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Landrat Martin Neumeyer hat gestern die mögliche Notunterkunft in der Mehrzweckhalle Kelheimwinzer besichtigt und sich über den Stand der Vorbereitungen informiert.

Landrat Martin Neumeyer (2. v. l.) besichtigte die Notunterkunft Kelheimwinzer; Andreas Ober (Bayerisches Rotes Kreuz) sowie Karl-Heinz Brunner, Maximilian Neubauer und Wolfgang Weiß (Landratsamt, v. l. n. r.) erläuterten dabei den Stand der Vorbereitungen. (Foto: Armin Beranek/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer (2. v. l.) besichtigte die Notunterkunft Kelheimwinzer; Andreas Ober (Bayerisches Rotes Kreuz) sowie Karl-Heinz Brunner, Maximilian Neubauer und Wolfgang Weiß (Landratsamt, v. l. n. r.) erläuterten dabei den Stand der Vorbereitungen. (Foto: Armin Beranek/Landratsamt Kelheim)
Die Verantwortlichen des Landratsamtes und des Bayerischen Rotes Kreuzes konnten dem Landrat dabei unter anderem die bereits mit Feldbetten ausgestattete Halle, die Sanitärräume und die Küche zeigen und über die schon weit fortgeschrittenen Planungen berichten.
Auch dank der tatkräftigen Unterstützung des Bauhofs der Stadt Kelheim und des THW-Ortsverbandes Kelheim konnte zügig eine Notunterkunft aufgebaut werden, die schon in Kürze betriebsbereit sein wird. Ob die Notunterkunft tatsächlich benötigt wird, ist derzeit zwar noch nicht absehbar, zumal eine dezentrale Unterbringung in anderen Objekten und bei Gastfamilien stets die erste Option ist; für den Fall eines größeren Flüchtlingszustroms aus der Ukraine ist man nun aber gut gerüstet. Auch dem SV Kelheimwinzer, der die Mehrzweckhalle nun vorübergehend nicht für den Spiel- und Sportbetrieb nutzen kann, dankte der Landrat für das entgegengebrachte Verständnis und die Unterstützung.
„Mein ausdrücklicher Dank gilt dem Bauhof der Stadt Kelheim, dem Technischen Hilfswerk, dem Bayerischen Roten Kreuz, dem SV Kelheimwinzer und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Katastrophenschutz des Landratsamtes. In kürzester Zeit wurde hier eine Notunterkunft auf die Beine gestellt, die im Fall der Fälle als vorübergehende Zuflucht für die Menschen aus der Ukraine dienen kann.“
Martin Neumeyer, Landrat
 
 
Armin Beranek
Stabsstellenleiter
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