Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes – Tatverdächtige festgenommen

LABERWEINTING, LKR. STRAUBING-BOGEN. Am 25.11.2018 wurde in der Nähe der tschechischen Ortschaft Nová Pec ein zunächst unbekannter Mann tot aufgefunden. Die Obduktion des Toten hat ergeben, dass der Mann Opfer einer Gewalttat wurde. Am 12.02.2019 wurde die Ehefrau des Getöteten festgenommen.
Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Toten um einen 69-Jährigen, der zuletzt in Laberweinting wohnhaft war, handelt.
Die Kriminalpolizei Straubing übernahm in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Regensburg- Zweigstelle Straubing- die Ermittlungen zum Tathergang und gründete die Ermittlungsgruppe „Schwarzenberg“. Diese arbeitete dabei sehr eng mit der Kriminalpolizei in Budweis zusammen. Bereits nach dem Auffinden des Verstorbenen führten die tschechischen Beamten aus Budweis intensive und aufwändige Ermittlungen durch und banden dabei u. a. auch die niederbayerische Polizei frühzeitig mit ein.
Am Dienstag, 12.02.2019, wurden die von der Staatsanwaltschaft Regensburg –Zweigstelle Straubing- beantragten Durchsuchungsbeschlüsse für das ehemalige Wohnanwesen des Verstorbenen sowie für die Geschäftsräume der Ehefrau in München vollzogen. Unterstützt wurden die Beamten der Straubinger Kripo dabei von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, dem Polizeipräsidium München und der Operativen Ergänzungsdienste Straubing.
Bei der Durchsuchung nach möglichen Beweismitteln konnten unter anderem mehrere Datenträger und Unterlagen sichergestellt werden.
Im Rahmen der Durchsuchung des Wohnanwesens in Laberweinting wurde die 60-jährige Ehefrau des Getöteten auf Grund eines erwirkten Haftbefehls festgenommen. Die Ehefrau wurde am 12.02.2019 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser hielt den von der Staatsanwaltschaft Regensburg – Zweigstelle Straubing- beantragten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachtes des Mordes aufrecht. Die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Über das Motiv und über das Ergebnis der gestrigen Vernehmung der dringend tatverdächtigen Ehefrau können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte erteilt werden, die Ermittlungen werden auch nach der Festnahme der Ehefrau intensiv fortgeführt.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK

Tödlicher Verkehrsunfall
HOHENTHANN; LKR LANDSHUT: Am Dienstag, den 12. Februar kam gegen 14.30 Uhr ein Pkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall ums Leben
Der 57-jährige Mann aus dem Landkreis Landshut fuhr mit einem Pkw der Marke Ford auf der Kreisstraße von Andermannsdorf in Richtung Ergoldsbach. Auf Höhe der Abzweigung nach Rohrberg kam der Pkw im Auslauf einer leichten Rechtskurve aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen zwei nebeneinanderstehende Bäume.
Obwohl von Ersthelfern und Rettungskräften noch eine Reanimation versucht wurde, konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Am Pkw entstand Totalschaden. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung liegen derzeit nicht vor. Sollten Augenzeugen vorhanden sein, werden diese gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rottenburg, Tel. 08781/94140, zu melden. Die Kreisstraße war bis um 16.15 Uhr gesperrt
Sighart Begemann, PI Rottenburg a. d. Laaber

Arbeiter erleidet tödlichen Stromschlag – Kripo Straubing übernimmt Ermittlungen zum Unfallhergang
UNTERPARKSTETTEN, LKR. STRAUBING. Zu einem tragischen Betriebsunfall kam es am Dienstag, 12.02.2019, gegen 14.00 Uhr, bei Arbeiten an einem Stromverteilerkasten in der Chamer Straße.
Ein 53-jähriger Arbeiter aus dem östlichen Landkreis Regensburg erlitt aus noch unbekannter Ursache bei Arbeiten an einem Stromverteilerkasten einen tödlichen Stromschlag. Der sofort verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kripo Straubing hat in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt, dem zuständigen Gewerbeaufsichtsamt und der Berufsgenossenschaft die weiteren Ermittlungen zu dem Betriebsunfall übernommen.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK

Junger Mann durch Faustschläge und einen Fußtritt verletzt – Haftbefehl erlassen
LANDSHUT. Am Samstag, 09.02.2019, gegen 01.35 Uhr, schlug ein 20-Jähriger Landshuter einen 26-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Die 19-jährige Begleiterin, des 20-Jährigen trat den 26-Jährigen mit dem Fuß. Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen übernommen.
Der 26-Jährige, ein Polizeibeamter der sich privat in der Stadt aufhielt, war mit seiner Freundin auf dem Nachhauseweg. In der Papiererstraße, auf Höhe einer Bushaltestelle, wurde die Freundin des 26-Jährigen angepöbelt und es kam zu einem Streit mit einem 20-Jährigen und dessen 19-jähriger Begleiterin. Im Verlauf des Streites schlug der 20-Jährige dem 26-Jährigen zweimal mit der Faust ins Gesicht. Der 26-Jährige gab daraufhin gegenüber dem 20-Jährigen an, dass er Polizeibeamter sei. Es gelang dem 26-Jährigen anschließend den 20-Jährigen auf den Boden zu drücken und festzuhalten.
Aufgrund der bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass die 19-Jährige den 26-Jährigen dann mit dem Fuß gegen den Kopf getreten hat. Der 20-Jährige konnte sich anschließend losreißen und zusammen mit der 19-Jährigen zunächst flüchten. Beide wurden von der Polizei jedoch im Rahmen der Fahndung kurz darauf in der Klötzlmüllerstraße vorläufig festgenommen. Der 26-Jährige aus dem Landkreis Landshut wurde durch die Schläge und den Tritt leicht verletzt, er wurde ambulant behandelt. Alle drei Beteiligten der Auseinandersetzung waren alkoholisiert.
Gegen die 19-jährige Frau aus Landshut wird wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Sie dem Ermittlungsrichter vorgeführt, ein Haftbefehl wurde nicht erlassen.
Gegen den 20-jährigen Mann wird wegen Körperverletzung ermittelt, gegen ihn wurde von der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl beantragt. Da er unter Bewährung stand, erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes


Polizeiinspektion Kelheim

Jahreshauptversammlung der International Police Association

Polizeiverein der Region Landshut ehrt langjährige Mitglieder
Die geehrten Mitglieder der IPA - (International Police Association - (Foto: Polizeiinspektion Kelheim)Die geehrten Mitglieder der IPA - (International Police Association - (Foto: Polizeiinspektion Kelheim)Die IPA (International Police Association) ist die mit ca. 450 000 Mitgliedern weltgrößte Berufsvereinigung. In ihren Statuten will die IPA die kulturellen Beziehungen, das Allgemeinwissen und den beruflichen Erfahrungsaustausch, sowie gegenseitige Hilfeleistungen ihrer Mitglieder im sozialen Bereich fördern.
Die Verbindungsstelle Landshut ist verantwortlich für knapp 300 Mitglieder in den Landkreisen Kelheim, Landshut und Dingolfing/Landau.
Verbindungsstellenleiter Peter Kurzai freute sich Jörg Spitaler, den Schatzmeister der Landesgruppe Bayern im Vereinslokal „Zur Kraxn“ in Ergolding begrüßen zu dürfen.
Nach einem kurzen Jahresrückblick und der Entlastung der Vorstandschaft ehrte Peter Kurzai eine Reihe von Mitgliedern für die langjährige Vereinszugehörigkeit und dankte für das entgegengebrachte Vertrauen.
Geehrt wurden Helmut Brummer (für besondere Verdienste), Brigitte Wagner (25 Jahre), Max Scharnböck, Erich Wallesch, Fritz Schalller und Franz-Xaver Mulzer (40 Jahre), Willi Fillinger (60 Jahre)

Einbruchsversuch in Sportheim
NEUSTADT/DONAU (LKRS. KELHEIM). In den vergangenen 4 Wochen hat ein unbekannter Täter versucht, in ein Vereinsheim in der Alten Donaustraße in Neustadt a.d. Donau einzubrechen.
Der Versuch die Zugangstüre aufzuhebeln scheiterte. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 100 €. Die Ermittlungsgruppe der PI Kelheim hat sich der Sache angenommen.
 
