Logo Kelheim abgeändert (Grafik: Stadt Kelheim/br-medienagentur)Was macht eigentlich der Kelheimer Stadtrat? Und wie setzt er sich zusammen? Darüber informiert das Bürgerinfoportal der Stadt Kelheim.

Das Stadtratsgremium kann sich bereits online im Ratsinformationsportal über die Sitzungen informieren und Unterlagen digital abrufen, nun öffnet sich die Stadtverwaltung auch den Bürgerinnen und Bürgern digital und transparent. Im Bürgerinfoportal findet man alles: über die Sitzungen und Mandatsträgerinnen und -träger des Stadtrates und der Ausschüsse sowie deren Funktionen, von den Sitzungsterminen über die gefassten Beschlüsse bis hin zur öffentlichen Niederschrift. Zusätzlich gibt's seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Christian Schweiger eine Bürgerfragestunde zu Beginn aller öffentlichen Sitzungen. Die Fragen und die weitere Vorgehensweise werden schriftlich erfasst und sind ebenfalls im Bürgerinfoportal einsehbar. Die Stadt Kelheim bringt den Bürgerinnen und Bürgern die Stadtpolitik transparent und verständlich näher. Wir freuen uns, wenn Sie unserem Bürgerinfoportal „online“ einen Besuch abstatten. Viel Spaß dabei! Mehr Infos gibt’s auf der Homepage der Stadt Kelheim unter dem Reiter „Bürgerinfo“ oder direkt unter https://buergerinfo.kelheim.de/.



Yvonne Kandziora
Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
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Weit mehr als 1.000 Schüler/-innen gehen täglich im Beruflichen Schulzentrum Kelheim ein und aus, hinzu kommen gut 100 Lehrkräfte, Verwaltungsangestellte, Besucher/-innen: Angesichts der aktuell sich wieder verschärfenden Pandemiesituation mit Mund-Nasen-Bedeckung und Abstandsregelungen eine tägliche Herausforderung für alle Beteiligten.
Vier der Aphorismusdichter der Klasse BW12b (v.l.n.r. Corinna Mödl, Vanessa Winkelbauer, Rafael Müller, Kimberly Penny) mit ihrem Lehrer OStR Dr. Peter Kaspar vor dem Begrüßungsbildschirm im Eingangsbereich des BSZ Kelheim (Foto: Dr. Peter Kaspar)Vier der Aphorismusdichter der Klasse BW12b (v.l.: Corinna Mödl, Vanessa Winkelbauer, Rafael Müller, Kimberly Penny) mit ihrem Lehrer OStR Dr. Peter Kaspar vor dem Begrüßungsbildschirm im Eingangsbereich des BSZ Kelheim (Foto: Dr. Peter Kaspar)
Unvernunft, mangelnde Einsicht und – ja, leider auch – wenig Empathie für die Mitmenschen wären in diesem Rahmen fehl am Platz, liegt es doch im allgemeinen Interesse, eine Schulschließung wie im Frühjahr zu vermeiden. Dennoch gibt es sie allerorten, die Unbeirrbaren, die meinen, Abstands- und Schutzregelungen gölten nicht für sie. Wie kommt man diesen Unverbesserlichen am besten bei? Diese Frage stellte sich die Berufsoberschulklasse BW12b im Sozialkundeunterricht unter Leitung von OStR Dr. Peter Kaspar. Im Rahmen eines fächerübergreifenden Zugangs mit Deutsch erstellten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht Aphorismen, also Sinnsprüche, auf die aktuelle Situation, die in aller Kürze eine Lehre oder Weisheit transportieren, ohne dabei expressis verbis einzelne Personen oder Personengruppen zu verteufeln. Durch die vertiefte Auseinanderset¬zung mit dieser literarischen Kurzform und dem Themenkomplex Grundrechte entstanden tatsächlich 24 Aphorismen, die nun im wöchentlichen Wechsel über die Bildschirme in der Aula des BSZ Kelheim laufen und Ankommenden einen Gedankenanstoß geben, über das eigene Handeln nachzusinnen und manche Einstellung, so die Hoffnung, vielleicht zu revidieren. Los geht es mit „Verfluche nicht die aktuelle Situation. Nimm sie an und lerne von ihr.“ Irgendwann noch folgen werden beispielsweise „Tut man nichts gegen die Bedrohung, wird man selbst zu einer.“ oder „Auch das tiefste Loch bietet das Potenzial, über sich hinauszuwachsen.“ Schulleiter OStD Johann Huber zum Projekt: „Ob der Zunahme der Corona-Skeptiker kann ich mir gut vorstellen, dass die Sprüche zum Nachdenken anregen.“ Auch Lehrer Dr. Peter Kaspar freut sich: „Ich hätte nicht gedacht, welche geistreichen Aphorismen zustande kommen, die teilweise erst mit einer Verzögerung von ein paar Sekunden richtig zünden.“ „Auch die sich für unverwundbar halten, sind sterblich.“ ist einer davon.



Dr. Peter Kaspar, OStR

Im Januar 2021 ist es soweit, ein neuer Kindergarten öffnet in Kelheim seine Pforten.
v.l.: Silvia Meyer, Sachgebietsleiterin Kindereinrichtungen, und Regionalvorstand Martin Steinkirchner von den Johannitern freuen sich mit Ulrike Kittelmann (Bildung und Soziales), Bürgermeister Christian Schweiger, Angela Steinberger (Bildung und Soziales), Geschäftsleiter Georg Sinzenhauser und Stadtbaumeister Andreas Schmid auf die künftige Zusammenarbeit.  (Foto: Kandziora)v.l.: Silvia Meyer, Sachgebietsleiterin Kindereinrichtungen, und Regionalvorstand Martin Steinkirchner von den Johannitern freuen sich mit Ulrike Kittelmann (Bildung und Soziales), Bürgermeister Christian Schweiger, Angela Steinberger (Bildung und Soziales), Geschäftsleiter Georg Sinzenhauser und Stadtbaumeister Andreas Schmid auf die künftige Zusammenarbeit. (Foto: Kandziora)
Der Johanniter-Regionalverband Ostbayern übernimmt die Trägerschaft für ein Kinderhaus in Kelheim. Beim Pressetermin im Innenhof des Rathauses haben Bürgermeister Christian Schweiger und Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner dies bekannt gegeben. Adresse wird die Prälat-Meindl-Straße 41 A sein, das Johanniter-Kinderhaus Kelheim bezieht die Räume des Altbaus des Kindergartens St. Elisabeth in Kelheimwinzer. „Das Gebäudes ist in einem guten Zustand, es muss nur geringfügig renoviert, also gestrichen, werden“, sagte Bürgermeister Christian Schweiger und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit. „Die Johanniter haben ein sehr überzeugendes Konzept erstellt“. Auch Martin Steinkirchner freut sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit: „Die Johanniter sind ein Verband, welcher Menschen vom Anfang bis zum Ende des Lebens begleiten soll.“

Das Johanniter-Kinderhaus Kelheim wird eine Kinderkrippengruppe mit 12 Plätzen und zwei Kindergartengruppen mit jeweils 25 Plätzen zur Kinderbetreuung bieten. Insgesamt können dann bis zu 62 Kinder im Alter von einem halben Jahr bis zum Schuleintritt, auch Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf, dort einen Betreuungsplatz erhalten. Die voraussichtlichen Öffnungszeiten sollen von 07.00 bis 17.00 Uhr sein, können aber nach Bedarf noch angepasst werden.

Anmeldungen für einen Betreuungsplatz können ab sofort unter der Telefonnummer (0941) 46467-180 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen. Weitere Informationen zum Johanniter-Kinderhaus Kelheim gibt es unter www.johanniter-kinderhaus-kelheim.de.



Yvonne Kandziora
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Die Musikvereinigung Kelheim verlegt drei Veranstaltungen der Reihe „ Kelheim feiert Beethoven“ wegen der Corona-Pandemie ins nächste Jahr.

Konnte das Sinfoniekonzert mit dem Gasteig-Orchester München am 6.März dieses Jahres im Festsaal des Weißen Bräuhauses noch durchgeführt werden, so werden das Kammerkonzert, die Veranstaltung „Beethoven und die Freiheit“ und das Klazz-Brother-Konzert „Beethoven meets Cuba“ , wie folgt, verlegt:
Die Konzertreihe der Musikvereinigung Kelheim zum Beethoven-Jahr müssen wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben werden (Foto: Musikvereinigung Kelheim)Die Konzertreihe der Musikvereinigung Kelheim zum Beethoven-Jahr müssen wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben werden (Foto: Musikvereinigung Kelheim)
06.Juni 2021, 20:00 Uhr ,Festsaal Weißen Bräuhaus Kelheim , Kammerkonzert mit dem Clemente Trio und Nikola Birkhan, Bratsche.

