PolizeilogoneuNeuer Internetauftritt der Bayerischen Polizei

Moderner, komfortabler und informativer - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schaltet neuen Internetauftritt der Bayerischen Polizei frei: www.polizei.bayern.de  im neuen Design

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute den neuen Internetauftritt der Bayerischen Polizei freigeschaltet. Unter www.polizei.bayern.de ist eine Vielzahl von Informationen rund um die Bayerische Polizei abrufbar. Zum Angebot gehören beispielsweise aktuelle Pressemeldungen der Polizeipräsidien, wertvolle Tipps zum Schutz vor Verbrechern, Fahndungsaufrufe sowie Informationen zur großen Nachwuchswerbekampagne der Bayerischen Polizei 'Mit Sicherheit anders'. "Der neue Internetauftritt der Bayerischen Polizei ist moderner, komfortabler und informativer", fasste der Innenminister zusammen.


Wie Herrmann erläuterte, hat die Bayerische Polizei ihr Onlineangebot grafisch überarbeitet. Das betrifft rund 22.000 HTML-Seiten. "Es ging uns um eine zeitgemäße Darstellung der Internetseiten und vor allem um eine deutlich übersichtlichere Struktur", so Herrmann. Zusätzlich wurde ein 'responsives Layout' integriert. Das heißt, die Internetseiten der Bayerischen Polizei passen sich beispielsweise bei Smartphone- und Tablet-Nutzung an und bieten so eine optimale Bilddarstellung und Recherchierbarkeit. "Entsprechend dem neuen 'Corporate Design' der Bayerischen Polizei ist der neue Internetauftritt wie die neuen Polizeiuniformen und Polizeifahrzeuge ebenfalls in 'blau' gehalten", ergänzte der Minister. Außerdem orientiert sich der Aufbau der Internetseiten am Internetangebot des bayerischen Innenministeriums.

Pkw-Fahrerin entzieht sich Polizeikontrolle und liefert sich Verfolgungsfahrt mit mehreren Polizeistreifen

SIMBACH/INN, LKRS. ROTTAL-INN, MARKTL, NEUÖTTING, LKRS. ALTÖTTING , RATTENKIRCHEN, LKRS. MÜHLDORF: Am Freitag (20.01.2017) gegen 23.57 Uhr wollte eine Polizeistreife eine 24-jährige Pkw-Fahrerin in Simbach/Inn eine Kontrolle unterziehen. Die Fahrerin reagierte jedoch nicht auf die Anhaltezeichen der Polizei und flüchtete.

Die Pkw-Fahrerin überholte zunächst auf der Kreisstraße von Kirchdorf kommend Richtung Julbach ein uniformiertes Polizeifahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit, was der Grund für die Kontrolle war.

Die 24-jährige Mitsubishi-Fahrerin missachtete die Anhaltezeichen der Polizei und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit mit bis zu 140 km/h durch Marktl Richtung Burghausen über die Bundesstraße 12 zur Autobahn A 94. Bei ihrer Flucht fuhr die Frau zudem durch die mehrere Seitenstraßen in einer Wohnsiedlung mit z. T. 100 km/h bis 140 km/h.

Im Verlauf der Verfolgungsfahrt, die sich auf einem parallel zu A 94 verlaufenden Feldweg fortsetzte, durchbrach sie einen Wildschutzzaun und fuhr über eine Böschung auf die Autobahn A 94 in Richtung München auf und setzte dort ihre Fahrt fort. An der Anschlussstelle Burghausen verließ sie die A 94. Nach einem missglückten Überholvorgang, Höhe Rattenkirchen, konnte die Fahrerin zunächst von einer Zivilstreife angehalten und von weiteren Polizeifahrzeugen umstellt werden.

Nichts desto trotz versuchte die Fahrerin anschließend erneut zu flüchten und rammte dabei noch ein Polizeifahrzeug. Die Mitsubishi-Fahrerin konnte schließlich, nachdem sie noch gegen ein Verkehrszeichen fuhr, in Gewahrsam genommen werden. Die Beifahrerin, eine 20-Jährige aus dem Landkreis Altötting, wurde leicht verletzt. Die Mitsubishi-Fahrerin selbst blieb unverletzt. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von 5.000 EUR.

Bei der 24-Jährigen wurde eine Blutentnahme veranlasst, ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Grund für die Flucht vor der Polizei dürfte möglicherweise vorangegangener Drogenkonsum gewesen sein. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass die Fahrerin Betäubungsmittel bei sich zu Hause aufbewahrt und nannte auch den Lieferanten der Drogen, einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Passau. Da nach Angaben der 24-Jährigen ihr Lieferant im Besitz einer Schusswaffe sein sollte, wurde dessen Wohnung mit Unterstützung einer Spezialeinheit durchsucht. Die Durchsuchung bezüglich der Schusswaffe verlief negativ.

Die derzeit noch laufenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Passau geführt.

Verkehrsteilnehmer, die bei der Verfolgungsfahrt gefährdet wurden oder sonstige Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein, Dienststelle Mühldorf/Inn, Tel. 08631/3673-0, in Verbindung zu setzen.

Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Günther Tomaschko, KHK


Polizeiinspektion Kelheim

Vermeintliche Panzergranate aufgefunden:

Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim):
Am Sonntagnachmittag (22.01.17) fanden Spaziergänger am Donauufer ein Metallstück, dass einer Panzergranate ähnelte. Ein Sprengkommando wurde angefordert, um den Gegenstand genauer zu untersuchten. Nach einer kurzen Begutachtung konnten die Spezialisten jedoch feststellen, dass es sich bei dem Gegenstand nicht um Sprengmittel handelte. Der Gengenstand wurde vom Donauufer entfernt und entsorgt.

Erstellt durch PK Simlinger