In Langquaid kann am kommenden Donnerstag, 28. Juli in der Turnhalle der Mittelschule, Eingang über die Kelheimerstraße, von 16.30 bis 20 Uhr Blut gespendet werden.

BRK Kreisverband Kelheim (Grafik: BRK-Kreisverband)Es sind noch viele Plätze frei. Das teilt der BRK-Kreisverband Kelheim mit. Blutspenden kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 73 Jahren. Zur Vermeidung längerer Wartezeiten ist eine Terminreservierung nötig. Unter dem Link www.blutspendedienst.com/langquaid  können sich Interessenten ihren Wunschtermin reservieren. 
Zum vereinbarten Termin sollen die Spenderinnen und Spender dann mit einem gültigen amtlichen Lichtbildausweis und, falls bereits vorhanden, ihrem Blutspendeausweis kommen.
Eine Online-Reservierung ist bis zu 60 Tage im voraus möglich. Selbst zwei Stunden vor Beginn kann noch ein Termin ausgemacht werden. Weitere Informationen gibt es unter der kostenfreien Telefonnummer (0800) 1194911 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

Franziska-Obermayr-Schule aus Langquaid zu Besuch beim Bundestagsabgeordneten Florian Oßner in Berlin

Die Schülergruppe der Franziska-Obermayr-Schule aus Langquaid im regen Austausch mit Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (2.v.r.) im Reichstagsgebäude in Berlin (Foto: CSU)Die Schülergruppe der Franziska-Obermayr-Schule aus Langquaid im regen Austausch mit Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (2.v.r.) im Reichstagsgebäude in Berlin (Foto: CSU)
Eine 16-köpfige Schülergruppe mit zwei Lehrern der Franziska-Obermayr-Schule aus Langquaid besuchten kürzlich den direkt gewählten Abgeordneten MdB Florian Oßner für den Landkreis Kelheim in Berlin.
Die Abschlussfahrt der Mittelschule nach Berlin führte die Schülerinnen und Schüler auch an den Sitz des Deutschen Bundestages, wo sie von ihrem Heimatabgeordneten zu einer Gesprächsrunde erwartet wurden. Nach einem einleitenden Abriss über den Ablaufplan einer Sitzungswoche schloss sich eine rege Fragerunde an. Neben zahlreichen Bundesthemen wurden auch lokalpolitische Aspekte thematisiert. Beispielsweise wurde der Fortgang bei den Baumaßnahmen an der A93 bemängelt, da man häufig wenig Bauarbeiter sähe. Florian Oßner konnte an dieser Stelle zumindest finanziell Entwarnung geben: „Haushaltstechnisch habe ich mich als Obmann dafür stark gemacht, dass die Finanzierung von Bundesseite steht. Wenn dort teilweise keine Arbeiter zu sehen seien, dann ist das auf die leider angespannte Personalsituation im Straßenbau und baustellenorganisatorische Fragen zurückzuführen. Eine Sanierung unter Verkehr ist immer besonders herausfordernd. Eine Vollsperrung wollten wir aber vermeiden“, so Oßner.
Lehrstellenüberangebot
Der Bundestagsabgeordnete nutze auch die Gelegenheit, sich mit den Schülern über ihre angehende Lehrstelle zu unterhalten. Laut IHK bleiben in Niederbayern in diesem Jahr ein Viertel aller Lehrstellen unbesetzt. „Dies zeigt auch, dass jeder junge Mensch in unserem Land in Industrie, im Mittelstand und Handwerk dringend gebraucht wird“, bilanziert Oßner. Er lobte auch das Engagement von Seiten der Lokalpolitik: „Für mich ist es eine Art Blaupause, wie Bürgermeister Herbert Blascheck und der Markt Langquaid mit seinen Kommunalpolitikern in den letzten Jahren die Belebung des Marktzentrums vorangetrieben haben. Von diesem Beispiel können viele Gemeinden in der Region lernen.“
 
 
Niels Taube
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Rechtsassessor

Florian Oßner
Mitglied des Deutschen Bundestages
Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227 - 71 998
Telefax: +49 30 227 - 76 999
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Politiker informieren sich an Langquaider Grund- und Mittelschule