18.September 2021, 18:00 Uhr , Befreiungshalle Kelheim „ Beethoven und die Freiheit“, mit dem Renner Ensemble Regensburg und dem Polizeiorchester Bayern.

27.November 2021, 19:00 Uhr, Festsaal Weißes Bräuhaus Kelheim, „ Beethoven meets Cuba“ mit den Klazz Brothers.

Die bisher gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit.
Natürlich ist die Möglichkeit der Kartenrückgabe in der Tourist-Information Kelheim, Ludwigsplatz 1, 93309 Kelheim, Tel: 09441/701234, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gegeben.
Die website der Musikvereinigung Kelheim gibt Auskunft über die noch ausstehenden Konzerte: www.musikvereinigung-kelheim.de




Dr. Christoph Lickleder

Herbert Pügerl ist seit 2009 aktives Mitglied der BRK-Bereitschaft Kelheim.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Herbert Pügerl sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)
In diesem Jahr hat Herbert Pügerl den ersten Lehrgang PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) besucht. Seitdem fährt er MONA-Einsätze. Herbert Pügerl leitet seit 2016 gemeinsam mit Bettina Manglkramer die PSNV. Sie sind ein gutes Team und teilen sich die Arbeit auf. Seit 2018 ist Herbert Pügerl Fachdienstleiter PSNV. MONA bedeutet „Mobile Organisation Notfallseelsorge & Anschlussdienste“, jetzt läuft MONA unter PSNV. Es ist der Kriseninterventionsdienst (KID) des BRK-Kreisverbandes Kelheim für den Landkreis Kelheim. Die PSNV bietet begleitende Hilfe für Notfallopfer, deren Angehörige, Beteiligte und Helfer. Nach besonders tragischen Ereignissen brauchen die am Unfall Beteiligten oft Hilfe, um in ihrer seelischen Not nicht allein zu sein. Die PSNV-Mitarbeiter beginnen dann ihre Arbeit, wenn das Rettungsdienstpersonal mit der medizinischen Hilfeleistung fertig ist.

Robert Smolarek ist seit 2008 Mitglied der Bereitschaft Kelheim, zuvor jedoch bereits zwei Jahre beim BRK in Regensburg tätig gewesen.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Robert Smolarek sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Robert Smolarek sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)
Er ist seit 2006 ausgebildeter Rettungssanitäter und hat so ziemlich alle wichtigen Lehrgänge absolviert, wie Fachlehrgänge Information und Kommunikation, Betreuungsdienste, Sanitätswachdienst, Zugführer und PSNV. Da er sehr gut ausgebildet ist, ist er in vielen Bereichen einsetzbar und somit für den Kreisverband eine große Unterstützung, vor allem in der Gruppe Sanitätseinsatzleitung. Er ist ein wahrer Kommunikations- und Socialmedia-Profi, der die Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut hat. In der Bereitschaft Kelheim ist er bei den Unterrichtsabenden dabei, ist immer auf dem Laufenden, hat lange Zeit hervorragend die Facebook-Seite gepflegt, ist eine große Hilfe bei den anstehenden Sanitätsdiensten, wie bei Volksfesten und Veranstaltungen. Bei den Blutspende-Terminen ist er in Kelheim und Bad Abbach vor Ort. Er fährt seine regelmäßigen Schichten im Rettungsdienst und ist für die BRK-Bereitschaft eine zuverlässige unentbehrliche Stütze. Dank seiner Gutmütigkeit ist er immer da, wenn er gerufen wird. Dank seiner Freundlichkeit ist er ein gern gesehener Mann. Dank seiner Zuverlässigkeit und Ordentlichkeit und seines breitgefächerten Wissens ist er überall einsetzbar. Dank seiner Beständigkeit ist er ein fester Bestandteil der Bereitschaft Kelheim und der Kreisbereitschaft.

„Wir können uns nur wünschen, dass du, weiterhin viel Freude an der Arbeit des Roten Kreuzes hast, wir brauchen dich bei uns im Team, wir sind sehr froh, dass du uns schon zwölf Jahre intensiv unterstützt hast und hoffen sehr, dass wir auch weiterhin mit Dir in der Bereitschaft und in der Kreisbereitschaft rechnen dürfen. Wir brauchen Dich. Wir bedanken uns daher alle sehr herzlich für Dein großes Engagement, das weit über das normale Maß hinausgeht.“,

so der Laudator.

Cornelia Fleischmann ist immer an der Seite von Andreas Ober. Sie ist fleißig, zielstrebig, engagiert, und das ehrenamtlich rund um die Uhr.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Cornelia Fleischmann sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Cornelia Fleischmann sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)
Sie ist seit dem 01.09.2002 ehrenamtliches Mitglied in der BRK-Bereitschaft Kelheim und hauptamtlich im BRK, in den Sozialen Diensten, mit Sitz in Abensberg tätig. Sie hat den Hausnotruf ausgebaut, eine feste stabile und gute Einnahmequelle für den Kreisverband, durch ihre freundliche und offene Art, ihre Fähigkeit, auf Menschen einzugehen, vermittelt sie die Hausnotrufgeräte an Menschen, die zuhause noch lange wohnen bleiben möchten. Sie ist seit 2006 ausgebildete Rettungssanitäterin und fährt ihre regelmäßigen Schichten im Rettungsdienst, sie bereitet die Unterrichtsabende vor, sie führt die Akten der Mitglieder, ist immer greifbar und hat für jeden ein offenes Ohr. Sie führt einige Erste-Hilfe-Kurse durch und ist dadurch auch in der Mittelbeschaffung für den Kreisverband eine große Unterstützung. Sie ist nach der Arbeitszeit nicht immer zuhause bei ihren Kindern, sondern im BRK, sie hilft mit beim Aufräumen im Lager, fährt mit dem Stapler, kann zupacken, sie hat großes Organisationstalent und scheut keine Arbeit, weil sie damit anderen Menschen helfen kann. Ihre Zeit, die sie einbringt, kommt anderen zugute. Sie ist als Bereitschaftsleitung unentbehrlich, sie ist eine Bereicherung für den BRK-Kreisverband Kelheim. Mit ihrem Mann Jürgen hat sie das Jugendrotkreuz in Kelheim aufgebaut und geführt. Sie motiviert andere mitzumachen, sie geht mit gutem Beispiel voran, sie lebt Nächstenliebe vor, sie zeigt, was es heißt, sein Leben in den Dienst des Nächsten zu stellen. Zum Abschluss der Ehrungsansprache sagte der Laudator:

„Liebe Conny, wir danken dir für dein hervorragendes Engagement und hoffen, dass du uns noch lange als Bereitschaftsleiterin unterstützen wirst.“

Andreas Ober ist hauptamtlicher Rettungsassistent an der Rettungswache in Kelheim.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Andreas Ober und Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Andreas Ober und stellvertetender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)
Am 31.07.1998 ist er dem BRK als Ehrenamtlicher beigetreten. Andreas ist seit 2006 Bereitschaftsleiter der Sanitätsbereitschaft Kelheim. Das sind mittlerweile 14 Jahre in einer Führungsposition. In diesen 14 Jahren hat er viel gearbeitet, viel geschaffen und bewegt. Seit 08.04.2013 ist er als Beauftragter für das Hilfeleistungssystem Mitglied in der BRK-Kreisvorstandschaft. Und er ist Organisatorischer Leiter (OrgL) und Einsatzleiter Rettungsdienst und Sanitätsdienstausbilder. In der Laudation führte der Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel aus:

