Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Einbruch in Postfiliale – Kripo Landshut bittet um Zeugenhinweise

REISBACH, LKR. DINGOLFING-LANDAU. Eine Postfiliale in der Frontenhausener Straße war vermutlich zwischen Samstag, 08.09.2018, 17.00 Uhr bis Montag, 10.09.2018, 07.30 Uhr, Ziel eines Einbruches. Die Täter flexten dabei die Tresore auf.
Durch Aufhebeln eines rückseitigen Fenstern gelangten bislang unbekannte Täter in das Gebäude. Zwei kleinere Tresore flexten der oder die Täter kurzerhand auf und entnahmen Bargeld in noch unbekannter Höhe. Einen weiteren Raum versuchten die Täter aufzubrechen, scheiterten aber offensichtlich an der Zugangstüre. Es entstand Sachschaden von rund 2.500 EUR. Der Diebstahlschaden wird mit einem niedrigen dreistelligen Eurobetrag angegeben.
Die Kripo Landshut hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat zwischen Samstag, ca. 16.30 Uhr bis Montag, ca. 07.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Frontenhausener Straße beobachtet? Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizeiinspektion Landshut, Tel. 0871/9252-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK
Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden
KIRCHDORF. Frontalzusammenstoß auf B12 bei Überholmanöver.
Am Montag, den 10.09.2018, um 09.10 Uhr, kam es bei einem Überholmanöver auf der B12 bei Seibersdorf zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Palling fuhr zusammen mit seiner 40-jährigen Ehefrau in Richtung Passau. Auf Höhe der Parkplätze bei Seibersdorf überholte er eine Kolonne. Trotz Gegenverkehrs brach er den Überholvorgang nicht ab und schaffte es nicht mehr, das erste Fahrzeug der Kolonne zu überholen. Er rammte einen entgegenkommenden Sattelschlepper frontal. Dabei wurde der Pkw zurückgeschleudert und total beschädigt. Der Fahrer und seine Ehefrau wurden bei dem Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Salzburger Klinikum geflogen. Seine Frau wurde in das KH Braunau gebracht. Der 52-jährige Lkw-Fahrer und seine 51-jährige Beifahrerin, beide aus Ungarn, blieben unverletzt. Der Lkw wurde im Frontbereich ebenfalls stark beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 150.000 Euro.
Am Unfallort waren neben über 60 Mitgliedern von fünf umliegenden Feuerwehren und deren Einsatzleiter einschließlich Führungskräfte der Kreisbrandinspektion, vier Rettungswagenbesatzungen und 2 Notärzte mit ihrem Einsatzleiter. Bis 13.15 Uhr war die Fahrbahn der B12 vollgesperrt. Der Verkehr konnte wechselseitig über den Parkplatz Seiberdorf geleitet werden. (5263180)
Polizeiinspektion Simbach a. Inn, Spiegelsberger, PHK

Umfangreich Diebesgut sichergestellt – 2 Männer in JVA eingeliefert
PASSAU, LKR. PASSAU. Beamte der Grenzpolizeiinspektion Passau kontrollierten am Freitag (07.09.18) zwei rumänische Staatsangehörige in ihrem Pkw.
Dabei wurde umfangreiches Diebesgut sichergestellt. Die Kripo Passau hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München wurde durch das Amtsgericht Passau die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt angeordnet.
Am Freitag wurden zwei rumänische Staatsangehörige in ihrem Pkw von Beamten der Grenzpolizeiinspektion Passau auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Österreich einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnten konnten versteckt unter mehreren Müllsäcken mit Kleidung mehrere Werkzeugmaschinen im Wert von ca. 10.000 Euro aufgefunden werden. Nachdem die beiden Männer keinen schlüssigen Eigentumsnachweis für die Werkzeuge erbringen konnten und zudem verschiedene Geräte mit Firmenaufklebern versehen waren, wurden alle Gegenstände sichergestellt. Ermittlungen ergaben, dass die Werkzeuge (unter anderem: Dampfstrahler, Kompressor, Bohrmaschinen, Stichsäge usw.) in Belgien bei Einbrüchen in Gartenhäuser entwendet wurden. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen.
Weitere Ermittlungen ergaben zudem, dass die beiden Männer bereits am Vortag durch Bundespolizisten in Nordrhein-Westfalen einer Kontrolle unterzogen wurden. Dabei wurde ebenfalls Diebesgut sichergestellt.
Die Kriminalpolizei Passau hat die weitere Bearbeitung des Falles übernommen. Gegen die Männer wurde auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München beim Amtsgericht Passau ein Antrag auf vorläufige Festhaltung für eine mögliche Auslieferung erlassen. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK

Schulbeginn – Ratschläge und Hinweise der Niederbayerischen Polizei zum morgigen Schulbeginn
Am Dienstag, 11.09.2018 ist in Bayern Schulbeginn. Auf Rücksichtnahme und die Aufmerksamkeit der Erwachsenen bzw. der anderen Verkehrsteilnehmer sind die „ABC-Schützen“ aber auch ältere Schüler gerade zu Beginn des neuen Schuljahres angewiesen. Damit der Weg zur Schule für unsere Schüler ohne Risiko verläuft, appelliert das Polizeipräsidium Niederbayern an die Verkehrsteilnehmer und um Beachtung einiger Hinweise.

Schulwegunfälle bleiben weiterhin ein wichtiges Thema
Im Jahr 2017 registrierte die Niederbayerische Polizei 56 sogenannte Schulwegunfälle, bei denen 65 Kinder und Jugendliche verletzt wurden, fünf davon schwer. Erfreulich ist, dass sich in den letzten sieben Jahren kein tödlicher Schulwegunfall mehr in Niederbayern ereignete. Die meisten der Unfälle ereigneten sich dabei innerhalb geschlossener Ortschaften. Aber auch Schulbushaltestellen tauchen immer wieder in der Rubrik „Unfallort" in den statistischen Erhebungen der Polizei auf.
Die Gefahren für Schulkinder zu reduzieren und somit die Zahlen verletzter Schulkinder zu verringern, ist Aufgabe für alle beteiligten Institutionen (Eltern, Schulen, Straßenverkehrsbehörden, Straßenbauämter, Polizei).

Erstklässler bedürfen besonderer Rücksichtnahme
Die fünf bis sieben Jahre alten ABC-Schützen sind als „schwächstes Glied“ im Straßenverkehr besonders gefährdet. Die Schulanfänger sind im öffentlichen Verkehrsraum oftmals noch verunsichert und nehmen die Umwelt, insbesondere die vielen Gefahrenstellen auf ihrem Schulweg, anders als Erwachsene wahr. Sie reagieren in schwierigen Verkehrssituationen, beispielsweise beim Ein- und Aussteigen aus dem Schulbus oder beim Überqueren einer Straße, verunsichert und oftmals nicht vorhersehbar.
Auftretende Gefahren können viele nur schlecht einschätzen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Regelungen der Straßenverkehrsordnung hin, wonach sich Fahrzeugführer gegenüber Kindern so zu verhalten haben, dass jegliche Gefährdung ausgeschlossen werden kann.

Hinweise für Eltern
1. Der zukünftige oder neue Schulweg sollte rechtzeitig bekannt sein und geübt werden. Zusammen mit den Eltern sollte dieses Training „probeweise“, möglichst zur gleichen Tageszeit durchgeführt werden. Gefährliche Stellen sollten als solche bezeichnet werden, damit sie sich bei den Kindern einprägen. Falls erforderlich, sollte das zügige (nicht laufen!) Überqueren von Straßen im Beisein der Erwachsenen durchgeprobt werden. Nutzen Sie, soweit vorhanden, ampelgeregelte oder Übergänge mit Schülerlotsen. Wenn möglich, können ruhig mehrere alternative Schulwegrouten in die Überlegungen mit einbezogen werden: Die Sicherheit hat Vorrang, selbst wenn dies einen kleinen Umweg bedeutet.
2. Eine Begleitung durch Erwachsene ist in den ersten Schulwochen empfehlenswert.
3. Wenn Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden, müssen sie vorschriftsmäßig gesichert werden. Dies gilt auch für Fahrgemeinschaften. Jedes mitfahrende Kind im Alter bis 12 Jahre und kleiner als 150 cm muss mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsgurt und amtlich genehmigter und für das jeweilige Kind geeigneter Rückhalteeinrichtung gesichert werden. Auch bei vermeintlich kurzen Fahrtstrecken besteht bei unzureichender Sicherung hohes Verletzungsrisiko. Die Anhaltestelle sollte - wenn möglich - so gewählt werden, dass ein direkter Kontakt mit dem übrigen fließenden Verkehr nicht gegeben ist. Auch bei diesen Fahrten sind die vor Ort geltenden Verkehrsvorschriften, insbesondere Haltverbote, zu beachten.
4. Helle und auffällige (wenn möglich fluoreszierende) Bekleidung für den Schulweg trägt zusätzlich zur (passiven) Sicherheit bei und lässt die Kinder für andere Verkehrsteilnehmer gerade in der Winterzeit, in der es am morgendlichen Schulweg noch dunkel ist, wesentlich schneller erkennbar und sichtbar werden. Leuchtstreifen an Schultaschen oder Schuhen sind noch weitergehende Möglichkeiten. Hier gilt die Regel „Sicherheit durch Sichtbarkeit“.
5. Gerade Kinder mit dem Fahrrad sind besonders gefährdet. Die Polizei rät dazu, Kinder erst nach Teilnahme an der Verkehrserziehung in der Jugendverkehrsschule allein am Straßenverkehr mit einem verkehrssicheren Fahrrad teilnehmen zu lassen. Die Kinder erlernen im Rahmen dieses Unterrichts in der dritten und vierten Jahrgangsstufe das vorschriftsmäßige Verhalten im Verkehrsgeschehen und werden auch über die jeweiligen Gefahrenquellen aufgeklärt. Kinder sollten nur mit einem Schutzhelm radeln, der eine geprüfte Sicherheit, zum Beispiel das GS-Zeichen des TÜV aufweist.
6. Positive Vorbildfunktion nützen: Sehr wichtig ist es, dass sich die Eltern und alle Erwachsenen ihrer Vorbildfunktion bewusst werden. Kinder ahmen sowohl gutes und vorbildliches als auch schlechtes Verhalten nach. Die Eltern und alle anderen Verkehrsteilnehmer sollten dies im positiven Sinne gerade in der Vorbereitung für den Weg zur und von der Schule nützen.

Verhalten im Zusammenhang mit dem Schulbus
Besondere Gefahrensituationen können sich an Bushaltestellen ergeben. Häufig werden von vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern Kinder übersehen, die die Fahrbahn überqueren und unvermittelt loslaufen. Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie niemals vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße laufen dürfen. Erst nachdem der Bus abgefahren ist, kann man erkennen, ob die Fahrbahn zum Überqueren frei ist.
Wie oftmals festzustellen ist, sind die Verkehrsregeln im Zusammenhang mit Schul- oder Linienbussen mit eingeschaltetem Warnblinklicht bei manchen Verkehrsteilnehmern noch nicht bekannt. Die Regelungen gelten sowohl für Haltestellen, die sich inner- als auch außerorts befinden, und sollen ein- als auch aussteigende Fahrgäste besser schützen. Sobald ein Schul- oder Linienbus während der Fahrt das Warnblinklicht einschaltet, dürfen Sie als Fahrzeugführer nicht mehr überholen.
- Hat der Bus seine Haltestelle angefahren, um Fahrgäste aus- oder einsteigen zu lassen, dürfen Sie nur mit Schrittgeschwindigkeit (das entspricht ca. 4 bis 7 Stundenkilometer) an diesem vorbeifahren. Erforderlichenfalls müssen Sie anhalten, um Fahrgäste nicht zu behindern oder gar zu gefährden. Vielen ist auch nicht bekannt, dass diese Regelungen auch für Fahrzeugführer im Gegenverkehr Gültigkeit haben.
- Unterbinden Sie als Erwachsene das Herumtoben von Kinder an Bushaltestellen, da diese im Spieltrieb unbedacht auf die Straße geraten können. Bushaltestellen sind keine Spielplätze!
- Durch das Schwenken des anfahrenden Busses in die Haltestelle, kann das vordere rechte Fahrzeugeck auf den Gehweg ragen. Also: Genügend Abstand zum heranfahrenden Bus halten! Erklären Sie Ihren Kindern, dass ein Drängeln beim Einsteigen gefährlich ist, da sie stolpern bzw. stürzen könnten.
Sollte im Bus kein freier Sitzplatz mehr vorhanden sein, ist das Stehen erlaubt. Jedoch sollten sich die Kinder festhalten, damit sie bei einer Gefahrbremsung nicht zu Sturz kommen und möglicherweise verletzt werden.
- Beim Aussteigen ist auf Radfahrer und Fußgänger zu achten.

