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MdB a.D. Dagmar Wöhrl und Komponist Sylvester Levay zu Gast

Dagmar Wöhrl im Gespräch mit Martin Neumeyer beim Sommerempfang der Landkreis CSU (Foto: Stefan Scheuerer)Dagmar Wöhrl im Gespräch mit Martin Neumeyer beim Sommerempfang der Landkreis CSU (Foto: Stefan Scheuerer)
Riesiger Andrang herrschte beim Sommerfest der Christsozialen bei der Firma Högl in Dietrichsdorf bei Volkenschwand. Über 200 Gäste waren gekommen, um mit CSU-Vorsitzenden Martin Neumeyer und der früheren Bundestagsabgeordneten Dagmar Wöhrl sowie Musiker und Komponist Sylvester Levay im Rahmen des Sommerempfangs auch den 77. Geburtstag der Partei im Landkreis zu feiern. Nachdem die 75-Jahr-Feier vor zwei Jahren aufgrund Corona nicht möglich gewesen sei, wolle man den „77. Geburtstag umso gebührender feiern“, betonte CSU-Vorsitzender Martin Neumeyer bei der Begrüßung der Gäste.
Von CSU Kreischef Martin Neumeyer und Landtagsabgeordneter Petra Högl gabs für Dagmar Wöhrl Mitte eals Gastgeschenk eine gelungene Karikatur (Foto: Stefan Scheuerer)Von CSU Kreischef Martin Neumeyer und Landtagsabgeordneter Petra Högl gabs für Dagmar Wöhrl Mitte eals Gastgeschenk eine gelungene Karikatur (Foto: Stefan Scheuerer)
Dagmar Wöhrl, die im Jahr 1977 zur Miss Germany gewählt wurde und seit 1984 mit dem Modemacher Hans Rudolf Wöhrl verheiratet ist, gab im Zwiegespräch mit Neumeyer interessante Einblicke in ihr Leben. So war sie von 1994 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertrat zuletzt als direkt gewählte Abgeordnete den Wahlkreis Nürnberg-Nord. Seit mittlerweile 4 Jahren ist Wöhrl fester Bestandteil der TV-Show „Die Höhle der Löwen“. Dort bekommen Menschen mit Erfindungen und Geschäftsideen die Chance, ihre Idee erfolgreichen Unternehmern, den sogenannten „Löwen“, zu präsentieren und diese als Investoren zu gewinnen. Auch auf Wöhrls soziales Engagement bei Unicef und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen kam Neumeyer zu sprechen. Hier brach die frühere Abgeordnete Wöhrl eine Lanze für die Deutschen, die „immer da sind“ und spenden würden, „wenn wirklich Not ist“.
Für den erfolgreichen Komponisten Sylvester Levay Mitte gab es von Petra Högl und Martin Neumeyer als Gastgeschenk eine Mozart Partitur in einer Druckversion aus dem 19. Jahrhundert (Foto: Stefan Scheuerer)Für den erfolgreichen Komponisten Sylvester Levay Mitte gab es von Petra Högl und Martin Neumeyer als Gastgeschenk eine Mozart Partitur in einer Druckversion aus dem 19. Jahrhundert (Foto: Stefan Scheuerer)
Mit dem weltbekannten Musiker und Komponisten Sylvester Levay, der in Volkenschwand mit seiner Familie seit vielen Jahren lebt und arbeitet, tauchten die Gäste beim CSU-Sommerempfang anschließend in die Welt der Musikproduktion ein. Auf die Frage Neumeyers, wie der gebürtige Ungar und Grammy-Gewinner Levay nach Deutschland gekommen und sesshaft geworden ist, antwortete dieser, dass er „eigentlich nur eine dreimonatige Tournee hier machen wollte. Daraus wurde dann aber ein ganzes Leben“, so Levay. Gemeinsam mit dem Produzenten Michael Kunze eroberte er in den 80er-Jahren die Charts mit Hits wie „Fly Robin Fly“, für welchen er auch den Grammy erhielt. Nach dieser überaus erfolgreichen Zeit in Amerika entdeckte Levay für sich das Musical. In der Folge schrieb er die Musik zu bekannten Musicals wie „Elisabeth“ oder auch „Marie Antoinette“.
Ein Auftritt der Sängerin Bianca Basler, die Levays Stück „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ zum Besten gab, rundete den kurzweiligen Sommerempfang der CSU ab.
 
 
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