Edward Antczak, Chefarzt des BRK-Kreisverbandes Kelheim, wurde im Rahmen einer Ehrungsfeier des Bereitschaftsdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes für seine Tätigkeit beim Bereitschaftsdienst ausgezeichnet.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Dr. Edward Antczak und stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnel (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Dr. Edward Antczak und stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnel (Foto: br-medienagentur)
Edward Antczak, Arzt an der Goldbergklinik Kelheim, trat 1991 in die Bereitschaft Kelheim ein, war über Jahrzehnte deren Bereitschaftsarzt und ist seit vielen Wahlperioden Chefarzt des Kreisverbandes Kelheim. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Notfallmedizin, seine Passion ist das Notarztwesen. So engagiert er sich seit jeher in der Aus- und Weiterbildung der Haupt- und Ehrenamtlichen und in der Fortbildung der Erste-Hilfe-Ausbilder. Edward Antczak gab 1997/1998 den Anstoß, dass alle Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Helfer vor Ort (HvO) des Kreisverbandes mit Früh-Defibrillatoren ausgestattet worden sind. Kelheim war damit einer der ersten Kreisverbände in Bayern, die die Früh-Defibrillation flächendeckend mit Erfolg einführten. Allein durch diese Initiative rettete er, natürlich unterstützt von den haupt- und ehrenamtlichen Rettungsdienstlern, zahlreichen Menschen im Landkreis das Leben. Und ebenso selbstverständlich war, dass Edward Antczak der erste leitende Notarzt im Landkreis Kelheim ist. Seit Anfang der Neunziger ist er nahezu Tag und Nacht auch als Hintergrundnotarzt für Kelheim und Umgebung tätig. Damit ist er eine fundamentale Stütze in der Notfallrettung des nördlichen Landkreises. Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel bedankte sich bei Edward Antczak dafür, dass der Bereitschaftsdienst einen so kompetenten Arzt in seinen Reihen hat, und ganz herzlich für die jahrelange treue Unterstützung.

Einkaufsgutscheine für die Angestellten der Kelheimer Kindergärten und des AWO Kinderhortes (Foto: br-medienagentur)Einkaufsgutscheine für Mitarbeitende von Kindergärten und des Schülerhortes in Kelheim

Christian Schweiger, Erster Bürgermeister von Kelheim, hatte sich seine ersten Amtswochen auch anders vorgestellt. War es doch mitten in der Zeit des sogenannten „Lock-down“ bedingt durch die Corona-Pandemie. In einem Rundschreiben an die Gewerbebetriebe in Kelheim bat er daher um die Möglichkeit, sich persönlich vorstellen zu können. Weiterhin bot er aufgrund der Pandemie an, bei dem gewünschten Gespräch zusammen mit Stefanie Brixner, zuständig für die Wirtschaftsförderung in Kelheim, und Stadtkämmerer Christian Rieger sich persönlich um die vorgebrachten Anliegen zu kümmern. Diese Form eines Hilfsangebotes in der Lock-down-Zeit beeindruckte wiederum Wolfgang Gural, Geschäftsführender Gesellschafter des Hagebaumarktes in Kelheim und stellvertretender Landrat des Landkreises Kelheim, besonders.

Im vergangenen Jahr fischte die Kelheimer Feuerwehrtauchgruppe am Alten Hafen ein mit Algen und Muscheln verziertes Fahrrad aus dem Wasser. (Foto: Steinberger)Im vergangenen Jahr fischte die Kelheimer Feuerwehrtauchgruppe am Alten Hafen ein mit Algen und Muscheln verziertes Fahrrad aus dem Wasser. (Foto: Steinberger)
Am Samstag, 10. Oktober, findet auch in diesem Jahr wieder die Müllsammelaktion statt. Unter dem Motto „Kelheim räumt auf – alle machen mit“ können sich alle Bürgerinnen und Bürger an der Aktion beteiligen. Treffpunkt ist der städtische Bauhof, Holzgasse 16, um 8 Uhr morgens. Ausgestattet mit Greifern, Handschuhen und Müllsäcken geht es dann für die teilnehmenden Vereine, Einzelpersonen und Einzelgruppierungen auf die zugewiesenen Flächen. „Ich finde es toll, wie sich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt für ein ordentliches Erscheinungsbild unserer Kommune einsetzen. Gerne unterstütze ich das mit einer kleinen Brotzeit – natürlich coronakonform abgepackt“, sagt Bürgermeister Christian Schweiger.

Anmeldungen für die Müllsammelaktion sind bis Donnerstag, 8. Oktober, bei Angela Steinberger von der Stadt Kelheim unter (09441) 701-259 möglich.

Die derzeit geltenden Hygieneschutzmaßnahmen gelten natürlich auch bei der Müllsammelaktion.



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