Sexualdelikt im Fürst-Anselm-Park

REGENSBURG: Am Freitag, 19. Januar kam es zu einem Sexualdelikt im Fürst-Anselm-Park. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Gegen 14:15 Uhr ging eine Frau vom Bahnhof aus in Richtung Innenstadt. Nachdem sie am sogenannten „Schwammerl“ von zwei Männern angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt wurde, folgten ihr beide im weiteren Weg. Auf Höhe des sogenannten Obelisken (Carl Anselm-Denkmal) sei die Frau dann von einem der Beiden in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden. Der zweite habe sich währenddessen in der Nähe aufgehalten. Anschließend rannten die beiden davon.
Regensburg: In der Silvesternacht kam es durch drei Männer im Bereich einer Gaststätte in der Oberen Bachgasse zu mehreren Körperverletzungsdelikten sowie weiteren Straftaten. Die Tatverdächtigen konnten nun ermittelt werden. Gegen diese wurde Haftbefehl erlassen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am 01.01.2024 gegen 02:30 Uhr kam es in einem Lokal in der Oberen Bachgasse zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ereigneten sich in dem Lokal zunächst Belästigungen durch eine Männergruppe gegenüber mehreren Gästen, wobei eine 35-jährige Frau sexuell belästigt wurde. Daraufhin sollten mindestens drei Männer die Lokalität verlassen. Hierbei zeigten sich diese bereits äußerst aggressiv gegenüber dem Personal und es kam zu diversen Körperverletzungen.
Nachdem die Männer das Lokal verlassen hatten, kam es zu Flaschenwürfen in Richtung der Gaststätte. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt, sowie eine Glasscheibe beschädigt. Außerdem ereigneten sich Bedrohungen mit abgeschlagenen Glasflaschen gegen mehrere Personen.

Zwei tote Personen in Regensburg – Tatverdacht richtet sich gegen Ehemann

REGENSBURG: Am Freitag, den 19. Januar 2024, kam es zu zwei Todesfällen im Bereich Burgweinting
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Nach Abschluss der Spurensicherung vor Ort, ergibt sich nun ein Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts durch den Ehemann.
Am Freitagvormittag kam es auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Universität und Burgweinting zunächst zu einem größeren Polizeieinsatz. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden, nachdem sich ein 45-jähriger Regensburger von einer naheliegenden Brücke gestürzt hat. Der Sprung endete für den Mann tödlich.
Bei einer Nachschau an seiner Wohnadresse, wurde seine Ehefrau ebenfalls tot aufgefunden. Nach Abschluss der Spurensicherung vor Ort ist mittlerweile davon auszugehen, dass der Mann seine Frau mit mehreren Messerstichen tötete und sich anschließend selbst das Leben nahm. Eine Obduktion des Leichnams der 43-Jährigen wurde durch die Staatsanwaltschaft Regensburg in Auftrag gegeben. Sie soll weitere Erkenntnisse zum Fall liefern.
Es sind weiterhin keine Hinweise vorhanden, dass eine dritte Person an den beiden Todesfällen beteiligt war.
 
 
 
Matthias Gröger
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/ Pressesprecher

Am 21.01.2024, gegen 03:40 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen männlichen Schlangenlinienfahrer, der auf der Frankenstraße in Richtung Winzer fuhr

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)An der Kreuzung Frankenstraße/Steinweg versuchte der Mann nach rechts abzubiegen. Hier kam es zum ersten Zusammenstoß zwischen seinem Fahrzeug und der dortigen Ampel sowie einer Hausmauer. Der hiervon unbeeindruckte Fahrzeugführer setzte seine Fahrt fort. Als er im Bereich Alte Nürnberger Straße nach rechts in den Schelmengraben einfahren wollte, überfuhr er die dortige rote Ampel und touchierte im weiteren ein Verkehrszeichen.
In Kareth/Lappersdorf konnte der Mann durch eine Polizeistreife angehalten werden. Sein Pkw war im vorderen Bereich so stark beschädigt, dass eine Abschleppung notwendig war.
Ein Atemalkoholtest bei ihm ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Der 39-jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen – sein Führerschein und der Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.
Die Gesamtschadenshöhe wird derzeit auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
 
 
 
Markus Melzl
Polizeioberkommissar
Polizeiinspektion Regensburg Nord

REGENSBURG: Am Freitag, den 19. Januar 2024, kam es zu zwei Todesfällen im Bereich Burgweinting

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)In den frühen Morgenstunden wurde die Verkehrspolizei Regensburg zu einem Einsatz auf die Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Universität und Burgweinting gerufen. Vor Ort konnte eine tote Person auf der Autobahn festgestellt werden. Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge ist der 45-jährige Mann selbstständig von einer naheliegenden Brücke auf die Autobahn gesprungen. Bei einer späteren Nachschau an der Wohnadresse des Toten in Burgweinting, konnte eine weitere tote Person aufgefunden werden. Hierbei handelt es sich um eine 43-jährige Frau, vermutlich die Ehefrau des Verstorbenen. An der Wohnadresse in Burgweinting wurden außerdem die beiden Kinder des Ehepaars angetroffen. Ob die Kinder im Alter von sieben und zwei Jahren Zeugen des Ablebens ihrer Mutter wurden, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, aktuell gibt es hierfür aber keine konkreten Hinweise. Die beiden Kinder werden durch die Polizei und ein Kriseninterventionsteam betreut, das Jugendamt ist verständigt und kümmert sich in der Folge um die Kinder.
Die Spurenlage vor Ort deutet derzeit auf ein Gewaltverbrechen hin, weshalb die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg übernommen hat. In welchem Zusammenhang die beiden Todesfälle stehen, ist momentan Umstand der Ermittlungen. Momentan sind keine Hinweise vorhanden, welche auf die Beteiligung einer dritten Person hindeuten.
 
 
 
Matthias Gröger
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/ Pressesprecher
Regensburg: In der kommenden Woche führt die Polizeiinspektion Regensburg Süd vermehrt Schwerpunktkontrollen zum Thema „Licht & Sicht, Geisterradler und Schulwegsicherheit“ durch
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Von Montag 22.01.2024 bis Freitag 26.01.2024 werden die eingesetzten Streifen in den Morgenstunden vor allem ein Augenmerk auf Zweiradfahrer hinsichtlich Beleuchtung, Wahrnehmbarkeit und Fahrverhalten haben.
In den letzten Jahren ist die Beteiligung von Fahrradfahrern, aber auch E-Scooterfahrern im Straßenverkehr stetig angewachsen. In Bezug auf die Sicherheit ist die visuelle Erkennbarkeit der Verkehrsteilnehmer von großer Bedeutung. Aber nicht nur die eigene Erkennbarkeit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, auch das eigene Sehen durch ausreichende Beleuchtung ist Grundvoraussetzung für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr.
In über 60 Prozent der Fälle wird die Unfallursache bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Radfahrern durch diese selbst gesetzt. Hauptursache liegt hierbei immer noch in der mangelnden Wahrnehmbarkeit, aber auch in Verhaltensverstößen.
Um diesen Unfallgefahren entgegenzuwirken, werden Fahrradfahrer ohne Beleuchtung kontrolliert, jedoch auch dunkel gekleidete Radfahrer angehalten und auf die Gefahren aufmerksam gemacht. Ebenfalls im Fokus stehen auch Schülerinnen und Schüler, welche sich auf dem Weg zur Schule befinden.
 
 
 
Kerstin Stolze
Polizeihauptmeisterin
Polizeiinspektion Regensburg Süd
Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

In Supermarkt eingebrochen - Kriminalpolizei Regensburg ermittelt

REGENSBURG: Am Mittwoch, den 17. Januar 2024, brachen bislang unbekannte Täter in einen Verbrauchermarkt in der Schwabenstraße in Regensburg ein.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Kriminalpolizei Regensburg sicherte die Spuren am Tatort und ermittelt. Doch von den Tätern fehlt bislang jede Spur.
Zwischen 2:00 Uhr und 2:30 Uhr wurde in einen Supermarkt in der Schwabenstraße in Regensburg eingebrochen. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt und konnten letztendlich ein Geldbehältnis mit Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich entwenden. Da der Einbruch von einem Passanten wahrgenommen werden konnte, wurde umgehend die Polizei verständigt. Dennoch verliefen die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen negativ. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Regensburg führte bereits eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch.
Die Kriminalpolizei Regensburg bittet zur Tataufklärung um Unterstützung der Bevölkerung! Zeugen, die möglicherweise Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion zu melden.
Wer war im genannten Tatzeitraum im Bereich der Schwabenstraße in Regensburg, im Stadtteil Kasernenviertel, unterwegs? Wer hat in diesem Bereich möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen?
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz kam im Laufe des gestrigen Tages und der vergangenen Nacht zu insgesamt 24 Unfällen, die im Zusammenhang mit der vorherrschenden Glätte standen (Stand: 18.01.2024, 06:00 Uhr).
Die Zahlen verteilen sich nach Landkreisen und Städten wie folgt:

Ort

LKR Regensburg

(incl. Stadt Rgbg)

LKR Amberg-Sulzbach

(incl. Stadt Amberg)

LKR Neumarkt

LKR Cham

LKR Schwandorf

LKR Neustadt a.d. Waldnaab

(incl. Stadt Weiden)

LKR Tirschenreuth

Verkehrsunfälle

13

3

1

0

5

0

2

davon mit Leichtverletzten

1

2

 

 

1

 

1

 
Es wurden glücklicherweise nur leichte Verletzungen registriert.
 
 
 
Matthias Gröger
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/ Pressesprecher

BURGLENGENFELD, LKR. SCHWANDORF: Bei einem Streit wurde ein Mann mit einem Messer schwer verletzt

Die Kriminalpolizei Amberg ermittelt
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Wohl bereits seit längerem kam es vermehrt zu verbalen Streitigkeiten zwischen einem 57-Jährigen und einer 37-Jährigen. Am Montag, 15. Januar trafen beide gegen 10:30 Uhr in der Schlesierstraße in Burglengenfeld aufeinander. Zu diesem Zeitpunkt kam es nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zu einem erneuten Streitgespräch auf der Straße. Hieraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 45-jährigen Begleiter der Frau und dem 57-Jährigen. Letzterer zog sich hierbei schwere, potenziell lebensgefährliche Stichverletzungen zu und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.
Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet, die durch die Kriminalpolizei Amberg in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Amberg geführt werden. Die Kriminalpolizei Amberg hat vor Ort eine umfangreiche Spurensicherung durchgeführt. Mehrere Zeugen und Anwohner konnten bereits vernommen werden. Ein Messer, das als Tatwaffe in Frage kommt, ist sichergestellt. Anwohner und auch andere Zeugen, die etwas von der Tat mitbekommen haben, aber noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0 zu melden.
 
 
 
Claus Feldmeier
Polizeioberkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz kam im Laufe des heutigen Tages bisher zu insgesamt 15 Unfällen, die im Zusammenhang mit der vorherrschenden Glätte stehen (Stand: 16:30 Uhr).
Die Zahlen verteilen sich nach Landkreisen und Städten wie folgt:

Ort

LKR Regensburg

(incl. Stadt Rgbg)

LKR Amberg-Sulzbach

(incl. Stadt Amberg)

LKR Neumarkt

LKR Cham

LKR Schwandorf

LKR Neustadt a.d. Waldnaab

(incl. Stadt Weiden)

LKR Tirschenreuth

Verkehrsunfälle

10

2

1

0

1

0

1

davon mit Leichtverletzten

1

 

 

 

1

 

1

Es wurden bisher nur leichte Verletzungen registriert.
Über die weitere Entwicklung der Verkehrsunfallzahlen am heutigen Tag, werden wir morgen Früh berichten.
 
 
 
Claus Feldmeier
Polizeioberkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher

HEMAU, LANDKREIS REGENSBURG: Wie bereits berichtet wurden am Montag, 6. November 2023, zwei Männer an einer Tankstelle in Hemau teils lebensgefährlich verletzt

Die Polizei konnte nun weitere Tatverdächtige festnehmen. Sie sucht außerdem einen wichtigen Zeugen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg schreiten weiter voran. Es wurde beispielsweise bereits eine Vielzahl an Vernehmungen durchgeführt. Auch läuft die Auswertung der sichergestellten Mobiltelefone sowie einer hohen Anzahl an Spuren und sonstigen Beweismitteln. Es konnten mehrere Tatverdächtige identifiziert werden. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden gegen insgesamt neun Personen Haftbefehle erwirkt. Neben den drei Männern, die wie berichtet bereits im November festgenommen wurden, befinden sich nun weitere sechs in Haft. Das Polizeipräsidium Wuppertal vollzog auf Antrag der hiesigen Behörden Haftbefehle gegen zwei Personen. Weitere vier Männer wurden in enger Zusammenarbeit von den Zielfahndern des Bayerischen Landeskriminalamt in Bulgarien festgenommen. Eine Auslieferung nach Deutschland wurde beantragt. Gegen alle genannten dringend Tatverdächtigen (Alter 18 bis 39 Jahre) besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes. Die beiden bei der Tat verletzen Männer konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich verlassen, müssen jedoch weiterhin medizinisch betreut werden.
Die Polizei sucht weiterhin nach einem wichtigen Zeugen. Ein Autofahrer, welcher stadtauswärts an der Tankstelle vorbei fuhr, hat unmittelbar nach der Tat Erste Hilfe geleistet. Bei Eintreffen der Polizei war er jedoch nicht mehr vor Ort. Er wird deshalb gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 in Verbindung zu setzen.
 
 
 
Claus Feldmeier
Polizeioberkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher
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