Anfrage von MdL Johanna Werner-Muggendorfer zur Schulbildung der jungen Migranten und aus einer zu deren Besuch an Berufsschulen hervor.
Die SPD Abgeordnete aus Neustadt an der Donau (Landkreis Kelheim) hatte bei der Staatsregierung nach aktuellen Zahlen der Flüchtlinge gefragt, die in Niederbayern Übergangs- oder Regelklassen, Deutschförderkurse und die genannten Spezialklassen an Berufsschulen besuchen. Statistisch erfasst wurden Kinder und Jugendliche an Grund- und Mittelschulen, die aus dem Ausland kommen, dort auch geboren sind und Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.
Pressefoto Melanie HumlHuml und Müller werben zum Start des Kindergartenjahres für Schutzimpfungen
Gemeinsame Kampagne des Bayerischen Gesundheitsministeriums mit dem Sozialministerium
 
Zum Start des Kindergartenjahres am 1. September wirbt Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml für wichtige Schutzimpfungen. Huml betonte am Sonntag: „Impfungen schützen wirksam vor schweren Infektionskrankheiten wie Masern. Dabei geht es nicht nur um Selbstschutz, sondern auch um den Schutz anderer. Insbesondere müssen sehr kleine Kinder geschützt werden, die noch nicht geimpft werden können.“

Häufig Verwechslung mit dem heimischen Champignon

Zum Start der Pilzsaison haben Ärzte am UKM (Universitätsklinikum Münster) einen Patienten retten können, der nach dem Genuss von selbst gesammelten Knollenblätterpilzen in Lebensgefahr schwebte. „Das Leben des Patienten war zeitweise durch ein akutes Leberversagen bedroht“, berichtet Dr. med. Christian Wilms. Er ist Oberarzt an der Klinik für Transplantationsmedizin am UKM, die von Prof. Dr. med. Hartmut Schmidt geleitet wird. „In den vergangenen Tagen allerdings hat sich sein klinischer Zustand gebessert und die Leber hat ihre Funktion erfreulicherweise weitestgehend wiederaufgenommen.“

Knollenblaetterpilz

werner muggendorfer johannaKommunen im Freistaat, die ihren Bürgern eine intelligente und auf erneuerbaren Energien basierende Stromversorgung bieten wollen, werden von der Staatsregierung belohnt. Sie fördert noch bis 31. Dezember 2018 die Ausarbeitung eines Energienutzungsplans und darauf basierende Energiekonzepte sowie deren Umsetzung mit 70 Prozent, höch-stens aber 40.000 Euro.
Das geht aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer aus Neustadt an der Donau (Landkreis Kelheim) bei der Staatsregierung hervor. Der Zuschuss enthält auch die Kosten für die Begleitung durch Experten bei der Umsetzung des Plans. Beschäftigt die Gemeinde eigene Fachleute, entfällt diese Förderung.

Fünf Landwirtinnen und Landwirte aus Bayern haben sich für den CeresAward, den bedeutendsten Preis für Landwirte im gesamten deutschen Sprachraum qualifiziert

(mehr zu den Kandidaten weiter unten):Foto Martin Wimmer


• Franz Kinker, Biolandwirt aus Rosshaupten (Schwaben)
• Christina Lackermeier, Junglandwirtin aus Weihmichl (Niederbayern)
• Katharina Mayer, Unternehmerin aus Gersthofen (Schwaben)
• Leonhard Rösel, Energielandwirt aus Neukirchen (Oberpfalz)
• Markus Wagner, Energielandwirt aus Neufahrn (Niederbayern)

 

Sie gehören zu den 30 Finalistinnen und Finalisten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die sich für das Finale des CeresAwards, der Auszeichnung zum Landwirt des Jahres, qualifiziert haben. Der CeresAward kürt herausragende Persönlichkeiten der Landwirtschaft, die fachlich versiert, aufgeschlossen und unternehmerisch sind und sich durch Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mensch, Tier und Natur auszeichnen. Neben dem Gesamtsieger werden Sieger in zehn Einzelkategorien ausgelobt, welche die Vielfalt moderner Landwirtschaft repräsentieren.

Drei Bewerber je Kategorie sind nun, nach intensiver Prüfung der Bewerbungsunterlagen durch die Jury, ins Finale gewählt worden. Ab sofort ist ein Jurorenteam aus Fachredakteuren und Experten aus Verbänden und Unternehmen in ganz Deutschland sowie Österreich unterwegs, um die Finalistinnen und Finalisten vor Ort zu beurteilen.

