Diese Woche durfte die Stadt Mainburg 25 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte vom Collège La Rochefoucauld aus der Partnerstadt Liancourt willkommen heißen

Bürgermeister Fichtner begrüßte die französischen Gäste und die Schüler der Realschule Mainburg (RSM) zusammen mit ihren Lehrkräften bereits am Montag bei einem Besuch im Rathaus.
Die Schülerinnen und Schüler aus der französischen Partnerstadt Liancourt vor dem Mainburger Rathaus (Foto: Christin Grundmann-Fritz/Stadt Mainburg)Die Schülerinnen und Schüler aus der französischen Partnerstadt Liancourt vor dem Mainburger Rathaus (Foto: Christin Grundmann-Fritz/Stadt Mainburg)
Vom 13. bis 17. Mai sind die französischen Gäste im Gasthof Bauer in Appersdorf untergebracht und nehmen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der RSM an verschiedenen Aktivitäten und Exkursionen teil. Die letzte Begegnung zwischen der RSM und dem Collège La Rochefoucauld fand vor einem Jahr in Liancourt statt, sodass die Freude über den diesjährigen Besuch groß ist.

Die Ilmtalklinik in Pfaffenhofen hat einen neuen Chefarzt:

Dr. Ralf Zarth hat seit 1. Mai die Leitung der zentralen Notaufnahme übernommen
(Foto: Tanja Räker/Ilmtal-Klinik Pfaffenhofen)(Foto: Tanja Räker/Ilmtal-Klinik Pfaffenhofen)Bereits nach seinem Abitur zeigte Dr. Zarth großes Interesse für die Notfallversorgung und leistete seinen Zivildienst im Krankentransport und Rettungsdienst ab. Nach dem Medizinstudium war er eine Zeit lang als Assistenzarzt in den damaligen Städtischen Kliniken Wilhelmshaven beschäftigt, 1995 schloss Dr. Zarth erfolgreich seinen Facharzt für Anästhesiologie in Fulda ab.
Anschließend folgten verschiedene Stationen, unter anderem als Leitender Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin in Albstadt, als Oberarzt im Zentrum für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Jena sowie als Chefarzt der interdisziplinären Notfall- und Akutmedizin der Kreisklinik Prignitz.
Im Laufe seines beruflichen Werdegangs konnte Herr Dr. Zarth viele Zusatzbezeichnungen erlangen, unter anderem in der speziellen Schmerztherapie, der Palliativmedizin und der klinischen Akut- und Notfallmedizin. Seit 2018 ist Dr. Zarth ebenfalls Facharzt für Allgemeinmedizin und verfügt mittlerweile über 34 Jahre Erfahrung im luft- und bodengebundenen Rettungsdienst. Mit dem 1. Mai übernimmt er nun die Leitung der zentralen Notaufnahme in Pfaffenhofen und freut sich darauf, sein umfangreiches Fachwissen in der Klinik einzusetzen.
„Die Zentrale Notaufnahme ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt unserer Klinik und damit eine Art Visitenkarte für unser Haus, sowie eine Abteilung mit vielen Schnittstellen in die medizinischen Bereiche. Mit Dr. Zarth konnten wir einen versierten Mediziner mit sehr hoher Leitungsexpertise für diese wichtige Position gewinnen“, freut sich Christian Degen, Geschäftsführer der Ilmtalklinik. Landrat Albert Gürtner, in seiner Funktion auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ilmtalklinik, wertet die Nachbesetzung ebenfalls sehr positiv „Die Ilmtalklinik ist der größte Gesundheitsversorger unseres Landkreises und die Notaufnahme damit ein zentraler Pfeiler unserer Notfallversorgung – dass wir mit Dr. Zarth nun wieder eine gute Leitung finden konnten, mit der auch die fachliche und organisatorische Weiterentwicklung der Notaufnahme weitergehen kann, ist mehr als erfreulich“, so Landrat Gürtner.
 
 
Tanja Räker
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Der Bauhof der Stadt Mainburg habe in der letzten Zeit vermehrt festgestellt, dass viele Grundstückseigentümer ihrer Verpflichtung zur Straßenreinigung nur unregelmäßig oder unzureichend nachkommen.

(Foto/Grafik: Stadt Mainburg)(Foto/Grafik: Stadt Mainburg)
Gras und Unkraut beeinträchtigt u. a. die Funktionalität der Entwässerungsrinnen, wenn die Gehwege, Bordsteine und Straßen selten oder gar nicht gekehrt werden. Die Stadt erinnert an die Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen. Danach müssen die Eigen¬tümer von bebauten und auch unbebauten Grundstücken, grundsätzlich die angrenzende Straße bis zur Fahrbahnmitte sowie den Gehsteig oder Gehweg zwischen ihren Grundstücksgrenzen auf eigene Kosten reinigen. Grenzt ein Grundstück an mehrere öffentliche Straßen an, so besteht die Verpflichtung für jede dieser Straßen. 

Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe Peter Jezek hat in diesen Tagen seinen 60. Geburtstag gefeiert

v.l.: Geschäftsführer Christian Degen, Peter Jezek, Betriebsratsvorsitzender Ludwig Wagner (Foto: Claudia Silz / ITK)v.l.: Geschäftsführer Christian Degen, Peter Jezek, Betriebsratsvorsitzender Ludwig Wagner (Foto: Claudia Silz / ITK)
Der Jubilar wurde 1964 in Krnov (Tschechien) geboren. Nach Besuch des Gymnasiums und dem Abitur in Ingolstadt folgte das Medizinstudium in Regensburg und Würzburg. Er begann seinen beruflichen Werdegang in Kösching am 01.01.1993. 1995 folgte ein 3-monatiger Einsatz als Arzt der Vereinten Nationen in Kroatien im Rahmen seines Wehrdienstes. Danach folgten Stationen in der Universitätsklinik Köln und in den Kliniken der Schwerpunktversorgung in Amberg und Deggendorf. Neben seiner Verantwortung als leitender Oberarzt seit 2004 erwarb er in Deggendorf eine weitreichende operative Spezialisierung. Seit 2010 ist er als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen beschäftigt. Jezeks Schwerpunkte liegen neben der Geburtshilfe vor allem in der operativen Behandlung mit besonderem Fokus auf die laparoskopischen und vaginalen Techniken. Der Fokus liegt derzeit auf der Versorgung weiblicher Harninkontinenz, Senkungserkrankungen und Krebserkrankungen. Während seiner Zeit als Chefarzt wurden an der Ilmtaklinik fast zehntausend Babys zur Welt gebracht. Seit Juli 2022 ist Herr Jezek Ärztlicher Direktor der Ilmtalklinik GmbH.
Christian Degen, der Geschäftsführer der Ilmtalklinik, gratuliert Peter Jezek von ganzen Herzen: „Herr Jezek hat maßgeblich zum Aufbau und zum sehr guten Ruf der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am Standort Pfaffenhofen beigetragen. Für den weiteren Werdegang an der Ilmtaklinik GmbH wünsche ich ihm nur das Beste.“
Betriebsratsvorsitzender Ludwig Wagner schloss sich den Wünschen auch im Namen der Belegschaft an.
 
 
Christoph Seika
Assistent der Geschäftsführung
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BEKANNTMACHUNG

Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)BÜRGERVERSAMMLUNG 2024

Die Bürgerversammlung 2024 für die Stadt Mainburg findet am Freitag, den 17. Mai 2024 um 19.00 Uhr in der Stadthalle in Mainburg statt. Die Gemeindebürger werden hierzu eingeladen.
 
Tagesordnung:
1. Bericht des Bürgermeisters
2. Anregungen und Aussprache

Spezielle Anfragen und Anträge, deren sachgerechte Bearbeitung eine verwaltungsmäßige Vorbereitung erfordern, sind bis spätestens 10.05.2024 bei der Stadtverwaltung einzureichen.

 

 

STADT MAINBURG
Helmut Fichtner
1. Bürgermeister

Festlichkeiten für ALLE mit JEDEM.

Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Dieses Jahr darf sich Mainburg seit 70 Jahren Stadt nennen. Anlässlich des Jubiläums der Stadterhebung im Jahr 1954 erscheint eine Chronik über die Stadt Mainburg. Zum Altstadtfest 2024 feiert Mainburg seine Geschichte und sich als Stadt.
Außerdem ist Mainburg seit 10 Jahren Fairtrade Stadt. Dieser Titel muss alle zwei Jahre von Fairtrade Deutschland bestätigt werden, wenn faires handeln und Aktionen der Stadt nachgewiesen wurden. Die erfolgreiche Neuzertifizierung wird zum Christkindlmarkt 2024 gefeiert.
Im Jahr 825 wurde Mainburg erstmals urkundlich erwähnt, deshalb sollen 2025 diese „1200 Jahre Mainburg“ gefeiert werden. Die Stadt Mainburg lädt alle Vereine ein, sich an den Feierlichkeiten zu beteiligen und zum ersten Informations- und Ideenaustausch in die Stadthalle Mainburg am 22.04.2024.

– rund 35.000 Unterstützer für Petition – Bürgerbegehren?

(Foto: Initiative "Rettet das Krankenhaus Mainburg")(Foto: Initiative "Rettet das Krankenhaus Mainburg")
Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach hat in seinem kürzlich veröffentlichten Referentenentwurf zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz erstmalig das Recht jedes Bürgers auf wohnortnah erreichbare, klinische Versorgungsangebote anerkannt. Wichtigster Faktor hier ist die Erreichbarkeit des Krankenhauses in einer vorgegebenen Zeit. „Zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung zwingend für notwendig“ wird im Gesetzentwurf ein Angebot der Allgemeinen Chirurgie und der Inneren Medizin innerhalb einer Zeitspanne von 30 PKW-Minuten genannt, sowie die Erreichbarkeit aller anderen Fachrichtungen innerhalb von 40 PKW-Minuten.

Der Elternbeirat des Gabelsberger-Gymnasiums in Mainburg bringt zusätzliche Argumente für den Neubau einer Lehrschwimmhalle vor

(Foto: Franziska Redl)
Ertrinken ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern im Alter zwischen 5 und 14 Jahren. Die Erlangung der Schwimmfähigkeit ist die wichtigste Präventionsmaßnahme gegen diese Unfälle. Der Schwimmunterricht an Schulen erreicht alle Kinder und ist daher äußerst wichtig.
Der sichere Aufenthalt sowie das Bewegen im Wasser ist grundlegendes Ziel der Schwimmausbildung in der Schule. Sicher schwimmen können ist in allen Lehrplänen bzw. Bildungsplänen der Länder eine formulierte lebenserhaltende und gesundheitsfördernde Kernkompetenz.
Schwimmen lernen ist lebenswichtig!
 
Sollte es keinen Neubau geben, weist der Elternbeirat des Gabelsberger-Gymnasium auf folgende Auswirkungen für die Schulen hin:
Am Dienstag, 5. März 2024 , hatte der Mainburgs Bürgermeister Helmut Fichtner die Vertreter der Schulen in und um Mainburg , des TSV Mainburg und der Wasserwacht zu einem Runden Tisch mit dem brisanten Thema „Lehrschwimmhalle Mainburg“ eingeladen.
(Foto: Franziska Redl)(Foto: Franziska Redl)
Bei intensiven Gesprächen wurde sehr deutlich, dass die Schließung des Hallenbads nicht nur gravierende Auswirkungen auf die Wasserwacht und die Schwimmabteilung des TSV Mainburg hat , sondern vor allem auch den regulären Sportunterricht des Gymnasiums in den zukünftigen Jahren massiv trifft. Der Grund ist, dass die Lehrschwimmhalle als dritte Sportstätte für den Unterricht nun wegfällt. Immerhin wurde das Hallenbad vormittags mit insgesamt 30 Wochenstunden, also sechs Stunden täglich, von den Schulen voll genutzt.
Bleibt das Gymnasium in den kommenden Jahren fünfzügig, d.h. gibt es weiterhin fünf Eingangsklassen, wird zusammen mit der Aufstockung um eine Jahrgangsstufe im G9 die Nutzung der Zweifachturnhalle des Gymnasiums auch in Ergänzung mit der Zweifachturnhalle der Realschule nicht mehr ausreichen , die dann anfallendenwöchentlichen 110 Unterrichtsstunden (ohne Wahlfächer wie Handball und Badminton!) abzuhalten .

Freiwillige Feuerwehren von Mainburg und den umliegenden Gemeinden übergeben an die Bayerische Staatsregierung einen offenen Brief

Die Diskussion zu der Ilmtal-Klinik – dem Mainburger Krankenhaus – gibt auch den Freiwilligen Feuerwehren von Mainburg und den umliegenden Gemeinden Anlass zur Stellungnahme
(Foto: Jörg Rudloff)(Foto: Jörg Rudloff)
Das Mainburger Krankenhaus soll zu einem Erweiterten Gesundheitszentrum umgewidmet werden. Mit einem „offenen Brief“ an die Verantwortlichen der Bayerischen Staatsregierung stellen die Freiwilligen Feuerwehren im Bereich Mainburg ihre Sicht der geplanten Veränderungen dar.
 
Nachfolgend der Inhalt des "offenen Briefes"

Gesundheitsversorgung darf kein Privileg der großstädtischen Bevölkerung sein

Gruppenbild der beteiligten Delegation (Foto: Jörg Rudloff)Gruppenbild der beteiligten Delegation (Foto: Jörg Rudloff)
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die unterzeichnenden Feuerwehren, sehen mit großer Sorge die geplante Herabstufung des Krankenhauses in Mainburg zu einem regionalen medizinischen Versorgungszentrum. Dieses Versorgungszentrum kann in keinster Weise ein Krankenhaus mit stationärer Notfallversorgung ersetzen.
Kommandant der FF Mainburg Gerhard Müller (rechts) und 1. Vorstand der FF Mainburg Wolfgang Schöll sen. (Foto: Martin Schöll)Kommandant der FF Mainburg Gerhard Müller (rechts) und 1. Vorstand der FF Mainburg Wolfgang Schöll sen. (Foto: Martin Schöll)Die Herabstufung würde bedeuten, dass es in Mainburg keine Notaufnahme mit Schockraum und Intensivstation mehr gäbe. Eine echte Notfallversorgung wäre somit nicht mehr gewährleistet. Weder ein Herzinfarkt, eine Lungenembolie noch traumatische Verletzungen könnten dann zeitnah vor Ort versorgt werden. Somit werden gesundheitliche Schäden von politischer Seite bewusst in Kauf genommen und das Leben der betroffenen Bevölkerung vorsätzlich gefährdet.
Die Feuerwehreinsatzkräfte sind 24 Stunden 365 Tage im Jahr für die gesamte Bevölkerung und somit auch für Sie im Einsatz und setzen sich Gefahren für Leib und Leben aus. Sollten sich im Einsatz Feuerwehrdienstleistende verletzen, erwarten wir die beste und schnellste medizinische Versorgung. Diese Erwartung haben wir und die Bevölkerung gleichlautend auch für unsere Familien und Kinder. Selbstverständlich benötigen die von uns geretteten Personen ebenso eine zeitnahe adäquate Versorgung.
Durch die zu erwartenden längeren Transportwege in das dann nächstgelegene Krankenhaus entstehen zeitliche Verzögerungen in der klinischen Versorgung, die über Leben und Tod entscheiden können. Bereits heute erleben wir regelmäßig bei unseren Einsätzen, dass Patienten unnötig lang am Einsatzort verbleiben müssen, da es für den Rettungsdienst zunehmend schwieriger wird, einen freien Schockraum bzw. ein Krankenhausbett zu finden.
Zählt die Gesundheit von über 42.000 Menschen die im Einzugsgebiet des Mainburger Krankenhauses leben nichts mehr für die Politik? Warum werden bzw. wurden in die Kliniken in Kelheim und Pfaffenhofen jeweils über 100 Mio. EUR investiert und für Mainburg ist kein Geld für Investitionen da? Vor der letzten Kommunalwahl 2020 wurde von sämtlichen Parteien versprochen, dass beide Kliniken im Landkreis erhalten und sogar ausgebaut werden. Kann sich die Politik an dieses Wahlversprechen nicht mehr erinnern? Geplant war ursprünglich für Mainburg eine Generalsanierung mit geplanten Kosten in Höhe von 56 Mio. EUR. Nach der Kommunalwahl ist ein Rechenfehler aufgetaucht und die geplanten Kosten sind urplötzlich auf 110 Mio. EUR gestiegen. Daraufhin wurde die gesamte Sanierung gestrichen. Nach langem Hin und Her wurde noch in 2021 die Planung für die Eingliederung des Medizinischen Versorgungszentrums am Krankenhaus inkl. zweier neuer OP Säle vorgestellt mit einem Kostenvolumen von mehr als 10 Mio. EUR. Kurz darauf wurde auch diese Planung verworfen. Die Folgen erkennen wir jetzt.
Auch die politisch Verantwortlichen, die nicht in dieser Region wohnen, sollten sich bewusst sein, welche Auswirkung die Herabstufung für die Bevölkerung haben wird. Daher fordern wir von der Politik und den Entscheidern:
Sorgen Sie dafür, dass unser Krankenhaus als Grundversorger dauerhaft erhalten bleibt. Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Schwächen Sie nicht unsere Rettungskette durch die Herabstufung des Krankenhauses Mainburg.

Wenn Schubladen denken könnten

Eva Eiselt (Foto: Sandra Stein)Eva Eiselt (Foto: Sandra Stein)Im Januar 2024 noch bei der Verleihung des Deutschen Kabarettpreises und am Donnerstag, 22. Februar schon in Mainburg. Eva Eiselt startet ab 20 Uhr im LSK-Theatersaal den geistigen Frühjahrsputz mit ihrem Programm „Wenn Schubladen denken könnten“.
In der Regel machen wir es uns im Leben ja ziemlich kommod. Alles hat gefälligst an seinem Platz zu sein: Schlüssel? Auf der Ablage! Ladekabel? Irgendwo. Lesebrille? Nie gesehen. Auto? Bestimmt in der Garage. Oder abgeschafft. Partner? Bestimmt in der Garage. Oder abgeschafft.
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