Nach Empfang im Rathaus Eintrag ins Goldene Buch
Bürgermeister Josef Reiser mit Generalkonsul Tetsuya Kimura und dem Empfangskomitee der Stadt Mainburg (Foto: br-medienagentur)Bürgermeister Josef Reiser mit Generalkonsul Tetsuya Kimura und dem Empfangskomitee der Stadt Mainburg (Foto: br-medienagentur)
Die Städtepartnerschaft zwischen der japanischen Stadt Moriya und dem niederbayerischen Mainburg, die seit 28 Jahren besteht, ist etwas Besonderes.
Bereits im Jahr 2015 besuchte der damalige Generalkonsul des Japanischen Generalkonsulats in München, Hidenao Yanagi, die Hopfenmetropole Mainburg. Nun informierte sich der amtierende Generalkonsul Tetsuya Kimura über Mainburg und die Hopfenregion. Bei seinem Besuch in Mainburg besichtigte Tetsuya Kimura nicht nur das Hopfenmuseum in Wolnzach, sondern auch ausgewählte Firmen in Mainburg.
Tetsuya Kimura trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Mainburg ein (Foto: br-medienagentur)Tetsuya Kimura trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Mainburg ein (Foto: br-medienagentur)
Durch einen Studienaufenthalt in München in den 1980er Jahren kennt Tetsuya Kimura schon lange nicht nur die bayerische Landeshauptstadt, sondern auch die Hallertau. Für Tetsuya Kimura ist es wichtig, die guten Beziehungen zwischen Japan und Deutschland besonders auf der Ebene von Gemeinden, Universitäten und Unternehmen sowie nichtstaatlichen Organisationen zu fördern. Die langjährig bestehende Städtepartnerschaft zwischen Moriya und Mainburg ist für Tesuya Kimura und Bürgermeister Josef Reiser ein gelungenes Beispiel für diese Bestrebungen beiderseits.
Ein kleines Besuchsgeschenk gabs natürlich auch, nämlich eine Flasche edlen Reisschnaps aus Japan (Foto: br-medienagentur)Ein kleines Besuchsgeschenk gabs natürlich auch, nämlich eine Flasche edlen Reisschnaps aus Japan (Foto: br-medienagentur)
Höhepunkt des Aufenthaltes des japanischen Generalkonsuls war dann auch der Besuch im Mainburger Rathaus, wo er sich im Beisein einer Abordnung des Stadtrates von Mainburg, Bürgermeister Josef Reiser, 3. Bürgermeister Matthias Bendl und dem VBW-Präsidenten Alfred Gaffal in das goldene Buch der Stadt Mainburg eintragen konnte.