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Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle – dringender Zeugenaufruf der Kripo Straubing

ASCHA, LKR. STRAUBING-BOGEN. Eine Tankstelle wurde am Sonntag, 28.04.2019, gegen 16.40 Uhr Ziel eines bewaffneten Raubüberfalls.
Gegen 16.40 Uhr betrat ein mit einer Pistole bewaffneter Mann die Tankstelle in Ascha und forderte von der Angestellten unter Vorhalt der Pistole die Herausgabe von Bargeld. Der Mann konnte trotz einer großangelegten Fahndung mit einem unteren vierstelligen Geldbetrag entkommen.
Um Zuge der Ermittlungen wurde jetzt bekannt, dass sich unmittelbar vor dem Überfall gegen 16.40 Uhr noch eine Frau an der Kasse befand, um ein Eis zu bezahlen. Kurz nachdem die Frau die Tankstelle verließ, betrat der bewaffnete Mann den Verkaufsraum. Die Ermittler bitten dringend darum, dass sich die Frau als Zeugin bei Kriminalpolizeiinspektion Straubing, Tel. 09421/868-0, meldet.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK
Brand in Wohnhaus – 2. Nachtragsmeldung
RÖHRNBACH, LKR. FREYUNG-GRAFENAU. Vergangenen Donnerstag (25.04.2019) kam es zum Brand eines Wohnhauses, bei dem ein 83-jähriger Bewohner ums Leben kam.
Dem Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung nach ist der Mann mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund einer Rauchgasintoxikation verstorben. Hinsichtlich der Erforschung der Brandursache sind die kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Passauer Kripo in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt noch nicht abgeschlossen.
Zum jetzigen Zeitpunkt können die Ermittler einen möglichen fahrlässigen Umgang des Verstorbenen mit Zigaretten nicht ausschließen.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK

„Freinacht-Scherze“ – Brauchtum ja, aber keine Straftaten
NIEDERBAYERN. In der Nacht vom 30. April zum 01. Mai ist wieder die sog. „Freinacht“ – das Polizeipräsidium Niederbayern möchte darauf aufmerksam machen, dass gegen einen Spaß oder Scherz niemand etwas einzuwenden hat. Problematisch wird es dann, wenn Sachen beschädigt oder sogar Personen zu Schaden kommen. Bei Gesetzesübertretungen gibt es für die Polizei keinen Ermessensspielraum und zieht unweigerlich strafrechtliche Konsequenzen nach sich.
Absolut tabu sind beispielsweise das Sprengen oder Anzünden von Briefkästen/Zigarettenautomaten, beschmieren von Hauswänden, herausreißen von Bepflanzungen oder das Beschädigen von Verkehrszeichen.
Auch beim Verbringen von Hindernissen auf die Straße, wie beispielsweise das Aushängen von Kanaldeckel usw. hört der Spaß auf – derartige Aktionen können lebensgefährlich sein und stellen einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar.
Außerdem möchten wir die Feiernden daran erinnern, wer Alkohol trinkt, sollte sich bereits vorher überlegen, wie er nach Haus kommt und sich keinesfalls ans Steuer setzen. Die Polizei wird auch heuer wieder verstärkt Kontrollen im Zusammenhang mit der Freinacht durchführen.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK


Polizeiinspektion Mainburg

Gewalt gegen Sachen
VOLKENSCHWAND. Pkw verkratzt
Bei einem in der Zeit von 27.04., 20.00 Uhr bis 28.04., 12.00 Uhr im Bereich der Dorfstraße geparkten schwarzen Mini Cooper wurde von einem bisher Unbekannten die linke Fahrzeugseite und die Motorhaube mutwillig verkratzt. Dabei entstand ein Schaden von ca. 1.500 Euro. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Mainburg unter Tel. 08751/8633-0.
Verkehrsunfall
SIEGENBURG. Krad gegen Verkehrszeichen
Am 28.04, gegen 18.25 Uhr, fuhr ein Kradfahrer mit seinem Fahrzeug auf der B 301 durch den Kreisverkehr weiter in Richtung Mainburg. Beim Verlassen des Kreisels kam er aus Unachtsamkeit nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem Randstein der Verkehrsinsel und streifte mit dem seitlichen Koffer ein Verkehrszeichen. Der Kradfahrer blieb unverletzt, der Schaden am Krad wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Schaden am Verkehrszeichen ca. 400 Euro.
Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar