Ziel des Tages ist, Schülerinnen für mädchenuntypische, insbesondere technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Bereiche zu gewinnen.

Die Auszubildenden Laura Bauer, Praktikant Chiemeka Agwunobi sowie Sachbearbeiterin Sophia Ecker werben für den "Girl's und Boy#s Day) (Foto: Susanne Weiß)Die Auszubildenden Laura Bauer, Praktikant Chiemeka Agwunobi sowie Sachbearbeiterin Sophia Ecker werben für den "Girl's und Boy#s Day) (Foto: Susanne Weiß)
Praktikumsplätze stellt die Stadt für Mädchen im Bauhof als Straßenwärterin in Kombination mit dem Freibad als Fachangestellte für Bäderbetriebe zur Verfügung.
Genauso soll der "Boys' Day" Jungen neue Perspektiven für die Zukunft eröffnen. Hierzu werden Plätze in der Bücherei als Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung Bibliothek und im Rathaus als Verwaltungsfachangestellter angeboten. Weiter können sich Jungen an diesem Tag den Beruf des Kinderpflegers oder Erziehers in den Städtischen Kindergärten Sandelzhausen, Abenteuerland, Schneckenheim und Sonnenschein näher anschauen.
Wer Interesse an einer Praktikumsstelle hat, kann sich mit dem Formular auf der Homepage der Stadt Mainburg ( www.mainburg.de ) anmelden.
Anmeldeschluss ist am 20. April. Noch mehr Infos sind auf der Website vom Girls' Day und Boys' Day zu finden.
Kontakt
Stadt Mainburg
Sophia Ecker
Telefon: 08751 704-155
Fax: 08751 704-903
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Christin Grundmann-Fritz
Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainburg
Beschäftigung in Teilzeit, telefonisch
erreichbar Di. bis Fr. (8.30-12.00 Uhr)
Telefon: 0 87 51 / 7 04-103 neue Durchwahl!
Telefax: 0 87 51 / 7 04-902

Landtagsabgeordnete Ruth Müller empfängt Besuchergruppe aus Mainburg im Landtag

Die SPD-Ortsgruppe Mainburg besuchte den Bayerischen Landtag auf Einladung von SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller (im Bild Mitte) (Foto: Tania Anders)Die SPD-Ortsgruppe Mainburg besuchte den Bayerischen Landtag auf Einladung von SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller (im Bild Mitte) (Foto: Tania Anders)
Auf Einladung der SPD-Abgeordneten Ruth Müller aus Pfeffenhausen hatte am vergangenen Montag eine Delegation des Mainburger SPD-Ortsvereins bei einer Informationsfahrt in das Maximilianeum in München die Möglichkeit, direkte Einblicke über die parlamentarischen Abläufe in Bayern zu gewinnen. Mittels eines sehr guten und verständlichen Films wurde den Besucherinnen und Besuchern die Entwicklung der bayerischen Demokratie erläutert. Bei der anschließenden Führung durch das Maximilianeum konnten die Hallertauer Gäste wichtige Details über demokratische Vorgänge und die Zusammensetzung der unterschiedlichen Ausschüsse innerhalb des Parlaments erfahren.

Vier Doppelhaushälften, die von der Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft Mainburg (BEM) im Baugebiet Steigäcker Nord in Meilenhofen errichtet werden, stehen kurz vor der Fertigstellung.

BEM Geschäftsführer Alfred Rammelmeiter erläutert Bürgermeister Fichtner sein Rundum-Sorglos-Paket, was künftigen Käufern alle Widrigkeiten des Hausbaus abnimmt; Sie können nach einfacher Kaufabwicklung sofort in die modernen schlüsselfertigen Doppelhaushälften einziehen. (Foto: Christoph Kempf/Stadt Mainburg)BEM Geschäftsführer Alfred Rammelmeiter erläutert Bürgermeister Fichtner sein Rundum-Sorglos-Paket, was künftigen Käufern alle Widrigkeiten des Hausbaus abnimmt; Sie können nach einfacher Kaufabwicklung sofort in die modernen schlüsselfertigen Doppelhaushälften einziehen. (Foto: Christoph Kempf/Stadt Mainburg)
Die Eigenheime werden demnächst schlüsselfertig im Mainburger Modell vergeben. Interessierte können sich im Bauamt Mainburg informieren und sich ab Mai 2023 für das Vergabeverfahren bewerben.
Mit der Erschließung des Baugebietes Steigäcker Nord im Dezember 2021 wurden erstmals zwei Grundstücke für die BEM unter Geschäftsführer Alfred Rammelmeier reserviert. In einem guten Jahr Bauzeit entstanden darauf mit regionalen Firmen vier Eigenheime in hochwertiger Ausstattung. Sie sind von Grundstücken mit je 300 m2 umgeben und die 126 m2 Wohnfläche verteilen sich auf zwei Vollgeschosse. Die Doppelhaushälften wurden mit Keller einer Doppelgarage oder eine Garage mit Carport gebaut.
Moderne Standards wurden sowohl bei Ausstattung als auch bei Technik und Energiebilanz umgesetzt. Fußbodenheizung, barrierefreie Dusche, automatische Be- und Entlüftung, Heizung mit Luftwärmepumpe und Photovoltaik, sowie große Fenster im Süden begünstigen die Energiebilanz. Auch in der Bauphase wurde mit einheimischen Firmen und Handwerkern auf kurze Wege und den ökologischen Fußabdruck geachtet. Künftige Käufer bekommen neben einem Haus mit guter Energiebilanz das Rundum-Sorglos-Paket beim Kauf. Die Gärten sind plan mit Humus aufgefüllt, eingezäunt und bereit für individuelle Gestaltung. Die schlüsselfertigen Doppelhaushälften können fertig besichtigt werden und sind sofort nach der Kaufabwicklung bereit zum Einzug. „Nach jahrelanger Erfahrung in der Immobilienbranche war es mir wichtig, mit dem BEM-Projekt unkompliziert attraktiven Wohnraum für junge Menschen und Familien bereit zu stellen", betont Alfred Rammelmeier.
Deshalb werden die vier Häuser im Mainburger Modell vergeben. Bewerber können im Bauamt Mainburg Unterlagen für das Auswahlverfahren mit anschließendem Losverfahren einholen. Die Registrierung für eine Bewerbung ist ab Mai 2023 möglich. Bürgermeister Helmut Fichtner erklärt: „Wir rechnen mit hoher Nachfrage, weshalb wir das Konzept auch in künftigen Baugebieten verwirklichen werden."
 
Christin Grundmann-Fritz
Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
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Ein kleines Stück mehr Sicherheit für die Kinder, gespendet von der Verkehrswacht Mainburg (Foto: Miriam Goldbrunner)
Kürzlich war die Verkehrswacht Mainburg im Kindergarten Abenteuerland in Mainburg. Mit im Gepäck hatten Geschäftsführer Peter Zehentmeier und die 2. Vorsitzende Monika Kaltner 100 Sicherheitsüberwürfe für die Kleinen. Kindergartenleitung Mirjam Gschlößl und stellvertr. Leitung Elke Schmid freuten sich über die unerwartete Spende.
Auch in den städtischen Kindergärten Sonnenschein in Mainburg und Sandelzhausen konnten die Leiterinnen Simone Ketterl und Antje Klein insgesamt noch 165 Warnüberwürfe von der Verkehrswacht entgegen nehmen.
 
 Autor: Peter Zehentmeier

Milena (K.) ist 17 Jahre alt und kommt aus dem Landkreis Pfaffenhofen

Physiotherapeut Frederic Decker hat Milena die letzten 1,5 Jahre behandelt und sie ist nun fast vollständig geheilt (Foto: Harald Heckl)Physiotherapeut Frederic Decker hat Milena die letzten 1,5 Jahre behandelt und sie ist nun fast vollständig geheilt (Foto: Harald Heckl)
Als sie von einer Spezialklinik an die Ilmtalklinik überwiesen wird, ist ihre Diagnose eher schlecht. Sie hat aufgrund einer Autoimmunerkrankung ein steifes Knie bekommen – die Ärzte in der Spezialklinik sehen aufgrund des sich verschlechternden Krankheitsbildes keine andere Möglichkeit als das Knie zusätzlich noch künstlich zu versteifen. Milena hätte nie wieder richtig laufen können.
Das Einzige was eventuell helfen könnte wäre eine langwierige Physiobehandlung über mehrere Jahre hinweg mit Schwerpunkt Bobath-Therapie. Diese kommt vor allem bei Schädigungen des Nervensystems zum Einsatz. Nach einer Internetrecherche meldet sich die behandelnde Ärztin in der Physikalischen Abteilung und überweist Milena nach Pfaffenhofen an die Ilmtalklinik.
Das gesamte Team um Abteilungsleiter Matthias Nawo, insbesondere Frederic Decker, der eine Weiterbildung zum Bobath Therapeuten hat, sind sofort vom Schicksal der jungen Patientin berührt. Frederick Decker: „Als ich gehört habe, dass sie das Knie künstlich versteifen wollen, hab‘ ich gesagt: Das geht ja gar ned. Ich werde alles dran setzen um das zu verhindern. Und das haben auch die anderen im Team gesagt: Wir kriegen das hin, stellen uns der Herausforderung. Wir machen das Mädel wieder fit. Und jetzt eineinhalb Jahr später können wir mit Stolz sagen: Wir haben’s hingekriegt.
Inzwischen kann Milena wieder normal laufen und sogar Bergwandern ist wieder möglich. Vor eineinhalb Jahren war die Prognose noch der Rollstuhl. Zur Physiotherapie geht sie inzwischen gerne: „Ich fühle mich an der Ilmtalklinik gut aufgehoben. Und ich bin super froh, dass sich Frederic mir angenommen hat, und gesagt hat: Wir versuchen das. Ich bin echt gerne hier. Vielen Dank an alle!“
Fredrick Decker schätzt, dass inzwischen 95% der Behandlung abgeschlossen sind. Milena wird künftig wieder ein ganz normales Leben führen können.
 
Dr. phil. Harald Heckl
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ilmtalklinik GmbH
Krankenhausstr. 70 | 85276 Pfaffenhofen
Tel. 08441 79-1015
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B Ü R G E R V E R S A M M L U N G   2 0 2 3

Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Die Bürgerversammlung 2023 für die Stadt Mainburg findet am Freitag, den 31. März 2023 um 19.00 Uhr in der Stadthalle in Mainburg statt.
Die Gemeindebürger werden hierzu eingeladen.
Tagesordnung:
 
1. Bericht des Bürgermeisters
2. Anregungen und Aussprache
Spezielle Anfragen und Anträge, deren sachgerechte Bearbeitung eine verwaltungsmäßige Vorbereitung erfordern, sind bis spätestens 24.03.2023 bei der Stadtverwaltung einzureichen.
Mainburg, den 07.03.2023
STADT MAINBURG
Helmut Fichtner
1. Bürgermeister

Mainburg. „Hin statt Wegschauen“ - Engagierte Bürgerinnen und Bürger für die neue Sicherheitswacht der Stadt Mainburg gesucht!

v.l. Polizeihauptkommissar Michael Hörl - stellv. Dienststellenleiter Polizeiinspektion Mainburg, Karl Raster - Geschäftsleiter Stadt Mainburg, Claudia Hausler - Ordnungsamtsleiterin Stadt Mainburg, Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl - Dienststellenleiter Polizeiinspektion Mainburg, Helmut Fichtner - Bürgermeister Stadt Mainburg  (Foto: Polizeiinspektion Mainburg)v.l. Polizeihauptkommissar Michael Hörl - stellv. Dienststellenleiter Polizeiinspektion Mainburg, Karl Raster - Geschäftsleiter Stadt Mainburg, Claudia Hausler - Ordnungsamtsleiterin Stadt Mainburg, Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl - Dienststellenleiter Polizeiinspektion Mainburg, Helmut Fichtner - Bürgermeister Stadt Mainburg (Foto: Polizeiinspektion Mainburg)
Hier sind Zivilcourage und gute Kommunikation gefragt: Die Stadt Mainburg erhält eine Sicherheitswacht. Ab Mittwoch, 01. März, können sich Interessenten dafür bei der Polizeiinspektion Mainburg bewerben. Die Frist läuft bis 31. März.
Sechs bis acht Ehrenamtliche sollen künftig jeweils zu zweit auf Fußstreife im Mainburger Stadtgebiet unterwegs sein. Sie sollen beispielsweise in der Altstadt, im Bereich des Gewerbegebietes, an der Abens oder im Bereich von Schulen sowie bei Festivitäten und Veranstaltungen unterwegs sein. Ziel ist es, die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten und den Bürgern ein subjektives Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Die Sicherheitswacht ist ein Bindeglied zwischen Bürgern und Polizei. Dabei sind die Ehrenamtlichen in blaue Uniform gekleidet – ähnlich der Polizeiuniform – und über die Aufschrift "Sicherheitswacht" erkennbar.
Die Streife der Sicherheitswacht dauert bis zu drei Stunden, der ehrenamtliche Einsatz wird mit einer Aufwandsentschädigung von acht Euro je Stunde vergütet – wobei der finanzielle Anreiz nicht der Grund für die Ausübung des Ehrenamts sein soll.
Von der Polizeiinspektion Mainburg erhält das jeweilige Zweierteam seine Ausrüstung wie Funkgerät und konkrete Aufträge für die Streife.
Bereits im September hatte Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl das Konzept der Sicherheitswacht dem Mainburger Stadtrat vorgestellt. Mit der Zustimmung des Stadtrats wurde die Einführung einer Sicherheitswacht für Mainburg beantragt, jetzt erfolgte die Genehmigung durch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Für die Stadt Mainburg entstehen dadurch keine Kosten, Rekrutierung, Ausbildung und Ausstattung übernehmen Polizei und Freistaat Bayern.
 
Jetzt für besonderes Ehrenamt bewerben!
Zur Sicherheitswacht der Mainburger Polizei können alle Bürgerinnen und Bürger, welche die festgelegten Grundvoraussetzungen erfüllen und das anschließende Auswahlverfahren erfolgreich absolviert haben. Wer Freude daran hat, mit seinen Mitbürgern zu sprechen, die Augen offen zu halten und anderen zu helfen, ist herzlich willkommen. Die Angehörigen der Sicherheitswacht erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Strafrecht, Ordnungs- und Sicherheitsrecht, Eingriffsrecht, Einschreitverhalten und Eigensicherung. Sie sind ein sichtbares und ansprechbares Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Polizei. Für die Sicherheitswacht können sich alle Bürgerinnen und Bürger bewerben, die mindestens 18 und höchstens 62 Jahre alt sind und eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung nachweisen können. Zuverlässigkeit, Verantwortungsbereitschaft und das Eintreten für die freiheitliche demokratische Grundordnung sind wichtige Voraussetzungen für das Ehrenamt
Die Bewerbung für die Sicherheitswacht erfolgt schriftlich bei der Polizeiinspektion Mainburg. Ein kurzer, aussagekräftiger Lebenslauf mit Lichtbild können geschickt werden per Post an die Polizeiinspektion Mainburg, Freisinger Str. 16, 84048 Mainburg, Tel.: 08751 / 8633-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder man gibt die Bewerbung direkt an der Polizeiwache in Mainburg ab. Bewerbungsende ist am 31.März.
Die Aufwandsentschädigung beträgt acht Euro je Stunde. Die Höchstgrenze liegt bei 3.000 Euro pro Jahr, also bei 250 Euro im Monat.
https://www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns/sicherheitswacht/index.html
 
 
 
Michael Hörl
Polizeihauptkommissar
Polizeiinspektion Mainburg
stellv. Dienststellenleiter

Dank bundes- und landespolitischer Entscheidungen können die Corona-Maßnahmen zum 01.03.2023 an den Ilmtalkliniken weiter gelockert werden - Besuche sind nun fast ohne Einschränkungen möglich:

