Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

Einbruch in Regensburger Farbengeschäft

REGENSBURG: Am Samstagabend wurde in einen Farbengroßhandel eingebrochen. Die Kriminalpolizei Regensburg führt die Ermittlungen.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am vergangenen Samstag, 25.02.2023, kurz vor Mitternacht. Gegen 23.55 Uhr meldete ein Sicherheitsdienst der Polizei einen Einbruch in einen Farbengroßhandel in der Werner-Heisenberg-Straße. Der Tatort liegt östlich des Odessa-Rings. Mit mehreren Streifen wurde das weitläufige Gelände umstellt und der Tatort ohne Ergebnis durchsucht. Neben einer zerbrochenen Fensterscheibe mit einem Sachschaden von etwa 1.000 Euro kam es zu keinem weiteren Entwendungsschaden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Telefonnummer 0941/506-2888 um Zeugenhinweise.

Rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr – Zeugenaufruf

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Ein besonders auffälliges Fahrverhalten legte ein Verkehrsteilnehmer am Donnerstag, den 23.02.2023, gegen 12:40 Uhr im Bereich der Regensburger Wöhrdstraße / Nibelungenbrücke / Nordgaustraße an den Tag.
Der namentlich bekannte Fahrer eines blauen Ford Mustang steht im Verdacht hierbei einige Verkehrsverstöße aber auch Straftaten begangen zu haben. Er benutzte verbotswidrig die Busspur, überholte rücksichtslos, überfuhr eine rote Ampel und bremste mindestens einen anderen Verkehrsteilnehmer aus. Zudem beschimpfte er den anderen Verkehrsteilnehmer.
Die Polizeiinspektion Regensburg Nord ermittelt wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten, Beleidigung, Nötigung und dem Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr gegen den 33-jährigen Tatverdächtigen aus dem Stadtgebiet Regensburg.
Zeugen oder Geschädigte des Geschehens werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Regensburg Nord unter der Rufnummer 0941/506-2221 in Verbindung zu setzen.
 

Ehrlicher Finder gesucht

Am 24.02.2023 gegen 16:00 Uhr legte ein 58-jähriger Regensburger seine Tasche mit Bargeld in vierstelliger Höhe in den Korb eines fremden Fahrrads vor dem Haupteingang des Donau Einkaufzentrums Regensburg und ließ diese einige Minuten außer Acht. Schließlich musste der Verlierer feststellen, dass das Rad samt Korb und Bargeld weg war.
Der Finder wird gebeten, die Fundsachen bei einer Polizeidienststelle oder dem Fundamt abzugeben.
Als Finder besteht die Pflicht, einen gefundenen Gegenstand unverzüglich zu melden. Dafür wird man durch gesetzlichen Finderlohn entschädigt.
Behält man eine Fundsache unberechtigt, droht eine Strafanzeige wegen Unterschlagung.
 
 
 
Robert Wachtveitl
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Nord
Dienstgruppe E
REGENSBURG: Zwei bewaffnete Täter überfielen einen Pizzalieferdienst in Königswiesen und erbeuteten einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Freitag, 24.02.2023, gegen 23:15 Uhr betraten zwei unbekannte, maskierte Täter einen Pizzalieferdienst am Theodor-Heuss-Platz und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Im weiteren Verlauf erbeuteten sie ein niedrigen vierstelligen Betrag aus der Kasse und flüchteten anschließend zu Fuß bzw mit einem Fahrrad.
Sofort eingeleitete intensive Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Der 26jährige Mitarbeiter blieb unverletzt.
 
Die flüchtigen Täter werden wie folgt beschrieben:
Männlich, 180 cm groß, kräftig, braun-blaue Sneaker, hellblaue Hose, olivgrüne Jacke mit Kapuze und schwarze FFP 2 Maske – schwarze Schusswaffe
Männlich, 180 cm groß, schwarze Schuhe, dunkelblaue Hose dunkelblaue Jacke, schwarze Mütze
Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen vor Ort übernommen.
Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 0941-506 2888 erbeten.
 
