LEONET zieht sich zurück – Wettbewerber blockiert erneut wirtschaftliche Realisierung eines Stadtprojekts

Leonet (Foto/Grafik: Leonet)Das bayerische Telekommunikationsunternehmen LEONET wird Abensberg nicht mit zukunftssicherer Glasfaser versorgen. LEONET hatte sich im Rahmen eines offiziellen Markterkundungsverfahrens (Gigabit 2.0) beworben und den Zuschlag der Stadt nach einem Stadtratsbeschluss mit überwältigender Mehrheit erhalten. Ungeachtet dieser Tatsache hat sich ein Wettbewerber nachträglich ins Spiel gebracht und ebenfalls einen Glasfaserausbau angekündigt. Ein ‚runder Tisch‘ zwischen der Stadt und den beteiligen Telekommunikationsanbietern ergab keine wirtschaftlich tragbare Lösung. Da LEONET einen strategischen Überbau konsequent ablehnt, hat das Unternehmen seinen Rückzug noch während der laufenden Informations- und Vorvermarktungsphase beschlossen.

Die Brücke über die Abens ist in die Jahre gekommen, schon bald wird die Brücke neugebaut

Das Staatliche Bauamt baut die Brücke über die Abens neu. (Foto: Franziska Weigand/Staatliches Bauamt Landshut)Das Staatliche Bauamt baut die Brücke über die Abens neu. (Foto: Franziska Weigand/Staatliches Bauamt Landshut)
Erst durch einen Ersatzneubau kann die seit Jahren bestehende Tonnagebeschränkung aufgehoben werden. Im Zuge der Maßnahme wird die Kreuzung der Staatstraße 2144 mit den anschließenden Ortsstraßen Babostraße und Abensstraße zu einem Mini-Kreisverkehr umgebaut. Los geht’s im September nach dem „Gillamoos“. Im darauffolgenden Jahr vor Beginn des „Gillamoos“ sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Im Zuge des Brückenersatzneubaus wird ebenso der unübersichtliche abknickende Vorfahrtsknoten umgebaut.

Ende Januar wurde im Ärztehaus Gaden die Tagespflege Askari offiziell eröffnet

Im Bild obere Reihe von links Landrat Martin Neumeyer, die Pflegeteam-Mitarbeiterinnen Irmgard Anger, Petra Dietl, Xhesika Ndoci und Judith Leitner, Pfarrvikar Florian Heisterkamp, 2,. Bürgermeister Dr. Heinz Kroiss und Gemeindereferentin Astrid Habel. Untere Reihe von links Dani Askari mit Mitarbeiterin Hannah Obster und Abensbergs 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Im Bild obere Reihe von links Landrat Martin Neumeyer, die Pflegeteam-Mitarbeiterinnen Irmgard Anger, Petra Dietl, Xhesika Ndoci und Judith Leitner, Pfarrvikar Florian Heisterkamp, 2,. Bürgermeister Dr. Heinz Kroiss und Gemeindereferentin Astrid Habel. Untere Reihe von links Dani Askari mit Mitarbeiterin Hannah Obster und Abensbergs 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Abensbergs 2. Bürgermeister Dr. Heinz Kroiss überbrachte die herzlichen Glückwünsche der Stadt und sagte, er begrüße es sehr, dass Inhaber Dani Askari nach der Gründung des mobilen Pflegedienstes im Herzen der Stadt nun auch diesen Schritt gehen konnte, um Pflegebedürftige gut versorgen zu können. Pfarrvikar Florian Heisterkamp und Gemeindereferentin Astrid Habel segneten die Räume. Gemeinsam mit Angestellten, Geschäftspartnern, Wegbegleitern und Förderern wurde anschließend gefeiert.

