WAIDHAUS, LKR. NEUSTADT A. D. WALDNAAB: Polizeipräsident Thomas Schöniger stellte am 26. Februar den neuen Dienststellenleiter der Grenzpolizeiinspektion Waidhaus, Ersten Polizeihauptkommissar Thomas Meiler vor. Zugleich verabschiedete er den Interimsleiter, Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer und den bisherigen Leiter der Grenzpolizeiinspektion, Ersten Polizeihauptkommissar Stefan Moller.
v.l.: Erster Polizeihauptkommissar Thomas Meiler, Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer, Polizeipräsident Thomas Schöniger, Erster Polizeihauptkommissar Stefan Moller (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz/Polizeihauptkommissar Joachim Baumer)v.l.: Erster Polizeihauptkommissar Thomas Meiler, Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer, Polizeipräsident Thomas Schöniger, Erster Polizeihauptkommissar Stefan Moller (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz/Polizeihauptkommissar Joachim Baumer)
Am 26. Februar 2024 lud das Polizeipräsidium Oberpfalz zum Amtswechsel des Dienststellenleiters der Grenzpolizeiinspektion Waidhaus in das Rathaus des Marktes Waidhaus ein. Vor etwa 70 teilnehmenden Gästen aus Politik, Justiz, verschiedenen Behörden und Organisationen sowie den Leitern der umliegenden Polizeidienststellen verabschiedete der Oberpfälzer Polizeipräsident Thomas Schöniger bei diesem Festakt gleich zwei Dienststellenleiter - Ersten Polizeihauptkommissar Stefan Moller und Polizeihauptkommissar Michael Mühlbauer.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)In den frühen Morgenstunden des 25.02.2024 kontrollierten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Regensburg Nord eine Frau, die mit ihrem Pkw auf der Oberpfalzbrücke unterwegs war. Im Rahmen dieser Überprüfung roch die Fahrzeugführerin stark nach Alkohol. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei ihr ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die 32-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen – auch ihr Führerschein wurde sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.
 
 
 
Polizeiinspektion Regensburg Nord

REGENSBURG: Im Stadtosten konnte die Polizei dank eines aufmerksamen Anwohners zwei Tatverdächtige festnehmen

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Donnerstagmittag verständigte ein Anwohner in der Prinz-Rupprecht-Straße die Polizei. Er gab an, dass soeben zwei Personen versucht hätten, in die Nachbarwohnung einzubrechen und anschließend geflohen seien. Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei, die zu diesem Zeitpunkt die Regensburger Kollegen unterstützten, waren nur wenige Minuten später am Tatort. Sie befragten weitere Nachbarn und konnten so eine detaillierte Personenbeschreibung an die fahndenden Streifen weitergeben. Tatsächlich gelang es der Polizei, zwei Verdächtige in der Nähe festzunehmen. Bei ihnen handelt es sich um zwei Regensburger im Alter von 28 und 39 Jahren. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.

 
 
 
Claus Feldmeier
Polizeioberkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher

FURTH IM WALD, LKR. CHAM: Eine doppelte Veränderung wird sich zum März bei der Leitung der Polizeiinspektion Furth im Wald ergeben