 
 
Bernhard Scheimer
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Leiter Einsatzzentrale
REGENSBURG: Polizeipräsident Norbert Zink verabschiedete am Freitag die langjährige Leiterin der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg, Polizeidirektorin Ursula Fendl , in den Ruhestand. Die ausgebildete Juristin kann auf über 33 Jahre im Staatsdienst zurückblicken. Die Leitung der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg wird zum 1. März 2023 Kriminaloberrätin Carina Urban übernehmen.
v.l.: Polizeipräsident Norbert Zink, Kriminaloberrätin Carina Urban, Polizeidirektorin Ursula Fendl, Leitender Polizeidirektor Klaus Müller (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)v.l.: Polizeipräsident Norbert Zink, Kriminaloberrätin Carina Urban, Polizeidirektorin Ursula Fendl, Leitender Polizeidirektor Klaus Müller (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)
Am 24. Februar 2023 hatte das Polizeipräsidium Oberpfalz zum Amtswechsel der Dienststellenleiterin der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg in das Polizeipräsidium Oberpfalz geladen. Vor etwa 80 teilnehmenden Gästen aus Politik, Justiz, verschiedenen Behörden und Organisationen sowie den Leitern der umliegenden Polizeidienststellen verabschiedete der Oberpfälzer Polizeipräsident Norbert Zink bei diesem Festakt die scheidende Dienststellenleiterin, Polizeidirektorin Ursula Fendl, die die Dienststelle seit 01.09.2016 leitete, in den Ruhestand.

Vermeintlicher Raub - Zeugen gesucht

Regensburg: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde der Polizei gegen 02:50 Uhr eine Raubtat am Neupfarrplatz in Regensburg mitgeteilt
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Als die ersten Streifenbeamten vor Ort eintrafen, konnten Sie jedoch weder den Geschädigten noch die Täter antreffen. Laut Mitteilung sollen zuvor zwei Täter den Geschädigten bedroht und ihm 100 Euro entwendet haben.
Zur Aufklärung und Verifizierung des Sachverhalts bittet die Polizei deshalb, dass sich mögliche Zeugen des Vorfalls wie auch der vermeintliche Geschädigte bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd unter 0941/506-2001 melden.
 

Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt

Regensburg: Am Donnerstag Abend konnten zwei Jugendliche festgenommen werden, welche in der Innenstadt mehrere Gebäude mit Graffitis besprühten
Am Donnerstag gegen 21:15 Uhr konnte eine zivile Streifenbesatzung am Neupfarrplatz zwei 16-Jährige dabei beobachten, wie sie ein Graffiti an einer Gebäudewand anbrachten. Nachdem die Beamten die beiden jungen Frauen angesprochen hatten konnten die verwendeten Spraydosen sichergestellt werden. Im Nachgang wurden noch weitere Gebäude festgestellt, welche ebenfalls durch diese mit Graffitis besprüht wurden.
Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung wurden die beiden Jugendlichen an die Erziehungsberechtigten übergeben. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung.
Der Sachschaden liegt im niedrigen vierstelligen Eurobereich.
 
 
 
Kerstin Stolze
Polizeihauptmeisterin
Polizeiinspektion Regensburg Süd
Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

BAD KÖTZTING, LKR. CHAM: Am Donnerstagmorgen stellte sich ein Mann bei der Polizeiinspektion Bad Kötzting

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Er gab an, einen anderen Mann getötet zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchunghaft.
Wie bereits berichtet meldete sich am Donnerstag, 23.02.2023, gegen 6.30 Uhr ein 25-jähriger Mann persönlich bei der Polizeiinspektion Bad Kötzting und teilte mit, dass er in seiner Wohnung im Stadtgebiet einen Mann getötet hätte. Als die Einsatzkräfte an der beschriebenen Adresse im Stadtgebiet eintrafen, fanden sie in der Wohnung einen 50-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit leblos vor. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
Der 25-jährige deutsche Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften der Polizeiinspektion Bad Kötzting festgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hatte heute morgen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen.
Der Tatverdächtige wurde am Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg dem zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der 25-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Zur weiteren Klärung der Todesursache wird das mutmaßliche Opfer voraussichtlich am morgigen Freitag rechtsmedizinisch untersucht. Die bisherige Indizienlage deutet zumindest darauf hin, dass es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gegeben hat.
 
 
 
Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher

Verdacht eines Tötungsdelikts in Bad Kötzting

BAD KÖTZTING, LKR. CHAM: Am Donnerstagmorgen stellte sich ein Mann bei der Polizeiinspektion Bad Kötzting
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Er gab an, einen anderen Mann getötet zu haben. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Regensburg die Ermittlungen aufgenommen.
Am Donnerstag, 23.02.2023, gegen 6.30 Uhr meldete sich ein 25-jähriger Mann persönlich bei der Polizeiinspektion Bad Kötzting und teilte mit, dass er in seiner Wohnung im Stadtgebiet einen Mann getötet hätte. Als die Einsatzkräfte an der beschriebenen Adresse im Stadtgebiet eintrafen, fanden sie in der Wohnung einen 50-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit leblos vor. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
Der 25-jährige deutsche Tatverdächtige wurde umgehend von den Einsatzkräften der Polizeiinspektion Bad Kötzting festgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen.
Bei Erkenntnissen zu den Hintergründen und dem weiteren Ablauf wird nachberichtet.

