Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

STRAUBING. Am Sonntag, 24.03.2019, gegen 02.00 Uhr, trank ein 19-Jähriger in einem Lokal in der Hebbelstraße einen Cocktail anschließend musste er sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Kriminalpolizei Straubing ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Der 19-Jährige hielt sich mit einer Bekannten in dem Lokal auf, als ein Unbekannter der Frau einen Cocktail spendierte. Die 18-Jährige trank diesen jedoch nicht selbst, sondern gab das Getränk an ihren 19-Jährigen Bekannten weiter. Bereits im Lokal fühlte er sich unwohl, da sich zu Hause der Gesundheitszustand weiter verschlechterte wurde der Rettungsdienst verständigt. Der 19-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber am nächsten Tag wieder verlassen.
Es besteht der Verdacht, dass sich in dem Cocktail möglicherweise eine unbekannte Substanz befand, die zu der plötzlichen Erkrankung des 19-Jährigen führte. Die Kriminalpolizei Straubing ermittelt werden des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung gegen Unbekannt.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes
Brand in einem Einfamilienhaus – Bewohner schwer verletzt
ESSENBACH, OT UNTERWATTENBACH, LKR. LANDSHUT. Am gestrigen Sonntag, 24.03.2019, gegen 09.00 Uhr, bemerkte ein 54-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses zunächst eine starke Rauchentwicklung im 2. Obergeschoss des Wohnhauses.
Kurze Zeit später stand im 2. Obergeschoss ein Zimmer in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auch auf Teile des Dachstuhls übergegriffen. Beim Versuch, das Feuer noch selbst zu löschen, zog sich der 54-Jährige schwere Verbrennungen zu. Er musste in eine Klinik eigeliefert werden. Der Schaden am Gebäude beträgt nach ersten Schätzungen rund 100.000 Euro. Am Brandort war ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren im Einsatz.
Die Kripo Landshut hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf Brandstiftung vor, ein technischer Defekt ist nicht auszuschließen.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK

Gemeinsame Schwerverkehrskontrollen des Polizeipräsidiums Oberpfalz und des Polizeipräsidiums Niederbayern
NIEDERBAYERN, OBERPFALZ. Die Verkehrspolizeidienststellen der ostbayerischen Polizeipräsidien führten am Sonntag, 24.03.2019, in der Zeit von 20.00 Uhr bis 22.30 Uhr auf verschiedenen Autobahnparkplätzen und Rasthöfen in Niederbayern und der Oberpfalz Lkw-Kontrollen durch.
Bei den Kontrollen legten die Beamtinnen und Beamten ihr Augenmerk schwerpunktmäßig auf die Verhütung und Unterbindung von Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss, aber auch auf den technischen Zustand der Fahrzeuge, die Ladungssicherung und die Einhaltung der Gefahrgut- und Sozialvorschriften.
Die Einsatzkräfte aus Niederbayern und der Oberpfalz überprüften insgesamt 539 Lkw-Fahrer auf ihre Fahrtüchtigkeit. Bei 36 Fahrern wurde eine Alkoholisierung festgestellt, die unter dem gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille lag. 39 Fahrer überschritten den gesetzlichen Grenzwert, ihnen musste aufgrund ihrer, zum Teil erheblichen, Alkoholisierung die Abfahrt untersagt werden.
Weiterhin wurden zwei Verstöße gegen das Sonntagsfahrverbot festgestellt. Bei einem Lkw-Fahrer wurde im Rahmen der Kontrolle eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden. Gegen einen Fahrer bestand ein Haftbefehl, den der Mann durch die Zahlung von 800 Euro abwenden konnte.
Die Kontrollen mit Schwerpunkt Verhütung von Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss waren gegen 22.30 Uhr abgeschlossen.
Die Verkehrspolizeiinspektionen des Polizeipräsidiums Niederbayern, mit Sitz in Landshut, Passau und Deggendorf, wurden bei den Kontrollen von Kräften der Operativen Ergänzungsdienste Landshut, Passau, Straubing und der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt waren in Niederbayern und der Oberpfalz über 160 Beamte im Einsatz.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes


Polizeiinspektion Kelheim

Spint in Umkleideraum aufgehebelt
NEUSTADT/DONAU (LKRS. KELHEIM). Am Sonntag hebelte ein unbekannter Täter zwischen 15:00 Uhr und 16:15 Uhr einen Spint in einem Umkleideraum eines Thermalbads in Neustadt an der Donau auf. Hieraus konnte der Täter Bargeld und ein Mobiltelefon entwenden. Ermittlungsbeamte der PI Kelheim übernehmen die weitere Sachbearbeitung. Mögliche Videoaufzeichnungen werden noch gesichtet.
Unfallflucht - Zeugenaufruf
NEUSTADT/DONAU (LKRS. KELHEIM). Zwischen Samstag 20:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr wurde ein geparkter Pkw Renault durch einen anderen Verkehrsteilnehmer beschädigt.
Der schwarze Renault Megane stand über Nacht in einer Hofeinfahrt in der Rambaldistraße in Neustadt a.d. Donau. Als der 34-jährige Fahrzeugbesitzer zu seinem Pkw zurückkam, stellte er eine Beschädigung an seinem Pkw fest. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 5.000 € belaufen.
Zeugenhinweise an die PI Kelheim unter 09441/5042-0.
Zwei Verkehrszeichen/Wegweiser beschädigt
KELHEIM. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigten unbekannte Täter zwei Wegweiser in der Stadtknechtstraße in Kelheim. Zwischen 03:00 und 04:00 Uhr wurde der Wegweiser zum „Klösterl“ abgeschraubt und verbogen, zwischen Mitternacht und 04:00 Uhr der Wegweiser zur Befreiungshalle. Laut einer 74-jährigen Anwohnerin, welche durch den Lärm bei der Sachbeschädigung geweckt wurde, handelte es sich um zwei verschiedene Tätergruppen. Es sollen jeweils 2-3 Personen gewesen sein.
Zeugenhinweise an die PI Kelheim unter 09441/5042-0.
Erstellt von PK Bohms


Polizeiinspektion Mainburg

Verkehrsunfall
SIEGENBURG. Pkw überschlagen
Am 24.03., um 14.40 Uhr, fuhr ein 52jähriger Mann aus Mainburg mit seinem Pkw auf der A93 in Richtung Regensburg. Auf Höhe Siegenburg kam er mit seinem Pkw vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrer wurde leicht verletzt ins nächstliegende Krankenhaus verbracht. Der Pkw wurde total beschädigt, Schadenshöhe ca. 45.000 Euro. An den Autobahneinrichtungen entstand ein Schaden von ca. 2.000 Euro.
Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar