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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Auf der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses Regionalmanagement Landkreis Kelheim werden neue Impulse gesetzt

Positiv beurteilten die Mitglieder des Lenkungsausschusses auf der 2. Sitzung des Gremiums die bisher vom Regionalmanagement umgesetzten Maßnahmen, die auf dem Handlungskonzept „Gesundes Klima Landkreis Kelheim“, das seit Januar 2016 gilt, fußen. Landrat Martin Neumeyer machte deutlich, dass mit dem Regionalmanagement die Vernetzung der Akteure in so wichtigen Feldern wie Klimaschutz und Gesundheitsversorgung gelingen kann.

Lenkungsausschuss skaliert

Guter Dinge präsentierte der Referatsleiter Regionalmanagement des Staatsministeriums der Finanzen, Dr. Hellmut Fröhlich, die Gesamtbilanz der Förderung seines Ministeriums. Dr. Fröhlich war erfreut, Landrat Martin Neumeyer in diesem Gremium kennenzulernen. Er bestärkte die Anwesenden darin, die Themen Energie und Klimaschutz weiterhin zu adressieren, da der Landkreis Kelheim sich dadurch gegenüber anderen Landkreisen auszeichnet.

Das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat kofinanziert die Regionalmanagement-Initiativen in mittlerweile fast allen Landkreisen Bayerns. Sebastian Bauer, Regierungsrat der Regierung von Niederbayern, der die Regionalmanagement-Projekte betreut, zeigte sich erfreut auch über den Erfolg dieser Förderinitiative in Niederbayern und lobte die gute Zusammenarbeit mit Kelheim.

Von den seit Januar 2016 umgesetzten Maßnahmen berichtete die Regionalmanagerin Julia Schönhärl. Sie zeigte auf, dass wichtige Impulse gesetzt werden konnten, um die Akteure im Landkreis besser zu vernetzen. Die intensive Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen, sowie die Vernetzung mit der Wirtschaft auch im überregionalen Kontext sind anerkennenswert, was auch der Ausschuss-Vertreter der IHK Regensburg für die Oberpfalz/Kelheim, Manuel Lorenz, betonte.

Im Handlungsfeld Demographischer Wandel, in dem u.a. die Projekte Barrierefreies Leben, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Hospiz- und Palliativversorgung zusammengefasst sind, ist aufgrund diverser Aktivitäten bereits ein Fortschritt in der Sensibilisierung der Gesellschaft und bei der landkreisweiten Koordination zu erkennen. Künftige Maßnahmen sollen die Gesundheitsaufklärung und die Zukunftsentwicklung des Landkreises näher beleuchten.

Die Vertreter von Staatsministerium und Regierung von Niederbayern waren sich mit allen Anwesenden auch der zuständigen Stellen des Landratsamtes einig, dass das Regionalmanagement aktiv etwas bewegen kann und auf einem gutem Weg ist, die geplanten Ziele zu erreichen. Im Anschluss an die Präsentationen wurden verschiedene Ideen für die Zukunft diskutiert und die Beteiligten stimmten der weiteren Zusammenarbeit mit der Regionalmanagerin wohlwollend zu.

Sonja Endl
Stellv. Pressesprecherin

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