Unter dem Motto „Letzte Chance, Herr Spahn!“ hat die Gewerkschaft Ver.di das Klinikpersonal in Deutschland zur gemeinsamen Foto-Protestaktion am 12. April 2021 aufgerufen

Auch das Bezirksklinikum Mainkofen zeigt „Flagge“ und beteiligte sich an der Foto-Protestaktion von Ver.di um sich für eine bessere Personalausstattung stark zu machen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Auch das Bezirksklinikum Mainkofen zeigt „Flagge“ und beteiligte sich an der Foto-Protestaktion von Ver.di um sich für eine bessere Personalausstattung stark zu machen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Gemeinsam will man sich für eine bessere Personalausstattung im klinischen Bereich stark machen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die Krankenhäuser gebeten, diese Aktion zu unterstützen. Anlass dafür ist die Anhörung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ Montag diese Woche im Bundestag. Laut DKG, dem Deutschen Pflegerat und Ver.di fehlt in der Gesetzvorlage das entscheidende Instrument für eine bedarfsorientierte Personalbemessung in der Krankenhauspflege. Die Verantwortlichen fordern endlich eine gute und schnelle Lösung. Bis jetzt sei leider kein zeitnahes bedarfsgerechtes Ergebnis in Sicht. Gerade jetzt, wo die Klinikbeschäftigten in der Pandemie alles geben um Leben zu retten, müssen die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung in der Personalausstattung gesetzt werden. Nur so können auch in der Zukunft genügend Fachkräfte gewonnen werden.
„Auch wenn die Corona-Pandemie größere Versammlungen nicht zulässt, so wolle man doch ein Zeichen setzen und sich an der Aktion beteiligen. Nur gemeinsam könne man etwas bewirken!“, erklärt Elmar Eggert, Personalrat und Ver.di-Gewerkschaftsführer am Bezirksklinikum Mainkofen. Unterstützt wird er dabei vom Gesamtpersonalrat, den Beschäftigten des Bezirksklinikums Mainkofen und auch von Krankenhausdirektor Gerhard Schneider. Sie fordern ebenso wie Ver.di Schluss mit den Spielchen auf Zeit! Es müssen jetzt Verbesserungen für die Pflege im Klinikbereich auf den Weg gebracht werden. Nur durch gute Arbeits- und Rahmenbedingungen entscheiden sich viele für einen sozialen Beruf. Die Entlastung muss im Pflegealltag ankommen.
Denn hier liegt der Schlüssel für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung. „Und das wünschen wir uns doch letztendlich alle, wenn wir krank werden: Beste medizinische Versorgung und Pflege mit Herz und Zeit für den Patienten.“, ergänzt Gerhard Schneider, Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen.



Birgit Kölbl-Grantner
Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
Marketing und Unternehmenskommunikation
Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 300
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www.mainkofen.de

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