Ilmtalklinik Haupteingang im Sonnenschein (Foto: Harald Heckl)
• Die bisher geforderten, unter Eigenanwendung durchgeführten Tests für Besucherinnen und Besucher entfallen
• Ebenfalls entfällt die Notwendigkeit von Testungen für Patientinnen und Patienten vor Operationen vollständig
• Lediglich für Besucherinnen und Besucher ist das Tragen einer FFP2-Maske (Kinder bis 6 Jahre: Mund-Nasen-Schutz) gesetzlich vorgeschrieben. Die Masken sind selbst mitzubringen.
• Für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern hingegen entfällt die Maskenpflicht!
• Aufgrund der Erfahrungen während der Corona-Pandemie gelten künftig folgende Besuchszeiten:
  • Auf den Normalstationen sind Besuche von 9:30 bis 19 Uhr möglich, dabei wird um die Einhaltung einer Mittagsruhe von 12 bis 14 Uhr gebeten. Eine Onlineanmeldung ist nicht mehr erforderlich.
  • Besuche auf der Intensivstation sind, wie bereits vor Corona, aufgrund der medizinischen Behandlung grundsätzlich nur von 15:00 bis 18:00 Uhr, sowie in Ausnahmefällen außerhalb dieser Zeiten möglich. In beiden Fällen wird um vorherige Kontaktaufnahme zur Intensivstation gebeten (die genaueren Informationen finden Sie auf der Homepage unter Behandlungsangebote – Anästhesie und Intensivmedizin)
  • Besuche auf der Stroke Unit und der Chest Pain Unit sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Der Geschäftsführer der Ilmtalkliniken, Christian Degen, freut sich über die positive Entwicklung: „Wir sind froh, dass unsere Patientinnen und Patienten nun fast ohne Einschränkungen wieder Freunde und Angehörige als Besuch empfangen können. Das trägt spürbar zur Genesung bei. Wir vertrauen auf die Einsicht und Disziplin der Besucher, dass das Tragen einer Maske entsprechend den gesetzlichen Vorgaben toleriert wird. Wir haben damit nun fast wieder normale Besucherregeln und bis auf die Maske gibt es keine Einschränkungen mehr.“ Mit festen Besuchszeiten auf den Normalstationen, wie vor Corona bereits auf der Intensivstation eingeführt, möchte die Ilmtalklinik auf die Behandlungsabläufe der Patienten reagieren. „Gerade morgens laufen viele Diagnostik- und Therapiemaßnahmen, welche durch Besuche oft nur eingeschränkt möglich waren. Wir wollen hiermit eine sowohl für unsere Patientinnen und Patienten als auch für unsere Mitarbeiter tragbare Lösung schaffen“, so Degen weiter.
 
 
Dr. phil. Harald Heckl
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ilmtalklinik GmbH
Krankenhausstr. 70 | 85276 Pfaffenhofen
Tel. 08441 79-1015
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Deutschland benötigt aufgrund des demographischen Wandels Zuwanderung, da sonst in den kommenden Jahren der Bedarf an Arbeitskräften nicht mehr gedeckt werden kann.

Silvia Jäger und Marouan Trabelsi (Foto: Dr. Harald Heckl)
Ab 2025, wenn viele Babyboomer in Rente gehen, wird sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter verschärfen. Aus diesem Grund bildet die Ilmtalklinik nicht nur deutsches Nachwuchspersonal aus, sondern es werden auch Zuwanderer aus dem nahegelegenen, außereuropäischen Raum ausgebildet und danach festangestellt.

Zum Abschluss der „Theater-Donnerstag“ Reihe 2022/23 gastiert am 16. März um 20 Uhr die Künstlerin Eva Karl Faltermeier mit Ihrem Programm „Taxi. Uhr läuft.“ in Mainburg.

Eva Karl-Faltermeier überzeugte schon 2021 open air auf dem Marktplatz mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Es geht dahi“. Am 16.03.23 füllt sie die Stadthalle und nimmt Mainburg mit auf eine amüsante Taxifahrt – durch die Irrungen des Lebens – während der jede Sekunde zählt (Foto: Ingo Pertramer)Eva Karl-Faltermeier überzeugte schon 2021 open air auf dem Marktplatz mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Es geht dahi“. Am 16.03.23 füllt sie die Stadthalle und nimmt Mainburg mit auf eine amüsante Taxifahrt – durch die Irrungen des Lebens – während der jede Sekunde zählt (Foto: Ingo Pertramer)Wegen hoher Nachfrage wird der restlos ausverkaufte Kabarettabend in die Stadthalle Mainburg verlegt.
„Da die Veranstaltung seit Ende 2022 ausverkauft war, und im Dezember und Januar weiter unzählige Anfragen eingingen, haben wir entschieden, mit dem Kabarett diesmal in die größere Stadthalle zu wechseln. Dass nun die Stadthalle ebenfalls ausverkauft ist freut uns sehr“, so Christoph Kempf vom Stadtmarketing Mainburg.
An der Stadthalle (Griesplatz 1) in Mainburg stehen kostenlose Parkplätze direkt angrenzend und fußläufig auf der Festwiese zur Verfügung. Alle Sitzplätze aus Abonnements und Vorverkäufen bleiben bestehen. Der gewohnte Sitzplan wurde nur nach hinten und seitlich um die Platznummern der Warteliste ergänzt. Wie zu allen Theater-Donnerstagen, findet auch in der Stadthalle Getränkeverkauf vor der Vorstellung und in der Pause statt.
Bürgermeister Helmut Fichtner erklärt: „Um optimale Bedingungen zu schaffen wird die Bühne erhöht und eine adäquate Licht- und Tontechnik aufgebaut, damit auch in den zusätzlichen Sitzreihen ein amüsanter Abend garantiert ist. Wir geben der Veranstaltung ausnahmsweise einen größeren Rahmen und hoffen auf einen grandiosen Saisonabschluss des Mainburger Theater-Donnerstags“.
Einlass ist am Donnerstag den 16. März um 19.00 Uhr und das Programm von Eva Karl-Faltermeier - genauer die „Taxi. Uhr läuft!“ ab 20 Uhr. Nicht immer wird man im Leben da abgeholt, wo man steht. Im Falle einer Taxi-Fahrt ist das natürlich schon so. Außer, man hat keine Ahnung, wo man sich befindet. Oder kein Geld. Doch manchmal ist es im Leben eben auch nicht so einfach. Eva Karl Faltermeier findet heraus, wo wir alle abgeholt werden wollen, wohin die Fahrt geht und was sie uns kostet.
 
 
Christin Grundmann-Fritz
Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Mainburg
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Interessenten können sich bewerben – Formulare auf der Homepage der Stadt

Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Im ersten Halbjahr 2023 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2024 bis 2028 gewählt.
(Jugend-) Schöffen sind ehrenamtliche Richter am Amtsgericht und bei den Strafkammern des Landgerichts. Dieses Ehrenamt können nur deutsche Staatsangehörige übernehmen.
Gesucht werden Frauen und Männer, die am Amtsgericht Kelheim als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Die Gemeindevertretung und der Jugendhilfeausschuss schlagen doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenwahlausschuss vor, der in der zweiten Jahreshälfte 2023 aus diesen Vorschlägen die Schöffen wählen wird.
Voraussetzung für das Amt des Schöffen ist die Vollendung des 25. Lebensjahres, jedoch nicht älter als 69 Jahre und der Wohnsitz im Gemeindegebiet Mainburg.
Für das Amt des Jugendschöffen gilt ebenfalls die Vollendung des 25. Lebensjahres und nicht älter als 69 Jahre, hier genügt der Wohnsitz im Landkreis Kelheim. Außerdem sollten die Personen erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.
Das Amt eines Schöffen verlangt im hohem Maße Unparteilichkeit, Objektivität und Unvoreingenommenheit, aber auch geistige Beweglichkeit und aufgrund des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung.
Interessenten für das Schöffenamt können sich noch bis zum 2. März 2023 bei der Stadt Mainburg bewerben. Das entsprechende Anmeldeformular und die rechtlichen Vorschriften erhalten Sie im Rathaus der Stadt Mainburg bei Susanne Weiß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 08751-704-151), sowie im Bürgerbüro während der üblichen Öffnungszeiten und unter www.mainburg.de  (Aktuelles -> Wahlen -> Wahlen 2023).
 
 
Christin Grundmann-Fritz
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