MdL Petra Högl im Arbeitsgespräch mit Mainburgs Bürgermeister Helmut Fichtner
Die weitere Digitalisierung der Schulen war ein wichtiges Thema beim Arbeitsgespräch von MdL Petra Högl und Bürgermeister Helmut Fichtner (Foto: Stefan Scheuerer)
Viele Themen die Stadt Mainburg betreffend standen auf der Agenda des Arbeitsgesprächs zwischen Kelheims Landtagsabgeordneter Petra Högl und Bürgermeister Helmut Fichtner im Mainburger Rathaus. Wie Högl eingangs betonte, sei sie aktuell wieder viel in den Rathäusern des Landkreises unterwegs, um zu erfahren, wo die Kommunen gerade in Zeiten von Corona aktuell Unterstützung benötigen, aber auch was gut laufe. „Diese Anregungen nehme ich mit nach München und platziere diese an den entscheidenden Stellen“, führte Högl aus.

So ging es im Gespräch auch um die technische Ausstattung der Schulen. Petra Högl betonte, dass die Corona-Pandemie für die Digitalisierung von Schulen und Unterricht, vor allem auch bei den Grund- und Mittelschulen, neuen Schwung gebracht habe. Hier biete sich ihrer Ansicht nach jetzt die Chance, gemeinsam mit den Sachaufwandsträgern sowie den Schulverantwortlichen die Digitalisierung voran zu bringen. „Der Freistaat stellt gemeinsam mit dem Bund über 2 Milliarden Euro bereit, um die Beschaffung von Soft- und Hardware sowie auch die Fortbildung der Lehrkräfte zu ermöglichen“, führte Högl aus. Sehr zufrieden mit der Situation an den Mainburger Schulen zeigte sich Bürgermeister Fichtner.
„Faire Speisen“ auch im Hotel-Gasthof Seidlbräu
Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg mit Sprecherin Elisabeth Krojer (1.v.r.) und Karl Köglmeier (3.v.r.) vom Seidlbräu (Foto: FAIRTRADE Steuerungsgruppe)Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg mit Sprecherin Elisabeth Krojer (1.v.r.) und Karl Köglmeier (3.v.r.) vom Seidlbräu (Foto: FAIRTRADE Steuerungsgruppe)
Seit mehr als 15 Jahren lädt die Faire Woche jeden September alle Menschen in Deutschland dazu ein, Veranstaltungen zum Fairen Handel in ihrer Region zu besuchen oder selbst zu organisieren. In Mainburg beteiligt auch in diesem Jahr das Hotel-Gasthof Seidlbräu wieder mit wechselnden Gerichten aus fair gehandelten Zutaten . 2020 findet die Faire Woche vom 11. bis 25. September unter dem Motto "Fair statt mehr" zum Thema "Fairer Handel und das Gute Leben" statt.
Stadt Mainburg für Kurier (Grafik: Stadt Mainburg)Anmeldung der Projekte bis 31. Dezember 2020 bei der Stadt

Die Stadt Mainburg verleiht wieder einen Umweltpreis für vorbildliche Leistungen oder vorbildliches Verhalten im Bereich des Natur- und Umweltschutzes im Stadtgebiet. Der Preis wird auch dieses Jahr mit einem Wert von 1.000 Euro dotiert.

Erneut will die Stadt zusammen mit dem Sponsor, der Raiffeisenbank Hallertau eG, mit der Vergabe eines Umweltpreises zum Jahresanfang 2021 beispielhafte natur- und umweltschützende bzw. verbessernde Leistungen würdigen und diese der Öffentlichkeit vorstellen. Damit soll auch das Interesse der Bevölkerung auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes geweckt werden und ein Anreiz zur Nachahmung geschaffen werden. Es können hierbei Beiträge aus den Bereichen des Natur- und Umweltschutzes, des Gewässerschutzes, Arten- und Biotopschutzes, Bodenschutzes, Klimaschutzes und der Energieeinsparung eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Vereine, Verbände, Betriebe, Privatpersonen, Interessengruppen, Schulen und Jugendgruppen aus Mainburg, die umweltfreundliche Maßnahmen oder Projekte -deren Realisierung aber nicht länger als 12 Monate zurückliegen- durchgeführt haben. Ebenfalls bewerben können sich Personen oder Gruppierungen außerhalb Mainburgs, wenn das preiswürdige Verhalten in Mainburg erfolgte. Auch langjähriges intensives Engagement zu einem Thema mit Bezug zum Vergabejahr kann prämiert werden.
Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Straßendeckenbaumaßnahme KEH 31 in Mainburg:

Die Bauarbeiten in der Ebrantshauser Straße in Mainburg sind gut vorangeschritten, so dass die Straße zum Wochenende wieder frei befahrbar ist. Im Laufe des Freitags, den 28.08.2020 wird die Vollsperrung aufgehoben und die Umleitungsbeschilderung abgebaut.