Polizeichef Sven Buhl wird ins Polizeipräsidium Oberpfalz nach Regensburg wechseln. Sein derzeitiger Stellvertreter, Johann Schächtl, wird sich in den Ruhestand verabschieden und durch Josef Weindl beerbt.
v.l.: Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer, Erster Polizeihauptkommissar Johann Schächtl, Polizeirat Sven Buhl, Polizeihauptkommissar Josef Weindl (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)v.l.: Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer, Erster Polizeihauptkommissar Johann Schächtl, Polizeirat Sven Buhl, Polizeihauptkommissar Josef Weindl (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)Zum 01. März 2024 wird Polizeirat Sven Buhl die Polizeiinspektion Furth im Wald für einen längeren Zeitraum verlassen. Er wird zum Polizeipräsidium Oberpfalz abgeordnet und nimmt dort eine Führungsrolle im Sachgebiet E 2, welches für Ordnungs-, Schutz- und Verkehrsaufgaben zuständig ist, ein. Wie bereits im Jahr 2021, als Sven Buhl die Leitung der Polizei in Furth im Wald von Vincent Bauer übernahm, wird er nun auch im Präsidium dessen Nachfolge antreten. Polizeioberrat Vincent Bauer wird intern im Polizeipräsidium wechseln und die Leitung des Sachgebiets Einsatztechnik übernehmen. Sven Buhl saß seit Oktober 2021 auf dem Chefsessel der Polizeiinspektion Furth im Wald. Ob ihn sein dienstlicher Werdegang nochmals an die Dienststelle im Grenzgebiet zurückführt, bleibt offen.
Ebenfalls zum Anfang des kommenden Monats wird sich ein Wechsel beim stellvertretenden Leiter der Polizei in Furth im Wald ergeben. Erster Polizeihauptkommissar Johann Schächtl verabschiedet sich nach 43 Jahre Polizeidienst und zeitgleich mit seinem 60ten Geburtstag in den Ruhestand. Johann Schächtl, der seine Karriere bei der bayerischen Polizei bereits mit 16 Jahren begann, war nach seinem Aufstieg in die 3. Qualifikationsebene (vormals gehobener Dienst) seit 1994 fast durchgängig im Bereich Furth im Wald eingesetzt. Seine nunmehr letzte Station als aktiver Polizeibeamter füllte er seit Januar 2021 bei Polizeiinspektion Furth im Wald als stellvertretender Leiter aus. Seine Nachfolge wird Josef Weindl antreten. Der momentan noch bei der benachbarten Dienststelle in Bad Kötzting tätige Polizeihauptkommissar, wird damit zeitgleich die Interimsleitung der Polizeiinspektion Furth im Wald mit seinem neuen Vertreter, Polizeioberkommissar Michael Mühlbauer, übernehmen. Die polizeiinterne Einführung in sein neues Amt wird am 27. Februar 2024 mit einem Besuch von Herrn Polizeivizepräsident Fuchs in der Stadt des Drachenstichs einhergehen.
 
 
 
Matthias Gröger
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/ Pressesprecher

REGENSBURG: Am Sonntagnachmittag, den 18. Februar 2024, kam es zu einem Raubdelikt im Regensburger Kasernenviertel

Zwei Täter traten hierbei an den Geschädigten heran und entwendeten ihm unter Vorhalt eines Messers mehrere Gegenstände. Die Polizei konnte nun zwei Tatverdächtige ermitteln und festnehmen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Der Geschädigte, ein 26-jähriger Mann, erschien am Sonntag, 18. Februar 2024, um 22:00 Uhr bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd, um dort eine Anzeige zu erstatten. In seiner Vernehmung gab der Mann an, gegen 17:20 Uhr in der Von-Seeckt-Straße unterwegs gewesen zu sein. Hier sprachen ihn zwei männliche Personen an und forderten die Herausgabe seiner Wertsachen. Einer der beiden Männer bedrohte ihn dabei mit einem Messer. Der zweite Täter griff daraufhin in die Bauchtasche des Geschädigten und entnahm daraus das Mobiltelefon und die Geldbörse des jungen Mannes. Im Anschluss flohen die Täter. Der Geschädigte wurde bei der Tat nicht verletzt.
Die Kriminalpolizei Regensburg hat wegen des Anfangsverdachts des schweren Raubes die Ermittlungen übernommen. Den Ermittlern gelang es schließlich zwei Tatverdächtige ausfindig zu machen. Die beiden tunesischen Staatsangehörigen im Alter von 27 und 23 Jahren konnten am gestrigen Tag festgenommen werden. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde ein Teil der Beute aufgefunden, was den Tatverdacht gegen die Beiden erhärtet. Zusätzlich wurde im Rahmen der Durchsuchung eine geringe Menge Betäubungsmittel, u.a. 17 Ecstasy-Tabletten, aufgefunden.
Die zwei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg im Laufe des Nachmittags des 21. Februar 2024 einem Richter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Die beiden Männer sitzen nun getrennt voneinander in zwei bayerischen Justizvollzugsanstalten ein.