Wer in seiner Kategorie das Rennen macht und wer den Titel Landwirtin oder Landwirt des Jahres mit nach Hause nehmen darf, wird bei der feierlichen Preisverleihung im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ am 18. Oktober in Berlin verkündet. Die Preisverleihung ist ein Branchentreff ersten Rangs, zu der die Veranstalter rund 500 Gäste erwarten. Neben dem Schirmherrn Joachim Rukwied, Präsident des DBV, werden Vertreter der Bundespolitik sowie Gäste der Agrarwirtschaft und der mit ihr verbundenen Branchen erwartet.Grafik CeresAward

Mehr über die Kandidaten erfahren Sie hier oder unter: http://www.ceresaward.de/shortlist-2016-679722  Ab Mitte September stehen Kurzporträts inklusive hochwertigem Bildmaterial der Finalistinnen und Finalisten zur Verfügung, welche die Redaktion gerne für ihre Berichterstattung nutzen kann.

Franz Kinker, Rosshaupten - Kategorie: Biolandwirt
Kühe und Gäste genießen sie gleichermaßen: die himmlische Allgäuer Kulisse mit Blick auf Forggensee und Neuschwanstein, die sich vom Betrieb von Franz Kinker aus bietet. Kinker selbst sieht seine Stärken vor allem in vorausschauendem Denken, bestmöglichem Umgang mit den Tieren und der Einbindung der Feriengäste in das Betriebskonzept. Eine weitere Stärke ist auch die Kommunikation mit den Verbrauchern. Im direkten Gespräch ebenso wie in den Sozialen Medien oder über Blog-Beiträge (https://franzkinker.wordpress.com ) tritt Kinker in den Dialog mit ihnen. Unter https://www.berghof-kinker.de/  stellen Kinker und seine Familie den Hof vor.

Christina Lackermeier, Weihmichl - Kategorie: Junglandwirt
Als Landwirtin fühlt sich Christina Lackermeier den Verbrauchern gegenüber verpflichtet, gesunde und nachhaltige Lebensmittel zu erzeugen. Größtmögliche Transparenz ist ihr dabei wichtig. Im Alltag geht Lackermeier stets mit bestem Wissen und Gewissen voran, um wieder mehr Vertrauen und Toleranz gegenüber der heimischen Landwirtschaft und deren Landwirte zu gewinnen. Das Ansehen der gesamten Landwirtschaft aufzubessern ist ihr eine „Herzensangelegenheit“. Dafür engagiert sich Lackermeier vielseitig, etwa auf www.HeimatLandwirte.de

Logo Deutscher Landwirtschaftsverlag

Katharina Mayer, Gersthofen - Kategorie: Unternehmerin
Noch während des Studiums der Tiermedizin absolvierte Katharina Mayer die Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin. Zusätzliche Weiterbildungen in der Lebensmittelverarbeitung sorgen dafür, dass Mayer rund um das Thema Lebensmittel fit ist. Auf dem Biolandbetrieb leitet sie Hofladen und Hofmetzgerei. In Mayers Arbeitsbereich fällt zudem der Betriebszweig Erlebnisbauernhof. Mehr Infos unter: http://www.biolandhof-mayer.de/

 

Leonhard Rösel, Neukirchen - Kategorie: Energielandwirt
Luftbilder und Online-Routenplaner helfen Leonhard Rösel, bei Ernte- und anderen Feldarbeiten die Routen optimal zu planen, damit einerseits die Fahrzeug-Flotte wirtschaftlich unterwegs ist und andererseits die Bevölkerung möglichst wenig beeinträchtigt wird. Vorbehalten gegenüber Biogas und der damit vermeintlich verbundenen Mais-Monokultur begegnet Rösel durch den Einsatz vieler verschiedener Energiepflanzen. Diese Vielfalt bringt der junge Landwirt auch den Mitbürgern mit seinem Energie-Pflanzengarten nahe.

 

Markus Wagner, Neufahrn - Kategorie: Energielandwirt
Markus Wagner setzt darauf, den Einsatz konventionell erzeugter Rohstoffe für die Biogasanlage wie zum Beispiel Mais und Gras zu beschränken und durch andere Substrate zu ersetzen. Vor allem Straßenbegleitgrün steht für ihn an oberster Stelle. Ob das eine Win-Win-Situation für den Betrieb ebenso wie die Kommunen oder Straßenbauämter ist, nehmen die Ceres-Juroren unter die Lupe. Wagner glaubt an die Zukunft der Landwirtschaft, weiß aber, dass Landwirte diese auch selbst in die Hand nehmen müssen. Daher engagiert er sich bei Zukunft Agrar, einem Zusammenschluss junger Landwirte aus ganz Deutschland.

 

Hintergrund

Ablauf: Der CeresAward wurde 2014 erstmals verliehen und von Branchenvertretern als „höchste landwirtschaftliche Auszeichnung“ eingestuft. Zahlreiche Fachorganisationen und Unternehmen unterstützen den vom Fachblatt dlz agrarmagazin initiierten Award, der unter der Schirmherrschaft von Joachim Rukwied, Präsident des DBV Deutscher Bauernverband, steht. Der Wettbewerb wird in mehreren Kategorien ausgelobt, welche die gesamte Vielfalt der heutigen Landwirtschaft widerspiegeln. Aus den Gewinnern der zehn Einzelkategorien wählt eine Jury, bestehend aus Fachleuten von Branchenorganisationen, Redakteuren des dlz agrarmagazins sowie dem Sponsor der jeweiligen Kategorie den Gesamtsieger. Als Preisgeld winken dem Gesamtsieger 10.000 Euro für ein Projekt, welches das Ansehen der Landwirtschaft fördert. Hauptsponsor Deutz Fahr stiftet 50 Einsatzstunden mit einem Schlepper aus dem aktuellen Programm. Die Sieger der Einzelkategorien erhalten jeweils 1.000 Euro, um ihren Sieg mit Familie, Freunden, Bekannten und Mitarbeitern zu feiern.
Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Vorjahres-Finalisten und zu den Teilnahmebedingungen unter www.ceresaward.de. Unter dem Navigationspunkt Presse stehen zudem druckfähige Bilder der Vorjahresgewinner sowie der Preisverleihung 2015 bereit.

 

Namenspatin für den CeresAward ist Ceres, die römische Göttin des Ackerbaus, der Fruchtbarkeit, des Wachsens und Gedeihens. Diese Namenspatenschaft drückt aus, dass – egal wie Landwirte heute ihre Betriebe ausrichten – die Grundlage für ihre Arbeit der Boden bildet und sein Erhalt im Mittelpunkt verantwortungsvoller Bewirtschaftung steht.

 

Initiator des CeresAward ist das dlz agrarmagazin, einer der auflagenstärksten überregionalen Fachtitel für Landwirte im deutschsprachigen Raum aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag.

 

Paten des CeresAward sind: Agentur für Erneuerbare Energien, Bund der Deutschen Landjugend (BDL), Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR), Deutscher Bauernverband (DBV), Deutscher LandFrauenverband (dlv), Deutscher Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfung (DLQ), Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Stiftung Ökologie und Landbau (SöL) sowie Verband der Landwirtschaftskammern (VLK). Diese Organisationen stellen zudem Juroren in den Wettbewerbskategorien.

 

Unterstützer des CeresAward (Stand 28.07.2016) sind: der Landtechnikhersteller Deutz-Fahr (Hauptsponsor), die REWE Group (Kategoriensponsor Geflügelhalter), der Landtechnikhersteller Horsch (Kategoriensponsor Ackerbauer), der Tierernährungsspezialist Alltech (Kategoriensponsor Milchviehhalter), der Reifenhersteller Mitas (Kategoriensponsor Junglandwirt und Geschäftsidee), der Pflanzenschutzspezialist Dow AgroSciences (Kategoriensponsor Manager), R+V Versicherung (Kategoriensponsor Erneuerbare Energien) sowie BNP Paribas Leasing Solutions (Kategoriensponsor Unternehmerin).

Schirmherr des CeresAward ist Joachim Rukwied, Präsident Deutscher Bauernverband (DBV)

Gala: Karten für die Gala gibt es ab 88 Euro unter www.ceresaward.de/gala  oder telefonisch unter 089-12705-440. Im Preis inbegriffen ist ein Gourmet-Buffet einschließlich Getränken sowie ein Showprogramm.

 

Während viele in ihren Gedanken schon in den verdienten Sommerferien sind, denkt der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, schon an das nächste Schuljahr und veröffentlicht den zweiten Interkulturellen Schulkalender.

Foto von der Vorstellung des neuen interkulturellen Schulkalender

Das Schuljahr 2015/2016 ist fast vorüber und die Sommerferien stehen vor der Tür. Das heißt einerseits Entspannen nach einem anstrengenden Schuljahr, aber auch Kräfte sammeln für das nächste. Auch im Schuljahr 2016/2017 begleitet der Interkulturelle Schulkalender des Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Schüler und Lehrer im Freistaat in ihrem Bemühen um eine bessere Integration in Schule und Alltag. Er informiert über die wichtigsten Feiertage verschiedener Religionen und nimmt Sie in diesem Jahr mit auf eine gedankliche Reise zu den 7 Weltwundern der Moderne.

Als erster konnte sich der Bayerische Staatsminister für Bildung und Wissenschaft, Dr. Ludwig Spaenle von der zweiten Ausgabe des Schulkalenders bei einem Treffen mit Martin Neumeyer überzeugen. Er durfte als erster den neuen Kalender überreicht bekommen. Der Kalender eignet sich sowohl für zuhause oder Orte interkultureller Zusammenkunft.

Bei Interesse kann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  der Kalender kostenlos bestellt werden.

24 Teilnehmer bestehen praktische Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk – Ausstellung bei der Handwerkskammer

24 Meisterschüler im Maler- und Lackiererhandwerk zeigten im Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg mit einer Meisterstück-Ausstellung ihr gestalterisches und handwerkliches Können. Im Rahmen ihrer praktischen Prüfung mussten die Absolventen einen simulierten Kundenauftrag planen, kalkulieren und mittels Werkproben ausführen. Die diesjährige Projektaufgabe verlangte eine Konzepterstellung zur farblichen Gestaltung der Villa eines Musiker-Ehepaares mit diversen Decken, Wänden und Einrichtungsgegenständen.

Integrationsbeauftragter präsentiert interkulturelle Olympiabroschüre

Cover Olympia Broschüre Rio 2016 V3 page 001Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, präsentiert eine von ihm erstellte interkulturelle Informationsbroschüre zu den Olympischen Sommerspielen 2016. Darin enthalten sind nützliche Informationen, ein kurzer geschichtlicher Überblick, eine Bestenliste, Statistiken sowie Zeit- und Spielpläne.

München. Für sechzehn Tage im August steht wieder alles im Banne der fünf Ringe. An einem der schönsten Orte der Welt – Rio de Janeiro – wird ein gigantisches Fest des Friedens und der Völkerverständigung gefeiert. Menschen aus aller Welt und unterschiedlichster Herkunft treffen sich zu einem freundschaftlichen sportlichen Wettstreit. „Da gibt es keinen Platz für Vorurteile, wie für rassistische oder religiöse Ressentiments“, freut sich Martin Neumeyer, Integrationsbeauftragter der Staatsregierung.

Die Experten der Stiftung Lesen haben anlässlich der Sommerferien thematisch passende, digitale Lesetipps für Kinder und Jugendliche zusammengestellt

Kids eBook Copyright ELINET
Mainz, 20. Juli 2016.Die Sommerferien stehen vor der Tür – und damit für viele Familien lange Fahrten zum ersehnten Urlaubsziel. Aber auch wenn der eigene Balkon, der Garten oder das heimische Schwimmbad im Zentrum der freien Wochen stehen, sollte für gute Unterhaltung gesorgt sein. Für Kinder und Jugendliche zwischen 2 und 14 Jahren haben die Experten der Stiftung Lesen daher digitale Medienempfehlungen in Form von Apps und E-Books zusammengestellt, die sich um eine der schönsten Zeiten im Jahr drehen: die großen Ferien!

Konjunkturbericht 2. Quartal 2016: Geschäftsklima-Index erreicht höchsten Wert seit Wiedervereinigung

 

Der Geschäftsklima-Index für das ostbayerische Handwerk war im zweiten Quartal 2016 weiterhin auf Erfolgskurs. Wie die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in ihrem aktuell vorgelegten Konjunkturbericht mitteilt, ist das der beste Wert seit der Wiedervereinigung. „Der Geschäftsklima-Index ist von 32 Prozentpunkten um deutliche sieben Prozentpunkte auf 39 angestiegen. Neben der verbesserten Auftragslage haben auch die Umsätze in fast allen Handwerksgruppen weiter angezogen“, kommentiert Alexander Stahl, Bereichsleiter der Handwerkskammer, die vierteljährlichen Umfrageergebnisse. „Aufgrund der außerordentlich guten Wirtschaftslage setzt sich auch die Nachfrage nach qualifiziertem Personal ungebrochen fort.“

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