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Das Landratsamt Kelheim geht konsequent gegen sogenannte „Hassrede“ im Internet vor.

Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer hat vor kurzem Strafanzeigen gegen mehrere Nutzer der Facebook-Seite des Landkreises Kelheim gestellt.

Beobachtungen im vergangenen Jahr zeigten, dass regelmäßig Hasskommentare auf dem vom Landkreis Kelheim betriebenen Social-Media-Kanal gepostet wurden. In Bezug auf die Corona-Politik und die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wurden beispielsweise Vergleiche zum nationalsozialistischen Regime und zum Holocaust gezogen. Beschimpfungen von Nutzern galten vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes, des Impfzentrums sowie anderen Diskussionsteilnehmern.

„Was oft vergessen wird: Hinter der Behörde ‚Landratsamt‘ stehen Menschen wie Sie und ich. Sie alle arbeiten hart, sind motiviert und treffen auf Grundlage unserer Gesetze Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen. Dennoch sind sie dann diesen zum Teil anonymen Attacken ausgesetzt. Das schmerzt die Frauen und Männer – und mich persönlich auch. Wir wollen das eindeutige Signal aussenden, dass wir uns das nicht länger gefallen lassen!“

Landrat Martin Neumeyer

Das Landratsamt Kelheim wird seine Nulltoleranzstrategie gegen Hassrede im Netz weiterhin fortsetzen und bittet die Nutzer seiner Social-Media-Kanäle um Toleranz, Respekt und einen höflichen Umgang.

 

Landrat Martin Neumeyer schildert in einem Video mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes sowie des Impfzentrums, welche beleidigenden Aussagen User auf der Facebook-Seite des Landkreises Kelheim tätigen.

Das Video steht hier zur Verfügung:

 

Lukas Sendtner
stellvertretender Stabsstellenleiter
Pressesprecher
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