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Mehr Platz für mehr Kinder
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Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurde mit dem offiziellen Spatenstich der Startschuss für den Beginn der Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Kelheimwinzer gegeben.

Im Beisein der Vertreter der beteiligten Firmen, des Architekturbüros Beer & Schindlbeck, der ausführenden Baufirma Haas und der Firma Kugler & Kerschbaumer, zuständig für die Statik, sowie einer Abordnung der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde St. Jakobus, die die Trägerschaft weiterhin inne haben wird, und des Elternbeirates, der Leiterin des Kindergartens, Susanne Bauer, deren Ideen und Wünsche bei der Planung mit einflossen, und Bürgermeister Horst Hartmann sowie weiteren Honoratioren eröffneten die Vorschulkinder die Feier mit einem Gesangsvortrag. Bei der anschließenden Begrüßungsansprache betonte Bürgermeister Horst Hartmann die gute Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung, der Stadtverwaltung und der -räte sowie des Bauausschusses. Viele Sitzungen seien notwendig gewesen, um auch schwierige Verhandlungen positiv abzuschließen. Dies würdigte auch Pfarrer Antony Koottummel, denn letztendlich kam alles zum guten Schluss.
Seit längerer Zeit war ersichtlich, dass die Kindergarten- und Krippenplätze in Kelheimwinzer nicht mehr ausreichen. Um die Situation zu verbessern, wurde daher im Stadtrat beschlossen, eine Möglichkeit für zusätzliche Krippen- und Kindergartenplätze zu schaffen. Beim Kindergarten St. Elisabeth ist vor allem ein ausreichend großes Grundstück vorhanden, um durch einen Anbau das notwendige Gebäude zu errichten. 1,2 Millionen Euro wird die Stadt Kelheim für den Anbau investieren. Der Baubeginn ist für 2017 geplant. Die Bauarbeiten werden parallel zur weiteren Betreibung des bereits bestehenden Gebäudes durchgeführt.
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Nach dem symbolischen Spatenstich erfreuten die Vorschulkinder die Anwesenden mit einem abschließenden Gesangsstück. Bürgermeister Horst Hartmann dankte den jungen Sängerinnen und Sängern mit kleinen Präsenten und lud dann die Gäste zu Kaffee und Kuchen sowie Fingerfood ein.
 
Bericht von:Norbert Grüner