Kennzeichen hinter die Scheibe gelegt
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM). Am Dienstag wurde gegen 16:30 Uhr ein Pkw Ford in der Kochstraße in Bad Abbach einer Kontrolle unterzogen. Der 48-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Kelheim montierte beide Kennzeichen ab und legte sie hinter die Windschutzscheibe. Die Kennzeichen waren hier nicht mehr einwandfrei lesbar. Nun folgt eine Anzeige wegen Kennzeichenmissbrauchs nach dem Straßenverkehrsgesetz.
 
Gescheiterter Enkeltrick
ABENSBERG (LKRS. KELHEIM). Am Montag rief ein unbekannter Mann bei einer 69-jährigen Rentnerin in Abensberg an. Er gab sich als Enkel aus und verlangte Geld, da er einen Verkehrsunfall gehabt hätte. Das Telefongespräch wurde beendet. Die Rentnerin erkundigte sich dann persönlich bei ihrem Enkel und konnte den Betrugsversuch so aufdecken. Zu einem Vermögensschaden kam es folglich nicht.
Die Polizei kann in diesem Zusammenhang nicht oft genug zur Vorsicht mahnen! Gehen Sie nicht auf derartige Forderungen ein und ziehen Sie im Zweifelsfall stets einen Vertrauten hinzu. In diesem Fall hat die Dame völlig richtig gehandelt und ließ sich von der vermeintlichen Notsituation nicht beunruhigen.
 
Spiegelklatscher mit Feuerwehrfahrzeug - Verursacher gesucht
NEUSTADT/DONAU (LKRS. KELHEIM). Am Dienstag ereignete sich gegen 10:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Staatstraße 2144 zwischen Abensberg und Neustadt a.d. Donau.
Ein 23-jähriger Abensberger war mit einem Feuerwehrfahrzeug unterwegs, als ihm ein weißer Lkw entgegenkam. Die Außenspiegel trafen sich, aber der weiße Lkw blieb nicht stehen. Am Feuerwehrfahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50 €.
Hinweise an die Polizei Kelheim unter 09441/5042-0
 
Geparkten Pkw angefahren - Fahrzeugteile aufgefunden
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM). Zwischen Samstag 18:00 Uhr und Sonntag 08:00 Uhr wurde der geparkte Pkw BMW eines 48-jährigen Landkreisbürgers in der Dr.-Franz-Schmitz-Straße in Bad Abbach angefahren. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 800€.
Der unbekannte Verursacher müsste im Bereich der linken vorderen Stoßstange beschädigt sein. Vor Ort konnten Fahrzeugteile des Verursacherfahrzeugs aufgefunden werden. Bislang konnte ermittelt werden, dass es sich wohl um einen weißen Pkw Jaguar gehandelt hat.
Hinweise an die PI Kelheim unter 09441/5042-0.
 
Sicherheitsgurt nicht angelegt - Bei Kontrolle Alkoholisierung festgestellt
RIEDENBURG (LKRS. KELHEIM). Am Dienstag fiel Beamten der PI Kelheim gegen 08:00 Uhr in der Austraße in Riedenburg ein Pkw VW auf, da der Fahrzeugführer nicht angegurtet war. Bei dem 68-jährigen Landkreisbewohner wurde ein Alkoholtest durchgeführt, welcher positiv verlief. Es folgt eine Anzeige wegen Überschreitung der 0,5 Promille-Grenze nach dem Straßenverkehrsgesetz.
 
Erstellt von PK Bohms