MdL Petra Högl, MdL Gerhard Waschler (2.v.r.), Landrat Martin Neumeyer (l.) Bürgermeister Herbert Blascheck (3.v.l.) informierten sich bei Schulleiter Werner Maier (r.) und Konrektor Bernhard Zierer (2.v.l.) über aktuelle Projekte der Schule. (Foto: Stefan Scheuerer)MdL Petra Högl, MdL Gerhard Waschler (2.v.r.), Landrat Martin Neumeyer (l.) Bürgermeister Herbert Blascheck (3.v.l.) informierten sich bei Schulleiter Werner Maier (r.) und Konrektor Bernhard Zierer (2.v.l.) über aktuelle Projekte der Schule. (Foto: Stefan Scheuerer)
Hoher Besuch an der Franziska-Obermayr-Schule. Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl und ihr Passauer Landtagskollege und Bildungspolitiker, Prof. Dr. Gerhard Waschler, haben sich gemeinsam mit Landrat Martin Neumeyer und Langquaids Bürgermeister Herbert Blascheck bei einem Rundgang ein Bild von der Schule gemacht. Waschler, der auf Einladung Högls zu einem schulpolitischen Fachgespräch (siehe weiterer Bericht) nach Langquaid gekommen war, informierte sich im Vorfeld des Gespräches bei Schulleiter Werner Maier und Konrektor Bernhard Zierer über aktuelle Projekte und Herausforderungen der Grund- und Mittelschule, die Heimat für über 300 Schülerinnen und Schüler ist. Wie Rektor Maier betonte, biete die Franziska-Obermayr-Schule ihren Schülern ein modernes Lernumfeld mit vielen individuellen Fördermöglichkeiten. Hierzu gehören etwa eine offene Ganztagsschule, teilweise bis 17.00 Uhr, eine intensive Berufsorientierung von Anfang an, die in einem Ausbildungspakt mündet, wonach alle Schülerinnen und Schüler, welche den qualifizierenden Mittelschulabschluss erwerben und diverse Voraussetzungen erfüllen, einen Ausbildungsplatz im Gemeindebereich bekommen, wie Maier berichtete.
 
 
Petra Högl
Mitglied des Bayerischen Landtags
Bürgerbüro
Weinbergerstraße 2
93326 Abensberg
Telefon 09443-9920730
Telefax 09443-9920731
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CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) lädt am Freitag, den 20. Mai zwischen 11.00 und 12.30 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ein. Diese findet im Mehrgenerationenhaus in Langquaid (Hintere Marktstraße 20, Langquaid) statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen direkt mit der Landtagsabgeordneten besprechen und ihre Fragen an sie richten. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig einmal pro Monat abwechselnd in einer Kommune des Landkreises Kelheim statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 09443/9920730 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und auf www.petra-hoegl.de .
 
 
Petra Högl
Mitglied des Bayerischen Landtags
Bürgerbüro
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Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim Fischereiverein Langquaid

Vorsitzender Fischereiverein Josef Englbrecht mit MdL Ruth Müller (3. v. l.) und der SPD-Ortsvereinsorsitzender Kirsten Reiter (r.) (Foto: Claudia Schmargendorf)Vorsitzender Fischereiverein Josef Englbrecht mit MdL Ruth Müller (3. v. l.) und der SPD-Ortsvereinsorsitzender Kirsten Reiter (r.) (Foto: Claudia Schmargendorf)
Nachdem die Landtagsabgeordnete Ruth Müller bei einem Besuch in Langquaid von dem mysteriösen Fischsterben erfahren hatte, das sich am 1. Juli in den Gewässern der Langquaider Fischer ereignet hatte, beschloss sie, eine formelle Anfrage zu den Erkenntnissen der offiziellen Stellen an die Staatsregierung zu stellen.
Ruth Müller, die innerhalb der SPD-Landtagsfraktion auch den Bereich Landwirtschaft betreut, ließ es sich nicht nehmen, das nun eingegange Antwortschreiben mit den Langquaider Fischern persönlich zu besprechen, dabei wurde sie von einigen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins begleitet.

Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene werden in der Franziska-Obermayr-Schule in Langquaid demnächst eine spezielle, offene Werkstatt vorfinden: die so genannte ExperimentierWerkstatt

v.l.: Anne-Katharina Mahle (LEADER-Managerin), Bernhard Zierer (stellvertretender Schulleiter der Franziska-Obermayr-Schule), Klaus Amann (Geschäftsführer Landschaftspflegeverband Vöf e.V.), Werner Maier (Schulleiter der Franziska-Obermayr-Schule), Herbert Blascheck (Bürgermeister Langquaid), Nicole Heigl (Bauamt Gemeinde Langquaid) (Foto: Marianne Dorsch)v.l.: Anne-Katharina Mahle (LEADER-Managerin), Bernhard Zierer (stellvertretender Schulleiter der Franziska-Obermayr-Schule), Klaus Amann (Geschäftsführer Landschaftspflegeverband Vöf e.V.), Werner Maier (Schulleiter der Franziska-Obermayr-Schule), Herbert Blascheck (Bürgermeister Langquaid), Nicole Heigl (Bauamt Gemeinde Langquaid) (Foto: Marianne Dorsch)
Wie der Name schon verrät, geht es vor allem darum, Neues auszuprobieren und innovative Arbeitsfelder kennenzulernen. Dies passiert in direkter Zusammenarbeit mit zum Beispiel Fachfirmen, Hochschulen, Handwerksbetrieben oder auch sonderpädagogischen Einrichtungen. In den Räumlichkeiten wird man sich handwerklichen und technischen Tätigkeiten widmen können – praxisnah und vor allem auf neuestem technischen Stand. Schulische Lernbereiche können eng und kreativ mit Versuchen und Projekten verknüpft und praktisch erprobt werden. So stellt das neue außerschulische Angebot ein praxisorientiertes und erlebnispädagogisch wertvolles Zusatzangebot dar.

Kneippen, Wandern, Radfahren und Naturerlebnis auf der „Storchenroute“

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (2.v.rechts) beim Wassertreten mit der SPD-Ortsgruppe Langquaid (Foto: Christiane Stegner)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (2.v.rechts) beim Wassertreten mit der SPD-Ortsgruppe Langquaid (Foto: Christiane Stegner)
Der Storch zählt zu den Glücksbringern und erfreut Klein und Groß, wenn er auf einem Hausdach nistet oder durch die feuchten Wiesen stolziert. Und wer die Labertaler „Storchenroute“ abwandert oder entlangradelt, wird Meister Adebar, wie er in den Fabeln und Märchen des vergangenen Jahrhunderts genannt wurde, immer wieder antreffen. Als vor drei Jahren die „Storchenroute“ mit vielen Hinweisschildern und bebilderten Tafeln eröffnet wurde, war sie noch ein Geheimtipp für den Wochenend-Spaziergang der einheimischen Anwohner. „Doch durch Corona wurde das Labertal als Ausflugstipp entdeckt und der idyllische Radweg zwischen Rottenburg und Niederleierndorf ist immer gut frequentiert“, berichtete Gemeinderat Robert Mehrl beim Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller in Langquaid.

Dies und vieles mehr konnten die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Langquaid erfahren, als sie das Fair-Handelszentrum (FHZ) in Langquaid besuchten.

v.l.: Petra Friedrich, Magdalena Mühldorfer (beide Sidew), Ruth Müller (MdL), Kirsten Reiter, Robert Mehrl (SPD-Ortsverein Langquaid) vor dem Stand mit Mango-Produkten von den Philippinen (Foto: Alexandra Huber)v.l.: Petra Friedrich, Magdalena Mühldorfer (beide Sidew), Ruth Müller (MdL), Kirsten Reiter, Robert Mehrl (SPD-Ortsverein Langquaid) vor dem Stand mit Mango-Produkten von den Philippinen (Foto: Alexandra Huber)

Die Mitarbeiterin des FHZ Petra Friedrich brachte den Besucher*innen die Vielfalt der Produkte näher und zeigt anhand einiger Beispiele auf, wie der faire Handel sich entwickelt hat. Die Geschichte der Mango-Produkte im FHZ begann vor 25 Jahren mit der Erfahrung eines Paters auf den Philippinen. Dieser irische Geistliche war konfrontiert mit massiver Armut in den Familien seiner Wirkungsstätte. Aus der Not heraus wurden auch Kinder zur Prostitution gezwungen. Für den Pater war klar, es brauchte ein lang wirkendes Konzept, um die Familien zu unterstützen. So entstand die Idee, den Menschen Mangosetzlinge zur Verfügung zu stellen. Die Früchte der Bäume werden verarbeitet und im Fairen Handel vertrieben. Als Trockenfrüchte oder Smoothie, Mangomus oder Schoko-Früchte gibt es diese Köstlichkeiten in Langquaid zu kaufen. Der Ertrag eines Baumes sichert seither das Schulgeld für zwei Kinder. Auch der Regensburger Getränkehersteller Nagler nimmt das hochwertige Mangomus ab. Eine Mischsaft aus heimischen Streuobst-Äpfeln und exotischer Mango hat, mit Bio-Qualität und fair gehandelt, einen hohen Mehrwert.

MdL Petra Högl: „Landesstiftung gewährt Zuschuss über 31.000 Euro“

CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl CSU) mitteilt, unterstützt die Bayerische Landesstiftung die Außenrenovierung der Kapelle St. Koloman bei Leitenhausen, einem Ortsteil des Marktes Langquaid, mit rund 31.000 Euro. Dies teilte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung der Abgeordneten gestern mit. „Es freut mich sehr, dass die Bayerischen Landesstiftung die Außenrenovierung der Kapelle bezuschusst. Dies zeigt auch, wie wertvoll die Baudenkmäler im Kelheimer Landkreis sind und, dass es sich absolut lohnt auf ihre Erhaltung besonders Acht zu geben“, führt Petra Högl weiter aus.
Hintergrund

Die Bayerische Landesstiftung ging 1972 aus der Vereinigung der Bayerischen Staatsbank mit der Vereinsbank hervor. Seitdem konnte sie mit über 600 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen rund 10.000 Vorhaben finanziell unterstützen. Im Vordergrund der Förderung stehen bauliche Maßnahmen im kulturellen und sozialen Bereich, wie Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Kunst- und Baudenkmälern von regionaler und überregionaler Bedeutung, Baumaßnahmen bei nichtstaatlichen Museen und bedeutende sozialpolitische Bauprojekte mit Schwerpunkt auf der Alten- und Behindertenhilfe.




Petra Högl
Mitglied des Bayerischen Landtags
Bürgerbüro
Weinbergerstraße 2
93326 Abensberg
Telefon 09443-9920730
Telefax 09443-9920731
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Langquaid. Nach dem großen Erfolg der Premiere im letzten Jahr gibt es in Langquaid auch 2021 wieder einen aktionsreichen „Sommer im Markt“!

Bürgermeister Herbert Blascheck präsentiert am Marktweiher gemeinsam mit Assistentin Marina Doblinger und dem Team Soziale Stadt-MGH Brigitte Kempny-Graf, Andrea Meyer und Melanie Hase wieder ein tolles Programm (Foto: Simon Geisberger)Bürgermeister Herbert Blascheck präsentiert am Marktweiher gemeinsam mit Assistentin Marina Doblinger und dem Team Soziale Stadt-MGH Brigitte Kempny-Graf, Andrea Meyer und Melanie Hase wieder ein tolles Programm (Foto: Simon Geisberger)
Erneut hat der Markt Langquaid gemeinsam mit der Sozialen Stadt, mit Einzelhändlern und Dienstleistern, Gastronomen, Vereinen, Kreativen und vielen anderen Aktiven ein breit gestreutes Angebot für alle Generationen und jeden Geschmack zusammengestellt.  Der „Sommer im Markt“ umfasst im Zeitraum 30. Juli bis 19. September Einzelhandelsaktionen mit Bonusheft und vielen besonderen Sommerangeboten der einzelnen Geschäfte und Gastronomomen,  ebenso wie ein buntes Freizeitprogramm für die ganze Familie.
Einzelhandel und Gastronomie starten bereits mit Ferienbeginn in die Aktionswochen. Am Tag darauf, dem 31. Juli, bietet die Auftaktveranstaltung "Biergarten im Markt" ab 17.30 Uhr einen genussvollen Einstieg in das Veranstaltungsprogramm. Auf dem für Autoverkehr gesperrten Marktplatz wird die Gastronomie mit deutlich erweiterten Freisitzen für pandemiegerechte Biergartenatmosphäre sorgen sowie natürlich für kulinarische Schmankerl. Genuss für die Ohren bereitet die Live-Musik der „Raindrops“. Bei Regen findet die Veranstaltung allerdings nicht statt!
Landtagsabgeordnete Petra Högl zu Besuch im Langquaider Mehrgenerationenhaus
Landtagsabgeordnete Petra Högl (l.), das Team Soziale Stadt-MGH und Bürgermeister Herbert Blascheck präsentieren die neu erschienene MGH-Broschüre (Foto: Stefan Scheuerer)Landtagsabgeordnete Petra Högl (l.), das Team Soziale Stadt-MGH und Bürgermeister Herbert Blascheck präsentieren die neu erschienene MGH-Broschüre (Foto: Stefan Scheuerer)
Von den deutlich gesunkenen Inzidenzzahlen profitiert auch das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Langquaid. Nach und nach können nun wieder viele Sprechstunden und Veranstaltungen in persönlicher Form angeboten werden. Von der Vielfalt und der Breite des Angebotes im Mehrgenerationenhaus sowie in Kooperation mit diesem konnte sich nun die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) bei ihrem Besuch vor Ort ein Bild machen. Brigitte Kempny-Graf, Melanie Hase sowie Andrea Meyer vom Projektteam der Sozialen Stadt und dem Mehrgenerationenhaus sowie Lanquaids Bürgermeister Herbert Blascheck freuten sich sehr, die Abgeordnete, die auch Mitglied im Sozialausschuss des Bayerischen Landtages ist, persönlich in Langquaid zu begrüßen. „Als vergangenes Frühjahr Corona kam, haben wir sehr schnell reagiert“, berichtete Brigitte Kempny-Graf eingangs des Austausches mit Petra Högl. Innerhalb von drei Tagen habe man intern alles „auf telefonisch und online umgestellt“, was bislang vor Ort im Haus passierte. „Auch haben wir kurzfristig alle darüber informiert, wie die Arbeit des Mehrgenerationenhauses weitergehe“, ergänzte Kempny-Graf.
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