Cabrini-Zentrum in Abensberg-Offenstetten wird ausgezeichnet
Zur Freude Vieler: Der Inklusionspreis 2018 des Landkreises Kelheim ging an das Cabrini-Zentrum in Abensberg/Offenstetten (Foto: br-medienagentur)Zur Freude Vieler: Der Inklusionspreis 2018 des Landkreises Kelheim ging an das Cabrini-Zentrum in Abensberg/Offenstetten (Foto: br-medienagentur)
Mit einer Feierstunde im Landratsamt Kelheim wurde zum ersten Mal ein Inklusionspreis des Landkreises Kelheim vergeben. Der Preis, von Landrat Martin Neumeyer initiiert, wurde an das Cabrini-Zentrum in Abensberg-Offenstetten verliehen.
Der Inklusionspreis 2018 des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)Der Inklusionspreis 2018 des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)Die von der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg betriebene Heil- und Sonderpädagogische Einrichtung ist über die Grenzen des Landkreises Kelheim hinaus bekannt und viel geachtet. Die Thematik der Inklusion von Menschen, hier aber speziell von Kindern und Jugendlichen, die eine Behinderung haben, wird in dieser Einrichtung besonders erfolgreich umgesetzt. Als soziologischer Begriff beschreibt das Konzept der Inklusion eine Gesellschaft, in der jeder Mensch akzeptiert wird und gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, von Religionszugehörigkeit oder Bildung, von eventuellen Behinderungen oder sonstigen individuellen Merkmalen.
Die Begrüßungsrede zur Preisverleihung hielt daher auch der Behindertenbeauftragte des Landkreises Kelheim, Prof. Dr. Joachim Hammer. In seiner Rede verwies er darauf, dass mit der Preisvergabe insbesondere das Bemühen von Privatpersonen und Organisationen um die gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft gewürdigt wird – „und sie soll auch parallel die Förderung der Inklusion im Sinne einer umfassenden Teilhabe bei gegenseitiger Akzeptanz aller Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Kelheim dokumentieren.“ Hammer dankte dem Initiator, dem Landrat, und betonte: „Wenn man einen Preis auslobt, ist dies schon erst mal eine gewisse moralische Anerkennung für den Adressaten – ideelle Werte sind aber manchmal noch dadurch aufzuwerten, indem sie mit handfesten Fakten untermauert werden.
Prof. Dr. Joachim Hammer, Behindertenbeauftragter des Landkreises Kelheim, hielt die Begrüßungsrede (Foto: br-medienagentur)Prof. Dr. Joachim Hammer, Behindertenbeauftragter des Landkreises Kelheim, hielt die Begrüßungsrede (Foto: br-medienagentur)
Wir danken den Raiffeisenbanken im Landkreis und Ihrem Direktor sehr herzlich, dass diese dem Preis auch noch ein solides finanzielles Fundament bereitstellen. Gewichtige Preise müssen repräsentativ sein und für die Betrachter was hermachen. Sie werden so ausgestellt, dass Besucher oder Gäste, die man absichtlich noch etwas warten lässt, nachhaltig von der hohen Bedeutung und der Kompetenz des Besuchten beeindruckt sind.“ Der Preis wurde deshalb nicht nur pekuniär ausgestattet, sondern mit einem künstlerisch gestalteten,
gewichtigen Exponat gewürdigt. Er dankte der Künstlerin Gabi Schmid, die die Plastik, die den Preis repräsentiert, selbst gestaltet, gefertigt und gestiftet hat sowie dem Gestalter der Urkunde, Marcus Dörner, für deren Engagement. Sein Dank ging auch an die Frontfrau der Koordinationsstelle, Heike Huber, „die diese Festveranstaltung wunderbar mit viel Liebe organisiert hat“. Weiterhin erklärte Hammer: „Bei der Bewertung der eingereichten Vorschläge finden insbesondere inklusionsspezifische Schwerpunkte besonderes Augenmerk.
Diese sind gesellschaftliche Teilhabe, Bildung, Nachhaltigkeit, Wohnen und Arbeit. Die Jury stand somit vor der Herausforderung aus 14 vorgeschlagenen Personen und Organisationen, mit einem sehr breiten Ansatz, wie Inklusion gelebt und praktisch erfolgreich zum Wohle der Schutzbefohlenen umgesetzt werden kann, sich auf letztlich einen Preisträger zu einigen. Das einhellige Votum fiel schließlich zugunsten des Cabrini-Zentrums, nicht zuletzt aufgrund seiner extrem frühen Pilotfunktion, was die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen betrifft. Dass viele Ansätze, die in der vierzigjährigen Erfolgsgeschichte im Cabrini-Zentrum erdacht und erfolgreich umgesetzt werden und wurden, zeigt die Tatsache, dass vieles von dem was damals visionär war und in Fachkreisen teilweise sehr kritisch diskutiert wurde, heute die Realität darstellt.“
Abschließend gratulierte Prof. Dr. Joachim dem Preisträger und übergab das Wort an den Hausherrn und Initiator des Preises, an Landrat Martin Neumeyer.
Landrat Martin Neumeyer ist Initiator des Inklusionspreises des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)Landrat Martin Neumeyer ist Initiator des Inklusionspreises des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)Dieser stellte in seiner Ansprache fest, dass der Landkreis Kelheim insgesamt bezüglich einer behindertengerechten Ausrichtung große Fortschritte gemacht hat. Gleich ob es sich um den Tourismus handelt oder ganz allgemein die Zugänglichkeit von öffentlichen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, die Fortschritte sind unübersehbar. Als Beispiel führte Neumeyer die Befreiungshalle und das Archäologische Museum in Kelheim an. Beide Einrichtungen sind mit großem Aufwand für einen ungehinderten Besuch von Menschen mit Behinderung präpariert worden. Ob im Großen oder Kleinen, die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedürfnisse von Behinderten hat zugenommen und zeigt erfreulicherweise zunehmend Erfolg. Bezüglich des Cabrini-Zentrums dankte Martin Neumeyer seinen Mitarbeitern im Landratsamt, dem Personal des Cabrini-Zentrums und vor allem auch den Schwestern des katholischen Ordens der Heilig-Kreuz-Schwestern.
Die Laudation erfolgte dann durch Edmund Klingshirn, ehemaliger Behindertenbeauftragter des Landkreises Kelheim und Vater eines behinderten Kindes. Für ihn war und ist das Cabrini-Zentrum eine Herzensangelegenheit.
Er informierte die Festgäste: „In einer Gruppe mit Monica Brandl, Josef Fleischmann, Edmund Klingshirn, Josef Stahl und Prof. Dr. Hans Weiß haben wir als erstmaligen Preisträger das Sonderpädagogische Zentrum Offenstetten, aktueller Name Cabrini-Zentrum, vorgeschlagen. Die „Jury Inklusionspreis 2018“ hat unseren Vorschlag angenommen.
Das Cabrini-Zentrum hat neben der hervorragenden jahrzehntelangen Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen des Landkreises Kelheim in den Bereichen Frühförderung, Offene Hilfen, Schule, Tagesstätte, Arbeit&Wohnen zusätzlich außergewöhnliche Beiträge für Inklusion im Landkreis Kelheim geleistet. Schon frühzeitig wurde vom Cabrini-Zentrum erkannt, dass inklusive Entwicklungen nur dann gelingen können, wenn bei den Einrichtungsstrukturen und in der gesellschaftlichen Umgebung angesetzt wird.Edmund Klinshirn, ehemaliger Behindertenbeauftragter des Landkreises Kelheim sprach die Laudatio zum Inklusionspreis (Foto: br-medienagentur)Edmund Klinshirn, ehemaliger Behindertenbeauftragter des Landkreises Kelheim sprach die Laudatio zum Inklusionspreis (Foto: br-medienagentur)
Bereits in den 1970er-Jahren wurde Bewusstseinsbildung durch Begegnung und Zusammensein von behinderten und nichtbehinderten Menschen systematisch gefördert. Über viele Jahre hinweg wurde eine große Anzahl von Begegnungsveranstaltungen mit Gemeinden, Pfarreien, Jugendgruppen und Schulen des Landkreises im Sinne einer Zielgruppenarbeit durchgeführt. Auch die Einladung von unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen zum Besuch der Einrichtungen einschließlich Unterrichts-Mitschau führte zum Kennenlernen von Menschen mit Behinderung und zum Abbau von Vorurteilen und Missverständnissen. Besonders die Wochenendseminare mit begleitenden Einzelhospitationen in Wohngruppen für verantwortliche Jugendliche in der Jugendarbeit trugen zu nachhaltigen Begegnungen und Selbstreflexionen bei. Die rege Öffentlichkeitsarbeit des Cabrini-Zentrums verhalf auch zu einer guten Vernetzung im Landkreis und in der ganzen Region. Die Zusammenarbeit mit Eltern, Familien, ehrenamtlichen Helfern und Freunden erbrachte neue Sichtweisen im Sinne eines partnerschaftlichen Modells. Mit dem LEADER-Projekt „Cabrizio – Integrations- und Begegnungszentrum für Menschen mit und ohne Behinderung“ wurde ein wichtiger Begegnungsort geschaffen.
Von dieser Entwicklung profitierten wiederum Projekte wie „mittendrin! – Inklusion und bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Kelheim“ und der „Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Kelheim“. In der Einrichtung führten eine intensive Eltern- und Familienarbeit und die jahrelange Begegnungsarbeit zwischen Sonderkindergarten und Regelkindergarten schließlich 1986 zu der Eröffnung des ersten integrativen Kindergartens in Niederbayern. So wurden bereits damals beispielhaft Grundgedanken der Inklusion im Kindergartenbereich realisiert und Ermutigungen für andere Kindergärten in der Region gegeben.
Eine weitere Änderung von Strukturen erfolgte durch eine aktive Beteiligung an Projekten des Bayerischen Kultusministeriums. Beim Projekt „Integration durch Kooperation“ ging es um die Kooperation zwischen Grund- und Hauptschulen mit Förderschulen. Hier konnten vorhergehende Erfahrungen des Cabrini-Zentrums in das bayerische Projekt einfließen.
Ein zweiter inklusiver Baustein war das Projekt „Integration von schwerstbehinderten Menschen“ des Kultusministeriums. Im Bereich Wohnen&Arbeiten wurden Baumaßnahmen und Konzepte in Abensberg, Offenstetten, Prunn und Riedenburg umgesetzt, die behindertengerechtes Wohnen, Pflege, Betreuung und die Inklusion in den Gemeinden zum Ziel haben. Es gibt heute ein abgestuftes, sehr differenziertes und flexibles, Angebot von intensiver Betreuung bis hin zum selbständigen Wohnen.
Das Cabrini-Zentrum hat für seinen jahrzehntelangen Einsatz für Inklusion weit über die Grenzen des Landkreises hinaus Anerkennung bekommen.
Schwester Adele, eine der wenigen noch tätigen Ordensfrauen im Cabrini-Zentrum (Foto: br-medienagentur)Schwester Adele, eine der wenigen noch tätigen Ordensfrauen im Cabrini-Zentrum (Foto: br-medienagentur)
Für den Erfolg sind viele Personen verantwortlich: die Kreuz-Schwestern, seit Gründonnerstag 1946 waren über 100 Schwestern tätig, zumeist jahrzehntelang; die Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Bereichen, wie Frühförderung, Schule, Tagesstätte, Heim; die Eltern und Familien, die ehrenamtlichen Helfer mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement und nicht zuletzt maßgeblich die Direktoren der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, Prälat Dr. Josef Schweiger und sein Nachfolger Michael Eibl.“
Für alle Verantwortlichen und Engagierten in Vergangenheit und Gegenwart sowie für die gesamte Dienstgemeinschaft stellte Klingshirn noch stellvertretend das heutige Leitungsteam des Cabrini-Zentrums heraus: Dr. Bernhard Resch, Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums, Sr. Sieglinde Gabriel, Konventoberin und Hausbereichsleitung, Martina Glaser, Michael Rupprecht, Marco Weigt, Bereichsleitungen CH, Rudi Dittmeier und Daniel Eder, Schulleitung Cabrini-Schule, Ute Schierlinger und Maria Herold, Tagesstättenleitung, Carmen Mayerhofer, Therapieleitung, Brigitte Wieder, Pastoralreferentin, und Doris Gamurar, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung.
Zum Abschluss seiner Laudatio richtete Klingshirn noch einige persönliche Worte an die Festgäste: „Als Vater einer geistig behinderten Tochter weiß ich: Ja, Behinderung ist eine Herausforderung und Leben mit der Behinderung ist ein Lernprozess, der gelingen kann. Die demokratische Gesellschaft kann von der Vielfalt der Erfahrungen ebenfalls lernen und profitieren. Für meine Frau und mich, meine Kinder, behindert und nichtbehindert, war die Unterstützung durch die Familie und das Umfeld der Freunde und Bekannten von großer Bedeutung. Genauso wichtig: Die Einrichtungen der Behindertenhilfe.
Das Cabrini-Zentrum war für uns besonders hilfreich und ermutigend, ja manchmal befreiend wegen der Offenheit, der Wertschätzung und der fachlich kompetenten Hilfe, die wir dort erfahren haben. Vielen, herzlichen Dank dafür!“
Der Laudator beschrieb noch Beispiele: „Das Cabrini-Zentrum ist eine lebendige Einrichtung: Diskussionen, Arbeitskreise, Teams. Eltern werden mit ihren Sichtweisen und Kompetenzen ernst genommen und mit einbezogen. Die Angebote, wie Kindergarten, Schule und Heim, werden weiter entwickelt, kein Stillstand. Die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen, ihre Lernerfolge und Entwicklungschancen sind dabei entscheidend.“
Klingshirn verwies weiterhin auf tolle Sportaktionen in der Öffentlichkeit und große Erfolge der Schülerinnen und Schüler beim Skifahren, Fußball, Schwimmen und in der Leichtathletik sowie auf kulturelle Veranstaltungen, wie das Frühlingsfest, auf dem die eigenständigen Ausdrucksformen der Schülerinnen und Schüler die Zuschauer berühren und beeindrucken und viele Feste mit Begegnung, Tanz und Musik: Cabrini-Fest, Mai-Fest, Herbst-Fest, Faschingsfest, aber auch auf die vielfältigen Bildungsveranstaltungen im Cabrizio.
„Zusammengefasst kann ich für meine Familie, und ich denke auch für viele andere Familien, sagen: Wir haben uns im Cabrini-Zentrum wohlgefühlt. Und Wohlbefinden ist die Voraussetzung für jede vernünftige und gute Entwicklung.“, so Klingshirn und weiter: „Das Cabrini-Zentrum hat sich auch immer für die Rechte von Menschen mit Behinderungen eingesetzt – mit einer starken Katholischen Jugendfürsorge Regensburg im Rücken.
Politisches Engagement für Teilhabe ist eine „natürliche Notwendigkeit“, so hat es kürzlich der Schauspieler Edgar Selge formuliert. Solidarität als Kernbestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens ist für die Zukunft wichtig, damit sich selbstbestimmte Teilhabe und inklusive Gemeindestrukturen weiter entwickeln können. Ich gratuliere dem Cabrini-Zentrum zum Inklusionspreis 2018 und ich wünsche weiter viel Erfolg in den nächsten Jahrzehnten.“
Dr. Bernd Resch, Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums in Abensberg/Offenstetten bei seiner Dankesrede (Foto: br-medienagentur)Dr. Bernd Resch, Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums in Abensberg/Offenstetten bei seiner Dankesrede (Foto: br-medienagentur)
Entgegengenommen hat den Preis Dr. Bernhard Resch, der Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums ist. Dr. Resch schloss sich in seiner Dankesrede den Ausführungen von Edmund Klingshirn an und betonte, dass diese Auszeichnung eine Wertschätzung und Ehre für alle im Cabrini-Zentrum ist. Der Inklusions-Preis belohnt die Pionierarbeit die geleistet wurde und der Begriff „Inklusion“ ist dabei zum Leitbild geworden. Das Cabrini-Zentrum ist ein wichtiger Baustein zur Lebensvorbereitung für seine Bewohner. Seinen Dank richtete Dr. Resch auch an die Eltern der Behinderten und an die Betreuer. Die Auszeichnung sei Verpflichtung und Ansporn für die Zukunft des Cabrini-Zentrums. Die Ausgestaltung des Inklusions-Preises erfolgte durch die Seniorenbeauftragte des Landkreises Kelheim, Gabi Schmid, die den Preis in Eigenarbeit erstellte und gestaltete. Die finanzielle Ausstattung des Inklusions-Preises übernahm die Raiffeisenbank Kreis Kelheim.
Vorstandsvorsitzender Albert Lorenz betonte in seiner Ansprache dazu, dass die Geldspende der Raiffeisenbank Kreis Kelheim e.G. nicht aus Image-Gründen erfolgte, sondern für die Bank eine „Herzensangelegenheit“ sei.
Als besonderes Geschenk zum Inklusions-Preis wurde Offenstetten zur Stadt der Inklusion durch ein extra Ortsschild ausgezeichnet.
Der Schulchor der Cabrini-Schule umrahmte musikalisch die Feierstunde (Foto: br-medienagentur)Der Schulchor der Cabrini-Schule umrahmte musikalisch die Feierstunde (Foto: br-medienagentur)
Musikalisch wurde die Feierstunde vom Schulchor der Cabrini-Schule des Cabrini-Zentrums unter der Chorleitung von Doris Gamurar begleitet.

Prof. Dr. Joachim Hammer bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei der Leiterin des Schulchores der Cabrini-Schule, Doris Gamurar, für die gelungene musikalische Umrahmung der Feierstunde (Foto: br-medienagentur)Prof. Dr. Joachim Hammer bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei der Leiterin des Schulchores der Cabrini-Schule, Doris Gamurar, für die gelungene musikalische Umrahmung der Feierstunde (Foto: br-medienagentur