Betriebsbesichtigung bei der A. Schmitzer GmbH in Kelheim
Staatsminister Dr. Florian Herrmann 7.v.l. nach der Besichtigung der Schmitzer GmbH in Kelheim (Foto: CSU-Kelheim)Staatsminister Dr. Florian Herrmann 7.v.l. nach der Besichtigung der Schmitzer GmbH in Kelheim (Foto: CSU-Kelheim)
Landkreis / Kelheim – Einen besonderen Gast konnte die CSU im Landkreis kürzlich in Kelheim begrüßen. Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten, folgte der Einladung der Arbeitnehmervertreter in der CSU und kam in seine Geburtsstadt Kelheim zu einer Besichtigung des Feinmechanikunternehmens A. Schmitzer GmbH. Neben Staatsminister Florian Herrmann informierten sich auch Landrat Martin Neumeyer, CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Petra Högl sowie zahlreiche Stadt- und Kreisräte bei den Firmenchefs Josef Baumann sen., Josef Baumann jun. sowie Rainer Baumann über die aktuellen Herausforderungen und Neuerungen im Unternehmen.
Das im Jahre 1952 von Mechanikermeister Andreas Schmitzer gegründete Unternehmen beliefert heute Kunden weltweit mit innovativen Produkten. „Unser Angebotsportfolio reicht von Teilen für die Herstellung medizinischer Hightech-Produkte, wie etwa Halterungen für Röntgengeräte oder die Schiebetechnik in Behandlungsliegen, bis hin zu Komponenten für die Herstellung von Münzmaschinen“, konnte Josef Baumann sen. den Gästen berichten. Um auch künftig für die an das rund 70 Mitarbeiter zählende Unternehmen gestellten Herausforderungen gewappnet zu sein, bilde der Betrieb regelmäßig aus. „Derzeit haben wir acht Auszubildende, welche wir nach Ende der Lehrzeit fast immer übernehmen können und so auch für unsere Fachkräfte von morgen sorgen“, betonte Josef Baumann jun.. Für seine herausragenden Ausbildungsleistungen wurde der Betrieb in den vergangenen Jahren auch bereits mehrfach ausgezeichnet.
Bei einem Rundgang über das Betriebsgelände konnten sich Staatsminister Florian Herrmann und die weiteren Gäste von der Innovationskraft und der hohen Qualität des mittelständischen Unternehmens überzeugen. Landrat Martin Neumeyer betonte in diesem Zusammenhang, dass der Landkreis Kelheim mit vielen Unternehmen, die weltweit tätig sind, sehr gut und auch vielfältig aufgestellt sei. „Wir sind stolz darauf, Betriebe in unserer Region zu haben, die den Bürgern ortsnah Arbeitsplätze und jungen Leuten qualifizierte Ausbildungsplätze bieten. Dadurch wird Wertschöpfung generiert und auch die Zukunftsfähigkeit der Region gesichert“, ergänzte CSU-Fraktionsvorsitzende Petra Högl.