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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Sonntag, 22. Oktober 2017

Sketche um Missverständnisse und Missstände

Bayernpartei4Am Samstag, 4. März, feierte der Kreisverband der Bayernpartei Kelheim sein traditionelles Starkbierfest im Gasthof Dantscher in Teugn. Dieses typisch bayerische Wirtshaus bildet für die Weißblauen die optimale Kulisse. Darum wurde hier vor sechs Jahren nicht nur der Kreisverband der Bayernpartei gegründet, sondern auch das erste Aschermittwoch-Theater aufgeführt. Heuer musste, nach fünf äußerst erfolgreichen Aufführungen, dieses leider ausfallen, da einige Stammspieler aus unterschiedlichen Gründen nicht auftreten konnten.

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Bereits ein halbe Stunde vor Beginn des Starkbierfestes waren schon alle Plätze im Wirtshaus besetzt.

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Mit zünftiger Wirtshausmusik von „Iada-Musi“ startete die Veranstaltung. Der Kreisvorsitzende der Bayernpartei, Fritz Zirngibl, begrüßte die Anwesenden, dankte für ihr Kommen und stellte auch den Bundestagsdirektkandidaten für die Landkreise Kelheim und Landshut, Florian Geisenfelder, den Besuchern vor:

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„Eines hat der Florian vielen aktuellen Bundestagsabgeordneten voraus: als Bäcker hat er was g'scheides g'lernt und er würde oben in Berlin, in erster Linie bayerische Interessen vertreten“.

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Auch zwei lustige Sketche wurden gespielt. Einmal ging es um Missverständnisse, das andere Mal um Missstände. Ein Theaterstück zeigte eine Klosterschwester, vom armen Orden Frauenbründl, gespielt vom Skala Rich, welche nach einer Betteltour Rast im Wirtshaus machte und dabei die deftigen Ausdrücke der schafkopfenden Stammtischler mit der Wirtin, als schweinischen Sündenpfuhl anprangerte.

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Das zweite Stück zeigte den bayerischen Patron, gespielt von Fritz Zirngibl, den zwei attraktive Krankenschwestern zu weiteren Aderlässen drängten. Er symbolisierte das blutende Bayern für Begehrlichkeiten Berlins, Brüssels und dem kränkelnden Europa.

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Der Boandlkramer und sein Lehrling wollten schon den geschwächten Bayer im mitgebrachten Sarg holen, doch der Patron setzte die Sensenmänner, nach ein paar Kirschgeist, lieber als Abschreckung und Schutz an der bayerischen Grenze ein.
Die Gäste hatten viel zu lachen an diesem Abend, auch weil als Überraschungsmusiker noch der „flotte Ewald“ auftrat. Es war so lustig und „griabig“, dass sich die letzten Gäste erst gegen 02:00 Uhr in der Früh auf den Heimweg begaben.

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