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Verträge sind unterzeichnet

Die Kooperation des Landkreises Kelheim mit dem Diözesan-Caritasverband Regensburg ist seit dieser Woche notariell bestätigt. Im Bild: Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann (links) und Landrat Martin Neumeyer (rechts) (Foto: Dr. Johannes Gruber)Die Kooperation des Landkreises Kelheim mit dem Diözesan-Caritasverband Regensburg ist seit dieser Woche notariell bestätigt. Im Bild: Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann (links) und Landrat Martin Neumeyer (rechts) (Foto: Dr. Johannes Gruber)
Die Kooperation des Landkreises Kelheim mit dem Diözesan-Caritasverband Regensburg ist seit dieser Woche notariell bestätigt. Gestern (23.03.) unterschrieben Landrat Martin Neumeyer und Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann die Verträge.
„Mit der strategischen Partnerschaft rüsten wir uns für die Zukunft. Hierfür haben wir in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Paket geschnürt. Mir ist wichtig zu betonen: Das Krankenhaus in Kelheim wird langfristig gesichert und auch in Zukunft die Bürgerinnen und Bürger heimatnah versorgen.“
Landrat Martin Neumeyer
„Wir sehen uns als verlässlichen Partner für den Landkreis Kelheim und wollen das Haus als Caritas-Klinik St. Lukas ganz im Sinne der Patienten in hoher Qualität weiterführen und für die Mitarbeitenden sichere und attraktive Arbeitsplätze schaffen. Wir sind in der Region verwurzelt, handeln sozial und nach höchsten Qualitätsansprüche und freuen uns nun, dass nach den intensiven Vorarbeiten die nächsten Schritte gegangen werden können.“
Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann
Bereits Mitte Januar hatte der Kreistag mit 47:5 Stimmen und somit mit einer deutlichen Mehrheit seine Zustimmung gegeben.
Der Diözesan-Caritasverband Regensburg wird zukünftig 51% der bestehenden Krankenhaus-GmbH übernehmen. Der Landkreis behält weiterhin entsprechend 49% und bleibt Eigentümer des Grundstücks sowie der Klinikgebäude. Über den Aufsichtsrat, dessen Sitze sich beide Kooperationspartner – unter dem Vorsitz des Caritasverbandes – je zur Hälfte teilen, werden auch zukünftig Informationsfluss und Einblick in die Geschehnisse der Klinik gesichert.
Die Goldberg-Klinik Kelheim – künftig Caritas-Krankenhaus St. Lukas – bleibt dabei weiterhin eigenständig und wird wie bisher als Grund- und Regelversorger der örtlichen Bevölkerung aufrechterhalten. Die Partnerschaft sieht zudem keinen Stellenabbau, sondern einen Stellenaufbau vor. Hierfür soll die Klinik ihr Leistungsangebot erweitern.
Wirksam soll die Kooperation der beiden Träger im 2. Quartal dieses Jahres werden.
 
Lukas Sendtner
stellvertretender Stabsstellenleiter
Pressesprecher
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