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Bundestagsabgeordneter Florian Oßner besucht Getränkehersteller in Elsendorf

v.r.: Geschäftsführerin Angela Stempfhuber, Bürgermeister Markus Huber, Bundestagsabgeordneter Florian Oßner und Seniorchef Josef Stempfhuber vor den Sudkesseln der Brauerei Horneck. Foto: Petra Möllerfrerk (Foto: CSU-Niederbayern)v.r.: Geschäftsführerin Angela Stempfhuber, Bürgermeister Markus Huber, Bundestagsabgeordneter Florian Oßner und Seniorchef Josef Stempfhuber vor den Sudkesseln der Brauerei Horneck. Foto: Petra Möllerfrerk (Foto: CSU-Niederbayern)Für die Brauerei Horneck in Elsendorf ist die Frage nach der Energiesicherheit in den unsicheren Zeiten des russischen Krieges gegen die Ukraine ein brennendes Thema. Für mehr Unabhängigkeit wurde bereits eine großflächige Photovoltaikanlage auf den Dächern installiert. "Gerne würden wir mehr Projekte dieser Art angehen, allerdings fehlt uns oft die nötige Infrastruktur", so Geschäftsführerin Angela Stempfhuber, Nachfolgerin des Seniorchefs Josef Stempfhuber. Gerade im Bereich der Mittelspannungsnetze gibt es in der Fläche große Defizite. Oßner stimmte dieser Kritik zu: "Falls wir die Energiewende erfolgreich umsetzen möchten, brauchen wir auch die notwendigen Voraussetzungen. Neben stabilen Netzen ist die Speicherung regenerativer Energien der Dreh- und Angelpunkt", so Oßner. "Aus diesem Grund legen wir alles daran, dass vom Bund initiierte Wasserstofftechnologieanwenderzentrum in Pfeffenhausen - das einzige in ganz Süddeutschland - für die Energiespeicherung im großen Stil zu nutzen.
Hohe Investitionen
Bei den anschließenden Führungen durch das Unternehmen zeigte sich Infrastrukturpolitiker Oßner beeindruckt von den vielen neuen Investitionen des mittelständischen Betriebs. So wird neben einem Hallenneubau die Abfüllanlage modernisiert. "Mittelständische Unternehmen, wie die Brauerei Horneck sind es, die das Fundament unserer Wirtschaft bilden. Durch die zukunftsweisenden Projekte hier vor Ort zeigt sich die Stärke des ländlichen Raums. Das sind wichtige Investitionen in unsere Region und für die Menschen, die hier arbeiten und leben", resümierte der Haushaltspolitiker Oßner.
 
 
Maria Rohrmeier
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