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Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 - Sattelzug gerät im Baustellenbereich nach rechts von der Fahrbahn ab

HUNDERDORF, LKR. STRAUBING-BOGEN. In den frühen Morgenstunden des Mittwoch, etwa gegen 02.15 Uhr, befuhr ein 57 jähriger Berufskraftfahrer aus der Ukraine mit seinem Sattelzug bestehend aus einer Sattelzugmaschine Iveco mit tschechischer Zulassung und einem Auflieger der Marke Schmitz mit litauischer Zulassung die A 3 von Regensburg kommend in Richtung Passau.
Beladen war der Lkw mit ca. 20 Tonnen Papierrollen. Rund 700 m vor der Ausfahrt zur Rastanlage Bayerischer Wald Süd, mitten im derzeitigen Baustellenbereich, geriet der Sattelzug aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte dort etwa 70 m der Außenschutzbeplankung nieder. Anschließend blieb der Sattelzug beschädigt im dortigen Grünstreifen neben der Autobahn liegen. Der Fahrer blieb unverletzt, es entstand Sachschaden von ca. 30.000 EUR. Betriebsstoffe traten nicht aus.
Bis zum Eintreffen einer verständigten Bergefirma konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.
Gegen 5 Uhr früh wurde dann die Autobahn in Fahrtrichtung Passau komplett gesperrt, um mit Hilfe zweier auf der Fahrbahn aufgebauter Autokräne den Sattelzug zu bergen. Die Autobahnmeisterei Kirchroth übernahm die Absicherung der Unfallstelle und mit Beginn der Vollsperre auch die Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Straubing/B 20. Im Bereich der Anschlussstelle und auf der B 20 kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Autobahn wird voraussichtlich bis ca. 9 Uhr in Fahrtrichtung Passau gesperrt bleiben. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Autobahnpolizeistation Straubing-Kirchroth.
Autobahnpolizeistation Straubing/Kirchroth, Polizeihauptkommissar Reiner Weigand
Landesweite Aktion „Überwachung der Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht“ – Ergebnismeldung des PP Niederbayern
NIEDERBAYERN. In der Zeit vom Dienstag, 11.09.18, bis Freitag, 14.09.18, beteiligten sich auch die Niederbayerischen Polizeidienststellen mit Verkehrsaufgaben an der landesweiten Aktion „Überwachung der Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht“ zum Schuljahresbeginn.
Es wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern insgesamt 431 Beanstandungen verzeichnet. Davon wurde in 122 Fällen ein nicht getragener Sicherheitsgurt geahndet. Zudem wurden 29 Fälle festgestellt, in dem Kinder nicht oder mangelhaft gesichert waren.
Besonders fahrlässig waren zwei Verkehrsteilnehmer, die sogenannte „Gurtadapter/ Gurtstopper“ in ihr Gurtschloß steckten, um so das Warnsignal zu deaktivieren.
Die Verbesserung der Gurtmoral ist eine wichtige Maßnahme im Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm 2020 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“. Hierbei sollen bis zum Jahr 2020 in Bayern die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr reduziert und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 gesenkt werden. Aus diesem Grund, aber vor allem aufgrund der teilweise schwerwiegenden/ tödlichen Folgen, zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall ohne getragenen Sicherheitsgurt, wird auch weiterhin der Fokus der Niederbayerischen Polizei im Rahmen der Verkehrsüberwachung auf Gurtmuffel sein.
Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK


Polizeiinspektion Kelheim

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs
KELHEIM Pkw-Fahrer zeigte bei Kontrolle einen gefälschten Führerschein vor.
Am 18.08.18, gegen 11:19 Uhr wurde in Kelheim ein Pkw der Marke Hyundai kontrolliert. Bei der Überprüfung des Führerscheins stellten die Polizisten fest, dass dieser gefälscht ist. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Gegen den 44-jährigen Landkreisbewohner und gegen den Halter wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet
Ohne Führerschein gefahren
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM) Verkehrskontrolle eines Kleinkraftrades
Am 18.09.18, gegen 16:15 Uhr, wurde in Bad Abbach ein Kleinkraftrad kontrolliert. Der 46-jährige Peugeot-Fahrer gab sofort zu, dass er keinen Führerschein hat. Das KKR wurde sichergestellt.
Gegenverkehr übersehen
UNTERSCHAMBACH (LKRS. KELHEIM) Lkw bei entgegenkommenden Verkehr überholt.
Am 18.09.18, gegen 20:30 Uhr fuhr ein 22-jähriger Alfa-Romeo-Fahrer auf Staatstraße 2230 von Auwiesen kommend in Richtung Unterschambach. Vor Unterschambach überholte er einen Lkw. Dabei übersah er den entgegenkommenden VW-Golf. Der Alfa-Romeo-Fahrer musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern, nach links in ein Feld ausweichen. Dort drehte er sich um die eigene Achse und konnte anschließend wieder zurück auf die Straße fahren. Die 19-jährige VW-Golf-Fahrerin musste ins Bankett ausweichen. Dabei entstand leichter Sachschaden an der vorderen Stoßstange. Es wurde niemand verletzt und beide Pkw-Fahrer konnten ihre Fahrt fortsetzen.
Erstellt durch PHK Röhrl


Polizeiinspektion Mainburg

Verkehrsdelikt
MAINBURG. Trunkenheit im Verkehr
Bei der Kontrolle eines 75jährigen Pkw-Fahrers aus dem südl. Landkreis Landshut am 18.09.18, um 22.32 Uhr auf der Sandolfstraße in Sandelzhausen stellte sich heraus, dass er leicht alkoholisiert unterwegs war. Nach der Durchführung eines gerichtsverwertbaren Tests wurde er wieder entlassen. Ihn erwartet ein einmonatiges Fahrverbot und eine dreistellige Geldbuße.
Verkehrsunfall
SIEGENBURG. Unfall ohne Verletzte
Am 18.09.18, um 08.15 Uhr, kam es im Bereich Turnerhölzlstraße/Birkenstraße aufgrund der Vorfahrtsregelung „rechts vor links“ zur Kollision von zwei Pkw’s.
Eine 34jährige Frau aus Siegenburg befuhr die Turnerhölzlstraße in Richtung Landshuter Straße und missachtete dabei die Vorfahrt eines aus der Birkenstraße von rechts einbiegenden Pkw-Fahrers. Verletzt wurde niemand, an den beiden Fzgen entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro.
Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar
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