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Atemschutzleistungsbewerb am 06.04.2019 in Abensberg
Die Teilnehmer aus dem Landkreis Kelheim mit Kreisbrandrat Nikolaus Höfler, den Kreisbrandmeistern Manfred Albrecht und Michael Gruber sowie Konrad Bauer, dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Abensberg (Foto: Christoph Hirsch)Die Teilnehmer aus dem Landkreis Kelheim mit Kreisbrandrat Nikolaus Höfler, den Kreisbrandmeistern Manfred Albrecht und Michael Gruber sowie Konrad Bauer, dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Abensberg (Foto: Christoph Hirsch)
Insgesamt 56 niederbayerische Feuerwehrleute stellten sich am vergangenen Samstag einer ganz besonderen Herausforderung: Der Abnahme des Atemschutzleistungsbewerbs.
Seit 2013 wird dieser vom Bezirksfeuerwehrverband Niederbayern angeboten und die Abnahme durchgeführt.
Der Atemschutzleistungsbewerb ist als Ergänzung der herkömmlichen Ausbildung anzusehen und hilft die bereits erworbenen Kenntnisse in Erinnerung zu behalten, diese zu vertiefen und die im Einsatz gestellten Aufgaben sicher und unfallfrei zu erfüllen. Die Abnahme wird in fünf Wertungsstationen durchgeführt.
Durch die teils weiten Anfahrtswege haben sich die Verantwortlichen schon vor zwei Jahren dazu entschlossen, neben Osterhofen im Landkreis Deggendorf einen zweiten, weiter westlich in Niederbayern gelegenen Abnahmeort einzuführen. Mit seiner Gastfreundlichkeit und der hervorragenden Organisation hat sich der Standort in Abensberg seitdem bestens bewährt.
Alleine aus dem Landkreis Kelheim nahmen 30 Feuerwehrleute aus den Freiwilligen Feuerwehren Abensberg, Langquaid, Mainburg, Pullach, Rohr i.NB, Siegenburg, Staubing, Train und Wildenberg an der Abnahme des Leistungswettbewerbs teil.
Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen konnten alle Teilnehmenden ihr Bewerbsabzeichen in Bronze oder in Silber mit nach Hause nehmen.

Heinz Müller
Pressesprecher
Leiter Büro Landrat