Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich schlägt Qualifizierung von Ehrenamtlichen aus dem Kulturbereich für Angebote an Grundschulen vor

Diskutierten die Fragestellung, wie sich die kulturelle Bildung im ländlichen Niederbayern effektiv stärken lässt: (v.l.) Bildhauer und Kunstvermittler Hubert Huber, die stellvertretende Vorsitzende der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“ Marion Glück-Levi, Moderatorin Anna Reitberger (Geschäftsführerin der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“), die freie Tanzvermittlerin Eva Seidl und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.  (Foto: Bezirk Niederbayern / Christoph Weishäupl)Diskutierten die Fragestellung, wie sich die kulturelle Bildung im ländlichen Niederbayern effektiv stärken lässt: (v.l.) Bildhauer und Kunstvermittler Hubert Huber, die stellvertretende Vorsitzende der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“ Marion Glück-Levi, Moderatorin Anna Reitberger (Geschäftsführerin der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“), die freie Tanzvermittlerin Eva Seidl und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Bezirk Niederbayern / Christoph Weishäupl)
Ab 1. August 2026 wird stufenweise ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter eingeführt. Beginnend mit den Erstklässlern des Schuljahres 2026/27 sind die Kommunen als Sachaufwandsträger der Grundschulen in der Pflicht, entsprechende Betreuungsangebote zur Verfügung zu stellen und mit pädagogisch geschultem Personal abzudecken. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich will diese vom Gesetzgeber geschaffene Erforderlichkeit nutzen, um die kulturelle Bildung an bayerischen Grundschulen zu stärken.

Bezirksausschuss genehmigt Durchführung einer weiteren SommerAKTIVersität

Bei der SommerAKTIVersität 2019 in der Volksmusikakademie in Freyung entwickelten die Jugendlichen eine Tanz-Performance.   (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Bei der SommerAKTIVersität 2019 in der Volksmusikakademie in Freyung entwickelten die Jugendlichen eine Tanz-Performance. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
Niederbayern wird einmal mehr zum Austragungsort einer internationalen Jugendbegegnung. Nach den erfolgreichen Durchführungen der SommerAKTIVersität 2011, 2015 und 2019 in Niederbayern ist auch dieses Jahr die Organisation einer weiteren europäischen Jugendbegegnung vorgesehen. Im Rahmen der Regionalpartnerschaft des Bezirks Niederbayern mit dem nordfranzösischen Departement Oise und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Schul- und Kommunalpartnerschaften Niederbayern gab der Bezirksausschuss am Dienstag in Mainkofen grünes Licht für die Fortsetzung des bewährten Formats.

Bezirksausschuss stimmt für wirtschaftlichste Lösung

In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden.   (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden. (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )
Die derzeit noch getrennt voneinander untergebrachten Verwaltungsteile des Bezirks Niederbayern, die Haupt- und die Sozialverwaltung, sollen zusammengeführt werden. Auf der Grundlage des Bezirksausschuss-Beschlusses vom 24. November vergangenes Jahr hat die Bezirksverwaltung zunächst die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes „Am Lurzenhof 15“ intensiv geprüft. Bei der Prüfung kristallisierte sich jedoch eine effizientere, kostengünstigere und Ressourcen-schonendere Möglichkeit heraus: die Zusammenführung durch die Optimierung zweier Bestandsgebäude in Landshut-Schönbrunn. Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stimmte der Bezirksausschuss in seiner Sitzung am Dienstag in Mainkofen nun einstimmig für diese neue, wirtschaftlichere Lösung.

Im Rahmen einer großen Feier überreichte die Handwerkskammer den diesjährigen Jungmeistern ihre Meisterbriefe

Dachdeckermeisterin Susanne Heinrich (1.v.li.), Sattlermeisterin Maria Piendl und Metallbaumeister Simon Roßgotterer (2.v.re.) erhielten ihre Meisterbriefe aus den Händen des Ministerpräsidenten. HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger gratulierten den Jungmeistern (Foto: Fotostudio Kraus)Dachdeckermeisterin Susanne Heinrich (1.v.li.), Sattlermeisterin Maria Piendl und Metallbaumeister Simon Roßgotterer (2.v.re.) erhielten ihre Meisterbriefe aus den Händen des Ministerpräsidenten. HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger gratulierten den Jungmeistern (Foto: Fotostudio Kraus)
Beste Stimmung in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing: 990 Meisterinnen und Meister aus 29 Gewerken, die in den letzten zwölf Monaten ihre Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz absolviert haben, feierten ausgelassen den Abschluss ihrer Weiterbildung – getreu dem diesjährigen Motto der großen Meisterfeier: „Lasst uns feiern! Stolz, fröhlich, einfach meisterlich!“ Auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder nahm an der Meisterfeier teil, um den Absolventen zu gratulieren.

HWK im Gespräch mit der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht

Bei den Gesprächen in der Handwerkskammer stand die Berufsbildung im Fokus (v.li.n.re.): HWK-Präsident Dr. Georg Haber, die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht, MdL Jürgen Mistol und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger.   (Foto: HWK/Müller)Bei den Gesprächen in der Handwerkskammer stand die Berufsbildung im Fokus (v.li.n.re.): HWK-Präsident Dr. Georg Haber, die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht, MdL Jürgen Mistol und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger. (Foto: HWK/Müller)Die vielen Herausforderungen, denen das Handwerk aktuell gegenübersteht, waren Gegenstand eines Gesprächs der Handwerkskammer mit der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht und dem Landtagsabgeordneten Jürgen Mistol. Dabei stand insbesondere die berufliche Bildung im Fokus. Bei einem Rundgang durch das Bildungszentrum der Handwerkskammer erhielten Schuhknecht und Mistol Einblicke in das duale Ausbildungsmodell und den wichtigen Beitrag, den die Handwerkskammer dazu leistet. Es seien wertvolle Gespräche gewesen, so HWK-Präsident Dr. Georg Haber. „Unsere Bildungszentren sind überlebenswichtig für die Nachwuchssicherung im Handwerk. Sich hier ein Bild zu machen ist auch für die Arbeit im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags von großer Bedeutung. Wir haben uns aus diesem Grund sehr gefreut, dass Frau Schuhknecht und Herr Mistol sich die Zeit genommen haben.“

Renaturierungsmaßnahmen privater und öffentlicher Träger an Fließgewässern sind aufwändig und kostspielig

Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Daher ist es wichtig, die Mittel so effektiv einzusetzen, dass die Maßnahmen maximale ökologische Wirkung entfalten können. An Hand zweier praktischer Renaturierungsbeispiele an typischen niederbayerischen Gewässern werden die Anforderungen, Ziele, Umsetzung und Ergebnisse der Maßnahmen vertieft diskutiert. Außerdem wird erarbeitet, wie trotz bestehender Zwänge (räumliche Einschränkungen, Nutzungen, usw.) Renaturierungen optimiert werden können. Zielgruppe des Kurses sind Landschafts- und Umweltplaner, ökologische Baubegleitungen sowie Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung mit einschlägigen Vorkenntnissen.
Kursorte: Hermannsbach, Bischofsmais, und Allachbach Stadt Straubing
Treffpunkt: 9:00 Uhr Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern, Hauptstr. 24, 94253 Bischofsmais
Termin: 6. Juni 2024, von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Kursleiter: Dr. Stephan Paintner und Martin Maier (Fachberatung für Fischerei)
Kursgebühr: 30,- Euro
Anmeldung: Anmeldungen sind bis spätestens drei Wochen vor Kursbeginn per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Telefonnummer 0871 97512-750 möglich. Die Teilnehmerzahl ist in der Regel begrenzt. Die Vergabe der Kursplätze erfolgt nach der Reihe des Eingangs der Anmeldung.
 
