Ameisen erkennen, ob ein Ort schnell überfüllt ist, indem sie ihn einfach nur ansehen, und nutzen dieses Wissen, um überfüllte Nahrungsquellen im Voraus zu meiden, ohne die Überfüllung tatsächlich zu sehen

Universität Regensburg (Grafik: Universität Regensburg)Wir Menschen sind ziemlich gut darin, herauszufinden, wie voll die Cafeteria auf der Arbeit sein wird, und gehen woanders hin, wenn wir glauben, dass sie voll sein wird. Nun haben Forscher*innen der Universität Regensburg herausgefunden, dass auch Ameisen wissen, dass manche Futterstellen voll werden können und sie meiden diese, wenn sie glauben, dass bereits viele ihrer Artgenossen dort hingehen.

Versorgungsforscher aus Regensburg und Dresden werten deutschlandweite Daten von Betroffenen aus

Krebspatientinnen und -patienten, die sich in zertifizierten Krebszentren erst-behandeln lassen, haben Vorteile beim Gesamtüberleben
Universität Regensburg (Grafik: Universität Regensburg)Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren“ (WiZen), deren Ergebnisse jetzt im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurden. Versorgungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) und dem Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung an der Universität Regensburg haben dafür in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) die Daten von Betroffenen aus ganz Deutschland ausgewertet. Auf Basis kontrollierter Kohortenstudien wurde ermittelt, ob die Erstbehandlung in Krankenhäusern mit und ohne Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ein unterschiedliches Gesamtüberleben zur Folge hat.

Forschende der Universität Regensburg untersuchen Effekte von Insektiziden auf Nützlinge

Weibchen von Nasonia vitripennis auf einer verpuppten Fliegenlarve sitzend. (Foto: © Prof. Dr. Joachim Ruther)Weibchen von Nasonia vitripennis auf einer verpuppten Fliegenlarve sitzend. (Foto: © Prof. Dr. Joachim Ruther)
Forschende der Universität Regensburg zeigen in einer neuen Studie, dass nicht tödlich wirkende Mengen von Insektiziden verschiedener Wirkstoffklassen negative Effekte auf parasitische Wespen haben können. Parasitische Wespen werden bei der biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt und helfen als natürliche Gegenspieler anderer Insekten bei der Aufrechterhaltung ökologischer Gleichgewichte. Wurden sie mit nicht tödlichen Insektizid-Dosen behandelt, so waren sie nicht mehr in der Lage über ihren Geruchssinn Paarungspartner und Wirtsorganismen zu finden.

WERA Publication Award 2023 an zwei Regensburger Forschende vergeben

Die Übergabe der Preis-Urkunde. V.l.: Sandra Windschüttl (Patient:innenbeirat CCC WERA Regensburg), Dr. Patricia Lindberg-Scharf (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Dr. Vinzenz Völkel (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Prof. Dr. Martin Trepel (Direktor II. Medizinische Klinik Universitätsklinikum Augsburg), Anne Federolf-Schneider (Patient:innenbeirat CCC WERA Erlangen), Brigitte Welter (Patient:innenbeirat CCC WERA Augsburg). (Foto: © Diana Zapf-Deniz | Universitätsklinikum Augsburg)Die Übergabe der Preis-Urkunde. V.l.: Sandra Windschüttl (Patient:innenbeirat CCC WERA Regensburg), Dr. Patricia Lindberg-Scharf (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Dr. Vinzenz Völkel (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Prof. Dr. Martin Trepel (Direktor II. Medizinische Klinik Universitätsklinikum Augsburg), Anne Federolf-Schneider (Patient:innenbeirat CCC WERA Erlangen), Brigitte Welter (Patient:innenbeirat CCC WERA Augsburg). (Foto: © Diana Zapf-Deniz | Universitätsklinikum Augsburg)
Dr. med. Vinzenz Völkel und Dr. phil. Patricia Lindberg-Scharf wurden auf dem ersten Netzwerktreffen des CCC WERA (Zusammenschluss der Comprehensive Cancer Center in Würzburg (CCC MF), Erlangen (CCC ER-EMN), Regensburg (CCCO) und Augsburg (CCCA)) (https://www.ccc-wera.de/) in Augsburg mit dem „WERA Publication Award 2023“ ausgezeichnet. Die Publikation „Colorectal cancer survivors’ long-term recollections of their illness and therapy up to seven years after enrolment into a randomised controlled clinical trial” wurde aus 21 Einsendungen von einer Jury aus Patient*innenvertretern ausgewählt. Dieser Preis belohnt auch die jahrelange Arbeit der Forschungsgruppe „Lebensqualität“ am Tumorzentrum Regensburg/ Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg um Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke; sie untermauert die Bedeutung der onkologischen Versorgungsforschung, für die der Standort und insbesondere das Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung überregional und international bekannt sind.

Feierlicher Rückblick auf acht erfolgreiche Jahre QLB an der Universität Regensburg

Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel eröffnet die Abschlusstagung. (Foto: © Universität Regensburg / Christina Ehras)In diesem Jahr kommen die Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) und damit auch die zwei Projekte KOLEG2 und L-DUR nach acht erfolgreichen Jahren zum Abschluss. Aus diesem Anlass fand am 25. und 26. Juli unter dem Titel „Transfer und Transformation – Erträge für die Lehrkräftebildung und die schulische Praxis nach 8 Jahren Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der UR“ die Abschlusstagung der Projekte statt.
2015 startete an der Universität Regensburg das erste Projekt, das durch das Förderprogramm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wurde. 2018 folgte dann das Projekt KOLEG2 unter der Leitung von Prof.in Dr. Astrid Rank und Prof. Dr. Oliver Tepner sowie 2019 das Projekt L-DUR unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Rincke und Prof.in Dr. Meike Munser-Kiefer – jeweils mit unterschiedlichen Schwerpunkten, um die Lehrkräftebildung zu verbessern. Das ambitionierte Ziel der QLB ist der Aufbau einer kohärenten Lehrkräftebildung „aus einem Guss“. Insgesamt wurden hierfür rund 12 Millionen Euro für die UR eingeworben.

„Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde“

Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (Mitte) und Prof. Dr. Bernhard Löffler (re.) überreichen dem Präsidenten der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel (li.), die erste Publikation des Zentrums Erinnerungskultur. (Foto: © Julia Dragan)Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (Mitte) und Prof. Dr. Bernhard Löffler (re.) überreichen dem Präsidenten der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel (li.), die erste Publikation des Zentrums Erinnerungskultur. (Foto: © Julia Dragan)
Am 19. Juli 2023 überreichten die Direktoren des Zentrums Erinnerungskultur, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit und Prof. Dr. Bernhard Löffler, dem Präsidenten der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel feierlich die erste Publikation des Zentrums Erinnerungskultur. Der Band „Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde“ entstand im Zuge eines Drittmittelprojektes, finanziert durch den Bezirk Oberbayern.

Der „Gasthörer“ startet mit der ersten Folge

Dr. Sebastian Frank (Foto: © Universität Regensburg)Dr. Sebastian Frank (Foto: © Universität Regensburg)Am Donnerstag, den 27. Juli, ist die erste Folge des neuen Wissenschaftspodcasts der Universität Regensburg veröffentlicht worden.
Was bringt es, einen Krebstumor im Reagenzglas zu züchten? Und wie klein sind eigentlich Mikroskopaufnahmen von Dingen im Nano-Bereich? Was verbirgt sich hinter der „Wissenschaft des Wohlbefindens“? Und lernen Kinder wirklich leichter als Erwachsene?
Auf all diese Dinge wird im GASTHÖRER der Fokus gelegt. Für jede Folge ist hierzu eine Forscherin oder ein Forscher aus den verschiedensten Fakultäten der Universität Regensburg im Studio zu Gast. Im Gespräch mit den Hosts Jan Kleine und Katharina Herkommer erzählen sie von ihren aktuellen Projekten, von anstehenden Plänen, von gemeisterten Herausforderungen und gefeierten Erfolgen.
Aber es interessieren nicht nur die Forschungsinhalte, sondern auch die Menschen dahinter: Wer sind die Leute, die hier an der Uni so intensiv an einem ganz bestimmten Thema arbeiten? Das alles erfährt man im GASTHÖRER.
Thema der ersten Ausgabe ist dann: „Zu alt zum Lernen? Hirnforschung mit dem Psychologen Dr. Sebastian Frank“. In der Zukunft wird es dann immer am letzten Donnerstag des Monats neue Folgen geben, die über die üblichen Kanäle abgerufen bzw. abonniert werden können.
„Mit der Konzeption und Umsetzung eines eigenen Wissenschaftspodcasts gehen wir an der Universität einen weiteren Schritt im Bereich der Kommunikation. So gelingt es uns, die vielfältige und herausragende Forschung der UR zu präsentieren und den Personen, die dahinter stehen, ein Gesicht zu geben“, so Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg.
Der Podcast GASTHÖRER kann ab 27. Juli 2023 überall dort abgerufen werden, wo es Podcasts gibt, z. B. auf Apple Podcast,Spotify, Deezer, Amazon Music, etc.
 
 
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93053 Regensburg

Die Universität Regensburg und die Nachhaltigkeitsinitiative OHA! (Ostbayern handelt e.V.) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen

Der Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel (l.), und Eduard B. Wagner, Initiator OHA! (Ostbayern handelt e.V.), bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. (Foto: © Julia Dragan/UR)Der Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel (l.), und Eduard B. Wagner, Initiator OHA! (Ostbayern handelt e.V.), bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. (Foto: © Julia Dragan/UR)
Gemeinsam haben sie das Ziel, eine klimaneutrale und nachhaltige Gesellschaft zu fördern und mit gebündelter Expertise voranzugehen. Die Kooperation zwischen der Universität Regensburg und OHA! ist eine Antwort auf die gebotene Notwendigkeit, dem fortschreitenden Klimawandel konkrete Maßnahmen entgegenzusetzen und nachhaltiges Handeln zu fördern. Die Partner werden dafür ihre Expertise bündeln, um Unternehmen, Institutionen und öffentliche Einrichtungen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur CO2-Emissionsreduktion und zur Steigerung der Energieeffizienz zu unterstützen.

Internationale Spitzenforscher*innen, Profilschärfung, neue Strukturen – unterstützt durch die Hightech Agenda Bayern

Anlässlich der Berufung von drei weiteren internationalen Wissenschaftler*innen betonte Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel die große strategische Bedeutung des nach wie vor intensiv laufenden Berufungsgeschehens für die Weiterentwicklung der Universität Regensburg.
Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof.in Dr. Laura Lieber (Foto: UR/Julia Dragan)Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof.in Dr. Laura Lieber (Foto: UR/Julia Dragan)
Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof. Dr. Zoltan Takats (Foto: UR/Margit Scheid)Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof. Dr. Zoltan Takats (Foto: UR/Margit Scheid)
Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof. Dr. Andreas von Manteuffel (Foto: UR/Margit Scheid)Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel mit Prof. Dr. Andreas von Manteuffel (Foto: UR/Margit Scheid)
Zwischen 2021 und 2025 werden an der Universität Regensburg ca. 100 Professuren neu besetzt, knapp 40 % davon mithilfe der Hightech Agenda Bayern (HTA). „Der Generationenumbruch an der Universität Regensburg und vor allem die zusätzlichen Mittel der Hightech Agenda Bayern schärfen unser wissenschaftliches Profil nachhaltig, erhöhen unsere nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit und ermöglichen die dynamischere Entwicklung zukunftsrelevanter Themen- und Forschungsbereiche“, so Präsident Hebel im Rahmen der Ernennungen von Prof.in Dr. Laura Lieber („Transregionale Religionsgeschichte“), Prof. Dr. Zoltan Takats („Multimodale Bildgebung interzellulärer Kommunikation“) und Prof. Dr. Andreas von Manteuffel („Theoretische Physik“).
Der nahezu gleichzeitige Wechsel der drei neuen Kolleg*innen von der Duke University (USA), vom Imperial College London und von der Michigan State University (USA) an die UR stehe stellvertretend für die zahlreichen hochkarätigen und auch internationalen Berufungen der vergangenen Monate und deren thematische Innovationskraft in Lebens-, Natur-, Geistes- und Kulturwissenschaften gleichermaßen. Im Zuge des umfassenden Berufungsgeschehens ist es insbesondere auch gelungen, im Feld von Informationstechnologien, Künstlicher Intelligenz und Datenwissenschaft eine neue Fakultät aufzubauen: die Fakultät für Informatik und Data Science. Hier konnten HTA-Professuren in besonders kurzer Zeit besetzt werden – mit einem Professorinnenanteil von rund 50 Prozent. Zum Wintersemester 2023/24 werden die ersten Studierenden in den neu geschaffenen Studiengängen „Informatik“ und „Data Science“ erwartet. Das bereits durch Forschungsverbünde und die Einrichtung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sehr gut etablierte Feld der Immunforschung wurde ebenfalls durch Neuberufungen weiter gestärkt.
Mehrere der Neuberufungen, darunter sechs Professuren im neu gegründeten Department für Interdisziplinäre und Multiskalare Area Studies (DIMAS) und Professuren im Feld des Regensburg Center for Ultrafast Nanoscopy (RUN) stärken interdisziplinäre Strukturen und themenorientierte Forschung jenseits klassischer Fächergrenzen.
„Mithilfe solcher Weichenstellungen ist es uns gelungen, die Universität Regensburg in den genannten Themenfeldern zukunftsweisend aufzustellen, sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der neu geschaffenen Strukturen“, stellte Präsident Hebel fest.
Das intensive Berufungsgeschehen wird sich in den kommenden Semestern vor allem auch durch zahlreiche Neubesetzungen renommierter Professuren in allen Bereichen der Universität fortsetzen.
Gleichzeitig zum klassischen Berufungsgeschehen strebt die UR im Anschluss an das Bund-Länder-Programm und die damit einhergehende Besetzung von insgesamt sechzehn Tenure Track-Professuren eine weitergehende Etablierung dieser Option am Standort an und plant, hierdurch das Berufungsgeschehen zu diversifizieren und sich damit auch im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe noch besser zu positionieren
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Jubiläumsveranstaltung im Vielberth-Gebäude der UR – Festvortrag von Prof. Dr. Jürgen Kühling – Habilitationspreis für Mediziner PD Dr. Simon Lebek

Bei der öffentlichen Jahrestagung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V. im Vielberth-Gebäude der UR. (Foto: © Julia Dragan/UR)Bei der öffentlichen Jahrestagung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V. im Vielberth-Gebäude der UR. (Foto: © Julia Dragan/UR)
Die Gründung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V., erfolgte im Januar 1948 von 18 Mitgliedern der Regensburger Stadtgesellschaft mit einer klaren Zielsetzung: eine Universität am Ort zu verwirklichen. Das gelang. Ohne die Bestrebungen des Vereins, sagte Universitätspräsident Professor Dr. Udo Hebel in seiner Begrüßung zum 75. Vereinsjubiläum, „gäbe es uns so nicht“. Hebel freute sich ebenso wie Vereinsvorsitzender Dr. Jürgen Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, am Spätnachmittag des 12. Juli 2023 in feierlichem Ambiente und bei bestem Sommerwetter 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Hochschule an der Universität Regensburg zur öffentlichen Jahrestagung des Vereins im Vielberth-Gebäude zu begrüßen. In seinem Festvortrag sprach Professor Dr. Jürgen Kühling, Vorsitzender der Monopolkommission, zur „Energiewende im Zeichen der Krise“. Im Anschluss verlieh Dr. Jürgen Helmes den jährlichen Habilitationspreis 2023 des Vereins der Freunde der Universität Regensburg an Privatdozent Dr. Simon Lebek, der von der University of Texas angereist war, um den Preis entgegenzunehmen. Laudator war der Prodekan der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg, Professor Dr. Lars Maier.

UR-Professorin Dr. Anita Schilcher unterstützt Bayerns Staatsministerien, die Ausbildung für Lehrkräfte weiterzuentwickeln

Bayerns Kommission der Expertinnen und Experten für Lehrerbildung. Mitglied ist auch UR-Professorin Dr. Anita Schilcher (rechts). (Foto: STMWK)Bayerns Kommission der Expertinnen und Experten für Lehrerbildung. Mitglied ist auch UR-Professorin Dr. Anita Schilcher (rechts). (Foto: STMWK)
Wissenschaftsminister Markus Blume und Kultusminister Michael Piazolo haben am 12. Juli 2023 die erste Sitzung der „Expertenkommission zur Lehrerbildung“ eröffnet. Sie hat den Auftrag, Vorschläge zu erarbeiten, um die Lehramtsausbildung weiterzuentwickeln und noch attraktiver zu gestalten. In der gesamten Lehrerinnen- und Lehrerausbildung sollen dabei insbesondere die Praxisphasen intensiviert und während des Studiums Studiengänge flexibler gewechselt werden können. Mitglied der Kommission ist auch UR-Professorin Dr. Anita Schilcher, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Kultur an der Universität Regensburg.
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