… und in der Weltenburger Enge
Willy Michl mit seiner Frau Cora (Foto: br-medienagentur)Willy Michl mit seiner Frau Cora (Foto: br-medienagentur)
Die bayerische Musik-Kult-Legende Willy Michl, auch bekannt als Isarindianer, Bluesman und Sound of Thunder, besuchte mit seiner Ehefrau Cora auf der Durchreise – zwischen zwei Auftritten – Kelheim, um an einem freien Tag „alte“ Freunde zu treffen und sich an der reizvollen, aber auch mystischen Donau-Landschaft rund um die Weltenberger Enge zu erfreuen und Kraft zu schöpfen.
Viola, - Die weisse Büffelfrau - mit Willy Michl - dem Isarindianer - (Foto: br-medienagentur)Viola, - Die weisse Büffelfrau - mit Willy Michl - dem Isarindianer - (Foto: br-medienagentur)
Als Zeichen der Verbundenheit überreichte der Isarindianer Willy Michl der Schamanin Viola - Die weisse Büffelfrau - eine Adlerfeder (Foto: br-medienagentur)Als Zeichen der Verbundenheit überreichte der Isarindianer Willy Michl der Schamanin Viola - Die weisse Büffelfrau - eine Adlerfeder (Foto: br-medienagentur)
Fließendes Wasser fasziniert den Bluessänger, aufgewachsen in München in Isar-Nähe, und bringt ihm Energie. Nicht zuletzt die Hymne „Isarflimmern“, deren Text Willy Michl nicht geschrieben, sondern „nur“ komponiert hat, inspiriert und eingegeben durch den Geist der Isar, machte ihn weit über die bayerische Grenze hinaus bekannt.
Was lag also näher, als dass er sich von Kelheim aus entlang der Donau zu Fuß auf den Weg machte, um die spirituellen „Wellen“ dieses Flusses aufzunehmen und die Magie der Weltenburger Enge zu erleben.
Nach dem anstrengenden Marsch kam eine zünftige Brotzeit in der Klosterschänke gerade recht, bevor es dann mit der Zille wieder Richtung Kelheim ging und der Wasser-Kreislauf sich schloss.
v.l.: Carmencita mit dem Isarindianer und Bluessänger Willy Michl sowie Viola - die weisse Büffelfrau - (Foto: br-medienagentur)v.l.: Carmencita mit dem Isarindianer und Bluessänger Willy Michl sowie Viola - die weisse Büffelfrau - (Foto: br-medienagentur)
Für den Isarindianer und seine Frau Cora, aber auch für die Begleitung der Beiden, ging ein wunderschöner, energiegeladener, kraftschöpfender Tag mit interessanten Gesprächsthemen zu Ende. Und nicht nur die Begleitenden, die „Weisse Büffelfrau“ Viola Flambé, ihr Ehemann Norbert Grüner sowie der Herausgeber dieser Zeitung und seine Ehefrau, werden noch lange an dieses Erlebnis denken und von der intensiven Spiritualität des Isarindianers zehren.
zurück nach Kelheim ging es dann mit der Zille (Foto: br-medienagentur)zurück nach Kelheim ging es dann mit der Zille (Foto: br-medienagentur)