Hinweis auf Weihnachtsgrüße und Neujahrsgrüße
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Die elften Klassen des Donau-Gymnasiums waren kürzlich Gäste des CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner in Berlin.

Zu Beginn der Berlinreise besuchte die Schülergruppe des Donau-Gymnasiums Kelheim Florian Oßner, MdB in den Abendstunden. Das Gespräch wurde durch einen Informationsvortrag im Deutschen Bundestag, ein Abendessen und den Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes abgerundet. (Foto: CSU)Zu Beginn der Berlinreise besuchte die Schülergruppe des Donau-Gymnasiums Kelheim Florian Oßner, MdB in den Abendstunden. Das Gespräch wurde durch einen Informationsvortrag im Deutschen Bundestag, ein Abendessen und den Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes abgerundet. (Foto: CSU)
Im Rahmen einer Berlinfahrt besuchten insgesamt 70 Schüler und Lehrer der Schule den Deutschen Bundestag.
Nach einem kurzen Einblick, den der Abgeordnete über die politischen Abläufe innerhalb einer Sitzungswoche in Berlin gab, entwickelte sich schnell eine rege Diskussions- und Fragerunde zwischen Schülern und Politik. Großes Interesse der Schüler des Donau-Gymnasiums waren die Motivation und den Arbeitsalltag, die das Leben eines Berufspolitikers prägen. Oßner berichtete, dass ein Berufspolitiker nicht in einer normalen Wochenarbeitszeit rechnet. Bis zu 70 Stunden unterwegs in Berlin und im Wahlkreis in der Woche sind keine Seltenheit, da es auch kein klassisches Wochenende gäbe. Nach Ansicht des Abgeordneten benötigt ein Bundestagsabgeordneter deshalb viel Herzblut und Leidenschaft für seine Arbeit. Zu seiner Motivation sagte Oßner: "Pathetisch überspitzt könnte man sagen, dass es mich antreibt, die Lebensverhältnisse für uns immer wieder ein Stück weiter zu verbessern. Das gilt aber nicht allein nur für die große Politik, sondern viel mehr, dass mein Mandat mir die Möglichkeit gibt, für unsere Heimat Dinge zu bewegen und Projekte wie KelRide im Landkreis Kelheim anzuschieben, die uns voranbringen. Das treibt auch mich an."
Sicherheitspolitik priorisiert
Die angespannte Sicherheitslage im Rahmen des Ukraine-Kriegs brachte die Frage hervor, ob und inwieweit sich unsere Sicherheits- und Verteidigungspolitik ändern wird. Der Haushaltspolitiker Oßner erläuterte: "Im ersten Schritt wird mit dem Sondervermögens Bundeswehr die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands gestärkt. Es gehört aber auch zeitgleich diplomatisches Geschick und viel Fingerspitzengefühl auf internationalem Parkett dazu, um enge Partnerschaften zu schließen. Nach einem Schwenk durch unterschiedliche bundes- und regionalpolitische Themen endete das Gespräch mit dem Appell an die Jugend, sich politisch einzubringen. "Politisch engagieren kann man sich auch in Einzelprojekten - beispielsweise für eine Sportanlage oder einer Windkraftanlage in der Heimatgemeinde. Die Stabilität des politischen Systems in Deutschland beruht darauf, dass man sich nicht von anderen Personen bestimmen lässt und sich selber engagiert. Diese Freiheit ist unbezahlbar", so Oßner abschließend.
 
 
Gregor Strabel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Florian Oßner
Mitglied des Deutschen Bundestages
Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss
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