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Der Bayerische Rundfunk hat einen Film über die Weltenburger Enge produziert
Im Roxy-Kino in Abensberg wurde der Film einem ausgesuchten Publikum vorab vorgeführt (Foto: br-medienagentur)Im Roxy-Kino in Abensberg wurde der Film einem ausgesuchten Publikum vorab vorgeführt (Foto: br-medienagentur)
Die Weltenburger Enge oder auch Donaudurchbruch bei Weltenburg genannt ist ein Landschaftsteil von Bayern, der für die Bewohner eine Selbstverständlichkeit darstellt und dabei ist dieser Landschaftsbereich doch etwas ganz Besonderes. Fauna und Flora sowie die Donau selbst bilden in diesem Bereich eine außergewöhnliche Einheit von schützenswerter Natur. Nicht umsonst wurde dieser Abschnitt der Donau und die Umgebung zum Naturschutzgebiet bestimmt und wird in naher Zukunft zum ersten „Naturmonument Bayerns“ ernannt werden. Der Bayerische Naturschutzbund und der Landkreis Kelheim unterstützen den Erhalt dieser einmaligen landschaftlichen Besonderheit durch den Landschaftspflegeverband Kelheim e.V., kurz VöF genannt, der die Gebietsbetreuung übernommen hat. Franziska Jäger, Dipl. Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung, M.Sc. Forst- und Holzwissenschaften ist als Gebietsbetreuerin für die VöF für die Betreuung des Donaudurchbruchs bei Weltenburg zuständig. Über ihre Tätigkeit und die Bedeutung für diesen Landschaftsteil hat der Bayerische Rundfunk einen Film produziert, der am 26. September im Roxy-Kino in Abensberg offiziell vorgestellt wurde und am 1. Oktober im Bayerischen Fernsehen in der Reihe „Bayern erleben“ um 21:00 Uhr zu sehen sein wird.
Bernd Strobel und Franziska Jäger mit der Colli-Hündin Amy (Foto: br-medienagentur)Bernd Strobel und Franziska Jäger mit der Colli-Hündin Amy (Foto: br-medienagentur)
Unter der bewährten Leitung von Bernd Strobel, Fernseh-Redakteur beim Bayerischen Rundfunk, entstand ein einfühlsamer und eindrucksvoller Film über die Weltenburger Enge und die Tätigkeit der Gebietsbetreuerin Franziska Strobel.
v.l.: Kelheims Bürgermeister Horst Hartmann, Klaus Blümlhuber von der VöF, Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzbundes, Bernd Strobel, Franziska Jäger und Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kelheims Bürgermeister Horst Hartmann, Klaus Blümlhuber von der VöF, Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzbundes, Bernd Strobel, Franziska Jäger und Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Foto: br-medienagentur)
Unter den zahlreich geladenen Gästen zur Premiere waren Landrat Martin Neumeyer, Kelheims Bürgermeister Horst Hartmann, Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzbundes, Klaus Blümlhuber vom Landschaftspflegeverband Kelheim e.V. sowie Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Nicht nur die geladenen Gäste, sondern das gesamte Publikum waren von dem Film sehr beeindruckt. Unisono lobten alle die filmische Leistung, die dieser Film zu Tage legte und die Schönheit und die Einzigartigkeit des Donaudurchbruchs zum Vorschein bringt.
War ebenso eingeladen für die Premierenvorführung des Films, Patrick Frastia vom THW Kelheim. Er hat mit anderen Helfern und dem THW Landshut bei den Dreharbeiten mitgewirkt. (Foto: br-medienagentur)War ebenso eingeladen für die Premierenvorführung des Films, Patrick Frastia vom THW Kelheim. Er hat mit anderen Helfern und dem THW Landshut bei den Dreharbeiten mitgewirkt. (Foto: br-medienagentur)