- eb-

Kompetente Beratung in Finanzierungsfragen

Logo das Handwerk (Grafik:: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Am Dienstag, 21. Mai 2024, findet bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg ein Finanzierungssprechtag statt. Berater der LfA Förderbank Bayern informieren interessierte Gründer und Unternehmer in Einzelberatungen individuell über das LfA-Angebot an Finanzierungshilfen und geben wichtige Tipps in Finanzierungsfragen.
Die LfA steht mittelständischen Betrieben bei Existenzgründung, Wachstum und Innovationsvorhaben sowie bei der Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen und Konsolidierungen mit verschiedenen Finanzierungshilfen zur Seite. Der Service richtet sich sowohl an Existenzgründer, die noch an ihrem Businessplan feilen, als auch an etablierte Unternehmen mit Expansionsplänen oder Finanzierungsproblemen. Aufgezeigt wird, welche Finanzierungshilfen die LfA Förderbank Bayern anbietet, welche Vorhaben sie unterstützt, wie die Mittel beantragt werden können, aber auch welche Möglichkeiten und Vorteile sich dadurch ganz konkret für das einzelne Unternehmen ergeben.
Die Beratung findet bei der Handwerkskammer in Regensburg, Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg, statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter 0941 7965-238 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.
 
 
Maria Kerscher
Sachbearbeiterin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Öffentlichkeitsarbeit, Presse
Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ∙ Internet www.hwkno.de 

Handwerkskammer ehrt die Meisterbesten im Rahmen eines Festabends mit Urkunden und Medaillen

Die diesjährigen Meisterbesten der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1.v.li.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1.v.re.).   (Foto: Fotostudio Kraus)Die diesjährigen Meisterbesten der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1.v.li.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1.v.re.). (Foto: Fotostudio Kraus)
Applaus und Lob von allen Seiten: Für ihre herausragenden Leistungen in der Meisterprüfung ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz im Rahmen eines Festabends im Hotel Asam in Straubing heute Abend 24 junge Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister des Jahrgangs 2023/2024 mit einer Ehrenurkunde samt Medaille. Die jungen Handwerker haben in der Meisterprüfung in ihrem jeweiligen Beruf als Beste abgeschnitten.

Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet

Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)am Dienstag, dem 07. Mai 2024, um 13:00 Uhr
im großen Sitzungssaal (A1 gegenüber großer Bauernstube)
des Bezirksklinikums Mainkofen
94469 Deggendorf
die 4. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern statt.
 
Die Tageordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.

Am Donnerstag, 09.05.2024 findet um 18 Uhr die traditionelle Maiandacht beim Bildstöckl am Kühberg statt

(Foto: Bürgerverein Achdorf)(Foto: Bürgerverein Achdorf)Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen. Der Vorstand des Bürgervereins Achdorf organisiert die alljährliche Andacht und sorgt für eine Abwechslungsreiches Programm mit dem Pfarrverbandsleiter und Dekan, Pfarrer Alexander Blei und Bläsern der Stadtkapelle Landshut.
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
Mobil: 01525-3113535

Ruth Müller, MdL, und Markus Rinderspacher, MdL, besuchen den ehemaligen Grenzbahnhof

(Foto: Thomas Gärtner)(Foto: Thomas Gärtner)
Von einem „historischen Ort“ sprach SPD-Generalsekretärin Ruth Müller, MdL, als sie mit Landtags-Vizepräsident Markus Rinderspacher, MdL, den ehemaligen Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein besuchte. Die Politiker waren einen Tag entlang der deutsch-tschechischen Grenze unterwegs. Sie hörten, wie Niederbayern und Böhmen seit des Beitritts Tschechiens zur Europäischen Union vor 20 Jahren zusammengewachsen sind. Aber sie erfuhren auch, dass die Grenze – in den Köpfen und in der Zusammenarbeit - noch immer nicht ganz verschwunden ist.
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