BierkoeniginHallertauer Bierkönigin besuchte das Mainburger Rathaus
 
Die neue Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller kam zum Antrittsbesuch ihrer Amtszeit 2016/17 in das Mainburger Rathaus.
Bürgermeister Josef Reiser hob bei seiner Begrüßungsansprache hervor, dass die Bierkönigin eine wichtige Aufgabe zur Repräsentation der Hallertau in der Öffentlichkeit übernimmt. Sie wird, wie schon ihre Vorgängerin Sabine Schalk, die Region bei öffentlichen Anlässen und Veranstaltungen, wie beim Galli-Markt, oder bei Messen, wie beispielsweise bei der „Grünen Woche“ in Berlin, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau vertreten.
Der Rathauschef hofft, dass die Region von der Hallertauer Bierkönigin auch auf diesem wichtigen Messe-Event 2017 präsentiert werden kann, denn noch fehlen die finanziellen Mittel. Bürgermeister Josef Reiser versprach, dass er sich persönlich darum kümmern wird, da es eine hervorragende Möglichkeit ist, die Region Hallertau und die Stadt Mainburg national und international vorzustellen. Die neue Hallertauer Bierkönigin bringt für diese repräsentativen Aufgaben beste Voraussetzungen mit, ist die 28-jährige Christina Burgstaller doch Medienfachwirtin bei den Münchner Stadtwerken und wird daher mit der erst kürzlich neu angestellten Stadtentwicklerin Elke Plank sehr gut zusammenarbeiten können. Zweite Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, welche die Mitinitiatorin des Amtes der Hallertauer Bierkönigin ist, ist ebenfalls überzeugt, dass Christina Burgstaller die vielfältigen repräsentativen Aufgaben einer Bierkönigin erfüllen wird.
Christina Burgstaller freut sich über das Amt der Hallertauer Bierkönigin und sieht unter anderem in dem Trend zum Craft-Beer eine gute Möglichkeit, für die Hopfengegend Hallertau und dem Produkt Hopfen, zusätzliche Umsätze zu erzielen, da beim Craft-Beer mehr Hopfen zur Produktion benötigt wird. Seit Amtsbeginn hat sie bereits mehr als 20 öffentliche Termine als Hallertauer Bierkönigin wahrgenommen und dabei wird es nicht bleiben.
Bierkoenigin2Wie es sich gehört, wurde mit einem Glas süffigem Hallertauer Bier, und nicht mit Sekt oder Champagner, darauf angestoßen, dass die neue Bierkönigin auch nach ihrer Amtszeit – trotz der vielen Verpflichtungen – zufrieden zurückblicken kann, weil sie ihre Heimat bestens präsentiert hat.