Regensburg: Am Mittwoch, 22.02.2023 ereignete sich auf der Franz-Josef-Strauß- Allee ein Unfall

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Hierbei wurde niemand verletzt. Bei der Unfallaufnahme konnten weitere Verstöße festgestellt werden.
Gegen 10:15 Uhr kam es auf der Franz-Josef-Strauß-Allee zu einem Zusammenstoß von zwei Pkw. Beim Abbiegen in die Einfahrt zum Universitätsklinikum übersah ein 42-Jähriger Pkw-Fahrer das entgegenkommende Fahrzeug, sodass diese kollidierten.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Unfallverursacher zwar einen Führerschein vorweisen konnte, gegen ihn jedoch eine Entziehung der Fahrerlaubnis vorlag. Der Mann zeigte außerdem drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein durchgeführter Drogentest verlief positiv, sodass im Anschluss eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Bei der Durchsuchung wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel, sowie dem Besitz von Betäubungsmitteln eingeleitet.
 
 
 
Kerstin Stolze
Polizeihauptmeisterin
Polizeiinspektion Regensburg Süd
Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

SINZING, LKR. REGENSBURG: Fahnder der Regensburger Polizei fanden bei einer Kontrolle auf der Autobahn eine größere Menge Betäubungsmittel.

Die sichergestellten Betäubungsmittel (Foto: Kriminalpolizeiinspektion Regensburg)Die sichergestellten Betäubungsmittel (Foto: Kriminalpolizeiinspektion Regensburg)
Gegen eine 51-Jährige erging Haftbefehl.
Am Dienstag, 21. Februar 2023 führten Beamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Autobahn A3 bei Sinzing Kontrollen durch. Gegen 09:50 Uhr stoppten sie einen VW mit niederländischer Zulassung. Den aufmerksamen Augen der Fahnder entging nicht, dass am Fahrzeug nachträglich Versteckmöglichkeiten geschaffen worden waren. Beim Blick in diese fand die Polizei circa 380 Gramm Haschisch sowie etwa 870 Gramm Heroin. Bei der Fahrerin, einer 51-jährigen Spanierin, wurden außerdem drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Es besteht deshalb der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren ist. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Spanierin wurde festgenommen und am heutigen Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl u.a. wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, sodass die Frau mittlerweile in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.
 
 
 Claus Feldmeier
Polizeioberkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher

REGENSBURG/NEUMARKT I.D.OPF. Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg sowie im Bereich Neumarkt i.d.OPf. Anrufe von Betrügern.

Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor den Telefongaunern, die auch eine neue Variante ausprobieren.
Heute Nachmittag (21. Feburar 2023) kommt es wieder zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich z.B. als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere der Bereich Neumarkt sowie die Stadt Regensburg sind aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
Heute war auch eine andere Variante des Telefonbetrugs festzustellen. Ein vermeintlicher Arzt rief bei einer Geschädigten an und teilte mit, dass eine Angehörige auf der Intensivstation liegen und dringend Geld für Medizin benötigt würde. Die Geschädigte verständigte echte Angehörige, die den Betrug durchschauten. Zu einem Schaden kam es nicht.
Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
Weitere Tipps der Polizei gegen Telefonbetrüger:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht von angeblichen Polizisten oder Amtsträgern, die für Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen würden.
• Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
• Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
• Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
• Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel ...110 wählen!
Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
 
 
 
Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Pressesprecher

Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

Fahnder kontrollieren Fahrzeug – verschiedene Verstöße festgestellt

PARSBERG, LKR. NEUMARKT I. D. OBERPFALZ: Gleich mehrere Verkehrsverstöße sowie eine Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz stellten Fahnder bei der Kontrolle eines Autos fest.
Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Den Fahrer erwarten nun Strafanzeigen.
Am 20. Februar gegen 12:00 Uhr, kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg bei Parsberg ein Auto, das mit drei Personen besetzt auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt unterwegs war. Bei der Kontrolle kam heraus, dass ein aktuelles Fahrverbot gegen den 28-jährigen Fahrer besteht und dass ihm die Fahrerlaubnis entzogen worden war.
Außerdem gab es Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Bei der Durchsuchung des 28-Jährigen fanden die Fahnder schließlich noch mehr als 40 Ecstasy-Tabletten auf. Es besteht der Verdacht, dass er sie aus dem Ausland eingeschmuggelt haben könnte.
Der Mann durfte nicht mehr weiterfahren, ein Mitfahrer war aber fahrtüchtig und im Besitz einer Fahrerlaubnis. So konnte die Fahrt nach den polizeilichen Maßnahmen fortgesetzt werden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt jetzt wegen verschiedener Delikte.
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