Sonja Endl
Pressestelle
Bei einem Arbeitsgespräch ist CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl mit den vier Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Mainburg zusammengekommen. Högl gratulierte den neu- bzw. wiedergewählten Bürgermeistern Markus Huber (Gemeinde Elsendorf), Franz Stiglmaier (Gemeinde Attenhofen), Leonhard Berger (Gemeinde Aiglsbach) sowie Franz Högl (Gemeinde Volkenschwand) zu deren Wahl und wünschte ihnen auch in Zeiten der Pandemie viel Erfolg.
Landtagsabgeordnete Petra Högl im Gespräch mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg (Foto: Stefan Scheuerer)
„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, den regelmäßigen Austausch mit den in der Kommunalpolitik Verantwortung tragenden Personen zu suchen. Nur so bekomme ich für meine Arbeit im Landtag Rückmeldung, wo und wie wir unsere Kommunen im Kelheimer Landkreis noch besser unterstützen können. Diese Rückmeldungen möchte ich dann an den entscheidenden Stellen in München vorbringen“, sagte Abgeordnete Petra Högl eingangs des Gesprächs mit den Bürgermeistern.
Auch im Austausch mit den VG-Bürgermeistern zeigte sich, dass das Coronavirus aktuell nicht ausgeklammert werden kann. So war es den Bürgermeistern wichtig zu wissen, wie nach den Sommerferien an den Kinderbetreuungseinrichtungen und an der Schule verfahren werde. Petra Högl betonte, dass die Staatsregierung aktuell plane, den Regelbetrieb unter strengen Hygienebedingungen wieder aufzunehmen. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen habe das Bayerische Sozialministerium einen Leitfaden mit einem Drei-Stufenplan entwickelt, an welchen sich die Einrichtungen orientieren sollen. „Um auch bei einer ungünstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens künftig einen präventiven Ausschluss von Kindern schon bei leichten Krankheitssymptomen zu vermeiden, ist vorgesehen, vorrangig örtlich begrenzt nach Maßgabe des Stufenplans zu reagieren“, betonte Sozialpolitikerin Högl.
Das Ordnungsamt der Stadt Mainburg erinnert an die allgemeine Reinhaltungs- und Reinigungsverpflichtung von öffentlichen Straßen
Hecken, Bäume und Büsche dürfen weder Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer behindern und sollten nicht die Sicht für Verkehrsteilnehmer allgemein einschränken (Foto: SUM Bauhof)Hecken, Bäume und Büsche dürfen weder Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer behindern und sollten nicht die Sicht für Verkehrsteilnehmer allgemein einschränken (Foto: SUM Bauhof)
Bei Kontrollen durch den Bauhof wird immer wieder festgestellt, dass viele Grundstückseigentümer ihrer Verpflichtung zur Straßenreinigung nicht im vorgeschriebenen Umfang nachkommen.
Gras und Unkraut beeinträchtigt u. a. die Funktionalität der Entwässerungsrinnen, wenn die Gehwege, Bordsteine und Straßen selten oder gar nicht gekehrt werden. Genauso weißt die Stadt Mainburg auf den Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen hin. Der Rückschnitt ist besonders wichtig, wenn durch Zweige die Sicht auf Verkehrszeichen beeinträchtigt oder verhindert wird. Mit Rücksicht auf Fußgänger und Radler sollten auch Zweige, die bei Regen tief auf Bürgersteige und Radwege hängen, regelmäßig gestutzt werden. Generell gilt: An Straßen muss unter Bäumen eine Mindestdurchfahrtshöhe von 4,50 Metern gewährleistet sein, über Geh- und Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern erforderlich.
Das Ordnungsamt erinnert deshalb an die Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen. Danach müssen die Eigentümer von bebauten und auch unbebauten Grundstücken, grundsätzlich die angrenzende Straße bis zur Fahrbahnmitte sowie den Gehsteig oder Gehweg zwischen ihren Grundstücksgrenzen auf eigene Kosten reinigen. Bei Nichteinhalten der Vorschriften kann eine Geldbuße festgesetzt werden.
Die vollständige Verordnung ist auf der Internetseite der Stadt Mainburg unter www.mainburg.de - Rathaus & Politik - Stadtverwaltung - Ortsrecht, zu finden.

