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links Pascal Seifert, rechts Marco Seifert (Foto: Nicole Seifert)links Pascal Seifert, rechts Marco Seifert (Foto: Nicole Seifert)Seifert-Brüder ohne Medaillen

Die Weltmeisterschaft (WM) im ITF-Taekwon-Do (International Taekwon-Do-Federation) ist beendet und aus deutscher Sicht gingen drei Einzelweltmeister, ein Teamweltmeister, drei Vizeweltmeister und zwei Bronzemedaillengewinner hervor.
1.234 Starter mit 2.120 Starts aus 64 Nationen rund um den Erdball tummelten sich in Inzell zur Weltmeisterschaft im ITF-Taekwon-Do.
Im Einzeltul- und Teamtullauf, Einzel- und Teamkampf und verschiedenen Bruchtestvarianten wurde ehrgeizig um die Medaillen gekämpft.
In der riesigen Eislaufhalle Max-Aicher-Arena in Inzell waren neun Matten aufgebaut, bei denen es ständig hoch herging. Die Stimmung war bombastisch, dazu trugen auch die Schotten mit ihrem Dudelsack, die Schweizer mit ihren Kuhglocken und die Australier mit ihren „Kängurus“ bei.
Marco und Pascal Seifert von der Jungshin Schule vertraten den Bad Abbacher Verein. Beide konnten ihre ersten Kämpfe gewinnen, doch leider schieden sie, wie auch mit der Mannschaft, in der zweiten Runde aus.
„Bei einer WM anzutreten, hat schon ein ganz anderes Kaliber.“, so die Meinung der beiden Brüder. „Die Atmosphäre und auch das WM-Gefühl tragen dazu bei, dass man schon nervöser ist als sonst.“
Und wenn dann auch noch, wie bei Marco 39 Sportler, bei Pascal 59 Sportler in der Gewichtsklasse auf einen warten, ist das schon ein langer Weg zum Erfolg.
Doch beide haben die Niederlage gut weggesteckt, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mannschaft und Betreuer war großartig.

Infos unter www.jungshin.de
oder Tel. 09405/5905