Erneut Luft aus Reifen gelassen

REGENSBURG: In der Nacht von Mittwoch, 21.02.2024, auf Donnerstag, 22.02.2024, wurde im Regensburger Westen erneut bei mehreren Fahrzeugen die Luft aus den Reifen gelassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Fahrzeughalter aus dem Stadtwesten informierten am Donnerstagmorgen die Polizei, nachdem sie ihre Fahrzeuge mit platten Reifen vorgefunden hatten. Die Täter hinterließen an den betroffenen Fahrzeugen jeweils einen Zettel an der Windschutzscheibe, der auf ein politisch motiviertes Handeln hindeutet. Aktuellen Informationen zufolge beläuft sich die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge auf einen mittleren zweistelligen Bereich.
Die Regensburger Polizei hat umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. Aufgrund des mutmaßlich politischen Hintergrunds dieser Vorfälle wird die Kriminalpolizei Regensburg die weitere Bearbeitung übernehmen. Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Regensburger Westen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888, bei jeder anderen Polizeiinspektion oder am Notruf zu melden.
 
 
Corinna Wild
Polizeihauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecherin
Polizeioberrat Bernhard Huber, Daniel Schakeit, Polizeihauptmeisterin Kerstin Stolze (Foto: Polizeioberkommissar Reitmeier, Polizeiinspektion Regensburg Süd)Polizeioberrat Bernhard Huber, Daniel Schakeit, Polizeihauptmeisterin Kerstin Stolze (Foto: Polizeioberkommissar Reitmeier, Polizeiinspektion Regensburg Süd)

Daniel Schakeit stellte im November letzten Jahres einen Unfallflüchtigen

Nachdem sich dieser aber erneut von der Unfallstelle entfernte verständigte er die Polizei. Für sein couragiertes Einschreiten erhielt er im Namen des Polizeipräsidenten Thomas Schöniger ein Dankschreiben, sowie eine finanzielle Anerkennung. Diese wurden ihm am Mittwoch, 21.02.2024 durch den stellvertretenden Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Regensburg Süd, Bernhard Huber, überreicht.

Regensburg: Am Dienstag, 20.02.2024 wurde ein geparktes Fahrzeug im Regensburger Westen angefahren

Der Unfallverursacher ist flüchtig
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Dienstagmorgen gegen 05:30 Uhr wurde ein weißer Skoda Fabia, welcher im Franz-von-Taxis-Ring abgestellt war, angefahren. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer kollidierte mit dem linken Heck des Skodas und verursachte einen erheblichen Sachschaden im mittleren vierstelligen Eurobereich. Danach entfernte er sich, ohne seinen Pflichten als Beteiligter eines Verkehrsunfalls nachzukommen.
Die Polizei sucht nun Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Unfallverursacher machen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 0941/506-2001 mit der Polizeiinspektion Regensburg Süd in Verbindung zu setzen.
 
 
 
Kerstin Stolze
Polizeihauptmeisterin
Polizeiinspektion Regensburg Süd
Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Einbruch in Konditorei – Polizei sucht Zeugen

REGENSBURG: In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es zu einem Einbruch in eine Konditorei an der Ecke der Von-der-Tann-Straße mit dem Minoritenweg. Die unbekannten Täter beschädigten die Eingangstüre, entwendeten Lebensmittel und flüchteten anschließend. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)In der Nacht von Sonntag auf Montag, 18. Februar auf 19. Februar 2024, ging gegen 01:35 Uhr ein Notruf bei der Einsatzzentrale Oberpfalz ein. Eine Anwohnerin wurde auf einen Einbruch aufmerksam und verständigte die Polizei, welche sofort intensive Fahndungsmaßnahmen einleitete. Die Mitteilerin hatte zuvor zwei dunkel gekleidete Personen mit einer Tasche beobachtet, welche sich an der Eingangstüre des Geschäfts zu schaffen machten. Die beiden Täter entwendeten im Anschluss eine geringe Menge an Lebensmitteln und flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei. Der entstandene Sachschaden an der Eingangstüre wird auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.
Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden.
Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Regensburg hat nun die Ermittlungen übernommen. Zeugenhinweise werden bei der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion entgegengenommen.