Stadt Mainburg
Ordnungsamt
Claudia Schuller

Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Deckenbaumaßnahme KEH 31, Ebrantshauser Straße Mainburg

Aufgrund einer Deckenbaumaßnahme (Asphaltierung) ist die Ebrantshauser Straße (KEH 31) in Mainburg seit Beginn der Sommerferien bis zum 05.09.2020 gesperrt.
Im Frühjahr 2020 wurde durch den Zweckverband Wasserversorgung Hallertau die Wasserleitung in der Ebrantshauser Straße in Mainburg erneuert. In diesem Zuge wurden von der Stadt Mainburg Sanierungsarbeiten am bestehenden Kanal durchgeführt. Als Abschluss dieser Baumaßnahme führt der Landkreis Kelheim nun eine Deckenbaumaßnahme durch. Hierbei werden u.a. schadhafte Straßensinkkästen und Entwässerungsrinnen erneuert, außerdem werden Schadstellen behoben und die Asphaltdecke erneuert.
Aufgrund der angrenzenden Schulen, und dem damit verbundenen hohen Verkehrsaufkommen während des Schulbetriebs, müssen die Deckenbauarbeiten, welche unter Vollsperrung stattfinden, in den Sommerferien ausgeführt werden. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die B 301 nach Meilenhofen, KEH 30 nach Aiglsbach und über Pöbenhausen auf die KEH 31 nach Mainburg, und umgekehrt.

Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs haben die neue Lok für den Kindergarten Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs haben die neue Lok für den Kindergarten "Am Gabis" installiert (Foto: Betty Kuffer)
Mit großer Freude beobachteten die Kinder des Städt. Kindergartens Am Gabis wie ihre neue Lok ankam. Nachdem die Stadtarbeiter Lok und Anhänger sicher aufgestellt hatten, konnten es die Kinder kaum erwarten auf die erste „Reise“ zu gehen. Das Besondere an diesem neuen Spielgerät ist das Material aus dem es gefertigt ist. Der ökologische Recyclingkunststoff ist eine Möglichkeit den Inhalt des gelben Sackes sinnvoll weiter zu verwenden.


Die neue Lok fand auch sofort zwei Nachwuchslokführer (Foto: Betty Kuffer)Die neue Lok fand auch sofort zwei Nachwuchslokführer (Foto: Betty Kuffer)

Claudia Schuller
Ordnungsamt
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg

Logo der Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)In seiner letzten Sitzung beriet der Haupt- und Finanzausschuss im nichtöffentlichen Sitzungsteil über die Möglichkeiten, der örtlichen Gastronomie im Bereich der Gebühren für Außenbestuhlungen im öffentlichen Bereich entgegenkommen zu können.

Kämmerer Christian Winklmaier erläuterte umfassend die Rechtslage, die nur wenig Spielraum zulässt. Nachdem die Festsetzung von Gebühren über örtliche Satzungen an oberster Stelle der Einnahmebeschaffung von Kommunen besteht, kommt ein kompletter Verzicht der Gebühren allein aus kommunalrechtlicher Sicht nicht in Frage. Zudem käme ein Verzicht auf die Gebühren trotz nunmehr geöffneter Gastronomiebetriebe einem Zuschuss für einen sehr eng begrenzten Wirtschaftszweig zu, was nicht kommunale Aufgabe ist. Wirtschaftshilfe jeder Art und jedes Umfangs werden nur durch Bund und Länder gewährt. Insbesondere ist nach Ansicht des Kämmerers auch die Gleichbehandlung mit anderen Betrieben zu wahren, denen ebenfalls keine kommunale Unterstützung gewährt werden darf.

18 Absolventen präsentieren lederne Meisterstücke
In der Fachrichtung Reitsportausrüstung brillierte Aileen Roos aus Rheinland-Pfalz mit einem Westernsattel. (Foto: Harald Freier)In der Fachrichtung Reitsportausrüstung brillierte Aileen Roos aus Rheinland-Pfalz mit einem Westernsattel. (Foto: Harald Freier)
Ende gut, alles gut: Mit Corona-bedingter achtwöchiger Verspätung bestanden 18 Sattler und Feintäschner aus ganz Deutschland ihre theoretische und praktische Meisterprüfung in Mainburg im Landkreis Kelheim. Sattler und Feintäschner sind Experten rund um den Werkstoff Leder. Während ihrer Ausbildung spezialisieren sie sich auf den Bereich Fahrzeugausstattung, Reitsportausrüstung oder Lederwaren.

Die Notbetreuung wegen der Corona-Pandemie wird in der Kinderkrippe Die Notbetreuung wegen der Corona-Pandemie wird in der Kinderkrippe "Spatzennest" der Stadt Mainburg erweitert (Foto: Julia Pürzer)Seit dem 16. März ist die Städtische Kinderkrippe "Spatzennest" in Mainburg aufgrund der Corona-Situation geschlossen und war nur für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, geöffnet. Mit der Ausweitung der Notbetreuung durften nach und nach einige Kinder zurückkommen. Ab dem 15. Juni wird die Notbetreuung auf die Kinder, denen der Übergang in den Kindergarten bevorsteht, erweitert. "Oft sind es die kleinsten Füße, die die größten Spuren hinterlassen!" Unter diesem Leitsatz freut sich das gesamte Spatzennest-Team auf das Wiederkommen der großen Spatzen. Die wenig verbleibende Zeit wollen Sie noch gemeinsam nutzen, um schöne gemeinsame Erinnerungen zu schaffen, bevor die Spatzen Ihre Flügel ausbreiten und weiterziehen.

Claudia Schuller
Ordnungsamt
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg

Das Hochbeet im Städtischen Kindergarten Das Hochbeet im Städtischen Kindergarten "Am Gabis" der Stadt Mainburg kann wieder bepflanzt werden (Foto: Angela Seidl-Lorenz)
Gerade rechtzeitig konnten die Vorschulkinder des Kindergartens "Am Gabis" zurück kommen, um das neue Hochbeet in Besitz zu nehmen. Während der langen Abwesenheit haben die Stadtarbeiter, das im Winter gebaute Hochbeet mit Erde gefüllt. Nach vielen Überlegungen in den Gruppen entschieden sich die Kinder für Erbsen, Radieschen, Kohlrabi und Kürbisse. Jetzt heißt es gut für alles sorgen, damit zum Ende der Kindergartenzeit geerntet werden kann. Zum Trost für alle Kinder, die noch nicht in den Kindergarten dürfen: für euch liegen immer noch dienstags Überraschungen bereit und das Hochbeet ist ja im neuen Kindergartenjahr noch da.


Claudia Schuller
Ordnungsamt
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg

Stadt Mainburg für Kurier (Grafik: Stadt Mainburg/br-medienagentur)Aufgrund der Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung, die Öffnung von Freibädern ab dem 8. Juni zu ermöglichen, wird die Stadt Mainburg das Freibad weiter für eine mögliche Eröffnung vorbereiten.

Ein Öffnungstermin kann allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden. Das Stadtunternehmen Mainburg, das den Betrieb des Freibads durchführt und in diesem Zusammenhang auch für die zu erwartenden Hygieneauflagen zuständig ist, befindet sich in enger Absprache mit Bürgermeister Helmut Fichtner. Welche genauen Auflagen für Freibäder gelten sollen, ist noch nicht offiziell bekannt gegeben worden. Entscheidend wird für das Mainburger Freizeit- und Familienbad sein, inwieweit das Bad für alle Nutzergruppen sinnvoll geöffnet werden kann. Insbesondere Familien mit Kindern stehen hier im Fokus der städtischen Überlegungen, da diese durch Kita- und Schulschließungen sowie größtenteils nicht stattfindenden Ferienurlauben in diesem Sommer ein besonderes Interesse am Freibadbesuch haben dürften.

