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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

... einen Stuntman, der auf neuem Weg seinen Seelenfrieden gefunden hat

Puetterich3Unverhofft kommt oft. Und so ein unverhofftes Erlebnis hatte ich kürzlich an einem für mich nicht besonderen Tag, der jedoch zu einem ganz besonderen Tag werden sollte, weil das Leben für mich plötzlich eine Überraschung bereithielt.
Der Tag begann wie jeder andere, bis es an meiner Haustür klingelte. Rasch blickte ich vorerst noch einmal – ohne eitel zu sein – in den Spiegel, war ich doch nicht sonderlich gestylt, weil zuhause, dachte „geht doch“ und öffnete die Tür. Vor mir stand ein mir unbekannter Mann mittleren Alters, groß, schlank, mit athletischer Figur und einem offenen, sympathischen Lächeln. „Abkaufen werde ich dir trotzdem nix.“, schoss es mir durch den Kopf.

Doch erstens kommt es anders, als man zweitens denkt: Ich grüßte freundlich, mein Gegenüber auch und sofort fragte er „Bist du Carmen? Der Norbert schickt mich zu dir.“ „Aha,“ dachte ich, „dann wird es wohl auch einen Grund dafür geben.“
Und so begann ein „B. trifft“ mal ins Gegenteil verkehrt, nicht ich traf zufällig auf einen interessanten Gesprächspartner, sondern ich wurde gezielt aufgesucht.
Gespannt, was kommen wird, bat ich meinen Besucher in die gute Stube, wo er sich mir vorstellte: „Ich bin Markus, Markus René Pütterich, und Norbert, unser gemeinsamer Freund, meinte, dass ich dir vielleicht helfen kann.“ Helfen? Wobei, bei der Hausarbeit, beim Putzen, beim Waschen, beim Bügeln? So ein Helfer hätte mir gefallen, doch weit gefehlt. Markus ist zertifizierter Jin Shin Jyutsu-Practitioner, wie sich gleich zu Anfang unseres Gesprächs herausstellte, worunter ich mir allerdings nichts vorstellen konnte. „Ich kann dir einen Weg aufzeigen, wie du nur mit den eigenen Händen Blockaden im Körper lösen kannst, die dir physisch und psychisch Schmerzen bereiten.“ Das machte mich neugierig und ich fragte nach, was eigentlich Jin Shin Jyutsu ist. Und so erfuhr ich, dass es sich dabei um eine jahrtausendealte Kunst der heilenden Berührung handelt, die zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper beiträgt und somit die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert. Vermutlich von Indien aus verbreitete sich diese Heilkunst, ein angeborener Teil menschlicher Weisheit, bereits vor der Geburt des Begründers des Buddhismus, Siddhartha Gautama, Jahrhunderte vor Christus Geburt, über Kontinente hinweg, von Generation zu Generation mündlich überliefert, bevor sie in Vergessenheit geriet, doch dann vom Japaner Meister Jiro Murai Anfang des 20. Jahrhunderts neu belebt wurde. „Schau,“ erklärte mir Markus, „zu dieser lange zurückliegenden Zeit gab es keine ärztliche Versorgung, erst recht nicht in abgelegenen und schlecht zugänglichen Dörfern.

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Da behalfen sich Erkrankte mit diesem überlieferten Wissen.“ „Jin Shin Jyutsu arbeitet mit 26 „Sicherheits“-Energieschlössern auf jeder Körperseite innerhalb der Energiebahnen, die Leben in unseren Körper bringen. Werden eine oder mehrere dieser Bahnen blockiert, kann die sich daraus ergebende Stagnation den Energiefluss in der betreffenden Zone unterbrechen und letztlich das gesamte Energieströmungsmuster durcheinanderbringen. Bestimmte Kombinationen der Energieschlösser zu halten, kann uns seelisch, körperlich und geistig wieder ausbalancieren.“, erläutert Markus René Pütterich auf seiner Homepage (www.healing-touch.eu).
„Komm, lass uns doch einmal eine Übung machen. Lege deine Hände mit leichtem Druck links und rechts auf das Schlüsselbein, dort befindet sich das Energieschloss Nr. 22. Diese Berührung hilft bei Enge im Brustkorb. Auch allein schon das Umfassen des kleinen Fingers mit der anderen Hand oder des großen Zehs kann dabei Abhilfe schaffen. Und so gibt es weitere Schlösser, die man bei vielerlei Beschwerden, wie Angst, Stress, Schlaflosigkeit, Kopf-, Rücken- und Gliederschmerzen, nur nutzen muss, damit es einem wieder besser geht. Und man sollte sich auf die ungewöhnliche Behandlung auch einlassen.“ Obwohl es offensichtlich auch ohne dieses Einlassen funktioniert. Denn Markus erinnert sich an einen Ischias-Patienten, der trotz schulärztlicher Versorgung mit Spritzen und Tabletten seit Monaten mit seinen Schmerzen leben musste und der sich nur widerwillig und nur auf drängendem Wunsch seiner Gattin unter die sanften Hände des Jin Shin Jyutsu-Fachmanns legte. Nach der Behandlung waren – oh, Schreck – die Schmerzen stärker denn je. Markus erließ ihm sogar das Behandlungshonorar, wies aber darauf hin, dass so ein Phänomen auftreten kann. Der Patient solle nur ein paar Stunden warten und siehe da, nach kurzer Zeit war der Ischias-Schmerz weg und der Patient ist seitdem beschwerdefrei.
Interessant, sehr interessant und überaus spannend. Ich hätte mir noch lange solche Geschichten von Markus anhören können. Doch meine Neugier, noch mehr von Markus zu erfahren, obsiegte. Ich stellte die Frage aller Fragen: „Wie kommt man zu dieser alten Heilkunst und warum?“
Und so erfuhr ich die ungewöhnliche Lebensgeschichte meines Gegenübers: Markus erblickte 1965 in Kitzingen/Unterfranken das Licht der Welt und wuchs in Nürnberg auf. Nach der Schule absolvierte er eine Lehre als Stahlformenbauer, war jedoch bereits als junger Mensch fasziniert von Stuntszenen im Fernsehen. Besonders die Helden der Fernsehserie „Väter der Klamotte“, „Dick & Doof“ oder Charlie Chaplin, hatten es ihm angetan, wenn sie sich Tortenschlachten lieferten, Treppen herunterfielen, sich von Autos anfahren ließen und in Schlägereien verwickelt waren. Sein Interesse daran war so groß, dass er sich dazu entschloss, in der ältesten Stuntschule Deutschlands, in Ingolstadt, eine Ausbildung zum Stuntman zu machen. Er schlug diese berufliche Karriere ein, zuerst als Statist bei den Städtischen Bühnen in Nürnberg, wo er mit seinem Talent entdeckt wurde. Es folgten bis heute rund 150 Engagements in nationalen und USA-Produktionen, wie in Fernsehserien, „Tatort“ oder „Polizeiruf 110“, und Kinofilmen, wie in „Cascadeur – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer“ mit Heiner Lauterbach und Andreas Hoppe, übrigens seinem ersten großen Engagement als Stuntman, oder in „About a girl“, einer schwarzen Komödie, in der Markus Heike Makatsch doubelte und Stuntkoordinator war. Im Politthriller „The International“ mit Clive Owen spielte er sogar in einer Nebenrolle mit. Als einer der besten deutschen Stuntmen ließen dann auch internationale Produktionen nicht lange auf sich warten. Seine Stunts sind beispielsweise in „Die drei Musketiere“ mit Orlando Bloom, Christoph Waltz und Til Schweiger, und im Blockbuster „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ mit Tom Cruise, Thomas Kretschmann und Christian Berkel zu sehen. Noch heute wird Markus für Shows und Produktionen gebucht, aber seine wichtigste Lebensaufgabe sieht der erfolgreiche Stuntman nun als Jin Shin Jyutsu-Practitioner. Selbst beschreibt er seine Wandlung so: „Ich entdeckte auf meinem Weg, nach tiefgehenden Verletzungen, das Potential meiner eigenen Selbstheilungskräfte. Auf meiner „Suche nach Innen“ traf ich die Meditation und die Kunst des Jin Shin Jyutsu, zwei für mich unentbehrliche Werkzeuge auf meinem spirituellen Weg ...“
Und diese „Suche nach Innen“ und das „Knacken“ der eigenen Energieschlösser werde ich nun in Angriff nehmen – so sehr haben mich die Ausführungen von Markus René Pütterich, der zwischenzeitlich der Liebe wegen nach Moosham umgezogen ist, überzeugt. Seine Praxis betreibt er übrigens in Alteglofsheim. Weitere Informationen erhält man zum einen unter der Telefonnummer 0171-8058227 persönlich von ihm, zum anderen kann man Termine auch unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren oder auch schriftlich Fragen stellen.
Wer Markus René Pütterich vor einer ersten Behandlung persönlich kennenlernen möchte, hat dazu Ende März 2017 in Bad Abbach die Gelegenheit. Während eines Info-Abends wird er sich und seine jahrtausendealte Heilmethode vorstellen. Den genauen Termin mit Veranstaltungsort erfährt man rechtzeitig im „Bad Abbacher Kurier“.

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