Vertreter von Stadt und LEONET unterzeichnen Kooperationsvertrag

v.l.: LEONET-Geschäftsführer Martin Naber und Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch (Foto: Julia Bail/Stadt Abensberg)v.l.: LEONET-Geschäftsführer Martin Naber und Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch (Foto: Julia Bail/Stadt Abensberg)Das bayerische Telekommunikationsunternehmen LEONET wird in der Stadt Abensberg großflächig ein Glasfasernetz errichten. Hierfür haben Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und LEONET-Geschäftsführer Martin Naber nach entsprechenden Beschlüssen am 22. Februar 2024 einen Kooperationsvertrag zum Glasfaserausbau unterzeichnet. Insgesamt können knapp 4.200 Gebäude mit rund 6.400 Haushalten und Gewerbetrieben von dem Vorhaben direkt profitieren. LEONET hatte sich im Rahmen eines offiziellen Markterkundungsverfahrens (Gigabit 2.0) beworben und den Zuschlag erhalten.
Das niederbayerische Glasfaserunternehmen wird das Infrastrukturprojekt komplett eigenwirtschaftlich finanzieren - also ohne Unterstützung durch öffentliche Steuergelder.

Orientierung auf Augenhöhe:

Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist.
Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)
Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientierung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittelschule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so:

Einen erfreulichen Anlass gab es an der Aventinus-Mittelschule Abensberg

v.l.: Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel, Sabine Kovar, Hannah Kraft, Sophie Lausser, Wolfgang Brey, Franziska Huber und Heinz Wagner (Foto: Mehtap Usta)v.l.: Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel, Sabine Kovar, Hannah Kraft, Sophie Lausser, Wolfgang Brey, Franziska Huber und Heinz Wagner (Foto: Mehtap Usta)
Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel gratulierte mit den Personalräten Sabine Kovar, Franziska Huber, Heinz Wagner und Wolfgang Brey den frisch gewählten Jugend- und Auszubildendenvertreterinnen Hannah Kraft und Sophie Lausser zu ihrem neuen Amt.
Die Leiterin des Schulamtes Kelheim freute sich, dass junge Leute Verantwortung übernehmen und sich für die Belange einsetzen, aber auch der Sorgen und Nöte bzw. Probleme annehmen und sich für das Lehrpersonal einsetzen. Sie betonte, dass die Kooperation der vorgesetzten Stelle mit der gewählten Personalvertretung immer gut sei und auf Augenhöhe geschehe und hoffe, dass es weiterhin so bleibt. Anschließend wurden die engagierten Damen durch die „Profis“ intensiv auf ihr zukünftiges Amt vorbereitet.
 
 
Aventinus-Mittelschule Abensberg

Bislang einmalige Auszeichnung im Landkreis Kelheim

v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
„Ein Jahr lange haben wir fleißig auf dieses Ziel hingearbeitet, denn Natur und Nachhaltigkeit sind uns wichtig an der Aventinus-Grundschule.“ Rektorin Andrea Brandl hat alle Schülerinnen und Schüler, involvierte Lehrerinnen, den 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Umweltreferent Richard Zieglmeier und Astrid Habel vom Eine Welt-Forum auf den Pausenhof geholt, um einen Erfolg zu würdigen: „Wir sind die erste und einzige Umweltgrundschule im Landkreis, und das ist euer Verdienst, Kinder!“ Bayerische Schulen können sich um den Titel „Umweltschule in Europa - Internationale Nachhaltigkeitsschule“, so der ganze Titel, bewerben. Innerhalb eines Schuljahres müssen zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeitet, dokumentiert und einer Jury vorgelegt werden. Das war erfolgreich.

Stadt Abensberg lädt Ehrenamtliche ein

1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch ganz links, neben ihm Ines Geltl und ganz rechts Bastian Bohn sowie neben ihm MdL Petra Högl mit den am Ehrenabend anwesenden Geehrten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch ganz links, neben ihm Ines Geltl und ganz rechts Bastian Bohn sowie neben ihm MdL Petra Högl mit den am Ehrenabend anwesenden Geehrten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg hat Mitte November (am Donnerstag, 16. November) für ehrenamtlich tätige Personen einen Ehrenamtsabend im großen Saal des Berufsbildungswerks St. Franziskus veranstaltet. Ein dreigängiges Menü und tolle Cocktails vom Gastro-Team des BBW verwöhnten die rund 100 Erschienenen. Eingeladen waren alle Vereinsvorsitzenden, die Ehrenamtlichen der Büchereien und die Ehrenamtlichen des Stadtmuseums im Herzogskasten. Besondere Gäste waren 34 Ehrenamtliche aus den verschiedenen Vereinen in und um Abensberg, die für ihre besonderen Leistungen ein herzliches Dankeschön, verbunden mit einem landesweit gültigen Ehrenamtsnachweis und eine Aventin-Kart’n erhielten.
Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch hat bei einem Besuch an der Aventinus Mittelschule Abensberg der Schulfamilie herzlich zum Erfolg beim Schwimmwettbewerb „Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!“ gratuliert.
v.r.: Rektor Wolfgang Brey, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer; links hinten Berufsschulleiter Hubert Ramesberger, neben ihm Sebastian Buchecker in Vertretung für Regina Beckstein (Fachberaterin Sport im Landkreis) und in der Mitte Lisa Wilam, Vertrauenslehrerin mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aus allen Jahrgangsstufen, stellvertretend für die Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.r.: Rektor Wolfgang Brey, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer; links hinten Berufsschulleiter Hubert Ramesberger, neben ihm Sebastian Buchecker in Vertretung für Regina Beckstein (Fachberaterin Sport im Landkreis) und in der Mitte Lisa Wilam, Vertrauenslehrerin mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aus allen Jahrgangsstufen, stellvertretend für die Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule haben, so das Kultusministerium, „den hervorragenden zweiten Platz in Ihrer Kategorie erreicht. Die „Verbesserung der Schwimmfähigkeit“ sei eine sehr wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der alle Beteiligten an einem Strang ziehen müssten. Das sei in Abensberg wohl gelungen", so Bürgermeister Dr. Resch. Und weil Schwimmen nur mit Schwimmbad möglich ist, sicherte er auf Nachfrage des Rektors die weitere Unterstützung der Stadt für den Schwimmunterricht zu: „Augenscheinlich wart ihr ja nicht umsonst drin“, so Dr. Resch.

Offener Wassergraben für mehr Starkregenschutz in Sandharlanden

Die Bauarbeiten für einen Wassergraben in der Sandstraße in Sandharlanden haben begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Bauarbeiten für einen Wassergraben in der Sandstraße in Sandharlanden haben begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Am Montag (6. November) erfolgte mit dem symbolischen Spatenstich der Start für eine weitere Starkregen-Schutzmaßnahme im Abensberger Ortsteil Sandharlanden. Dabei wird ein Feldweg auf rund 200 Metern verschwinden, ein offener Wassergraben entsteht. Denn nahe der Sandstraße münden mehrere Regenwasserkanäle in ein Kanalrohr.

Die Gestaltung des Eingangsbereichs der Aventinus Mittelschule Abensberg und der dort angesiedelten Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg ist abgeschlossen

v.l.: Hausmeister Christian Häckl, Grundschul-Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Lehrer Andreas Reichinger, Roland Oberndorfer, Konrektorin Kathrin Kiermeier, Stadtbaumeister Blerim Syla, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und Berufsschulleiter Hubert Ramesberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Hausmeister Christian Häckl, Grundschul-Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Lehrer Andreas Reichinger, Roland Oberndorfer, Konrektorin Kathrin Kiermeier, Stadtbaumeister Blerim Syla, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und Berufsschulleiter Hubert Ramesberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Roland Oberndorfer hat den Eingangsbereich der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg grafisch vollendet. Rektor Wolfgang Brey dankte dem als „Airol“ bekannten Abensberger Airbrush-Künstler für seinen wertvollen, seit Jahren bestehenden Einsatz um die Verschönerung der Schulen an der Römerstraße im Rahmen eines Treffens mit Verantwortlichen aus Verwaltung, Schulamt und Schulverband.
Für den Eingangsbereich hat Oberndorfer das im Schulbau bereits vorhandene Bordeaux-Rot verwendet, was allgemein hohen Anklang fand. Ein Stockwerk hat er nun noch vor sich, und im neuen Mensa-Bereich im Untergeschoß wird es auch noch etwas zu tun geben.
Die Verantwortlichen und weitere Beteiligte, die Rektor Brey zur Präsentation eingeladen hatte, zeigten sich allesamt angetan von den Ergebnissen. „Eine schön gestaltete Schule wertschätzt die Kinder“, so Rektor Brey.
 
 
Ingo Knott
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