Alexandra Metz
Vorzimmer Bürgermeister & Geschäftsleitung
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg
Telefon: 0 87 51 / 7 04-27
Telefax: 0 87 51 / 7 04-25
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainburg.de

v.l.: Andreas Oberhauser (Leiter der Dienststelle Mainburg) und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Landratsamt Kelheim)
Landrat Martin Neumeyer machte sich anläßlich eines Ortstermins ein Bild vom derzeitigen Dienstbetrieb an der Außenstelle in Mainburg. Wie am Landratsamtshauptgebäude in Kelheim gilt auch in Mainburg ein erweiterter Dienstbetrieb, d.h. ein Parteiverkehr ist mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Weiterhin gilt für die Behördenbesucher während des direkten Parteiverkehrs das Gebot, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die Eingangskontrolle zum Dienstgebäude wird durch einen Sicherheitsdienst gewährleistet. Im Eingangsbereich wurde ebenfalls ein Desinfektionsmittelspender aufgestellt.
Nach dem Auszug der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg vom oberen Teil des Gebäudes wurden diese Räumlichkeiten renoviert (u. a. Malerarbeiten, Fußböden). Die zusätzlichen Büros stehen nun den Mitarbeitern des Jugendamtes zur Verfügung. Ingesamt wurden hier 4 neue moderne Arbeitsplätze geschaffen.


Sonja Endl
Pressestelle
Landkreis Kelheim investiert in seine Liegenschaften;
Sanierung am Schülerwohnheim Mainburg

Elmar Weichenrieder (pädagogischer Heimleiter) -links- und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Landratsamt Kelheim)Elmar Weichenrieder (pädagogischer Heimleiter) -links- und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Landratsamt Kelheim)
Der Landkreis Kelheim investiert weiterhin in seine Liegenschaften, um diese zukunftsfähig zu ertüchtigen. Aktuell wurden im Schülerwohnheim Mainburg in den Schülerzimmern die Sanitäranlagen (Warmwasserleitungen, Abflussleitungen, Fliesen, Waschtische sowie Armaturen) erneuert. Zudem wurden moderne Heizkörper installiert und Brandschutzmaßnahmen ertüchtigt. Somit stehen den Schülerinnen und Schüler neue, moderne und komfortable Zimmer während der Blockbeschulung an der Berufsschule Mainburg zur Verfügung. Die Schüler kommen teils aus ganz Deutschland nach Mainburg für die Ausbildung (z. B. Sattler). Die Kosten der Maßnahme betragen ca. 310.000 €.Die sanierten Sanitäranlagen (Foto: Landratsamt Kelheim)Die sanierten Sanitäranlagen (Foto: Landratsamt Kelheim)
Nachdem seit 27.04.2020 der Schulbetrieb für die Abschlussklassen wieder aufgenommen wurde, wurden im Speisesaal Sicherheitsvorkehrungen für die Einhaltung der Abstandsregeln umgesetzt. Die Schüler erhalten ihr Essen im Speisesaal, das Essen wird dann auf den Zimmern eingenommen.

Sonja Endl
Pressestelle
v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Renate Emmer, Unternehmensentwicklung an der Ilmtalklinik GmbH (Foto: Martin Neumeyer)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Renate Emmer, Unternehmensentwicklung an der Ilmtalklinik GmbH (Foto: Martin Neumeyer)Besichtigung der Räumlichkeiten für die Unterbringung von Notärzten

Landrat Martin Neumeyer verschaffte sich heute zusammen mit Renate Emmer, Unternehmensentwicklung an der Ilmtalklinik GmbH, bei einem Besichtigungstermin einen Überblick von den Räumlichkeiten für die Unterbringung von Beschäftigten und Notärzten an der Ilmtalklinik GmbH, Krankenhaus Mainburg. Die Renovierungsarbeiten im 3. Obergeschoss des Krankenhauses umfassten u. a. den Austausch aller Dachfenster. Auch der Notausstieg wurde erneuert. Des Weiteren wurden 4,5 Tonnen an Altakten aus den Archivräumen, die auf dieser Ebene untergebracht sind, fachgerecht entsorgt. Somit stehen den Notärzten und Anästhesisten moderne und komfortable Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung. „Mein großer Dank gilt allen Verantwortlichen, vor allem den ausführenden Handwerkern und den Mitarbeitern, die die sanierungsbedürftigen Zimmer in moderne, gut ausgestattete Räumlichkeiten für die Unterbringung von Notärzten und Beschäftigten der Klinik renoviert haben.“




Thomas Stadler
Pressesprecher