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Trotz Pandemie zukunftsweisende Projekte in der Region Landshut-Kelheim realisiert

Altkanzlerin Angela Merkel übergibt Florian Oßner im Berliner Reichstag eine signierte Kaffeekanne für eine örtliche Aktion im Rahmen der Kinderkrebshilfe 2019 (Foto: CSU-Niederbayern)Altkanzlerin Angela Merkel übergibt Florian Oßner im Berliner Reichstag eine signierte Kaffeekanne für eine örtliche Aktion im Rahmen der Kinderkrebshilfe 2019 (Foto: CSU-Niederbayern)Zum Ende des Jahres wird Bilanz gezogen. So auch Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU), der Entscheidungen im höchsten deutschen Parlament begleitet hat, welche einzigartig in der Nachkriegsgeschichte, aber auch zukunftsweisend für die Heimatregion waren.
Laut Oßner offenbart das zweite Pandemiejahr eine tiefe Spaltung in der Gesellschaft. „Wir als Politiker haben kaum noch Chancen, mit rationalen Argumenten bei manchen Bevölkerungsgruppen durchzudringen. Es gibt ein weit verbreitetes Misstrauen gegenüber Behörden und der Politik“, führt der Abgeordnete aus. Mit der zunehmenden Individualisierung und der Überflutung von sich widersprechenden Informationen auf allen möglichen (sozialen) Kanälen werde diese Entwicklung noch verstärkt. „Wir als Politik und Gesellschaft müssen deshalb wieder besser vorleben, Pro und Kontra vernünftig abzuwägen, statt Ideologie oder vorgefertigte Meinungen in den Vordergrund zu stellen“, stellte Oßner selbstkritisch fest.
Fatales Zeichen
Das Jahr 2021 war für den Abgeordneten zudem von politischen Höhen und Tiefen geprägt. Die verlorene Bundestagswahl im September bedeutete für Oßner zwar einen herben Rückschlag bei der Realisierung vieler angestoßener Infrastrukturmaßnahmen in der Region. Für den Haushalts- und Verkehrspolitiker bleibt jedoch erklärtes Ziel, alle entschiedenen und bereits begonnenen Projekte auch zu Ende zu bringen. Dies gilt für die gesamten Entlastungsrouten, wie den Weiterbau der B15neu, den Ausbau der B16, die Ortsumfahrungen an der B299 sowie den Schienenausbau zwischen Landshut und Plattling. „Ein sofortiger Planungs- und Baustopp, wie es die Grünen in der neuen Ampelregierung einfordern, wäre hier ein fatales Zeichen an alle staugeplagten Bürger“, so Oßner.
Riesenschritt in die Zukunft
Mit der finalen Entscheidung zum nationalen Wasserstofftechnologieanwenderzentrum in Pfeffenhausen im September haben sich laut Oßner die vorherigen, jahrelangen Bemühungen gelohnt: „Wir gehen damit einen Riesenschritt in Richtung Zukunft für die Region und ganz Niederbayern.“ Als Haushaltspolitiker durfte Oßner auch viele weitere innovativen Ideen unterstützen, wie KelRide, einen vollautomatisierten Bus, ausgestattet mit sich weiterentwickelnder künstlicher Intelligenz im Landkreis Kelheim oder zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen im kulturellen Bereich, wie beim Stadttheater Landshut sowie bei Wirtschaftshilfen im Bereich der Pandemiebekämpfung.
Merkels Abschied
Letztlich bleibt für den CSU-Bundestagsabgeordneten im Jahr 2021 das Ende der Ära von Bundeskanzlerin Angela Merkel prägend. „Mit ihrem Regierungsstil hat sie maßgeblich die Gesellschaft zusammengehalten, in ihren 16 Jahren sind über sieben Millionen Menschen in Lohn und Brot gebracht worden, womit sie Deutschland in Europa und der Welt politisch und wirtschaftlich gestärkt hat“, so Oßner. „Dennoch wirkte es nie abgehoben, sondern immer bodenständig, was sie auch mit der Unterstützung von Aktionen vor Ort unter Beweis stellte“, bilanziert Oßner.
 
 
 
Petra Möllerfrerk
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