Verstärkte Kontrollen zum Schulbeginn
Die Polizei in Niederbayern wird zum Schulbeginn wieder verstärkt Überwachungsmaßnahmen durchführen, insbesondere an neuralgischen Punkten im Umfeld um Schulen und an den von Schülern stark frequentierten Schulwegen. Hier werden Geschwindigkeitsmessungen und Kontrollen hinsichtlich der Gurtanlegepflicht und der Kindersicherungspflicht im Fahrzeug durchgeführt. Die Verkehrsteilnehmer werden um verkehrsgerechtes und vorausschauendes Verhalten gebeten.
Ziel dieses Maßnahmenpakets im Rahmen der bayernweiten Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ soll sein, die Kinder an die Gefahren des Straßenverkehrs heranzuführen, aber auch alle übrigen Verkehrsteilnehmer auf die Anwesenheit von Schulanfängern und deren Unkenntnis über die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.
Fahren Sie vorsichtig und vorausschauend und stellen Sie sich auf den Schulwegen, aber auch im Umfeld von Schulen und Kindergärten auf Kinder ein, seien Sie bremsbereit und geben Sie Kindern den Vorrang. Sie sind die Schwächsten im Straßenverkehr. Halten Sie insbesondere im Bereich von Schulen bestehende Haltverbote ein.
Helfen Sie mit, dass alle Schülerinnen und Schüler stets unversehrt zur Schule und wieder nach Hause kommen.
Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK


Polizeiinspektion Kelheim

Verkehrsunfallflucht nach Parkplatzrempler
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM). Zwischen 07.09.2018 und 09.09.2018 kam es auf einem Parkplatz in der Frauenbrünnlstraße in Bad Abbach gegenüber Hausnummer 3 zu einem Verkehrsunfall. Ein geparkter Pkw BMW 3er in grau wurde durch einen bislang unbekannten Verursacher angefahren. Das Heck des Pkws wurde beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000 €. Der 33-jährige Geschädigte aus Pentling parkte sein Fahrzeug am Freitag um 16:00 Uhr und stellte die Beschädigung am Sonntag um 11:15 Uhr fest.
Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise unter 09441/5042-0 an die Polizeiinspektion Kelheim zu melden.

Reifenstecher in Kelheim
KELHEIM. Am gestrigen Sonntag wurden der Polizeiinspektion Kelheim gleich mehrere Sachbeschädigungen an Pkws in der Friedhofstraße in Kelheim mitgeteilt.
In dem noch recht weiten Tatzeitraum von 01.09.2018 bis 09.09.2018 wurden insgesamt 3 Pkws in der Friedhofstraße zwischen Hausnummer 25 und 33 angegangen. Ein bislang unbekannter Täter machte sich hier an den Reifen der geparkten Pkws zu schaffen. So wurden die beiden linken Reifen eines grauen BMW 3er, eines schwarzen Audi A3 und eines blauen Audi A3 mit einem kleinen gezielten Einstich derart beschädigt, dass die Luft gänzlich ausweichen konnte. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 600 €.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Fall geben können, werden gebeten sich unter der 09441/5042-0 bei der Polizeiinspektion Kelheim zu melden. Außerdem werden umliegende Anwohner darauf hingewiesen, ihre Reifen vor dem nächsten Fahrtantritt auf etwaigen Druckverlust zu überprüfen und bei festgestellten Einstichen die Polizei zu informieren.
Motorradfahrer stürzt in Kreisverkehr - Unfallflucht
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM). Am 09.09.2018 ereignete sich gegen 12:05 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem verletzten Motorradfahrer in Bad Abbach.
Ein 46-jähriger Ford-Fahrer aus Rosenheim befuhr die Raiffeisenstraße stadtauswärts. Beim Einfahren in den dortigen Kreisverkehr übersah er den bereits im Kreisverkehr befindlichen 52-jährigen Motorrad-Fahrer aus Straßkirchen. Der Motorradfahrer konnte zwar einen Zusammenstoß durch eine Vollbremsung verhindern, stürzte aber dennoch. Hierbei verletzte er sich am Sprunggelenk und musste anschließend mit dem Rettungswagen in die Uni-Klinik Regensburg eingeliefert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 €.
Der Pkw-Fahrer hat den Unfall bemerkt und auch kurz in unmittelbarer Nähe angehalten, um nach dem Gestürzten zu sehen. Da bereits einige Ersthelfer vor Ort waren, setzte er seine Fahrt fort. Da er jedoch mit seinem verkehrswidrigen Einfahren in den Kreisverkehr erheblich zu dem Unfall beigetragen hat, hätte er sich als Unfallbeteiligter erkennen zu geben und auch seine Personalien angeben müssen. Das Kennzeichen des Pkws war bekannt und so konnte der verantwortliche Fahrer ermittelt werden. Nun erhält er eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Erstellt von PK Bohms