Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Zum ersten Mal mit Body-Cams auf Streife auf dem Festgelände

Beim diesjährigen Gäubodenvolksfest sind die Einsatzkräfte erstmals mit den sogenannten „Body-Cams“ ausgestattet. Die Kameras sind deutlich an ihrer signalgelben Farbe zu erkennen.

Das zweitgrößte Volksfest in Bayern beginnt am Freitag, den 09.08.2019, und endet wieder am Montag, den 19.08.2019. Somit wird die Polizeiinspektion Straubing die lange und äußerst intensive Vorbereitung in wenigen Tagen beenden und nahtlos in die einsatzintensive Zeit der elf Festtage übergehen. Eine sichtbare Neuerung werden die Besucherinnen und Besucher vermutlich an den Uniformen der Einsatzkräfte bemerken. Diese wurden vor kurzem mit sogenannten „Body-Cams“ ausgestattet. Mit den signalgelben Kameras werden sie erstmals auf dem Festplatz des diesjährigen Gäubodenvolksfestes „auf Streife“ gehen.
Berittene Polizeistreife auf dem Gäubodenfest in Straubing (Foto: Polizeipräsidium Niederbayern)Berittene Polizeistreife auf dem Gäubodenfest in Straubing (Foto: Polizeipräsidium Niederbayern)
Ziel der Bodycam ist in erster Linie der Schutz uniformierter Beamtinnen und Beamten vor Angriffen von Gewalttätern. Aufnahmen werden jedoch nur im konkreten Einzelfall gemacht, die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Straubing wurden im Vorfeld hierzu besonders geschult. Mit dem diesjährigen Gäubodenvolksfest steht nun die erste große Bewährungsprobe für die Kameras an.
Sowohl die Straubinger Bürgerinnen und Bürger, als auch alle Besucherinnen und Besucher des Gäubodenvolksfestes können sich darauf verlassen, dass die Polizei auch in diesem Jahr, sowohl auf dem Festplatz und seinem direkten Umfeld, als auch im übrigen Stadtgebiet, mit einer ausreichenden Anzahl erfahrener Beamter vertreten sein wird. Mit der deutlichen Polizeipräsenz auf dem Festgelände und in der Innenstadt sollen Sicherheitsstörungen, bestenfalls bereits in ihrer Entstehung, konsequent unterbunden werden. Da die Polizeiinspektion Straubing diese Aufgabe personell nicht allein stemmen kann, wird sie insbesondere von engagierten Kräften der Operativen Ergänzungsdienste, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, sowie weiteren niederbayerischer Dienststellen, tatkräftig unterstützt.
Bereits jetzt können sich die Bürgerinnen und Bürger wieder auf selektive Taschen- und Personenkontrollen einstellen. Diese werden nach den positiven Erfahrungen der vergangenen Volksfeste in diesem Jahr fortgeführt. Diesbezüglich ergeht der Hinweis, dass es zwar kein grundsätzliches Verbot gibt, Rucksäcke oder vergleichbare Taschen mit auf den Festplatz zu nehmen. Personen, die damit unterwegs sind, müssen jedoch damit rechnen, angehalten und gegebenenfalls auch mehrmals überprüft zu werden. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, empfiehlt die Straubinger Polizei, derartige Gegenstände gleich zu Hause zu lassen oder in einem Schließfach zu verstauen, welche in diesem Jahr erstmals auf dem Festgelände vorhandenen sein werden. Wie schon in den vergangenen Jahren wird das modifizierte Sicherheitskonzept auch 2019 ein mehr an Kontrollen zur Folge haben. Die Polizeiinspektion Straubing bittet bereits jetzt um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen, die durch Überprüfungen und getroffene Maßnahmen der Sicherheitskräfte entstehen können.

Videoüberwachung als Einsatzunterstützung
Ein Mosaikstein im Sicherheitsgefüge der Polizeiinspektion Straubing ist die Videoüberwachung. Ihr Einsatz auf dem Festgelände und in der Innenstadt hat sich in den letzten Jahren als ein elementarer Bestandteil des polizeilichen Sicherheitskonzepts etabliert. Sich anbahnende Straftaten konnten oftmals frühzeitig erkannt, auf Sicherheitsstörungen zügig reagiert und Einsatzkräfte schnell herangeführt werden. Angesichts der neuen Herausforderungen ist die eingesetzte Videotechnik ein zentraler Punkt in der Sicherheitsstruktur der Polizeiinspektion Straubing. Erneut werden dieses Jahr 15 Videokameras die Polizei bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben unterstützen. Nach der Genehmigung durch das Bayer. Staatsministerium des Inneren und unter Einbindung des Datenschutzbeauftragten können sämtliche Kameras zur Aufklärung von Straftaten und vor allem zur Verhinderung von Sicherheitsstörungen eingesetzt werden. Die Einsatzzeiten der Videokameras sind täglich auf einen festen Zeitrahmen begrenzt. Diese erstrecken sich auf dem Festgelände von 19.00 Uhr bis 01.00 Uhr und in der Innenstadt von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr. An den Orten der Videoüberwachung sind Hinweisschilder angebracht.

Social Media
Durch das „Social Media Team“ des Polizeipräsidium Niederbayern wird die Arbeit der Polizei auf dem Gäubodenvolksfest auch heuer online begleitet. Auf Facebook, wie auch in dem Nachrichtendienst „Twitter“ geschieht dies unter dem Account „Polizei Niederbayern“. Gesicherte Informationen der Polizei zu ungewöhnlichen Ereignissen rund um das Gäubodenvolksfest oder zu besonderen Vorfällen sind somit schnell für jedermann zu erhalten.

„Rote Karte“ für Randalierer
Randalierer haben auf dem Festplatz nichts verloren. Sollte es die Sicherheitslage erfordern, wird gegen auffällige Personen gezielt vorgegangen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Straubing wurde potentiellen Gewalttätern deshalb bereits im Vorfeld ein Betretungsverbot für das Festgelände ausgesprochen. Von der Möglichkeit gegen Randalierer Betretungsverbote für den Rest des Gäubodenvolksfestes auszusprechen werden die Einsatzkräfte im Bedarfsfall selbstverständlich während der gesamten Dauer des Festes konsequent Gebrauch machen und dies unverzüglich umsetzen.

Verkehrsmaßnahmen
Bereits weit vor den Toren Straubings weisen Vorwegweiser den besten Weg zu den Groß-Parkflächen rund um den Festplatz. Die Autofahrer werden gebeten, diesen Hinweisen zu folgen. Für Reisebusse steht ein kostenpflichtiger Parkplatz an der Westtangente zur Verfügung. Wie in den Vorjahren ist das Abstellen von Bussen am Otto-von-Dandl-Ring, in der Clemens-Attenkoferstraße sowie in der Arndt-Sallinger-Straße nicht erlaubt. An den Wochenenden wird erfahrungsgemäß wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen sein. Mit den bereits im Vorfeld getroffenen Maßnahmen und dem Einsatz zusätzlicher Verkehrsstreifen, soll deshalb der Straßenverkehr um den Festplatz beruhigt und gelenkt werden.
Die Polizei Straubing bittet die Festbesucher, Fahrgemeinschaften zu bilden und das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs zu nutzen und insbesondere den kostenlosen Shuttle-Bus vom Bahnhof zum Festgelände. Der Bus fährt täglich von 10.00 Uhr – 20.00 Uhr. Vom Bahnhof zum Festgelände fährt der Bus zur „Minute“ 10, 30, 50 und vom Busbahnhof zum Bahnhof zur „Minute“ 00, 20, 40. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die Haltverbote in Feuerwehranfahrtszonen, auf Behindertenparkplätzen und an gekennzeichneten Busparkplätzen überwacht und bei Falschparkern auch Abschleppungen veranlasst werden. Ebenso werden Verkehrskontrollen zur Fahrtüchtigkeit von Verkehrsteilnehmern durchgeführt.
Zur weiteren Verkehrsberuhigung weist die Polizei erneut darauf hin, Treffpunkte zur Abholung von Festbesuchern, nach Möglichkeit nicht im unmittelbaren Umfeld zum Festplatz zu vereinbaren. So ist zum Beispiel der Bereich der Westtangente auf Höhe des Riesenrades einer der beliebtesten Treffpunkte für Abholungen. Dies führt gerade zur späteren Stunde regelmäßig zu Stauungen. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang praktikable Abholorte im weiteren Umfeld des Festplatzes zu vereinbaren.
Zusätzlich zu den für die ganze Volksfestzeit geltenden Park- und Haltverboten, wird es zum Volksfestauszug, am 10.08.2018, ab 12.00 Uhr, im Aufstellungsbereich und entlang des Zugweges, im Stadtgebiet von Straubing, Einschränkungen geben. Widerrechtlich parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.
