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Stimmabgabe Florian OßnerCSU-Abgeordneter holt erneut Direktmandat im Wahlkreis Landshut-Kelheim

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner vertritt die Region auch künftig im Deutschen Bundestag. Der 37-jährige Infrastrukturpolitiker aus Velden verteidigte mit 39,6 Prozent bei der Bundestagswahl am Sonntag das Direktmandat im Wahlkreis Landshut-Kelheim. Damit geht der stellvertretende CSU-Bezirksvorsitzende in seine zweite Legislaturperiode in Berlin. Oßner hatte 2013 zum ersten Mal den Bundestagssitz errungen und setzt sich seitdem im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur für die Region ein.

„Ich freue mich, dass ich meine Arbeit für die Menschen in den Landkreisen Landshut, Kelheim und der Stadt Landshut fortsetzen darf“, sagte Oßner. „Ich danke allen Wählern für ihr Vertrauen und allen Mitstreitern für die erfolgreiche Arbeit vor Ort.“ In den vergangenen vier Jahren habe die CSU viel für die Region Landshut-Kelheim erreichen können. Größte Erfolge seien die Einstufung wichtiger Verkehrsprojekte in die höchste Priorisierungsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans gewesen – darunter der Weiterbau der B 15 neu als Ost-Süd-Umfahrung Landshuts, die B 299-Umfahrung von Arth, Weihmichl und Ober-/Unterneuhausen sowie die B 301-Umfahrung von Mainburg. Dazu kommen der B 16-Ausbau und die geplante Fahrbahnsanierung der A 93.
„Ich werde mich auch weiterhin mit aller Kraft für die zügige Umsetzung dieser Projekte engagieren“, erklärte Oßner. „Mit Hilfe der Amts- und Mandatsträger auf allen politischen Ebenen wollen wir für Baurecht und damit für Entlastung von Durchgangsverkehr, mehr Verkehrssicherheit und schnellere Reisezeiten sorgen.“ Aber auch der weitere Breitbandausbau und die flächendeckende Mobilfunkversorgung seien entscheidende Arbeitsfelder, um den ländlichen Raum künftig zu stärken.
Das bundesweite Ergebnis der Union kommentierte Oßner so:
„Es schlägt die große Stunde der kleinen Parteien. Im Bundestag stehen massive Veränderungen an, die Wähler haben die Große Koalition offensichtlich abgestraft. Die CSU konnte sich augenscheinlich nicht deutlich genug von der Konkurrenz abgrenzen, weshalb wir in möglichen Koalitionsverhandlungen unsere klaren bayerischen Positionen nun hart durchsetzen müssen.“