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Finanz- und Heimatminister Füracker schaltete BayernWLAN im öffentlichen Nahverkehr frei

Mit Unterschriften wurde die Freischaltung des 2000. Hotspots von BayernWLan besiegelt (Foto: br-medienagentur)Mit der Aussage „Das Erfolgsprojekt BayernWLAN geht Hand in Hand mit Innovation im Nahverkehr.“ schaltete der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zusammen mit Landrat Martin Neumeyer und dem Ersten Bürgermeister der Stadt Kelheim, Christian Schweiger, den 2000. BayernWLAN-Hotspot in einem der beiden selbstfahrenden Busse im Beisein von Lokalpolitikerinnen und -politikern frei.
Als Zeitvertreib während der Busfahrt für Einheimische oder zum Einholen von Informationen über touristische Highlights für Touristen soll die Verfügbarkeit des kostenlosen BayernWLAN Busfahren noch attraktiver machen. Der Minister betonte bei seinem Besuch auf dem Kelheimer Ludwigsplatz, dass „mit Nutzerzahlen von bis zu zehn Millionen pro Monat bayernweit unsere BayernWLAN-Hotspots ein Erfolgsprojekt“ sind. Und weiter: „Insgesamt haben wir schon 30.000 Hotspots im Freistaat und bauen das Netz auch künftig weiter aus.“
Der autonom fahrende Kleinbus in Kelheim ist zum 2000. WLan-Hotspot von BayernWLan geworden. (Foto: br-medienagentur)Der autonom fahrende Kleinbus in Kelheim ist zum 2000. WLan-Hotspot von BayernWLan geworden. (Foto: br-medienagentur)
„Prägend für die aktuelle Zeit ist die zunehmende Vernetzung von Menschen und Geräten im privaten wie im geschäftlichen Alltag. In den vergangenen Jahren hat der Landkreis Kelheim den Ausbau der WLANN-Infrastruktur im ÖPNV vorangetrieben. In einem ständigen Weiterentwicklungsprozess werden die WLAN-Systeme und Angebote kontinuierlich den aktuellen technologischen Gegebenheiten, aber auch den Nutzerbedürfnissen angepasst.“, ließ Landrat Martin Neumeyer bei seiner Ansprache wissen.
Finanz- und Heimatminister Füracker schaltete den neuen Hotspot von BayernWLAN im öffentlichen Nahverkehr mit einem symbolischen Druck auf den roten Button frei (Foto: br-medienagentur)Finanz- und Heimatminister Füracker schaltete den neuen Hotspot von BayernWLAN im öffentlichen Nahverkehr mit einem symbolischen Druck auf den roten Button frei (Foto: br-medienagentur)
Und Bürgermeister Christian Schweiger ergänzte: „ Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Tätigkeiten und Informationsflüsse digital stattfinden. Da ist ss nur konsequent, die dafür notwendige Infrastruktur kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der Baustein BayernWLAN im ÖPNV ist hier wichtig und eine sehr gute Umsetzung der Bayerischen Staatsregierung.“
 
Zur Information:
Der Landkreis Kelheim ist seit 2019 Vorreiter in Sachen BayernWLAN. Bislang hat der Landkreis 260 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb. Davon sind 39 Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs, davon zwei autonome Busse, Sammel-Ruf-Taxis und der Freizeitbus, mit kostenlosem WLAN ausgestattet. Der Freistaat bietet spezialisierte Angebote für die Einrichtung von WLAN im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs. Das BayernWLAN-Zentrum in Straubing berät die bayerischen Kommunen zu den Programmen. Allen Bürgern und Gästen soll so ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot ermöglicht werden. Bei BayernWLAN gibt es weder Volumenbegrenzung noch Werbung und es ist, nicht nur dank eines aktuellen Jugendschutzfilters, auch in punkto Sicherheit auf dem modernsten Stand. Der Einstieg in das freie WLAN ist leicht und praktisch: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig. Die Hotspots können mit der interaktiven Hotspot-Karte www.wlan-bayern.de  einfach gefunden werden.
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