Regensburg: Am Sonntag, 18.02.2024 kam es im Stadtteil Dechbetten zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw

Die Polizei sucht nun Zeugen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Gegen 20:20 Uhr kam es in der Ziegetsdorfer Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Nach aktuellem Kenntnisstand befuhr ein 19-Jähriger VW-Fahrer die Ziegetsdorferstraße in südliche Fahrtrichtung. Als dieser nach links abbog um auf die BAB 93 in Fahrtrichtung München aufzufahren kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Mercedesfahrer. Der Mercedes prallte in die Beifahrerseite des mit drei Insassen besetzten VW, verletzt wurde dadurch niemand. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der 66-Jährige mit dem Mercedes, ohne seinen Pflichten als Beteiligter eines Unfalls nachzukommen. Der Sachschaden beläuft sich im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.
Die Polizei sucht nun Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang, insbesondere zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt machen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 0941/506-2001 mit der Polizeiinspektion Regensburg Süd in Verbindung zu setzen.
 
 
 
Kerstin Stolze
Polizeihauptmeisterin
Polizeiinspektion Regensburg Süd
Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

REGENSBURG: Am Sonntag, 11. Februar 2024, gegen 03:30 Uhr wurden zwei Polizeibeamte Zeugen einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Diskothek im St.-Peters-Weg

Beim anschließenden Festnahmeversuch der Beschuldigten, wurde ein Beamter nicht unerheblich im Gesicht verletzt. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen des Vorfalls.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Wie bereits mit Pressebericht von 13. Februar 2024 berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 10.02.2024 auf 11.02.2024, vor einer Diskothek im Bereich St.-Peters-Weg zu einer körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Zwei Polizeibeamte, welche in zivil eingesetzt waren, wurden unmittelbar Zeugen des Vorfalls und schritten deshalb ein. Beim Versuch die Beschuldigten festzunehmen, versetzte einer der beiden Flüchtenden einem Polizeibeamten einen Schlag ins Gesicht. Der 25-jährige geschädigte Beamte erlitt durch den Schlag zwei Frakturen im Bereich der Kiefer- und Augenhöhle sowie eine Verletzung eines Nervs im Gesichtsbereich. Er musste deshalb nach seiner Einlieferung in ein Regensburger Krankenhaus einer Operation unterzogen werden. Zwischenzeitlich konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.
Die Staatsanwaltschaft Regensburg erwirkte gegen die beiden Täterverdächtigen jeweils einen Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie wurden deshalb zunächst festgenommen und einer Richterin beim Amtsgericht Regensburg zur weiteren Entscheidung vorgeführt. Die beiden Haftbefehle wurden schließlich auf Antrag der Verteidiger gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.
Die Kriminalpolizei Regensburg sucht weiterhin nach Zeugen des Vorfalls. Auch der Geschädigte des ursprünglichen Körperverletzungsdelikts ist bisher nicht bekannt. Dieser hat sich vor Eintreffen der weiteren Streifenbesatzungen von der Örtlichkeit entfernt. Wer Zeuge des Vorfalls am vergangenen Wochenende war oder sogar Video- oder Bildaufnahmen des Geschehens gemacht hat, möchte sich bitte bei der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.
 
 
 
Matthias Gröger
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/ Pressesprecher

Handyraub in Regensburg - Zeugenaufruf

REGENSBURG: Am Dienstag, den 13. Februar, kam es in der Auergasse in Regensburg zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines 37-jährigen Mannes. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Kurz vor Mitternacht war ein 37-jähriger Regensburger mit dem Fahrrad in der Auergasse unterwegs, als er von circa sechs Personen nach dem Weg zum Bahnhof gefragt wurde. Einer der bislang Unbekannten ging daraufhin auf den 37-Jährigen zu, zog ihn vom Fahrrad und wurde handgreiflich. Ein zweiter Tatverdächtiger entwendete ihm sein Mobiltelefon. Nach der Tat flüchtete die Gruppe in Richtung Emmeramsplatz. Aufgrund der schnellen Verständigung der Polizei konnten zwar umgehend Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifen eingeleitet werden, diese führten aber bis dato zu keiner Festnahme. Wenige Stunden nach der Tat konnte das gestohlene Mobiltelefon herrenlos im Stadtparkt geortet werden. Der 37-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt. Einer der beiden Tatverdächtigen soll zwischen 30 und 35 Jahre alt sein, südländisches Aussehen und zum Tatzeitpunkt einen größeren auffälligen Hut getragen haben.
Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Regensburg hat die Sachbearbeitung übernommen. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion entgegengenommen.
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