Stadt übernimmt Anschluss und fordert Firmen zum Mitmachen auf

PENDLA (Foto: pendla.com)PENDLA (Foto: pendla.com)
Durch die Initiative der Stadtverwaltung ist Abensberg nun ans PENDLA-System angeschlossen. Auf dieser unkompliziert zu handhabenden Plattform können ab sofort Fahrgemeinschaften gebildet werden, um gemeinsam zur Arbeit zu fahren, denn jede Fahrgemeinschaft entlastet die Umwelt, reduziert das Verkehrsaufkommen und spart effektiv Fahrtkosten ein. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Wir haben in Abensberg an Werktagen über 10.000 Pendlerbewegungen, das sind mehr als 20.000 Einzelfahrten. Mit PENDLA unterstützen wir die hiesigen Betriebe beim betrieblichen Mobilitätsmanagement und laden sie ein, sich kostenlos als Fahrtziel in PENDLA einzutragen. Auf diese Weise entlasten die Unternehmen ihre Mitarbeiter und verkleinern ihren ökologischen Fußabdruck."
Die Stadt ist sich sicher: PENDLA ist für alle ein Gewinn. Die Anschlussgebühr wird von der Stadt Abensberg übernommen. Die Nutzung ist kostenlos und steht allen Firmen und ihren Angestellten offen - das gilt ausdrücklich auch für die 3.700 Einpendler, die nicht in Abensberg wohnen. Mit PENDLA erhalten so alle Pendler die Möglichkeit, gemeinsam zur Arbeit zu fahren und ihre Fahrtkosten zu senken.
Dr. Brandl hofft im Hinblick auf die hohen Benzinpreise und das gestiegene Umweltbewusstsein auf eine hohe Akzeptanz bei den Unternehmen vor Ort und möchte mit diesem Angebot Klimaschutz und Wirtschaftsförderung verbinden. PENDLA steht ab sofort zur Verfügung unter: www.abensberg.pendla.com 
 
 
Ingo Knott
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Zum Ende des Schuljahres lassen sich an der Wirtschaftsschule Abensberg gute Nachrichten verkünden:

v.l.: Klassenlehrerin StRin Nadine Dietz mit dem Preisträger Zeeshan Khan, Rektor Wolfgang Brey sowie den Preisträgern Niclas Schulz und Mergim Bashota, OStD Johann Huber und StDin Petra Schlögl (Foto: Sabine Schramm)v.l.: Klassenlehrerin StRin Nadine Dietz mit dem Preisträger Zeeshan Khan, Rektor Wolfgang Brey sowie den Preisträgern Niclas Schulz und Mergim Bashota, OStD Johann Huber und StDin Petra Schlögl (Foto: Sabine Schramm)

Alle zwölf Schülerinnen und Schüler (acht Schüler, vier Schülerinnen) haben die Abschlussprüfungen bestanden und verlassen die Schule mit dem Wirtschaftsschulabschluss (dies entspricht dem mittleren Schulabschluss). Nachdem die letzten beiden Abschlussfeiern aufgrund der Corona-Pandemie nur als Zeugnisverleihungen „im kleinen Rahmen“ in der Klosterkirche Biburg abgehalten werden durften, konnte die diesjährige Feier wieder als „richtige“ Abschlussfeier stattfinden, im feierlichen Rahmen in der Klosterkirche. Dafür vielen Dank an die ehemalige Elternbeiratsvorsitzende Rosi Köglmaier, die dies wieder ermöglicht hatte.

Schulleiter OStD Johann Huber gratulierte den Absolventinnen und Absolventen, denn sie hatten es geschafft, in den letzten beiden Jahren Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Er beglückwünschte auch die Eltern, die es in den zwei Corona-Schuljahren nicht immer leicht gehabt hatten, ihre Kinder zu motivieren. Mit der Aufforderung, so weiterzumachen, entließ Schulleiter Johann Huber die ehemaligen Schülerinnen und Schüler.

Anschließend gratulierte Dr. Bernhard Resch, 2. Bürgermeister der Stadt Abensberg unterhaltsam zum erfolgreichen Abschluss. Auch Bettina Danner, Biburgs Bürgermeisterin, Rektor Wolfgang Brey vom Kooperationspartner, der Mittelschule Abensberg mit Konrektor Christian Lanzl, Elternbeiratsvorsitzender Thomas Kaa sowie StD Martin Schweiger vom BSZ Kelheim waren unter den Ehrengästen.

Die Feier wurde musikalisch hervorragend vom Duo StR Werner Holzer/Wirtschaftsschule Abensberg und Markus Stiegler/KAI e. V. umrahmt, das sich speziell für diesen Anlass gebildet hatte. Die beiden Klassensprecher, Katharina Kneitinger und Sebastian Dirscherl, bedankten sich in ihrer Rede bei allen Beteiligten und schilderten humorvoll die Highlights ihrer vier Schuljahre an der Wirtschaftsschule. Anschließend gab es ein Video mit ebendiesen Höhepunkten. Nach der Zeugnisverleihung wurden die besten Schülerinnen und Schüler mit Preisen des Fördervereins geehrt.

Den ersten Preis mit einem Notendurchschnitt von 1,6 erhielt Niclas Schulz, Rohr i. Ndb..
Die Preise für die Zweit- und Drittbesten gingen an Mergim Bashota, Offenstetten und Zeeshan Khan, Neustadt/Donau. Anschließend konnten im Biergarten gute Gespräche geführt werden.

Erfreulich ist, dass alle Schülerinnen und Schüler einen Plan für ihre Zukunft haben: Neun Schülerinnen und Schüler beginnen im September ihre Ausbildung z. B. als Anlagenmechaniker,  Bankkaufmann, Kauffrau für Büromanagement, Industriekauffrau, Krankenpflegerin, KFZ-Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik, etc. Drei Schüler werden zudem eine Fachoberschule besuchen.

Die Schulleitung, alle Lehrkräfte sowie die gesamte Schulfamilie des BSZ Kelheim gratulieren den Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsschule Abensberg recht herzlich zu ihrem "Mittleren Schulabschluss der Wirtschaftsschule" und wünschen auf dem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!

Petra Schlögl, StDin

 

 

Simone Mittermeier, StRin
Koordinatorin für außerschulische Kontakte
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Berufsschule mit Außenstelle Mainburg
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Abschlussklasse der Aventinus-Mittelschule-Abensberg besucht Florian Oßner (CSU) im Deutschen Bundestag

Die Schülergruppe der Aventinus-Mittelschule-Abensberg startet nach dem Besuch bei Florian Oßner MdB (3.v.l.) gut gelaunt und entspannt in die Sommerferien und die anschließende Berufsausbildung. (Foto: CSU)Die Schülergruppe der Aventinus-Mittelschule-Abensberg startet nach dem Besuch bei Florian Oßner MdB (3.v.l.) gut gelaunt und entspannt in die Sommerferien und die anschließende Berufsausbildung. (Foto: CSU)
Die Schüler der 9. Klasse der Aventinus-Mittelschule aus Abensberg waren kürzlich Gäste des CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner MdB in Berlin. Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt besuchten 36 Schülerinnen und Schüler und drei Mitglieder der Lehrerschaft auch den Deutschen Bundestag.
Nach einem kurzen Vortrag des Abgeordneten über die politischen Abläufe einer Sitzungswoche in Berlin entwickelte sich rasch eine angeregte Diskussions- und Fragerunde zwischen Schülern und Politik. Der Themenkreis war dabei breit gespannt. Auf die Frage nach den Zukunftschancen der jungen Generation antwortete Florian Oßner MdB durchaus optimistisch: „Trotz Überfall auf die Ukraine und der Energiekrise haben wir hohe Zukunftschancen für die junge Generation in Bayern. Viele Lehrstellen bleiben sogar unbesetzt. Dies zeigt, dass jeder gebraucht wird", so Oßner.
Klimapolitisches Unding
Auch die Gasknappheit und die Verlängerung von Kernkraftwerken wurden von den Schülern thematisiert. Hier erklärte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Kelheim: „Mit dem Kernkraftwerk Isar II verfügen wir in unserer Heimat über einen der besten und sichersten Stromlieferanten. 14 Prozent unseres Gases wird derzeit noch zur Verstromung genutzt und gleichzeitig steigen wir aus der Kernkraft aus. Vor dem Hintergrund der Verlängerung von Kohlekraftwerken - entschieden von der rot-grün-gelben Ampelregierung - ist dies klimapolitisch ein absolutes Unding. Wir dürfen keine Energiepolitik aus rein ideologischen Motiven betreiben, deshalb sollten wir alle Optionen, wie auch die Wasserkraft nutzen, um den Strompreis nicht noch weiter nach oben explodieren zu lassen“, schließt Oßner die Fragerunde ab und lobte die Abschlussklasse für das große Interesse.
 
 
Petra Möllerfrerk
Assistenz Berlin Landshut
Florian Oßner
Mitglied des Deutschen Bundestages
Obmann im Haushaltsausschuss
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227 - 71 999
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Die sechsten Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg haben in den Wochen vor den Sommerferien besondere Ausflüge erlebt – sie wanderten morgens zum Biohof von Hermann Bäuml nach Biburg-Dürnhart, um sich dort von dem Biolandwirt über den Hof führen zu lassen.
Informativ, unterhaltsam, lehrreich und willkommene Abwechslung: Der Besuch eines Biohofes wie z.B. der von Hermann Bäuml (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Informativ, unterhaltsam, lehrreich und willkommene Abwechslung: Der Besuch eines Biohofes wie z.B. der von Hermann Bäuml (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Bäumls landwirtschaftliches Anwesen beherbergt Räume für die Aufzucht von Küken und große Freiflächen mit neuem Mobilstall für Legehennen. Für die Legehennen hat Bäuml einen Bruderküken-Vertrag abgeschlossen, so dass das Schreddern der männlichen Küken entfällt. Diese werden als Masthähnchen aufgezogen und leben rund doppelt so lange wie konventionelle Masthähne. Die Eier vom Biohof Bäuml sind deshalb „Bruderhahn-Eier“. Schnäbel werden im Biobereich ohnehin nicht gestutzt.
Bäuml: „Seit 2010 bewirtschaften wir unseren landwirtschaftlichen Geflügelhof nach den ökologischen Richtlinien von Bioland.“ An oberster Stelle stehen dabei „die artgerechte Tierhaltung und die Eingliederung der Landwirtschaft in die natürlichen, ökologischen Kreisläufe.“ Auf dem Anwesen pflanzt Bäuml – alles unter Bioland-Kriterien – Kartoffeln, Lauch, Einlegegurken, Kürbis, Äpfel und Rote Beete und vertreibt die Waren ab Hof, die Hühnereier findet man auch in regionalen Supermärkten. Die Karotten gehen inzwischen komplett an einen Hersteller von Veggieburgern in der Region. Apfel- und Rote Beete-Saft holt man bei ihm ebenfalls vom Hof. Eine Solarkraft-Anlage versorgt das Anwesen mit Energie.
v.l.: Brey, Nöth und Bäuml mit Kindern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Brey, Nöth und Bäuml mit Kindern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Natürlich kamen die kleinen, flauschigen Küken bei vielen Schülerinnen und Schülern am besten an. „Fast jede und jeder wollte mal eins in der Hand halten“, so die Klassenlehrer Thomas Nöth und Jonathan Furch, die mit der 6b und 6c zu Besuch waren. Das Geflügel kommt als Eintagsküken von einer Biobrüterei nach Dürnhart. In den ersten Tagen benötigen die Küken viel Wärme und Fürsorge. Ab der siebten Woche können sich die Tiere auf der Weide frei bewegen und können so Picken und Scharren. Sie fressen frische Kräuter, Insekten und Würmer und haben so einen artgerechten Lebensraum. Auch die Biohähnchen haben es besser als der Durchschnitt - Bäuml: „Ein Bio-Hähnchen bekommt Zeit zum Wachsen. Erst nach 70 bis 90 Tagen hat es sein Schlachtalter erreicht.“ Ein konventionelles Hähnchen hat 32 Tage Zeit.
Nach den Führungen wurden die Kinder vom Bus wieder abgeholt. Rektor Wolfgang Brey, der selbst eine Klasse begleitet hat, ist begeistert: „Wir haben den Biohof Bäuml im Rahmen unserer Projektwochen Alltagskompetenzen - Schule fürs Leben besucht, weil er mit seinem Bio-Angebot ideal dazu passt.“ Das Kultusministerium bezuschusst die Projektwochen. Der Wert ist groß, so Brey: „Zunächst mal hat es den Kindern Spaß gemacht!“ Und was Spaß macht, behält man: Manch einer hat daheim erzählt, was er jetzt weiß, berichtet Brey. „Wenn das geschieht, hat man was richtig gemacht“, grinst er. Und auch dem Biolandwirt haben die Besuche gefallen: „Mir haben die Schüler echt ein Loch in den Bauch gefragt.“ Nur eins war bedenklich: „Meinen Rauhaardackel haben sie fast tot gestreichelt. Der ist jetzt richtig verwöhnt.“
 
 
Ingo Knott
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Die Stadt Abensberg hat in den letzten Monaten das als Kaplanhaus bekannte Gebäude am Barbaraplatz saniert.

v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Julia Söllner - Kindergartenleiterin des Kindergarten "Regenbogenland" vor dem "Stadtmäuse-Haus" (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Julia Söllner - Kindergartenleiterin des Kindergarten "Regenbogenland" vor dem "Stadtmäuse-Haus" (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Ab dem kommenden Kindergartenjahr wird hier eine Außengruppe des Kindergartens Regenbogenland einziehen – und zwar die neue „Stadtmäuse“-Gruppe. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Kindergartenleiterin Julia Söllner haben sich am Montag, 11. Juli, vor Ort getroffen und die Räumlichkeiten begutachtet. „Charmant, behaglich und weit mehr als nur zweckmäßig“, urteilten beide. In den nächsten Tagen wird die Einrichtung komplettiert, dann ist alles vorhanden, was Abensbergs erste innerstädtische Kindergartengruppe benötigt. Am Freitag, 29. Juli, findet ab 16 Uhr die Segnung der Räumlichkeiten durch Pfarrer Georg Birner statt, ab 16.30 bis 18.30 Uhr besteht dann für alle Interessierten die Gelegenheit, sich das „Stadtmäuse“-Haus anzusehen. Die Stadt Abensberg freut sich, mit dieser Maßnahme eine schnelle und schöne Lösung für den ständig ansteigenden Betreuungsbedarf gefunden zu haben.
 
 
Ingo Knott
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Die Stadt Abensberg ehrt auch dieses Jahr wieder die in Abensberg wohnhaften Schulbesten.

Schulbeste 2021 (Foto: ik Archiv Stadt Abensberg)Schulbeste 2021 (Foto: ik Archiv Stadt Abensberg)
„Wir dürfen alle Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler (Mittelschulabschluss, Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur und Berufsschulabschluss) aus Abensberg mit einem Notendurchschnitt unter 2,00 bitten, sich bis Freitag, 12. August 2022, bei der Stadt Abensberg zu melden und eine Kopie des Abschlusszeugnisses beizufügen“, so Natascha Kästner von der Stadtverwaltung, die die Schulbestenehrung auch heuer wieder organisiert. Frau Kästner ist in dieser Sache telefonisch (09443 / 9103 – 121), per Email (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder schriftlich (Stadt Abensberg, Frau Natascha Kästner, Stadtplatz 1, 93326 Abensberg) erreichbar. Die Schülerinnen und Schüler werden für ihre besonderen Leistungen ein kleines Geschenk erhalten.
 
 
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Freude bei Personal und Kindern:

Der Kindergarten Fridolins Kindernest zählt zu den Gewinnern einer KiTa-Spielothek, die von „Mehr Zeit für Kinder“ verlost wurde.
Die Kinder von Fridolins Kindernest in Abensberg-Sandharlanden freuen sich über den Gewinn (Foto: Svenja Vasall)Die Kinder von Fridolins Kindernest in Abensberg-Sandharlanden freuen sich über den Gewinn (Foto: Svenja Vasall)
Fridolins Kindernest hat sich am Aufruf der Initiative „KiTa-Spielothek“ des "Mehr Zeit für Kinder e.V." beteiligt und ein umfangreiches Spielwarenpaket gewonnen. Die Initiative „KiTa-Spielothek“ möchte spielerisch die Entwicklung von Kindergartenkindern fördern und die Spielkultur in den Familien stärken. Gesponsert werden die Produkte in diesem Jahr von den Herstellern Bruder, Ravensburger und Zapf Creation. Fridolins Kindernest erhält damit ein Spielwarenpaket mit wissenschaftlich geprüften Produkten. Das Besondere: Die Produkte sollen auch an die Familien der Kinder zum gemeinsamen Spielen zu Hause ausgeliehen werden. Das Angebot wird von den Mädchen und Buben bereits gern angenommen. Wie in der vorhandenen Bibliothek können die Kinder nun auch ihre Lieblingsspiele ausleihen und mit nach Hause nehmen, um sie dort mit der Familie auszuprobieren. Die „Kita-Spielothek“ enthält Produkte, die Pädagogen und Wissenschaftler des ZNL (Transfer Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen) auf ihre Förderaspekte hin getestet und für gut befunden haben. Die Spielothek wurde bereits im vergangenen Jahr gewonnen, aufgrund der Pandemie hatte man die Ausleihaktion verschoben.
Text: Svenja Vasall
 
 
Ingo Knott
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In der nächsten Auflage unserer "kunstMomente" dreht sich alles um die Farbe grün

Foto vom Werk "Spinnwebe" von Rita Karrer (Foto: Stadt Abensberg)Foto vom Werk "Spinnwebe" von Rita Karrer (Foto: Stadt Abensberg) – und das ist auch schon alles, was das Stadtmuseum Abensberg in diesem Fall den Künstlern als Anhaltspunkt vorgibt!
Wie schon bei unserer gelungenen Auftaktveranstaltung zum Thema „Abensberg in der Kunst“ im April diesen Jahres freut das Stadtmuseum sich auch dieses Mal wieder über Zusendungen aller Art: Fotographie – Malerei – Skulptur, das alles und vieles mehr würde Museumsleitung Veronika Leikauf sich freuen, vom 22. bis 24. Juli 2022 im Kunst- und Kulturhaus in der Mauer ausstellen zu dürfen.
Denn die Einsendungen war wieder zahlreich und vielfältig: keines der Werke gleicht dem anderen – auch wenn sich alle im gleichen Farbspektrum bewegen. Doch genau diese unterschiedliche Auffassung des Themas macht die Ausstellung so spannend! Kommen Sie vorbei – Sie werden überrascht sein, wie viele Facetten der Farbe grün es zu sehen gibt!!
 
 
Veronika Leikauf M.A.
Museumsleitung
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Sommerfest im Lummerland

Aufführungen von Kindern des Kindergartens bereicherten das Sommerfest (Foto: Susanne Kammerer)Aufführungen von Kindern des Kindergartens bereicherten das Sommerfest (Foto: Susanne Kammerer)
Die Spielstation "Sandsieben" zog die Kinder magnetisch an. (Foto: Susanne Kammerer)Die Spielstation "Sandsieben" zog die Kinder magnetisch an. (Foto: Susanne Kammerer)Der Abensberger Kindergarten Lummerland an der Römerstraße hat am Samstag (25. Juni 2022) ein Sommerfest gefeiert – bei strahlendem Sonnenschein, und so haben sich die Mühen des Kindergarten-Teams rund um Sandra Dumm und der stellvertretenden Leiterin Cathleen Winkler mehr als gelohnt. Die Kinder hatten Spaß an verschiedenen Spielstationen – Gummistiefelweitwurf, Skirennen, Sandsieben, Hüpfpferderennen und Nageln – und ein Glücksrad lockte mit vielen tollen Preisen. Der Elternbeirat hat einen Auftritt von Monique Sonnenschein organisiert und finanziert – und der hat sich gelohnt: viele Kinder sagten hinterher, dass ihnen die Spielstationen und das Zaubern mit Monique am meisten Spaß gemacht hätten, so die Kindergartenleiterin. Natürlich gab es auch Speisen und Getränke – Würtslsemmeln, Pommes, Kaffee und Kuchen, Popcorn und Lutscher und, sehr beliebt, Traubenzuckerlippenstifte. Sandra Dumm am Abend: „Die Kinder, Eltern und Erzieher haben sich tierisch auf das Fest gefreut. Das Feedback bei uns und dem Elternbeirat war durchgehend positiv und es hat allen sehr gut gefallen. Schön war vor allem die ausgelassene Stimmung.“ Auch Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl kam vorbei und gratulierte zum gelungenen Sommerfest.
v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Sandra Dumm und Cathleen Winkler (Foto: Susanne Kammerer)v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Sandra Dumm und Cathleen Winkler (Foto: Susanne Kammerer)
 
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Politikkenner sprach beim Abensberger Unternehmer-Frühstück

Teilnehmer am Unternehmer-Frühstück in Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Teilnehmer am Unternehmer-Frühstück in Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Abensberger Unternehmer-Frühstück hat nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder stattgefunden. Bei herrlichem Wetter kamen am Samstag (25. Juni 2022) rund 60 Unternehmer und weitere Gäste auf Einladung der Volkshochschule im Kreuzgang der Stadt Abensberg zusammen. Gastredner war Professor Dr. Günther Schmid; der internationale Politik-Kenner begeisterte bereits 2018 mit seinem Vortrag in Abensberg. Hatte er damals unter der Überschrift „Weltpolitik in der Zeitenwende und die Folgen für Deutschland“ auch die Erosion des transatlantischen Verhältnisses beklagt, sprach er nun über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und seine Folgen. Eine der zentralen Fragen: „Bringt Deutschland den langen Atem auf, die weit reichenden Folgen zu tragen?“ In einem Deutschland, das sich „von einer Wohlstands- in eine Wohlfühlgesellschaft“ entwickelt habe, habe er seine Zweifel. Politik aber beginne mit dem „Anerkennen der Wirklichkeit“.
Nahe an diesem Zitat von Helmut Schmid war auch Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl in seinem Grußwort: „Schneller, höher, weiter ist vorbei.“ Es gelte vielmehr, die Bevölkerung auf kommende Herausforderungen einzustimmen. Dazu gehöre auch, dass nicht alles finanzierbar sei – auch wenn in der Bundespolitik dieser Anschein erweckt werde. Dr. Brandl warnte vor einem ähnlichen Verhalten im kommunalen Bereich: „Es kann keine Lösung sein, Schulden anzuhäufen.“
Unter der Federführung von Ines Geltl vom Büro für soziale Angelegenheiten bereitet die Stadtverwaltung Abensberg das Sommerferienangebot vor. Es gibt für die Großen Ferien wieder tägliche Aktionen, eine Spielwoche mit Hüttendorf am Freizeitzentrum der Josef-Stanglmeier-Stiftung und Betreuungen werden im Jugendzentrum Gleis 1 angeboten.
Eines der vielfältigen Angebote des Ferienprogramms der Stadt Abensberg für die Kinder: Die Graf-Babo-Schatzsuche (Foto: Ines Geltl/Stadt Abensberg)Eines der vielfältigen Angebote des Ferienprogramms der Stadt Abensberg für die Kinder: Die Graf-Babo-Schatzsuche (Foto: Ines Geltl/Stadt Abensberg)
Das gesamte Angebot wird ab dem Montag, 4. Juli, auf der Homepage der Volkshochschule Abensberg (unter www.vhs-abensberg.de ) zu finden sein. Programmhefte gibt es ebenfalls ab dem 4. Juli; diese werden in den Grundschulen Abensberg und Offenstetten verteilt und liegen dann auch im Rathaus, im Herzogskasten sowie an vielen weiteren Stellen aus.
Anmeldungen für das Ferienprogramm sind dann ab dem Mittwoch, 20. Juli, 8 Uhr, über die Homepage der vhs oder telefonisch unter 09443/ 9103 530 möglich. Wer jetzt schon dringende Fragen zum Ferienprogramm klären muss, kann dies bei Ines Geltl unter der Telefonnummer 0151/ 1633 0291 tun. Angeboten werden heuer Aktionen wie die Eselwanderung, Inliner-Kurse, eine Fahrrad-Tour, Ramadama, ein Besuch der DLRG/FFW, Aktionen mit dem Stadtmuseum, ein Märchennachmittag auf dem Bauernhof, Fußball und vieles mehr.
Auch ein Ferienbetreuungsangebot wird es heuer wieder geben. Dieses wird am und im Jugendzentrum Gleis 1 im Bad Gögginger Weg stattfinden und startet am Montag, 1. August. Keine Ferienbetreuung kann vom 8. bis zum 12. August angeboten werden - da in dieser Woche die große Spielwoche stattfindet. Anmeldungen für das Betreuungsangebot sind schon jetzt bei der vhs möglich. Es kann wochenweise gebucht werden - entweder telefonisch unter 09443/ 9103 530 oder per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder direkt auf der Homepage der vhs abensberg ( www.vhs-abensberg.de )
 
 
Ingo Knott
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