Volksfestwache
Als Anlaufpunkt auf dem Festgelände wird die Polizei Straubing auch dieses Jahr wieder im Theater Am Hagen eine Volksfestwache betreiben. Diese ist ab 09.00 Uhr bis zum Veranstaltungsende besetzt. Telefonisch ist die Festwache über die Tel.-Nr. 09421/ 868-2340 zu erreichen. Selbstverständlich ist die Polizeiinspektion Straubing am Theresienplatz 50 auch während des Gäubodenvolksfestes rund um die Uhr besetzt. Die Einsatzzentrale im Polizeipräsidium Niederbayern ist über die bekannte Notrufnummer „110“ Tag und Nacht erreichbar und leitet die eingegangenen Meldungen an die Festwache bzw. die Polizeiinspektion am Stadtplatz unverzüglich weiter.
Verhaltenshinweise und Tipps der Straubinger Polizei
Wie in den vergangenen Jahren werden auch dieses Jahr wieder rund 1,4 Millionen Besucher zum Volksfest in Straubing erwartet. Ein Grund mehr, sich einige Verhaltenshinweise und Tipps der Polizei zu Gemüte zu führen.
Rufen Sie bei ungewöhnlichen Situationen oder sich anbahnenden Auseinandersetzungen über Notruf „110“ schnellstmöglich die Polizei.
Gehen Sie Streitigkeiten oder Pöbeleien – insbesondere mit Betrunkenen – aus dem Weg.
Stellen Sie sich nach beobachteten Straftaten als Zeuge für die Polizei zur Verfügung und melden Sie sich bei der Polizei.
Lassen Sie zu Hause, was Sie zum Feiern nicht benötigen. Rucksäcke oder große Taschen sind auf dem Gäubodenvolksfest zwar nicht grundsätzlich verboten, sollten sie nicht zwingend benötigt werden, empfiehlt es sich jedoch, diese nicht mitzunehmen.
Achten Sie auf Ihre Geldbörsen, Schmuck und Wertsachen. Nehmen Sie nur das Nötigste – auch an Bargeld – mit und deponieren Sie Geldbörsen und Wertsachen nur in Innentaschen.
Versperren Sie Ihr Auto, Motorrad und Fahrrad sorgfältig und nutzen Sie ausschließlich gekennzeichnete Park- und Abstellflächen. Parken Sie nicht "wild".
Wenn Sie fahren müssen, Hände weg vom Alkohol!
Machen Sie mit Ihren Kindern, Freunden und Bekannten vorsorglich einen Treffpunkt zu bestimmten Zeiten aus, sollten Sie sich aus den Augen verlieren.
Nutzen Sie den öffentlichen Personennahverkehr und bilden Sie Fahrgemeinschaften.

Sonstige Hinweise
Schließfächer:
Schließfächer werden in diesem Jahr zum ersten Mal am Busbahnhof bzw. im Eingangsbereich der Ostbayernschau aufgebaut.

Messer – „Hirschfänger“:
Sogenannte „Hirschfänger“ werden in Verbindung mit der bayerischen Tracht als Brauchtum toleriert. Ansonsten herrscht bei verbotenen Gegenständen (Messer) NULL-TOLERANZ auf dem Volksfest.

Gassprühdosen:
Gassprühdosen jeglicher Art mit schädlichem Inhalt (sowie ätzende und färbende) Substanzen dürfen auf dem Festgelände nicht mitgeführt werden

Information und Internet
Polizeiliche Informationen findet man auch auf der Homepage des Polizeipräsidiums Niederbayern unter www.polizei-niederbayern.de und auf Facebook sowie Twitter unter dem Account „Polizei Niederbayern“. Zudem bietet der Straubinger Radiosender „Radio AWN“ in Zusammenarbeit mit der Polizei unter der Frequenz 87,9 MHz und 95,7 MHz auf Ukw sowie Digital über das Digitalradio DAB+ in ganz Niederbayern auf Kanal 7 D ständig aktuelle Informationen und Verkehrsdurchsagen an.

Polizei in der Ostbayernschau
Wie jedes Jahr ist die Polizei auch mit einem Informationsstand der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in der Halle 15 in der Ostbayernschau vertreten. Kriminalhauptkommissar Manfred Reumann gibt wertvolle Tipps zu allen Fragen, beispielsweise der Einbruchsprävention.
Polizeiinspektion Straubing, Pressebeauftragter, Pohmer-Beiderbeck, PHM

Nach Bombendrohung – Kripo Passau ermittelt Tatverdächtigen
BAD FÜSSING, LKR. PASSAU. Wie am Freitag, 12.07.19, berichtet, ging am Vorabend eine Bombendrohung bei einer Tankstelle ein. Die Kripo Passau führt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Passau die Ermittlungen. Im Zuge dieser konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.
Im Rahmen der Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Passau geriet ein 58-jähriger Deutscher in den dringenden Tatverdacht, am Donnerstag, 11.07.19, bei einer Tankstelle angerufen und mit der Zündung von Sprengsätzen gedroht zu haben. Nach einer Absuche der Tankstelle, unter anderem mit einem Sprengstoffhund, konnte keine konkrete Gefährdungssituation festgestellt werden.
Im Zuge dieser Ermittlungen konnte dem 58-Jährigen auch eine am Mittwoch, 24.07.19, abgelegte Attrappe eines Sprengsatzes in einem Müllcontainer eines Restaurants in Bad Füssing zugeordnet werden. Der Tatverdächtige räumte die zwei oben genannten Fälle ein. Er forderte die Zahlung eines mittleren vierstelligen Eurobetrages.
Bislang ergaben sich keine Hinweise über einen möglichen Zusammenhang mit den Überfällen am 29.05.19 und 20.06.19 auf die beschriebene Tankstelle.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau erließ das Amtsgericht Passau einen Haftbefehl gegen den Mann. Dieser konnte gestern (05.08.19) vollzogen werden.
Der Mann wurde nach seiner Verhaftung dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt. Nachdem dieser den Haftbefehl bestätigte, wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK

Brand einer Firmenhalle – hoher Sachschaden
ALTDORF, LKR. LANDSHUT. Sachschaden in Höhe von rund 200.000 Euro ist heute (06.08.2019) kurz nach 05.00 Uhr bei einem Brand einer Firmenhalle in Gemeindeteil Aich entstanden. Personen kamen nicht zu Schaden.
Ein Lkw, der in der Halle abgestellt war, sowie mehrere Motorsägen, die Hackschnitzelheizung und der Dachstuhl wurden durch das Feuer völlig zerstört. Nach ersten Erkenntnissen ist möglicherweise von einem technischen Defekt im Bereich der Hackschnitzelheizung auszugehen. Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung liegen derzeit nicht vor. An dem Einsatz waren rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei beteiligt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK


Polizeiinspektion Kelheim

Betrunkene Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen
LKRS. KELHEIM. Am Nachmittag und Abend des Montages wurden im Dienstgebiet der PI Kelheim unabhängig voneinander vier alkoholisierte Verkehrsteilnehmer zunächst allgemeinen Verkehrskontrollen unterzogen.
Es handelte sich hierbei bis auf eine Ausnahme um Bewohner des Landkreises Kelheim, wobei jeweils zwei mittels Pkw- und zwei mittels Mofa unterwegs waren.
Während sich drei Verkehrsteilnehmer noch im Ordnungswidrigkeitsbereich/ Fahrverbotsbereich bewegten, muss der Spitzenreiter aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung neben einer Strafanzeige mit dem Verlust der Fahrerlaubnis rechnen.
Ihre Fortbewegungsmittel mussten allerdings zunächst alle stehen lassen.
Geschwindigkeitsmessungen in Essing
ESSING (LKRS. KELHEIM). Am 02.08.2019 wurden auf der ST2230 durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Landshut Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Bei erlaubten 70 km/h wurden 56 Verkehrsteilnehmer beanstandet, davon waren 12 im Anzeigenbereich. Der unrühmliche Schnellste hatte 41 km/h zu viel auf dem Tachometer.
Erstellt von POK Rammrath


Polizeiinspektion Mainburg

MAINBURG. Mit Krad gestürzt
Eine 16jährige aus Mainburg befuhr mit ihrem Krad die B301 stadtauswärts. Im Bereich der Überführung der Staatsstraße 2049 rutschte ihr aufgrund eines Fahrfehlers das Hinterrad weg. Sie stürzte alleinbeteiligt, wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Mainburg verbracht. Am Krad entstand ein Schaden von ca. 350 Euro.
ELSENDORF. Unfallflucht
Am 29.07., in der Zeit von 13-45 Uhr bis 16.03 Uhr wurde auf dem Parkplatz des Demenzzentrums in Elsendorf, Am Schulberg, die Fahrertüre eines grünen Audi beschädigt. Vermutlich wurde der Schaden beim Öffnen der Türe eines roten Pkw verursacht. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar