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Finanzielle Unterstützung für Kinderkrippen und -tagesstätten

Die Rohrspatzen aus Rohr profitierten vom Aktionsprogramm. Im Bild v.l.: Franziska Dittmar (Krippenleitung), Birgit Steinsdorfer (Bürgermeisterin Rohr), Florian Lickleder (stv. Jugendamtsleiter), Stefanie Zellner, Beate Wittmann (beide KoKi) (Foto: Anja Bienkowski)Die Rohrspatzen aus Rohr profitierten vom Aktionsprogramm. Im Bild v.l.: Franziska Dittmar (Krippenleitung), Birgit Steinsdorfer (Bürgermeisterin Rohr), Florian Lickleder (stv. Jugendamtsleiter), Stefanie Zellner, Beate Wittmann (beide KoKi) (Foto: Anja Bienkowski)
Die Koordinierende Kinderschutzstelle konnte Kinderkrippen und -tagesstätten mit unter Dreijährigen im Landkreis finanziell unterstützen. Die Gelder haben die Einrichtungen je nach Bedarf zielgerichtet verwendet: Sie schafften Sport- und Spielgeräte oder Materialien zur Förderung von sprachlichen und sozialen Kompetenzen an, nutzten sie zur Bewegungsförderung oder auch als Bildungsgutscheine für Referenten zum Thema gesunde Ernährung oder Medienkompetenz.
Möglich machte diese Unterstützung das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es stellte den KoKi-Stellen in Bayern zusätzliche Gelder zur Förderung der frühkindlichen Bildung zur Verfügung. Gerade aufgrund der lange andauernden Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen und Umstellungen im Familienalltag war es wichtig, Familien mit einem leicht zugänglichen Angebot zu erreichen.
Mit den Möglichkeiten des Aktionsprogrammes und in Kooperation mit den teilnehmenden Kinderbetreuungseinrichtungen konnten viele der jüngsten Kinder und deren Eltern erreicht werden.
 
Lukas Sendtner
Stellvertretender Stabsstellenleiter
Pressesprecher
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