Geht nicht, gibt´s nicht, sagten sich die VLK und RBO
Mit W-Lan an Bord sind nun 30 Busse im Linienverkehr der VLK und RBO ausgestattet worden (Foto: br-medienagentur)Mit W-Lan an Bord sind nun 30 Busse im Linienverkehr der VLK und RBO ausgestattet worden (Foto: br-medienagentur)
Mit einem gewissem Stolz stellte die VLK (Verkehrsgemeinschaft Landkreis Kelheim) zusammen mit der RBO (Regionalbus Ostbayern GmbH) ihr neues Angebot für ihre Fahrgäste vor. Bei der Hälfte der Busse, die für die VLK im Linienverkehr fahren, ist es nun möglich, während der Fahrt, dank W-Lan im Bus, im Internet zu surfen.
Man kann seine E-Mails abrufen oder versenden oder auch nur einfach per Internet im „Bad Abbacher Kurier“ die neuesten Nachrichten aus dem Landkreis nachlesen. Möglich wurde dies durch eine Zusammenarbeit von VLK und RBO, die in den Bussen einen LTE-Hotspot installiert haben, der im Rahmen des Programms von Bayern WLAN kostenlose Hotspots anbietet. Bayern WLAN ist ein Programm der Bayerischen Staatsregierung, welches bis 2020 in Bayern 20.000 Hotspots installieren will. Vor allem der ländliche Raum in Bayern soll damit gestärkt werden.
Michael Bloos - Leiter der RBO-Niederlassung Regensburg - , Stefan Grüttner - Landratsamt Kelheim, zuständig für den ÖPNV - und Landrat Martin Neumeyer drückten gemeinsam symbolisch den Startknopf für das W-Lan in den Bussen der VLK und RBO (Foto: br-medienagentur)Michael Bloos - Leiter der RBO-Niederlassung Regensburg - , Stefan Grüttner - Landratsamt Kelheim, zuständig für den ÖPNV - und Landrat Martin Neumeyer drückten gemeinsam symbolisch den Startknopf für das W-Lan in den Bussen der VLK und RBO (Foto: br-medienagentur)
Landrat Martin Neumeyer und Michael Bloos, Leiter der RBO-Niederlassung Regensburg, verwiesen darauf, dass die Einführung des W-Lan-Angebotes in den Bussen trotz anfänglicher bürokratischer Schwierigkeiten zügig und schnell umgesetzt werden konnte. Die Ausstattung von Bussen mit W-Lan ist auch ein Mittel, die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs zu steigern; wie Neumeyer und Bloos unisono betonten.
Von den 30 Bussen sind nun acht Busse der RBO, neun der Firma Hierl, neun der Firma Watzinger, drei der Firma Schmidt, zwei der Firma Beer, ein Bus der Firma Stanglmeier und drei Busse der Firma Heigl mit einem W-Lan-Hotspot ausgestattet.
v.l.: Claudia Mursch -VLK-Landratsamt Kelheim, Andreas Huber - RBO-Niederlassung Regensburg -, Martin Grübl - Ausbilder Busfahrer - RBO -, Inge Braun und Carola Kreuzpaintner - VLK-Landratsamt Kelheim -, Stefan Grüttner - ÖPNV-Landratsamt Kelheim -, Landrat Martin Neumeyer, Michael Bloos - Leiter RBO-Niederlassung Regensburg und Bernd Eckmann - VLK-Landratsamt Kelheim freuen sich gemeinsam über den neuen Service, den nun VLK und RBO den Fahrgästen bieten können (Foto: br-medienagentur)v.l.: Claudia Mursch -VLK-Landratsamt Kelheim, Andreas Huber - RBO-Niederlassung Regensburg -, Martin Grübl - Ausbilder Busfahrer - RBO -, Inge Braun und Carola Kreuzpaintner - VLK-Landratsamt Kelheim -, Stefan Grüttner - ÖPNV-Landratsamt Kelheim -, Landrat Martin Neumeyer, Michael Bloos - Leiter RBO-Niederlassung Regensburg und Bernd Eckmann - VLK-Landratsamt Kelheim freuen sich gemeinsam über den neuen Service, den nun VLK und RBO den Fahrgästen bieten können (Foto: br-medienagentur)