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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Montag, 18. Dezember 2017

Ehrung von Bad Abbacher Sportler und Sportlerinnen für ihre Leistungen

Sportlerehrung Bad Abbach 2017 (Foto: br-medienagentur)

Jedes Jahr werden die Sportler mit besonderen Erfolgen von der Marktgemeinde Bad Abbach für ihre sportlichen Leistungen mit einer Ehrenurkunde und einem kleinen Präsent belohnt. Ob junge oder ältere Sportler, die Ehrenurkunde soll die Achtung vor der sportlichen Leistung durch die Marktgemeinde Bad Abbach bekunden. Nachfolgend die Sportlerinnen und Sportler, die mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden. Zu Beginn wurde aber zuerst vom Vorsitzenden des TSV-Bad Abbach, Marc Weigl, an Ingrid Fritsch ein Blumenstrauß als Dank und Anerkennung für die Organisation der Sportlerehrung überreicht.

Ingrid Fritsch, Vorzimmerdame des Bürgermeisterbüros erhielt für die wie immer hervorragende Organisation der Sportlerehrung von Marc Weig, Vorsitzender des TSV Bad Abbach, einen Blumenstrauß überreicht (Foto: br-medienagentur)

Ernst Gassner, Marktgemeinderat CSU und Fraktionssprecher der CSU-Fraktion des Marktgemeinderates von Bad Abbach (Foto: CSU)Bayerischer Kommunaler Prüfungsverband rügt das Verfahren bei der Stützmauersanierung scharf

Bei der Sitzung des Marktgemeinderates Bad Abbach am 27. November wurde das Ergebnis der Beratung durch den Bayerischen kommunalen Prüfungsverband vorgestellt. Das Ergebnis war niederschmetternd. Eigentlich sollten die enormen Mehrkosten der Stützmauersanierung durch den Marktgemeinderat beschlossen werden. Doch es gibt, wie sich durch den Prüfungsbericht herausgestellt hat, einen erheblichen Klärungsbedarf zu den entstandenen Mehrkosten. Angeregt hatte die Prüfung die CSU-Fraktion im Marktgemeinderat. CSU-Fraktionschef Ernst Gassner überließ unserer Zeitung die Stellungnahme zum Prüfungsbericht.

Die Stellungnahme kann hier als PDF-Datei gelesen und auch downgeloadet werden.

Josef Hofmeister (Foto: br-medienagentur) Anfrage an Umweltministerin Scharf wegen Fördermittel

Bei der Bürgerversammlung wegen des geplanten Verbesserungsbeitrages vom Wasserzweckverband wurde bekannt, dass Gemeinden für die Sanierung der Trinkwasserversorgung unter bestimmten Voraussetzungen Fördermittel vom Bayerischen Staat erhalten könnten. Um die Frage klären zu können, stellte Kreis- und Marktrat Josef Hofmeister, der auch Verbandsrat beim Wasserzweckverband ist, sofort eine schriftliche Anfrage an das Umweltministerium. Der Wortlaut der Anfrage ist wie folgt:

Wasserzweckverbandsumlagen: Gerecht ist nur, wenn alle mitzahlen!

Am 27. November hatte Fritz Zirngibl, Kreis- und Gemeinderat der Bayernpartei, zur 4. Bürgerversammlung gegen die geplanten "Verbesserungsumlagen" geladen. Dieses Mal fand das Treffen im Gasthof Berghammer in Oberndorf statt. Circa 70 Interessierte waren der Einladung gefolgt. Darunter auch zwei Räte aus dem Wasserzweckverband: Siegfried Schneider und Josef Hofmeister.

Fritz Zirngibl bei der Bürgerversammlung in Oberndorf (Foto: br-medienagentur)

Weihnachtsbaum am Marktplatz (Foto: br-medienagentur)Adventliches Flair rund um den Marktplatz

Wenn die erste Kerze am Adventskranz entzündet wird, findet in Bad Abbach traditionell der Christkindlmarkt rund um den Marktplatz im Zentrum statt.
Von Freitag, 01. Dezember, bis Sonntag, 03. Dezember, verwandelt sich die Fußgängerzone zu einer Weihnachtsbudenstadt, in der Weihnachtsdekorationen und Geschenke für den Gabentisch sowie deftige und süße Leckereien, die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen dürfen, angeboten werden.

Viel Routine - keine Überraschungen

Von den Markträt/innen waren auch nicht alle anwesend (Foto: Andreas Schambeck)

Die Bürgerversammlung im Bad Abbacher Kursaal stieß, im Gegensatz zu den Versammlungen in den einzelnen Ortsteilen der Großgemeinde, auf wenig Interesse bei der Bevölkerung. Hergerichtete Sitzplätze blieben frei und bei Abzug der anwesenden Marktgemeinderäten und der Mitarbeiter der Verwaltung sowie einer größeren Abordnung der Freiwilligen Feuerwehren kamen nur rund 40-50 Teilnehmer aus der Bürgerschaft.

Fritz Zirngibl bei der 3. Bürgerversammlung zum Thema Verbesserungsbeitrag (Foto: br-medienagentur)Die geplanten "Verbesserungsumlagen" beim Wasserzweckverband Bad Abbacher Gruppe bezeichnet Kreis-und Gemeinderat Fritz Zirngibl von der Bayernpartei als sozial ungerecht, weil nur ein Teil der Wasserverbraucher dadurch zur Kasse gebeten wird. Bereit drei Mal hat Zirngibl daher zum Widerstand aufgerufen.

Die Wirtshäuser in Teugn, Bad Abbach und Lengfeld waren jeweils bis zum letzten Platz mit unzufriedenen Bürgern gefüllt. Zirngibl fordert eine Mischlösung für die geplanten Investitionen des WZV: 50 Prozent der Kosten sollen über "Verbesserungsumlagen" und 50 Prozent über den Wasserpreis umgelegt werden. Dadurch würden alle Wasserverbraucher zu den nötigen Investition ihren Beitrag leisten. Dieser Version würde auch die Kommunalaufsicht des Landratsamtes Kelheim zustimmen.

Ernst Gassner, Fraktionssprecher der CSU-Fraktion im Marktrat von Bad Abbach (Foto: CSU)Die CSU Fraktion stellt ihre Vorschläge zur Diskussion

In der letzten Sitzung wurde der neue Planentwurf des Bebauungsplanes "Neue wirtschaftliche Mitte" vorgestellt und diskutiert.

Dabei wurden einige Details als nicht optimal eingestuft. Auf Vorschlag von Bürgermeister Ludwig Wachs wurden die Fraktionen und Gruppen aufgefordert bis zum 20.11.2017 Vorschläge einzureichen.

Ernst Gassner, Fraktionssprecher der CSU-Fraktion im Marktrat stellt dem Bad Abbacher Kurier die Vorschläge zur Veröffentlichung und zur Diskussion zur Verfügung.

Der Vorschlag der CSU-Fraktion (klicken)

Urnenanlage im Bad Abbacher Friedhof (Foto: br-medienagentur)

Zu den Überlegungen zur Neugestaltung und Erweiterung der Flächen im neuen Abbacher Friedhof schreibt Bürgerreporter Willi Knapp vom Bund Naturschutz:


Warum keine Biotope?


An Gedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag oder Volkstrauertag rufen Staat und Kirchen im November die Bürger zum Erinnern an die Verstorbenen auf. Doch der Umgang mit der Trauer verändert sich, besonders in den Städten.
Früher dachte man: Wenn die Städte größer werden und die Einwohnerzahlen steigen, brauchen wir mehr Platz in den Friedhöfen.

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