Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Einbruch in Bank – Kripo Passau bittet um Hinweise

BAD BIRNBACH, LKR. ROTTAL-INN. Heute (19.02.20) früh brach ein bislang Unbekannter in eine Bank ein und versuchte offensichtlich die Geldautomaten zu öffnen. Die Kripo Passau führt die weiteren Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Heute gegen 01 Uhr früh brach ein bislang Unbekannter in eine Bank ein und versuchte die Geldautomaten zu öffnen. Offensichtlich wurde er durch die Alarmanlage gestört, so dass er unverrichteter Dinge das Gebäude verlassen musste. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige im Anschluss in einen offensichtlich wartenden, dunklen Pkw mit runden Scheinwerfern und Fließheck auf der Beifahrerseite einstieg und beschleunigt in Richtung Therme wegfuhr. Aufgrund aufgefundener Blutspuren ist davon auszugehen, dass sich der Tatverdächtige beim Einbruch verletzte.
Der bislang unbekannte Einbrecher wurde durch einen Zeugen mit schmächtiger Statur, dunkler Bekleidung mit Mütze beschrieben.
Die Kriminalpolizei Passau führt die weiteren Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:
Wer konnte im genannten Zeitraum im Bereich der Prof.-Drexel-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachten bzw. wem sind bereits im Vorfeld verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bank aufgefallen? Sachdienliche Hinweise an die Kriminalpolizei Passau unter der Telefon-Nummer 0851/ 95110.
Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, POK
Faschingszeit – verstärkte Präsenz und Polizeikontrollen in der „närrischen Zeit“

NIEDERBAYERN. Die ersten Faschingsveranstaltungen sind bereits über die Bühne gegangen und werden die nächsten Tage weiter zunehmen. Die Niederbayerische Polizei weist darauf hin, dass zur Sicherheit aller Feiernden und sonstigen Verkehrsteilnehmer neben der Präsenz bei Umzügen oder ähnlichen Veranstaltungen, auch verstärkte Polizeikontrollen durchgeführt werden. Veranstaltungsschutz, Überwachung des Straßenverkehrs sowie die Einhaltung des Jugendschutzes werden die zentralen Themen darstellen.
Aus den Erfahrungen der diesjährigen, bereits zurückliegenden Veranstaltungen, musste leider festgestellt werden, dass übermäßiger Alkoholkonsum offensichtlich Auslöser für körperliche Auseinandersetzungen war. So kam es am Sonntag (16.02.20) in Frontenhausen, Lkr. Dingolfing-Landau, im Rahmen einer Faschingsveranstaltung zu einer größeren Schlägerei mit rund 30 durchwegs alkoholisierten Beteiligten. Hier wurde auch vor Angriffen auf die eintreffenden Polizeibeamten nicht zurückgeschreckt und so wurde unter anderem einem Polizeibeamten mit der Faust auf den Kopf geschlagen.
Aus diesem Grund werden gerade in dieser Zeit wieder verstärkt Streifen unterwegs sein, die für Ihre Sicherheit sorgen.
Auch in diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Kontrollen wieder auf den Themen Veranstaltungsschutz, Überwachung des Straßenverkehrs und der Einhaltung der jugendschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass leider immer wieder Jugendliche mit erheblichen Promillewerten in Kliniken eingeliefert werden bzw. Feiernde sich alkoholisiert oder auch unter Drogeneinfluss hinters Steuer setzen.
Für einen wirksamen Jugendschutz ist es unabdingbar, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen: So sollten die Veranstalter genau darauf achten, welche Getränke an die Jugendlichen ausgeschenkt werden (siehe Link). Ebenso wird an die Erziehungsberechtigten appelliert, mit ihren Kindern über einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sprechen.
Um die Bürger vor "schmerzhaften" Überraschungen zu schützen, rät die Polizei den Besuchern von Faschingsveranstaltungen eindringlich, den Nachhauseweg bereits schon im Vorfeld zu planen: Das Bilden von Fahrgemeinschaften, mit Festlegung eines nüchternen Fahrers, hat sich bestens bewährt. Ebenso sinnvoll ist das letztlich kostengünstigere Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder Taxi.
Kritisch hingegen wird seitens der Polizei der vermeintlich gute Vorsatz gesehen, vor Fahrtantritt noch ein paar Stunden im Auto zu schlafen. Hier wird irrtümlicherweise oftmals angenommen, dass man schnell wieder voll fahrtüchtig sei. Nachdem sich aber der Alkoholgehalt im Blut nur sehr langsam abbaut, reichen ein paar Stunden "Pause" meist nicht aus.
Leider ereignen sich oftmals auch schwerwiegende Unfälle im Zusammenhang mit dem Betrieb von "Umzugswagen", die nicht den Bestimmungen der Straßenverkehrszulassungsordnung genügen und die auch abseits gesperrter Umzugsstrecken genutzt werden. Bei schwerwiegenden Verstößen, wird die Polizei zur Verhinderung von schweren Unfällen und zur Feststellung alkoholisierter Teilnehmer auf den Fahrzeugen stichpunktartige Kontrollen durchführen.
So stürzte letztes Jahr (16.02.19) bei einem Faschingsumzug in Teugn, Lkr. Kelheim, ein stark alkoholisierter junger Mann vom Geländer eines Anhängers mehrere Meter in die Tiefe und wurde dabei schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Sofern die entsprechenden Rahmenbedingungen beachtet werden hat auch ihre Niederbayerische Polizei keine Einwände gegen ein ausgelassenes und vor allem friedliches Faschingstreiben!

Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, POK


Polizeiinspektion Kelheim

Verkehrsinsel bei Ihrlerstein beschädigt - Zeugenaufruf
IHRLERSTEIN (LKRS. KELHEIM). Am Dienstag ereignete sich in den späten Abendstunden ein Verkehrsunfall auf der Hauptstraße in Ihrlerstein. Der Unfallverursacher ist unbekannt.
Bei einer Streifenfahrt bemerkten Beamte der PI Kelheim, dass eine Verkehrsinsel auf der Hauptstraße in Ihrlerstein überfahren wurde. Der Unfall muss sich am Dienstag zwischen 23:30 Uhr und 23:40 Uhr zugetragen haben. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat beim Überfahren der Insel ein Verkehrszeichen zerstört. Am Unfallort konnten einige Fahrzeugteile des Verursacher-Fahrzeugs aufgefunden werden. Der Sachschaden beträgt etwa 500 €. Die Polizei Kelheim bittet um Hinweise unter 09441/5042-0.
Erstellt von POK Bohms


Polizeiinspektion Mainburg

Verkehrsunfall
MAINBURG. Unfallflucht
Vermutlich beim rückwärts Ausparken beschädigte ein bisher unbekannter Pkw-Fahrer am 18.02., in der Zeit von 11.15 Uhr bis 12.30 Uhr einen roten VW Caddy, der auf einem Schotterparkplatz im Bereich Abensberger Straße abgestellt war. An der Beleuchtung hinten rechts entstand ein Schaden von ca. 50 Euro. Hinweise bitte an die Polizei Mainburg, Tel. 08751/8633-0.
Verkehrsdelikt
MAINBURG. Fahren unter Drogeneinfluß
Ein 32jähriger Mann aus Siegenburg wurde am 18.02., um 21.30 Uhr im Ortsbereich von Meilenhofen mit seinem VW Transporter einer Kontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass der Mann das Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen führte. Außerdem wurde bei der Durchsuchung des Fzg’s eine geringe Menge Marihuana gefunden. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, das Fahrzeug am Kontrollort abgestellt und eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.
Sonstiges
ROHR/NB. Scherenschleifer unterwegs
Am 18.02., um 13.30 Uhr boten zwei bisher unbekannte Handwerker im Ortsbereich Rohr an, Messer oder sonstige Werkzeuge zu schleifen. Ein Ehepaar nahm das Angebot an und gab den beiden div. Werkzeuge zum Schleifen mit. Nach Durchführung des Auftrages verlangten die beiden für ihre Dienstleistung 1.260 Euro. Am Ende einigte man sich auf einen Betrag von 100 Euro.
Ermittlungen wegen möglicher Straftaten wurden aufgenommen.
Lt. Angaben waren die beiden mit einem silbernen Daimler-Benz mit französischer Zulassung unterwegs.

Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar