.. gegen die grüne Klima-Hysterie
Die Demonstrationsteilnehmer vor dem Wochenmarkt in Kelheim (Foto: Andreas Schambeck)Die Demonstrationsteilnehmer vor dem Wochenmarkt in Kelheim (Foto: Andreas Schambeck)
Unter der Leitung von Rosi Hammerl vom Bayernpartei-Ortsverband Bad Abbach-Lengfeld fand am Samstag in Kelheim eine Demonstration der Blauwesten gegen die aktuelle Klima-Hysterie statt.
Circa 70 Teilnehmende marschierten, mit Trillerpfeifen sich Gehör verschaffend, vom Wöhrdplatz zum Rathaus am Ludwigsplatz, wo die Schlusskundgebung direkt vor dem Kelheimer Wochenmarkt stattfand.
Vom Wöhrdplatz aus ging es in die Altstadt von Kelheim zum Wochenmarkt (Foto: Andreas Schambeck)Vom Wöhrdplatz aus ging es in die Altstadt von Kelheim zum Wochenmarkt (Foto: Andreas Schambeck)
Rosi Hammerl eröffnete die Schlusskundgebung mit einer Ansprache und beklagte, dass die aktuelle Politik sich der grünen Klima-Hysterie anbiedert und damit nicht nur der Landwirtschaft schadet. „Denn auch unser Handwerk und unsere Industrie werden unter dieser Politik großen Schaden nehmen.“, betonte Hammerl. Hubert Dorn, Generalsekretär der Bayernpartei, fand viel Anklang bei den Zuhörenden mit seiner kämpferischen Rede gegen die aktuellen Programme zur „Klimarettung“. „Belastet werden in erster Linie unsere Bürger und diese sollen so das Weltklima retten?“
Bezirksvorsitzender Anton Maller beklagte, „dass Berlin unserem Freistaat neue „Klima-Gesetze“ aufzwängt, welche bayerischen Autobauern und Zulieferbetrieben massiv schaden.“
Kreis- und Gemeinderat Fritz Zirngibl betonte, „dass jeder der seine Heimat liebt, selbstverständlich auch die Natur schützt. Doch die derzeitige Politik schadet in erster Linie unserem eigenen Land, bringt aber für den Klimaschutz nichts. Wem soll es nützen, wenn Dieselfahrzeuge verteufelt, ins Ausland weiterverscherbelt werden, aber noch Jahrzehnte in Betrieb bleiben. Nur die eigenen Bürger werden durch „Klimarettungs-Gesetze“, Strompreiserhöhungen, Heizungs- und Autoverbote weiter geschröpft und mit zusätzlichen Steuern belastet. Dagegen muss endlich Widerstand geleistet werden.“ „Dass auch in Kelheim die Bayernpartei wieder mit ihrer Kritik die Menschen berührte, zeigte sich an den spontanen Beifallsbekundungen der Passanten“, so Hammerl, „und daran, dass die Bayernpartei an diesem Tag zwei Neumitglieder verbuchen konnte.“

Rosa Hammerl, Bayernpartei