AMBERG. Am Donnerstagabend wurde eine 13-Jährige in der Nähe des Amberger Bahnhofs belästigt. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg führt Ermittlungen zu dem Vorfall und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am  Donnerstag, 25.02.2021, gegen 19:20 Uhr wurde ein Mädchen zwischen dem Bahnhof und dem Busbahnhof in Amberg von einem Mann angesprochen. Er versuchte die 13-Jährige unter einem Vorwand in sein Auto zu locken. Als das Mädchen sich geweigert hatte, wurde sie von einem zweiten Mann umarmt und oberhalb der Bekleidung gestreichelt. Eine dritte, männliche Person stand ebenso in der Nähe und gehörte wohl zu der Gruppe dazu. Das Mädchen setzte sich zur Wehr und lief in Richtung Busbahnhof weg, wobei sie von einem der Männer verfolgt wurde. Als die 13-Jährige in einen wartenden Bus mit roten Farbelementen einstieg und mit dem Fahrer sprach, entfernte sich ihr Verfolger. Daraufhin begab sich das Mädchen nach Hause und verständigte mit ihren Eltern die Polizei.

Zu den unbekannten Personen liegen folgende Beschreibungen vor:

Person 1:  20-30 Jahre alt, 170-175 cm, arabisches Aussehen, 3-4 cm lange, feingelockte Haare nach oben gestylt, schwarzer Kinnbart,  schwarzes Oberteil mit einem weißen Schriftzug „Champion“ – davon „C“ in blau und rot.
Person 2: 17-19 Jahre alt, 175-180 cm, arabisches Aussehen, kurze, nach hinten gestylte Haare, blaues T-Shirt mit weißen Streifen, evtl. hellblaue Jeansjacke.
Person 3: dunkel gekleidet, mehr nicht bekannt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg führt Ermittlungen zu dem geschilderten Vorfall und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige, sachdienliche Hinweise geben können.
Außerdem wird der Busfahrer, den das Mädchen am Busbahnhof Amberg angesprochen hat, dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise werden rund um die Uhr unter der Telefonnummer 09621/89 00 entgegengenommen. 



Dmitri Schreiber
Kriminalhauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

REGENSTAUF: Am Freitagmorgen verunglückte ein Fahrer bei Ladetätigkeiten und wurde schwer verletzt.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am 26. Februar 2021, gegen 07.40 Uhr, führte der 32-jährige Fahrer eines Lkw Verladetätigkeiten durch. Ein Bagger, der durch ihn auf einen Lkw aufgefahren werden sollte, kippte um. Der Fahrer wurde hierbei durch die Baggerschaufel am Kopf getroffen und schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sowie der Unfallursache werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt.
Die Ermittlungsbeamten werden hierbei durch Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft sowie des Gewerbeaufsichtsamts unterstützt, die ebenfalls an der Unfallstelle anwesend waren.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Unbekannte Täter brachen Mittwochnacht die Außenfläche eines Supermarkts auf.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)In der Nacht von Mittwoch, 24. auf 25. Februar 2021 wurde durch Unbekannte der vergitterte Außenbereich eines Supermarkts in der Von-Seeckt-Straße aufgebrochen. Ob etwas entwendet wurde ist unklar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Einbruchdiebstahls werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0941/506-28 88 zu melden.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

PENTLING. LKR. REGENSBURG. In den frühen Morgenstunden des 25.02.2021 geriet ein Einfamilienhaus bei Pentling in Brand. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Gegen 04:50 Uhr am Donnerstagmorgen wurde über Notruf ein in Flammen stehendes Wohnhaus in der Heinrichstraße, im Ortsteil Großberg, mitgeteilt. Mehrere Feuerwehren aus der Region begannen unmittelbar mit den Löscharbeiten. Schnell stand fest, dass das Wohnhaus seit mehreren Jahrzehnten unbewohnt war und sich niemand in dem Gebäude aufhielt. Auch für Anwohner bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Gegen 08:00 Uhr war der Brand gelöscht. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 165.000 Euro.
Die Heinrichstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und geht derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Zudem bittet sie um Zeugenhinweise. Wer hat gegen 04:50 Uhr heute Morgen im Ortsteil Großberg eine verdächtige Person oder ein Fahrzeug wahrgenommen? Sind in den vergangenen Tagen verdächtige Beobachtungen gemacht worden, die im Zusammenhang mit dem Brand und der Örtlichkeit stehen könnten? Sachdienliche Angaben werden rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941-506/2888 entgegengenommen.



Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Wolfsegg. Am Mittwoch, den 24.02.2021, um 15.55 Uhr, kam es auf der Kreisstraße R39 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Pkw beteiligt waren und eine Person tödliche Verletzungen erlitt.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Zur Unfallzeit befuhr ein 92-jähriger Mann mit seinem Pkw DB A-Klasse die Gemeindeverbindungsstraße von Steinsberg kommend Richtung Kreisstraße R39 bei Wolfsegg. An der Einmündung zur Kreisstraße R39 fuhr er in diese ein und übersah dabei eine von links aus Regensburg kommende 55-jährige Frau, die mit ihrem Pkw BMW Mini auf der bevorrechtigten Kreisstraße R39 nach Wolfsegg unterwegs war. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, die anschließend in Richtung Wolfsegg nach links von der Fahrbahn geschleudert wurden. Der Hergang des Unfalls konnte von einen unbeteiligten Verkehrsteilnehmer bestätigt werden. Die 55-jährige Mini-Fahrerin wurde schwerst verletzt und nach einer Erstversorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in ein Regensburger Krankenhaus abtransportiert. Der 92-jährige Fahrer der A-Klasse wurde dagegen so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Beide Unfallbeteiligte waren mit ihren Fahrzeugen alleine unterwegs gewesen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg wurde unmittelbar in die Ermittlungen mit einbezogen. Sie ordnete zur Klärung der genauen Unfallursache die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ungefähr 25.000 Euro. Verschiedene Rettungsdienste und Notfallseelsorger waren an der Unfallstelle eingesetzt. Die polizeiliche Unfallaufnahme wurden von den Feuerwehren Wolfsegg, Steinsberg, Hainsacker und Heitzenhofen umfangreich mit Absicherungs- und Verkehrslenkungsmaßnahmen unterstützt. Ab 20.00 Uhr war die Sperrung der Kreisstraße wieder aufgehoben.



Ludwig Hastreiter
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiinspektion Regenstauf
Dienststellenleiter

SCHWANDORF. Am Dienstagabend wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung Betäubungsmittel aufgefunden.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am 23.02.2021 gegen 18 Uhr befanden sich Beamte der Polizeiinspektion Schwandorf aus anderem Anlass in einem Gebäude, als sie dort intensiven Marihuanageruch wahrnahmen.
Eine daraufhin durchgeführte Wohnungsdurchsuchung führte zur Auffindung von Betäubungsmitteln im dreistelligen Grammbereich.
Der 25-jährige Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Amberg geführt.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

REGENSBURG. Nach einem Einbruch in ein Geschäft am frühen Montagmorgen wurden zwei Tatverdächtige festgenommen.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Montag, 22.02.2021, wurde gegen 03.00 Uhr ein Einbruch in eine Bäckereifiliale in der Lilienthalstraße mitgeteilt. Die Tatverdächtigen entwendeten Bargeld in vierstelliger Höhe. Der verursachte Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro beziffert.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden im Stadtgebiet Regensburg zwei Männer festgenommen. Die beiden Regensburger, ein 39-Jähriger und ein 48-Jähriger, wurden vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter erließ Untersuchungshaftbefehle. Beide Personen wurden anschließend in bayerische Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Am Dienstag, 23.02.2021, konnten durch Polizeibeamte der PI Regensburg Süd mehrere entwendete Elektrofahrräder sichergestellt werden. Der Gesamtwert beträgt mehrere Tausend Euro.

Ermittlungen der EG RaDiuS (Ermittlungsgruppe Rad Diebstahl und Sucht) der Polizeiinspektion Regensburg Süd führten zu dem Verdacht, dass ein 26-Jähriger Regensburg gestohlene Fahrradteile zum Kauf anbietet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg ordnete das Amtsgericht Regensburg eine Wohnungsdurchsuchung an.
Im Rahmen der Maßnahmen konnten vier mutmaßlich entwendete Elektro-Fahrräder, darunter ein Lastenfahrrad aufgefunden werden. Weiter wurden zwei Fahrradrahmen sowie ein Fahrradanhänger sichergestellt. Der Gesamtwert liegt im hohen vierstelligen Eurobereich.
Den Tatverdächtigen erwarten nun mehrere Anzeigen wegen schwerem Diebstahl.

Die sichergestellten Lastenfahrräder und Pedelecs (Foto: Reitmeier/Polizeiinspektion Regensburg Süd)Die sichergestellten Lastenfahrräder und Pedelecs (Foto: Reitmeier/Polizeiinspektion Regensburg Süd)

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Am Dienstag, 23.02.2021, gegen 15:20 Uhr, holten Passanten eine Fußstreife der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu Hilfe, da sie in der Innenstadt laute Hilfeschreie hörten

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Auch die hinzugezogenen Beamten konnten das panische Rufen noch wahrnehmen, weshalb sie Verstärkung alarmierten und sich auf die Suche nach dem Ursprung der Schreie machten.
Diese führten die Beamten schließlich in die Praxisräume eines Zahnarztes. Die Schreie stammten von einem Schulkind, das Angst vor der bevorstehenden Behandlung hatte. Ob die Behandlung nach Abrücken der Polizeibeamten noch erfolgreich zu Ende gebracht wurde, ist nicht bekannt.



Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

OBERPFALZ. Am Dienstag, 23.02.2021, fand um 10:00 Uhr eine Pressekonferenz zur Vorstellung der Oberpfälzer Verkehrsstatistik 2020 im Polizeipräsidium in Regensburg statt. Dabei wurden zahlreiche neue Tiefstände festgestellt, für die auch die Corona-Pandemie mitursächlich war.

Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterten Polizeivizepräsident Thomas Schöniger und Polizeirat Andreas Schieder vom Verkehrssachgebiet die letztjährige Entwicklung. Die von der Regierung getroffenen Corona-Maßnahmen führten zu einer insgesamt geringeren Verkehrsbelastung auf den Oberpfälzer Straßen. Das Unfallgeschehen wurde dadurch besonders in den Lockdown-Monaten maßgeblich beeinflusst, sodass zahlreiche Rückgänge zu verzeichnen waren.
v.l.: Vizepräsident Thomas Schöniger und Polizeirat Andreas Schieder (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)v.l.: Vizepräsident Thomas Schöniger und Polizeirat Andreas Schieder (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)

So nahm die Gesamtzahl der Unfälle um 16,6% auf 31.386 ab. 47 Personen kamen ums Leben, das sind fünf weniger als 2019. Polizeivizepräsident Thomas Schöniger sprach hierzu von „einem neuen Tiefstand im vierten Jahr in Folge“, stellte aber klar heraus, dass jeder einzelne Unfalltote einer zu viel sei und mit unermesslichem Leid für Angehörige und Beteiligte einhergehe.
Festzustellen sei zudem, dass 35 Personen bei Unfällen auf Landstraßen verstarben. Das seien neun mehr als 2019. Hierzu trug auch die auf 15 gestiegene Zahl der bei Motorradunfällen Getöteten bei (2019: 4). Mit Blick auf die dabei oft ursächlichen Geschwindig­keitsverstöße äußerte Schöniger: „Die Durchführung gezielter Überwachungsmaßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit bleibt eine unserer wichtigsten Aufgaben.“
Die Themen Landstraßen- und Motorradsicherheit waren dann auch zwei von insgesamt vier Schwerpunktthemen, die neben der Darstellung der allgemeinen Entwicklungen besonders in den Fokus gerückt wurden. Auch die Sicherheit von Fahrrad- und Pedelecfahrern wurde näher beleuchtet. Das Unfallgeschehen in diesem Bereich hat gerade im Corona-Jahr 2020 im Zuge des eingeschränkten Freizeitangebotes weiter zugenommen (1.161 Unfälle, +2,6%). Wie bei den Motorradfahrern, so wird auch hier neben Kontrollmaßnahmen ein Schwerpunkt auf die Unterstützung präventiver Angebote zur Festigung von Risikobewusstsein und Selbsteinschätzung gelegt.
Abschließend ging Polizeirat Schieder auf das Thema Unfallflucht ein, da in diesem Bereich die Zahlen seit Jahren konstant hoch seien. (2020: 4.838 Fälle, 2019: 5.969). Er appellierte, die Beteiligung an einem Unfall bei Nichterreichbarkeit des Geschädigten auch bei leichten Schäden und verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei mitzuteilen: „Ein Anruf erspart eine Anzeige und viel Ärger. Ihre Polizei und die Geschädigten danken es Ihnen.“
Zu den vier Schwerpunkten wurden wichtige Botschaften bekanntgegeben, um das Gefahren­bewusstsein im Straßenverkehr zu stärken. Speziell zum Thema Unfallflucht veröffentlichte das Polizeipräsidium Oberpfalz auch einen Videoclip mit Verhaltenstipps, der in den sozialen Medien unter @polizeiopf (Instagram und Twitter) und Polizei Oberpfalz (Facebook) zu sehen ist.

 

Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Opfer einer besonderen Betrugsmasche wurde am 19.02.2021 eine Regensburgerin in der Sandgasse. Die Geschädigte wurde ihren Angaben zufolge von zwei unbekannten osteuropäisch anmutenden Frauen in mittlerem Alter auf der Straße angesprochen, dass auf ihrem Kind ein Fluch liege und dieser für den Fall, dass sie Bargeld aus der Wohnung hole, gebrochen werden könne. Mittels Trick konnten die beiden Täterinnen dann eine hohe Summe an Geld ergaunern und verschwanden unerkannt. Die beiden Frauen werden mit ca. 50 – 65 Jahren und kräftiger Statur sowie dunkler Bekleidung beschrieben. Zeugenhinweise erbittet die PI Regensburg Nord unter 0941/506 2221.



Thomas Hasler
Polizeioberkommissar
SB/E
Polizeiinspektion Regensburg Nord